Tief in der Haut der Erde leuchtet eine Erinnerung –
kein Gestein, kein Metall,
sondern Licht, das aus der Stille kommt.
Es fließt durch Schichten aus Werden und Vergehen,
durch gelebte Zeit und verborgene Geschichten,
bis es die Oberfläche berührt –
dort, wo Materie und Bewusstsein einander erkennen.
Diese Lichtader ist kein Zufall.
Sie ist der Herzschlag der Erde,
das pulsierende Ja des Lebens selbst.
Wer still genug lauscht,
spürt ihr Leuchten im eigenen Innern.
Denn das Licht der Erde ist auch das Licht des Menschen –
ein Strom, der uns erinnert,
wer wir sind,
wenn alles Äußere schweigt.
Bildbeschreibung:
Maße: 60 x 40 cm, Leinwand auf Keilrahmen 2 cm, reine Pigmente, Marmormehl, Sumpfkalk, Hautleim und Seide
Das Werk ist von einer ruhigen, konzentrierten Energie. Die Komposition folgt einem klaren Bogen – eine fast planetarische Krümmung, die an einen „Horizont zwischen Welten“ erinnert. Man hat das Gefühl, auf eine Schwelle zu blicken: das Ende einer Form und den Beginn einer neuen Bewegung. Diese Dynamik von oben nach unten – vom warmen, goldenen Feld ins kühle, violette Blau – erzeugt Spannung und zugleich Balance.
Es ist ein „Übergangsbild“ im besten Sinn: „materiell dicht, energetisch weit“ – Die Erde erinnert sich an ihr Licht.

Das Originalwerk sowie auch das Original als hochwertiger Kunstdruck
auf Hahnemühle-Künstlerpapier 250g/qm
in 3 Größen erhältlich in meinem Shop
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