Über deine Wurzeln zu deiner Krone

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Wie du mit der unterstützenden Kraft deiner Ahnen nach den Sternen greifst

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„Jeder große Traum beginnt mit einem Träumer. 

Denke immer daran, dass du in dir die Stärke, Geduld und Leidenschaft trägst, um nach den Sternen zu greifen und die Welt zu verändern.“

(Harriet Tubman)

Viele Frauen werden in der zweiten Lebenshälfte zu den Verwalte-rinnen des bisher Erreichten. Das mag in früheren Zeiten sinnvoll gewesen sein, heute ist es überlebt. Und so stellt sich die Frage: Was fangen wir Frauen mit unserem Leben nach der Familienzeit an? Oft ist es ein Hunger nach mehr, nach mehr Leben, der eine innere Unzufriedenheit anschürt und wir fragen uns: War das jetzt schon alles? Manchmal fühlt es sich an, als wäre innerlich eine Handbremse angezogen, die verhindert, dass wir das tun, was gut für uns wäre und auch gewisse Ängste und Zweifel halten uns im Alten gefangen und bewirken, dass wir uns endlos im Kreis drehen. Wir haben bereits vieles ausprobiert und manches hat vorübergehend auch weitergeholfen, aber so richtig grundlegend verändert hat sich dadurch nichts.

So haben wir unsere Suche vielleicht aufgegeben und denken, dass wir es einfach nicht schaffen, dass es bei uns einfach nicht klappt. Im schlimmsten Fall reden wir uns vielleicht sogar ein, dass das alles so sein muss. Womöglich denken wir auch, dass wir das gute Leben nicht verdienen, weil wir nicht gut genug und nicht liebenswert sind.  Wir wissen vielleicht sogar, warum wir diese Gefühle haben, doch wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen. Wir wissen nicht, was es braucht und vor allem, wissen wir nicht, was wir wirklich, wirklich wollen in der Tiefe unseres Herzens. Wäre das der Fall, dann würde unsere Begeisterung das Feuer unserer Leidenschaft schüren und wir würden auch den Mut aufbringen eine längst überlebte Lebenssituation zu verlassen. Wir würden uns uns endlich das Leben kreieren, das uns zutiefst von innen her entspricht und uns erfüllt. Doch weil wir es nicht wissen, fehlt uns der Antriebe und eine wachsende innere Unzufriedenheit lässt uns wissen, dass etwas verändert werden muss. 

Meine Geschichte

Ich kenne diese Situation sehr gut aus eigener Erfahrung. Mehrmals in meinem Leben bin ich auf- und ausgebrochen ohne zu wissen, wohin mich der Weg und das Leben führen würde. Dazu möchte ich hier in Kürze meine Geschichte erzählen. 

Von Kindesbeinen an war ich durch den Freitod meines Vaters eine Entwurzelte. Jahrzehnte lang lief ich ich mit einer offenen Nabelschnur durch die Welt und suchte nach Halt und Zugehörigkeit, ohne dass ich sie gefunden hätte.

Auf diesem oftmals sehr steinigen und entbehrungsreichen Weg stand ich an manchem Abgrund mit einer Todessehnsucht, wollte ich doch meinem Vater folgen. Doch meine Seele hatte andere Pläne mit mir und obwohl ich oftmals gestrauchelt und gefallen bin, gab es in mir eine Kraft, die mich immer wieder aufstehen ließ und mich einem Ziel entgegenzog, von dem ich nicht die leiseste Ahnung hatte. 

Ohne den Halt einer Familie und ohne festen Boden unter den Füßen war ich wie Treibholz und die Wogen des Lebens haben mich hin und her geworfen. Kaum glaubte ich, dass ich Halt gefunden hatte, verlor ich ihn schnell wieder. So haben mich viele Verlusterlebnisse erschüttert. Nichts von dem guten Leben, nach dem ich mich so sehr sehnte, schien mir vergönnt zu sein. Habe ich dem Leben gegrollt? War ich wütend und habe ich mich vielleicht von meinem Schöpfer abgewandt? Ja, natürlich habe ich das gemacht. Ich fühlte mich völlig alleingelassen und in mir herrschten Chaos, Orientierungslosigkeit und eine starke Tendenz mich in Co-Abhängigkeiten zu verstricken. 

So habe ich in meiner ersten Lebenshälfte viele Verluste, Zurückweisungen und Ablehnung erfahren. Dass mich dabei das Leben liebevoll auf mich selbst zurückwarf, das habe ich erst viele Jahre später verstanden. Auf diesem schmerzvollen Weg hat mich das Leben über Krankheit und psychische Störungen letztendlich zu mir selbst, in meine innere Stärke und persönliche Kraft geführt. 

War es ein Honiglecken? Nein, wahrlich nicht, doch an all diesen schwierigen Erfahrungen bin ich letztendlich gewachsen und bin so zu dieser freien, authentischen und selbstbestimmten Frau geworden, die ich heute bin. Nichts von meinen Erfahrungen möchte ich missen. Sie alle haben mich reich gemacht, so dass ich mich heute vermögend fühle, umgeben von einer Fülle, die ich in früheren Jahren nicht wahrnehmen konnte, obwohl sie schon immer da war. 

Verantwortung übernehmen für die Entfaltung unserer Potenziale

Das Leben hat mich auf meinem Weg zu seinem Werkzeug  geschmiedet. Als ich langsam zu meiner inneren Stärke fand, war es mir ein großes Bedürfnis meinen Erfahrungsschatz mit anderen zu teilen und das Leben hat mich darin bestärkt. So ließ ich mich führen ohne zu wissen wohin. Auf diese Weise stärkte sich meine Intuition und ich wurde immer selbstsicherer. Mehr und mehr vertraute ich meinen Eingebungen und folgte ihnen, bis sich mir schließlich auf diesem Weg mein altes inneres Wissen offenbarte. Es ist dies das Erfahrungswissen meiner Seele, die schon so oft inkarniert ist und reichlich Erfahrungen gesammelt und daraus Weisheit gezogen hat. 

Wir alle tragen dieses Wissen in uns und es liegt in unserer Verantwortung dieses Wissen in uns wieder zu entdecken, daraus zu schöpfen und es in moderner Form in den Dienst für andere Menschen zu stellen. 

Den Weg zum Kern unseres Wesens frei machen

Damit wir Zugang erlangen, müssen wir  in unserer Innenwelt all das ausräumen, was wir hier seit Jahrzehnten um unseren Kern herum als Schutz vor Verletzung aufgebaut haben. Hierzu gehören die begrenzenden Muster und Programme unserer Konditionierungen aus der Herkunftsfamilie, die entstanden sind, weil wir nicht gesehen wurden, man uns kritisiert hat und wir fortan annahmen, dass wir nicht gut genug sind, nicht wertvoll, nicht liebenswert. So haben wir uns Verhaltensweisen angewöhnt, durch die wir unser echtes Wesen schützen, es nicht zeigen. Lieber verleugnen wir es und damit auch unsere wahren Bedürfnisse. Dabei haust in so vielen Menschen ein Kindanteil, der verletzt, traurig und einsam ist. Diese tiefsitzenden und verdrängten Gefühle steuern aus dem Unterbewusstsein unser Leben und begrenzen unsere Entfaltung und Weiterentwicklung.

Die Kraft für unser Leben kommt aus den Wurzeln

In uns schalten und walten auch die ererbten Erfahrungen so mancher Vorfahren und erschweren es, dass wir, wir selbst sein und unsere Gaben entfalten können. Auch von diesen ererbten Lasten gilt es sich zu befreien, damit uns die Vergangenheit nicht mehr fesselt und verhindert, dass wir ein authentisches, freies und erfülltes Leben führen. 

Sehr ausführlich habe ich darüber in meinem neuen Buch „Schamanische Ahnenarbeit – So versöhnen wir uns mit unseren Vorfahren, erfahren ihren Beistand und empfangen ihre wegweisenden Gaben“ geschrieben, das im November 2021 im Mankau Verlag erschienen ist. 

Was braucht es, damit wir uns dieser inneren Vorgänge bewusst werden?  Aus meiner Erfahrung heraus braucht es eine täglich spirituelle Praxis, die dazu dient, dass wir uns selbst begegnen. Auf diese Weise bauen wir eine liebevolle Beziehung zu uns selbst auf ohne die es keine liebevolle Beziehung zu anderen Menschen und zur Schöpfung geben kann. Aus diesem achtsamen und liebevollen Umgang mit uns selbst erwächst eine neue Balance zwischen Werden und Sein. So können wir die intuitiven Impulse, Ahnungen und Eingebungen wahrnehmen, über die unsere Seele mit uns kommuniziert. Wir erfahren so ein Geführtwerden von innen her in Richtung dessen, wozu wir hier angetreten sind in diesem Leben. 

Das Wissen über diesen Entwicklungsprozess habe ich in den vergangenen zehn Jahren dokumentiert und in eine moderne Form gebracht. So begleite ich seit über einem Jahrzehnt FRAUEN 40+ auf einem weiblichen Weg der inneren Entwicklung über die Klärung ihrer Wurzeln und die Stärkung ihrer Mitte hin zur Entdeckung und Entfaltung ihres vollen Potenzials, in ihre ganze Kraft und Größe – zu ihrer Krone. Hieraus ist auch der Name für mein Mentoring-Programm „Über deine Wurzeln zu deiner Krone© entstanden. 

Sehnsucht nach dem Größeren  

Wir alle tragen in uns eine Sehnsucht nach dem, was größer ist als wir selbst. Sie ist in uns im innersten Kern unseres Wesens angelegt. Je näher wir diesem Kern kommen, weil wir in unserer Innenwelt aufräumen und all das entfernen, was uns nicht mehr entspricht, desto größer können die Ängste und Zweifel sein, die uns davon abhalten wollen. Doch mittlerweile wissen wir, dass da, wo die Angst ist, auch der Weg lang geht, der in die innere Freiheit führt. Es gilt sich dieser Angst zu stellen, sie zu überwinden, um auf die nächste Ebene unserer Entwicklung als Mensch zu gelangen – in ein freies, authentisches und erfülltes Leben und Sein. 

Daher liebe ich es FRAUEN 40+ zu ermutigen, sie zu bestärken und sie zielsicher durch die Tiefen ihrer Innenwelt zu führen, wo sie selbst die Hindernisse klar erkennen, diese aus dem Weg räumen und so Platz schaffen für das Gute, das Wahre und das Schöne in ihnen.

 

BUCHEMPFEHLUNG

SCHAMANISCHE AHNENARBEIT 

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