Unser Schatten läuft uns solange voraus, solange wir uns dem Licht der Sonne zuwenden. Wir irren umher, suchen in den Dingen, die glänzen, unsere Erfüllung und finden sie dann immer nur kurz. Die Freude über den Besitz vergeht, sobald er Teil unseres Alltags geworden ist. Die Quelle der Wünsche in uns sprudelt und wir jagen ein Leben lang danach, unsere Wünsche zu erfüllen, ohne uns viele Gedanken zu machen, was uns tief in unserem Inneren dazu antreibt. Doch irgendwann bringt uns das Leben an einen Punkt, wo wir unsere Unfreiheit sehr deutlich spüren und dann beginnen wir uns zu fragen: Wie erlangt man innere Freiheit?“

Was hinter den Dingen wirklich liegt

Hinter jedem Wunsch liegt  ein Wert, eine Qualität, ein Seinszustand, die wir damit verbinden. Der Wunsch ist die Brücke oder auch die Krücke, um diesen Zustand, dieses Sein, zu erlangen, die Qualität dieses Seins zu erfahren.

Nehmen wir als Beispiel ein schickes Auto. Viele verbinden damit die Freiheit sich zumindest auf der Erde überall hinbewegen zu können und das noch dazu in größerem Tempo. Das ist letztendlich die Bestimmung des Autos. Dafür wurde es gebaut. Seine äußere Form, seine Ausstattung, sowie die Motorstärke spiegeln Attribute oder auch Wünsche des Besitzers. Das schnelle Caprio beispielsweise ermöglicht eine gewisse Freiheit, die der Fahrer sonst in seinem Alltag vermisst.

Innere Freiheit – innerer Frieden

Doch nicht jeder hat die finanziellen Mittel, um seine Wünsche nach Freiheit in der Form zu erfüllen und das ist auch gar nicht erforderlich. Denn, um Freiheit zu erfahren, die anhält und währt, braucht es kein dickes Portemonnaie. Wir alle tragen die erforderlichen Mittel in uns, um diese Freiheit zu erwirken. Um in einen anhaltenden Zustand der inneren Freiheit und des inneren Friedens zu gelangen, gibt s einen direkten Weg. Vorausgesetzt, es gelingt loszulassen von den Ansprüchen, die letztendlich durch die Konsumgesellschaft erst geweckt wurden und davon, sich mit anderen ständig zu vergleichen.

Wer fähig ist die Begrenztheit seiner Mittel, seien sie materieller oder auch finanzieller Art, als Chance zu sehen, wird darin Freiheit, Freude und Frieden finden. Er wird sich bewusst, dass er sich weniger Gedanken um die Sicherung seines Geldes und Besitzes machen muss, als diejenigen, deren Verstand ständig darum kreist und darin gefangen ist. Er wird sich bewusst, dass er in dieser Freiheit mehr Zeit für das Wesentliche hat, für das, was seinem Herz wahrlich wichtig ist. Seien dies die Menschen, die er liebt, Kinder, Partner, Freunde, oder auch Tiere, die Natur und Hobbys, durch die sich seine Seele ausdrücken kann.

Er wird im Kontakt mit dem Wesentlichen sein eigenes Wesen immer deutlicher fühlen und sich am Augenblick und an sich selbst erfreuen. Vorausgesetzt, dass er es schafft, das Erbe des sich Sorgens um die Zukunft abzulegen und davon Abstand zu nehmen. Er wird sich der Fülle des Lebens bewusst, die ihn ständig umgibt und an der er teilhat. Er wird sich vom Leben überraschen lassen und sich freuen an dem, was ihm das Leben bringt und schenkt in guten, wie in herausfordernden Zeiten. Dienen letztere doch dem Wachstum und der Weiterentwicklung, statt wie viele befürchten als Strafe einer höheren Macht.

Ich bin genug – ich habe genug

Das Gefühl genug zu sein und genug zu haben schenkt eine nie gekannte Freiheit. Ein Gefühl der Weite lässt uns horizontal ausrichten in die Freude und Fülle des Lebens.  Das Gefühl richtig zu sein und alles zur richtigen Zeit an seinem richtigen Platz zu wissen, richtet uns vertikal aus. Dabei erfahren wir unsere Anbindung an Himmel und Erde, die einher geht mit einem Urvertrauen und einem tiefen Frieden. Auf diese Weise erfahren wir unser wahres Sein.

In jedem Augenblick haben wir die Wahl uns hierfür zu entscheiden: „Ich bin genug, ich habe genug. Ich bin richtig, so wie ich bin. Ich vertraue und bin mir gewiss, dass alles zur rechten Zeit am rechten Ort für mich bereit steht.“

Mag sein, dass diese Zustände anfangs nur in gewissen entspannten, stillen Momenten erfahrbar sind und dann wieder vergehen. Doch wer einmal gekostet hat vom Nektar des inneren Friedens und der inneren Freiheit, der kennt seine tiefste Sehnsucht und die wird ihn nie mehr loslassen, sondern nach Hause, ganz zu sich selbst führen.

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In Freiheit im Herzen verbunden

Bianka Maria Seidl

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