ERFAHRUNGEN
mit Ahnenheilung
Stimmen von Klientinnen
Frauen berichten, was sich verändert hat
Was in unserer Ahnenreihe ungelöst geblieben ist, wirkt in uns weiter – ob wir davon wissen oder nicht. Es zeigt sich als Bremse, die sich nicht erklären lässt, als Muster, das sich wiederholt, als Schwere, die keine Auszeit vertreibt.
Wie es sich anfühlt, wenn sich das löst, kann ich beschreiben. Überzeugender ist es, wenn diejenigen erzählen, die diesen Weg gegangen sind. Auf dieser Seite kommen sie zu Wort: in zwei ausführlichen Interviews und in ihren eigenen Worten.
Anja: „Ich bin der Souverän in meinem Leben“
Anja Külkens war 47 Jahre alt und selbständig, als sie zur Ahnenaufstellung der 7 Generationen kam. Ihr ganzes Leben lang hatte sie das Gefühl, nicht richtig vorwärtszukommen – privat ebenso wie beruflich. Der gerade Weg nach vorn war nie frei; immer zog sie etwas nach rechts oder nach links. Über ihre Vorfahren wusste sie kaum etwas.
In der Aufstellung spürte sie deutlich, was sie heruntergezogen und gebremst hatte. Und sie lernte zu unterscheiden: die Kraft ihrer Ahnen aufzunehmen, ohne deren Beschwerlichkeiten mitzutragen.
Heute hat sie, wie sie sagt, ein „Referenzgefühl“ für diese Kräfte. Wird der Alltag chaotisch, ruft sie bewusst ab, was ihr gerade guttut – Klarheit, Zentrierung, Gelassenheit. Entscheidungen trifft sie aus dem Gefühl heraus, ohne sie rechtfertigen zu müssen. Und sogar die Gespräche mit Kollegen, Familie und Freunden sind offener und freundlicher geworden.
„Ich fühle mich nicht fremdgesteuert … ich bin der Souverän in meinem Leben.“
„Die Leichtigkeit ist neu, und ich muss nicht mehr argumentieren.“
– Anja Külkens, selbständig
Hildegard: „Ich kann ehrlich lieben und ehrlich leben“
Hildegard Baumgartner, Landwirtin aus dem Landkreis Rottal-Inn und damals über fünfzig, hatte viele Schwierigkeiten in der eigenen Familie – mit den Kindern, mit ihrem Mann und vor allem mit sich selbst. Sie hatte immer versucht, viel zu leisten und es allen recht zu machen, und sich dafür Wertschätzung zurückgewünscht. Die kam nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Dass das alles so stark in ihrer Herkunft verwurzelt sein könnte, hätte sie nicht geglaubt.
Schon vor dem Termin begann etwas in ihr zu arbeiten: Am Grab ihrer Eltern spürte sie eine Verbindung, die anders war als sonst. In der Aufstellung war die sechste Generation am intensivsten. In ihren Händen spürte sie „lauter Nadeln“, einen immensen Schmerz, der den Arm hinauf bis ins Herz stieg. Mit ihm kam die Erkenntnis: Schmerz verschließt das Herz. Als sich das löste, war es für sie zutiefst befreiend.
„Es hat sich sehr viel verändert. Ich bin wesentlich ruhiger geworden. … Ich kann ehrlich lieben und ehrlich leben. Das ist, was ich vorher nicht so konnte.“
„Es tut mir gut, und es geht mir gut.“
– Hildegard Baumgartner, Landwirtin
Stimmen aus der Einzelarbeit
„Gefühlt war ich meiner sämtlichen Wurzeln beraubt und ganz alleine auf mich gestellt. Vor mir stand eine Schlüsselstelle in meinem Leben: keine Wurzeln, meine Firma verloren, erwachsene Kinder. Die Arbeit mit den sieben Generationen hat mir gezeigt, dass die schlimmen Erlebnisse mit der mir nächsten Generation gar nicht die entscheidende Relevanz haben müssen. Ich habe in der Aufstellung so viel positive Energie und Rückhalt aus anderen Generationen gespürt, dass ich mich seitdem wohl und eingebettet fühle und wieder verwurzelt bin. Die Ahnengaben sind meine Begleiter geworden. Ich kann sie auf Wunsch nützen oder aber sie treten mir unaufgefordert ins Bewusstsein und unterstützen mich. Die Ahnenarbeit sollte meines Erachtens zur Grundausbildung eines jeden Menschen gehören, sie erscheint mir so wichtig und stärkend.“
– Stefanie E., Unternehmerin
„Vor der Aufstellung war ich wohl mehr im Außen als bei mir. Ständig in Resonanz mit dem Außen, um eine Rückmeldung zu bekommen, wer ich bin. Ein Kampf, der zu keinem Ergebnis geführt hat und immer größere und extremere Kreise gezogen hat. Ich konnte mich nicht spüren. Alles war mit einer unfassbaren Schwere belegt, ein Sog in dunkle Emotionen. Nach der Aufstellung geht es mir gut, ich fühle mich ruhiger im Vergleich zu vorher. Ich habe viele Stärken, viele Kräfte mit auf den Weg bekommen, die ich nun bewusst wählen, erkennen und benennen kann. ICH bin der Souverän, ich werde nicht mehr hin und her geschleudert von den Kräften. Nun kann ich schauen, wer ICH denn bin, was MEIN Anteil an mir ist und was mir als Unterstützung mitgegeben wurde. Ich fühle mich tatsächlich nicht mehr alleine oder einsam.“
– Rita B.
„Unbemerkt hatte ich den Focus meiner persönlichen Weiterentwicklung aus den Augen verloren. Ich war eine mutlose Unternehmerin mit fehlendem Selbstvertrauen. Selbständig, jedoch mit Ängsten, mich zu zeigen. […] Die Aufstellung der 7 Generationen „Der Ahnenfrieden“ gab mir einen entscheidenden Impuls. Ich stehe jetzt mit beiden Beinen fest am Boden, mit dem Gefühl innerer Stärke. Ich gehe meinen eigenen Weg. Erfolg und Zuversicht sind meine Begleiter. Ich empfehle allen, die sich im Kreise drehen und sich in einer Endlosschleife gefangen fühlen, das Gespräch mit Frau Seidl zu suchen.“
– Rosmarie T., Unternehmerin
Stimmen aus Workshop und Online-Kurs
„Eher etwas skeptisch bin ich zu diesem Workshop gefahren. Das Vermächtnis der Ahnen bis zur 7. Generation soll in uns stecken? Das hörte sich für mich irgendwie kurios an. Doch all meine Zweifel wurden behoben. […] Dabei wurden in mir Emotionen wach, die ich nie erahnt hätte. Vor allem in Generation 6 + 7 spürte ich intensive Momente tief in mir. […] Hinab zu steigen in die Tiefen meines Unterbewusstseins war so befreiend.“
– Nicole B., Unternehmerin
„Ich habe das Gefühl, Ordnung hinter mir geschaffen zu haben. Außerdem fühlt es sich in mir klarer und strukturierter an. Womit ich nicht gerechnet habe, war der Umstand, dass ich in der Aufstellung so viel Positives erlebt habe und so viele Gaben für mein Leben mitbekommen habe und nicht nur ausschließlich Probleme vorfand.“
– Claudia S.
„Ich weiß jetzt, dass ich gar nicht so allein bin, wie ich immer glaubte. Ich fühl mich innerlich friedlicher mit mir und der Welt. […] Außerdem habe ich erfahren, dass jede Generation ihr Bestes gegeben hat, auch wenn ihr Schicksal noch so schwer war; mir wurde das durch die Ahnengaben sehr deutlich. Und dann noch, weil ich dieses wunderbare Gefühl der Verbundenheit erfahren habe.“
– Britta H.
„In diesem Online-Kurs konnte ich Energie freisetzen, die durch Zweifel und Ängste gebunden waren. Ich habe einen anderen Blick auf die eigene Sippe bekommen und habe erkannt, achtsamer mit mir und anvertrauten Menschen umzugehen. Themen, die mich belasten, konnte ich bereinigen.“
– Angela B.
„Die energetischen Informationen der einzelnen Generationen wurden für mich durch Ihre klare, präsente, sehr sensitive Begleitung sehr deutlich spürbar […]. Der Bezug zu meiner aktuellen Situation und zu Alltagsthemen war für mich sehr eindeutig. […] Insgesamt fühle ich mich auch sehr in meiner Identität geklärt und gestärkt.“
– Ilse W.
„Die Kraft der Ahnen ist ein großer Schatz, den wir alle nutzen sollten. Es ist wertvoll und ein großes Geschenk, mit dieser Kraft in Kontakt zu kommen und sie zu nutzen. […] Es fühlt sich sehr gut an, mit den Ahnen im Frieden zu sein. ♡“
– Gerlind M.
Bewertungen auf ProvenExpert
Auf ProvenExpert bewerten Klientinnen und Klienten meine Arbeit mit 4,98 von 5 Sternen, aus über 60 Bewertungen. Drei Stimmen zur Ahnenheilung:
„Ich fühlte mich im Anschluss an jede Sitzung befreit und ein Stück weit mehr verbunden und verwurzelt.“
– Stefanie H.
„Du hast mein Leben verändert, ich fühle mich in meinem Körper mehr zu Hause als vorher.“
– Katrin E.
„… hat mich von Begrenzungen befreit, die ich über andere Methoden nie erreicht habe. … Ich fühle mehr Weite, Kraft und innere Ruhe.“
– Anonym
Meine eigene Erfahrung
Die Seele kennt kein Alter. Es ist egal, wie alt wir sind: Wenn da etwas in uns ist, das noch gelebt werden möchte, dann darf es jetzt heraus. Ich spreche da aus Erfahrung.
Dass ich überhaupt zur schamanischen Arbeit gekommen bin, verdanke ich der Arbeit mit meinen eigenen Vorfahren – bei mir über die fünfte Generation. Gespürt habe ich immer, dass da etwas ist. Aber ich habe mich nicht getraut. In mir steckten wohl noch die alten Hexengeschichten, aus Zeiten, in denen es gefährlich war, mehr zu wissen als andere.
In dem Moment, als das in meiner Ahnenreihe geklärt war, hatte diese Angst keinen Platz mehr. Die Kraft, die sich da in mir entfaltete, war größer als die Angst.
Was diese Erfahrungen verbindet
So verschieden die Ausgangspunkte sind – Schwere, Familienkonflikte, Ängste, ein Leben, das sich im Kreis dreht –, so ähnlich klingt, was danach erzählt wird:
- Ordnung im Rücken: Was in der Ahnenreihe ungelöst war, ist an seinen Platz gekommen.
- Verwurzelung: Das Gefühl, getragen zu sein und nicht mehr allein.
- Ahnengaben als Begleiter: Klarheit, Mut, Gelassenheit – Kräfte, die bewusst abgerufen werden können.
- Souveränität: Nicht mehr hin und her geworfen, sondern die eigene Mitte als Ausgangspunkt.
- Ruhe und Leichtigkeit: Entscheidungen fallen leichter, Begegnungen werden offener.
Oder, wie Hildegard es im Rückblick sagt: Hätte sie diesen Schritt früher gemacht, wäre ihr einiges an Leid erspart geblieben.
Dein nächster Schritt
Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass da auch in deiner Ahnenreihe etwas wartet, dann ist die Ahnenaufstellung der 7 Generationen der Weg dorthin – in Einzelarbeit, online oder bei mir in Windberg. Der erste Schritt ist ein Orientierungsgespräch, in dem wir klären, ob dieser Weg jetzt für dich stimmt.