Wenn die Freude mit der Angst tanzt

 

Wir alle gelangen in unserem Leben immer wieder an bestimmte Punkte in unserer Entwicklung, wo es darum geht, einen Quantensprung auf die nächste Entwicklungsstufe zu machen. Oft zeigt sich dieser in Form größerer Herausforderungen, dem eine längere Lernphase vorausging. Es ist, als ob wir hier an einer Schwelle stehen würden, die wir überschreiten können, wenn wir die Prüfung bestehen. Wir fühlen diese Schwelle. In einer Vorahnung des Neuen entsteht eine Freude in uns, die jetzt spürbar wird, weil wir uns in der Vergangenheit oft diese neue Ebene herbeigewünscht hatten. Doch der Weg dorthin musste erst freigemacht werden, der Nebel musste sich lichten, so dass der nächste Schritt klar erkannt und die Hindernisse aus dem Weg geräumt werden konnten.

 

Quantensprung auf die nächste Entwicklungsebene

Jetzt an dieser Schwelle stehend, haben wir die innere Gewissheit, dass dieser lang ersehnte Moment unserer Entwicklung Wirklichkeit wird. Zur Freude gesellt sich ein Vibrieren. Es ist eine freudige Erregung – ähnlich dem Lampenfieber. Es ist die Freude, die mit der Angst tanzt. Welch ein wundervolles, kraftvolles Gefühl.

In dieser Symbiose liegt ein Kraftpotenzial, das bewirkt, dass wir uns schließlich zeigen in unserem neuen Sein, Es ist unser Kern, der sich langsam herausschält und durch den unser wahre Natur hindurch leuchtet. Noch kommt es einem Tanz auf einem Seil gleich, denn es gilt die Balance zu halten.

Alle Sinne sind wach. Wir sind ganz präsent im Spannungsbogen von Freude und Angst. Freude darüber, dass wir den Mut haben und uns endlich zeigen und die Angst davor, dass es nicht gelingt, dass wir nicht angenommen werden in dem, wie wir jetzt sind. Dabei wünschen wir uns das so sehr. Solange schon warten wir darauf, dass wir unser Licht erstrahlen lassen können. In so vielen bangen Stunden des Haderns und des Zweifels habt die Angst geführt und unser Licht immer wieder unterdrückt – es weggeredet und weg argumentiert.

 

Der Unterschied – die Freude führt

Doch jetzt sind wir soweit. Nichts hält uns mehr zurück. Wir haben die Angst an die Hand genommen und unsere Freude tanzt jetzt mit der Angst und … sie führt. Dreht sich mit ihr im Kreis, zieht sie eng zu sich her, lässt sie auch wieder mehr los, ohne die Verbindung zu verlieren.

Wir alle kommen im Leben kommen an diesen Punkt, wo es gilt Farbe zu bekennen, sich zu zeigen in dem, wie wir wirklich sind, was in uns steckt und was wir in heller Freude dieser Welt als Geschenk bringen als eine Offenbarung des Lebens selbst, durch das das Licht der Schöpfung hier auf die Erde gelangt.

Jetzt ist die Zeit reif – für uns alle. Nehmen wir die Angst an die Hand, fassen wir uns unser Herz und tun wir endlich das, was uns zutiefst Freude bereitet – beruflich und auch privat. Tanzen wir den Reigen auf der Bühne unseres Lebens so, als ob niemand uns zuschauen würde, so, als ob niemand uns abweisen würde, so, als ob wir keine Fehler machen könnten, im Bewusstsein, dass wir bereits die bestmögliche Version unseres Selbst sind und jetzt leben.

 

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