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Warum dein inneres Kind dein größter Schatz ist

Viele Menschen tragen in sich ein verletztes Kind, das traurig und verlassen in den unbewussten Räumen haust. Hier erzeugt es Stimmungen von Unlust, Einsamkeit und beeinflusst unseren Alltag mehr, als uns das bewusst und auch lieb ist. Zwischendurch macht sich Lustlosigkeit breit und wir beginnen alles auf die lange Bank zu schieben. In Beziehungen stehen sich oftmals zwei bedürftige, verletzte, erwachsene Kinder gegenüber. In ihrer Bedürftigkeit erwarten sie aus einem kindlichen Anspruch heraus, vom Gegenüber die so sehr vermisste Geborgenheit und Liebe zu erhalten. Geschieht dies nicht, entstehen oftmals Konflikte, Schuldzuweisungen, Ablehnung oder völliger Liebesentzug. Falls einer der beiden dominanter in seinen Forderungen ist und der andere darauf eingeht, entsteht daraus eine Abhängigkeit. In dem Fall ist die Abhängigkeit das falsch verstandene Liebesprinzip. Derjenige, der die kindlichen Bedürfnisse des anderen erfüllt, geht in eine andere Rolle. Eine Begegnung auf Augenhöhe ist hier nicht mehr möglich.

Wieder in die Leichtigkeit des Seins zurück finden

Wenn wir dem verletzten Kind in uns keine Beachtung schenken, fehlt uns das Spielerische, das Heitere und das Unbedarfte und wir erstarren in der Monotonie des Alltags. Wiederkehrende, unangenehme Ereignisse in unserem äußeren Leben sind dazu da, uns auf Muster aus der Kindheit aufmerksam zu machen. Statt in einem nie endenden Kreislauf das, was nicht gefällt, zu bekämpfen, können wir uns mittels Reflexion bewusst werden, um was es da wirklich geht.

Fragen wir uns in solchen Momenten

  • was fühle ich in dieser Situation?
  • warum wühlt mich das so auf?
  • wo im Körper fühle ich diese Wut/Zorn/Trauer/ etc.?

bringen uns diese Fragen zu den Ursachen, die nicht in den äußeren Geschehnissen liegen, sondern in uns selbst, entstanden in einer Prägephase in der Kindheit.

Die schwarzen Perlen – der vergessene Schatz

Vergessen und abgedrängt liegen „schwarze Perlen“ am Grunde des Unterbewusstseins, verborgen im Schlamm. Wenn wir bereit und gewillt sind, tief in uns einzutauchen, um diese Perlen zu finden, entdecken wir den Schatz. Diese Perlen sind die verkapselten Gefühle, die wir in unserer Kindheit verdrängen mussten, um zu überleben. Zu groß war der Schmerz, des nicht gesehen werdens, des nicht gut genug seins, des nicht dazu zu gehörens.

Sind diese schwarzen Perlen erst einmal entdeckt und geöffnet, gilt es diese Gefühle zu fühlen und sie in unser liebendes Herz zu bringen. Doch das ist nicht immer einfach, denn oftmals ist der Zugang zum Herzen verengt oder gar verschlossen. Zu lange haben wir die zarten Herzensempfindungen überhört, übertönt und uns davon abgelenkt. In solch einem Fall ist es angebracht, dass wir uns professionelle Hilfe holen, bei einem Coach oder einer Beraterin, die aus einem tiefen Erfahrungswissen schöpft.

Es obliegt unserer Verantwortung

  • uns um unser inneres Kind zu kümmern
  • es anzunehmen in seinem Schmerz, seiner Trauer
  • da zu sein und mitzufühlen
  • es zu halten und ihm die fehlende Geborgenheit und Liebe zu schenken, die es so vermisst hat.

Auf diese Weise kann es sich aus seiner Isolation, seiner Einsamkeit lösen und gibt den Weg frei für die Entfaltung seiner wahren Schätze – seiner Gaben und Talente, die unser Potenzial und letztendlich unseren wahren Reichtum ausmachen. Ab dem Momentverändern sich auch unsere Beziehungen und die Umstände in unserem äußeren Leben.

Die innere Schatztruhe öffnen

Durch die Integration des inneren Kindes öffnet sich die Schatztruhe in uns. Statt eines ermüdenden, wiederkehrenden Kreislaufes, eröffnen sich jetzt neue Wege, die von mehr Leichtigkeit, Spontaneität und Lebensfreude begleitet sind und auf denen wir den Schatz, der wir sind, in die volle Entfaltung bringen und ihn mit der Welt teilen. Tun wir so, dann werden wir auch eine neue Gesellschaft formen, in der Kinder wieder ihren wesensgemäßen Platz finden. Eine Gesellschaft, in der Kinder ihrer selbst willen geliebt, ohne dass sie missbraucht werden, um die Bedürfnisse und den Mangel der Erwachsenen zu stillen und dadurch selbst wieder zu lieblosen Erwachsenen werden, die das Leben gierig ausbeuten, ohne je Erfüllung zu finden.

Sagte doch Jesus bereits: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich einkehren.“ Damit wir den Himmel auf die Erde bringen, braucht es die Gaben und Talente unseres inneren Kindes und das ist unser größter Reichtum.

Falls du dich durch den Artikel angesprochen fühlst und tiefer in das Thema einsteigen willst, lade ich dich ein beim kostenfreien Info-Webinar dabei zu sein.

Info-Webinar “Dein inneres Kind heilen”
03. April 2019 – 18.30 h

Falls

  • dein Alltag einen Grauschleier hat und du dich oft energie- und antriebslos fühlst
  • du öfters eine Unlust verspürst, die dazu führt, dass du alles auf die lange Bank schiebst
  • du leicht gereizt bist, dich schnell verletzt fühlst und dich zurück ziehst
  • es dir schwer fällt spontan und offen auf neue Situationen und Herausforderungen zuzugehen
    – egal ob privat oder im Business

dann ist das Info-Webinar „Heile dein inneres Kind“ genau das Richtige für dich.

Hier kannst du dich gleich anmelden!

Jenseits der Mauern liegt die Leichtigkeit des Seins

Der Strom des Lebens vollzieht sich unaufhörlich. Er ist ohne Anfang und ohne Ende. Wir sind eingebettet in diesen Strom. Lassen wir uns von ihm tragen sind wir sicher geborgen. Wir fließen mit ihm, mit dem Leben, das sich uns in mannigfaltigen Arten und Formen zeigt.
Wir können staunend und bewundernd die Schönheit der Schöpfung erfahren und uns darin immer mehr erkennen.

Während dieser evolutionären Entwicklungsreise auf dem großen Strom des Lebens haben wir uns unsere eigene kleine Insel geschaffen. Manchen gelingt es, sich auf ihrer Insel wohl zu fühlen. Sie haben nur wenige Mauern errichtet und Gäste sind ihnen willkommen.

Andere wiederum leben auf ihrer Insel hinter hohen, dicken Mauern. Oft fühlen sie sich isoliert und einsam. Zu berohlich haben sie das empfunden, was der große Strom zu ihnen gebracht hat und so haben sie versucht sich vor den Unwägbarkeiten zu schützen, sich abzusichern.

Wir haben die Persönlichkeit stark gemacht wie eine Trutzburg. Unsere übermäßige Identifizierung mit unserem physichen Ausdruck, unserem Körper und mit den Gedanken und Gefühlen hat uns diesen Schutz aufbauen lassen. Zugleich trennt uns dieser übermächtige Schutz augenscheinlich von dem, was uns trägt und Existenz verleiht.

 

Die Persönlichkeit – Schutzschild und Gefängnis

Wir haben uns mit unserer Persönlichkeit ein Schutzschild geschaffen und zugleich auch ein Gefängnis. Je dichter das Gewebe gestrickt ist aus Gedanken und Gefühlen desto weniger erfahren wir die Leichtigkeit des Seins, den Urgrund des Lebens.

Die Gedanken, Empfindungen, Gefühle, Ideen und Vorstellungen der Persönlichkeit verändern sich fortwährend. Ein großes Netz, innerhalb dessen der Eindruck von Bewegung, Fortschritt und Wachstum entsteht, weil sich vieles erfahrbar über die Sinne verwirklicht. Doch all das ist vergänglich und unbeständig.

Es kostet viel Energie eine Persönlichkeit zu sein. Hingegen ist es leicht einfach zu sein. Es ist mühelos und dabei werden wir genährt. Doch es braucht Vertrauen in diesen Urgrund des Lebens. Es braucht ein Urvertrauen.

 

Die Leichtigkeit des Seins erfahren

Wollen wir uns wahrlich weiterentwickeln hinein in unsere wahre Natur gilt es sich wieder zu öffnen für den Strom des Lebens und die Mauern abzubauen. Das Übermaß an materiellem Ballast, an emotionalen Gepäck, an mentalen Konzepten und Konstrukten darf reduziert werden, um die Leichtigkeit des Seins als essenzielle Natur unseres Wesens wieder zu erfahren, so wie einst als Kind, jedoch jetzt mit der Weisheit unseres Herzens.

Das Sein, als Pol der Ergänzung zum Werden, ist essenziell wichtig auf unserem Weg der Ganzwerdung. Die Persönlichkeit tritt auf diesem Weg immer mehr zurück, entspannt sich in den Urgrund des Seins hinein, wird zum Gefäß für Wahrheit und Inspiration aus der Schöpfungsebene unseres wahren Selbst. Wir werden zum lebendigen, spontanen Ausdruck des Lebens im gegenwärtigen Augenblick – ohne Anfang und ohne Ende.

Fragen wir uns daher

  • Wie wäre unser Leben, wenn wir uns diesem unviversellen Urgrund anvertrauen würden?
  • Wie würde sich unser Zusammenleben als Menschheit verändern?
  • Wie wäre es, würden wir uns im DU mit Licht und Schatten  erkennen?
  • Wie würde es sich anfühlen vom großen Strom des Leben getragen zu werden, hinauf auf die nächste Oktave der Schöpfung?

 

Gerne lese ich deine Gedanken zu meinem Artikel im Kommentarfeld und freue mich auf einen Austausch.

P.S.

Wenn dich dieser Artikel angesprochen und berührt hat, und du gerne mehr von solchen Impulsen hättest, dann
hole dir hier meinen Inspirations-Letter, der alle 14 Tage erscheint.
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Der Kraftfluss der Seele und was ihn stärkt – Teil 2

 

„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe den Hörer unterhält und, sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.“

Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie

 

Im ersten Teil dieser Artikelserie ging es mir darum aufzuzeigen, dass wir über unsere Herkunft eine starke Anbindung an das Lebendige erfahren. Insbesondere sind es Vater und Mutter, die den Kraftfluss unserer Seele nähren. Ihre Kraftlinien verbinden sich in uns, leben in uns und werden auch durch uns weitergegeben an unsere Kinder. Solltest du den 1. Teil „Der Kraftfluss der Seele und was ihn stärkt“ verpasst haben, kannst du ihn hier nachlesen.

 

Im zweiten Teil möchte ich nun aufzeigen, dass auch die größere Familie unserer Herkunft, unsere Sippe, zum einen eine Quelle der Kraft und Weisheit ist. Zum anderen bringt sie oftmals auch Last und Bürde mit sich bringt, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Da sich die Menschen im Westen gerade auf dem Weg der Individuation befinden, bedeutet dies, dass wir uns von den Ahnenverstrickungen lösen müssen, um in unser Potenzial zu gelangen  und unseren ganz individuellen Weg gehen zu können.

Viele Menschen in der modernen Zeit sind von ihren Wurzeln abgeschnitten. Manche haben ein Leben lang das Gefühl, nicht richtig in ihre Kraft zu kommen und ihr Leben zu leben. Sie fühlen sich wie ein Baum, den der nächste Sturm umweht. Wenn Teile der Wurzeln fehlen fühlt der Mensch eine innere Leere. Dabei ist eine liebevolle Verbindung zur Herkunft, zu den Eltern und Ahnen eine wesentliche Quelle für Kraft und Weisheit im Alltag. Damit gewinnt der Mensch an innerer Sicherheit, an Schaffenskraft und auch an Mut den Herausforderungen in seinem Leben zu begegnen. Ganz aktuell zeigt sich ein Trend auf breiter Masse – die Individualisierung. Auf diesem Weg kommen wir nicht daran vorbei uns mit unseren Wurzeln und unserer Herkunft zu beschäftigen und uns von dem zu lösen, das uns hindert unsere Individualität und unser Potenzial zu leben.

Wenn wir uns in der Natur umsehen und einen Baum betrachten, so erkennen wir, wie wichtig die Verbindung zu den Wurzeln ist. Der Baum bezieht darüber seine Nahrung und die Wurzeln geben ihm Halt, so dass er sich in seiner ganzen Pracht und Größe entfalten kann. Fehlt es ihm hingegen an starkem Wurzelwerk bleibt sein Wachstum begrenzt. Ebenso verhält es sich beim Menschen.

Unsere Familie und unsere Sippe sind, ob uns das passt oder nicht, eine Quelle der Kraft. Unsere Geschwister, unsere Eltern und Großeltern und unsere Ahnen sind jene Kraftlinien, die sich in uns verbinden, die in uns leben und die durch uns auch weiter gegeben werden.

 

Traumatische Erfahrungen werden über Generationen weiter gegeben

Die DNA als Träger der Erbinformation liefert mit den Genen den Bauplan für alle Zellen des Körpers. In der Epigenetik, ein neues Forschungsgebiet der Biologie, wird untersucht, wie die Aktivität eines Gens gesteuert und seine Funktion eingestellt werden kann und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat. Bisherige Erkenntnisse zeigen: Wie wir leben und was wir erleben, wirkt sich auf unsere Gene aus – und sogar auf die unserer Kinder und Enkel.

Dabei sind Ernährung und Umwelt oft entscheidende Faktoren. Aber auch Stress kann epigenetische Spuren hinterlassen. So zeigte eine Studie von Forschern der Universität Konstanz, dass die Babys von Frauen, die in der Schwangerschaft misshandelt wurden, noch in ihren Teenagerjahren epigenetische Veränderungen zeigten. Durchlittene Entbehrungen, Misshandlungen, aber auch Zeiten des Überflusses prägen nicht nur einen Menschen. Solche Erfahrungen können auch über Generationen weitergegeben werden.

Die freie Journalistin Sabine Bode, beschreibt dies sehr gut in ihrem lesenswertem Buch „Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation“. Sie schreibt: „Als Friedenskinder sind sie in den Zeiten des Wohlstands aufgewachsen. Es hat ihnen an nichts gefehlt, oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben so viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist, und wohin man will? Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft?“

Die tiefen Gefühle der Entwurzelung enden nicht mit der nachfolgenden Generation. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sie sich auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl, gespeichert auf der Zellebene, in sich.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in uns durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben. Wir sind mit unserer Ahnenreihe, unsere Sippe nicht nur genetisch, sondern auch energetisch verbunden.  So wie ein Baum seine Wurzeln hat, um damit Halt zu finden in der Erde, so erben wir von unseren Vorfahren sowohl deren Schmerz, als auch ihre Kräfte und Potenziale in Form der Ahnengaben. 

 

Fehlende Verbindung zwischen den Generationen

Unsere sozialen Gefüge haben sich in den letzten zwei Jahrhunderten drastisch verändert. Sippe und Großfamilien schrumpften auf die Kleinfamilien zusammen. Jetzt fehlt die enge Verbindung zwischen den Generationen.

Die moderne westliche Gesellschaft hat diesbezüglich keinerlei Kultur mehr. Obwohl in den ländlichen Regionen der sonntägliche Besuch am Friedhof noch Brauch ist, hört die Verbindung zu den Ahnen doch spätestens bei den Großeltern auf. Auch der Herrgottswinkel ist aus den Häusern verschwunden. Dort standen nach dem Ableben immer noch die Fotos oder sonstige Andenken an die Verstorbenen und somit wurde eine gewisse Verbindung mit ihnen aufrechterhalten.

In vielen Familie gibt es keinerlei familiären Zusammenhalt mehr. Da ist es mehr als verständlich, dass die Ahnen auch nicht mehr bewusst relevant sind. Vielmehr werden sie oft einfach ignoriert. Die eigenen, schwierigen Erfahrungen im Elternhaus animieren nicht gerade dazu, sich mit den eigenen Ahnen näher zu beschäftigen. Die Situation ist alarmierend und erschreckend zugleich. Die Verdrängung der eigenen Ahnenreihe und Geschichte ist allerdings kein besonders brauchbarer und gangbarer Weg. Denn wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen, wo wir hingehen.

 

”Wer seine Herkunft nicht ehrt, verliert seine Zukunft” 

 

Gründe dafür, dass Menschen sich von ihren Wurzeln abgeschnitten fühlen

Zum einen, wie  schon erwähnt, haben sich die sozialen Gefüge sehr stark verändert. Der fehlende Halt in der Familie bringt junge Leute dazu, sich in Gruppen zusammenzuschließen. Hier verbinden die gemeinsamen Ideale und schaffen so oftmals eine neue geistige Heimat, die Halt gibt, wenn die Gesinnung der Gruppe lebensförderlich ist. Nicht immer gelingt dies.

Zum anderen entsteht ein tiefes Gefühl von Entwurzelung zum Beispiel bei den sogenannten Findel- oder Klappenbabies. Hierbei handelt es sich um inzwischen längst Erwachsene, die von ihrer Mutter verlassen, bzw. in einer Babyklappe abgegeben und von anderen Menschen adoptiert wurden. Diese Menschen können später selten eine eigene, stabile Identität entwickeln. Auch eine territoriale Vertreibung oder Flucht, die zum Beispiel aus dem ersten oder zweiten Weltkrieg resultieren, können eine Entwurzelung beim Menschen bewirken. Wichtig zu wissen ist, dass diese tiefen Empfindungen nicht mit der nachfolgenden Generation enden. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sich diese Gefühle wieder auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl der Entwurzelung in sich, gespeichert auf der Zellebene.

 

Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln

  • der frühe Verlust eines oder beider Elternteile, vor allem in sehr jungen Jahren (Prägephasen)
  • der Verlust von Geschwistern bei Abgang, Abtreibung oder Todgeburt
  • wenn das Kind unerwünscht war
  • wenn das Kind abgetrieben werden sollte
  • wenn das Kind ein Kuckuckskind war – wissentlich oder unwissentlich nicht das leibliche Kind des vermeintlichen Vaters
  • Tod der Mutter im Kindbett bis in die 7. Ahnenreihe zurück
  • Vertreibung, Flucht, Auswanderung direkter Vorfahren bis in die 7. Ahnenreihe
  • Verlust von Generationenerbe (Bauernhof, Fabrik, Weingut…)
  • ein Kind oder direkte Ahnen sind aus einer Vergewaltigung hervorgegangen

 

Typische Verhaltensweisen und Gefühle entwurzelter Menschen

Menschen, die eine schwache bis keine Verwurzelung verspüren, fühlen sich nie oder selten zugehörig, gleich zu welchen Gruppen. Selbst in einer Partnerschaft fühlen sie sich mehr oder weniger alleine und leer. Sie erleben ihre Kinder als Fremde, obwohl sie sie lieben.

Sie haben das Gefühl, ihr Leben von außen zu betrachten. So als würden sie neben ihrer Lebenspur laufen. Sie fühlen sich nirgends richtig zu Hause und haben womöglich schon viele Umzüge hinter sich. Menschen ohne Wurzeln drehen sich wie ein Fähnchen im Wind, lassen sich sehr schnell von außen beeinflussen und zweifeln oft an sich selbst. Sie begeben sich gerne in Abhängigkeit, brauchen sie doch jemanden der ihnen sagt, wo es lang geht. Im Extremfall haben sie eine gewisse Tendenz sich zu unterwerfen.

Wenn Menschen sich entwurzelt fühlen, fehlt ihnen die Kraft für eine klare Aus- und Aufrichtung im Leben. Bevor ein Mensch seine Träume verwirklichen kann, muss er sich wieder mit seinen Wurzeln verbinden. Es geht um die Wiederanbindung an den Kraftstrom der Generationen, damit daraus Kraft und Weisheit für das eigene Leben bezogen werden kann.

 

”Wer sich von seinen Wurzeln getrennt hat, treibt wie ein Segelschiff ohne Segeln” 

 

Klärung und Wiederanbindung an die Kraft unserer Herkunft

Ganz anders ist es da in Asien, wo die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur ist. In China zum Beispiel wird der Tod als Schlaf angesehen, aus dem der Verstorbene wieder erwachen kann. Aus diesem Grund besitzt jedes gläubige Haus in China einen Hausaltar. Mit solch einem  Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist, dient dazu den Seelen der Toten Opfergaben anzubieten.. Auch nach der Bestattung ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, die Ehre der Ahnen aufrechtzuerhalten. Mit Opfergaben und Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben, weshalb bei wichtigen Entscheidungen auch der Rat der Ahnen hinzugezogen wird.

Auch in allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen. Hier finden wir eine sehr effektive Möglichkeit der Wiederanbindung an die Ahnen. Der Hilfesuchende kommt auf einer tiefen, dem Alltagsbewusstsein verborgenen, energetischen Ebene wieder in Kontakt mit seinen energetischen Wurzeln, zurück bis zur siebten Generation. Eine solche Aufstellung wirkt oft wochen- bis monatelang nach und meist ist dann ein Gefühl von größerer Ruhe und mehr Lebenskraft spürbar.

 

”Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen wohin wir gehen.”

 

Eine Klientin, die an einem Aufstellungsritual teilgenommen hat, schreibt später darüber wie folgt: „Seit der Aufstellung kann ich sagen, dass ich mich mit der Kraft und Lebensfreude meiner nicht gekannten Großmutter immer wieder verbinden kann und hieraus enorme Kraft und ein inneres Lächeln spüren kann. Das tut soooo gut! Mit meinen Eltern fühle ich mich von Tag zu Tag noch mehr im Frieden und spüre die Liebe, die endlich frei geworden ist und hier fließen kann. All das was in diesem Kontakt zu meinen Eltern immer so schwer für mich, war hat sich einfach aufgelöst, wie wenn es niemals existiert hätte. Ein Geschenk, dass meine Eltern noch am Leben sind und ich dieses noch mit ihnen zusammen erleben kann.“

Für Menschen, die ihre Wurzeln geklärt haben, öffnen sich oftmals neue Türen im Berufsleben, auch geschehen Heilungen, wenn die Krankheit von einem Sippenmitglied übernommen war. Und bei einem Großteil harmonisierten sich die Familienverhältnisse. Letztendlich tritt ein Frieden ein, der einher geht mit mehr Ruhe und mehr Kraft für den Alltag. Weitere Erfahrungen aus den Workshops und auch den Einzelaufstellungen kannst du hier lesen.

 

Individuation – ein evolutionärer Impuls

In der jetzigen Zeit des Bewusstseinswandels stößt ein evolutionärer Impuls die Individuation des Menschen auf breiter Ebene an.  Damit das eigene, individuelle Potenzial entfaltet und gelebt werden kann, ist es von großer Wichtigkeit die eigenen Wurzeln zu klären und sich von der Last und dem Leid aus der Ahnenreihe zu befreien. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt ein Mensch ist. Vielmehr gilt es die überholten Klischees zu überwinden. Einstellungen wie „man sollte“, „man müsste“, „man kann doch nicht“ sind der Entfaltung des individuellen Potentzials zu opfern. Mögen die anderen denken, was sie wollen. Unsere Verantwortung liegt einzig und allein darin uns selbst treu zu sein, unser Potenzial und uns selbst zu verwirklichen, ohne die Grenzen der anderen zu beschneiden.

Es ist mir ein großes Bedürfnis andere Menschen dabei zu unterstützen ganz in ihre Kraft zu gelangen. Meine eigens gemachten intensiven Erfahrungen auf diesem Gebiet sind ein wichtiger Grund dafür. Als erfahrene Seelenmentorin lade ich daher Menschen zu meinem Aufstellungsritual Der Ahnenfriedenein. Dabei befreien sie sich  von der Last ihrer Sippe und erfahren stattdessen ihre Ahnen als große Quelle der Kraft und der Weisheit.

Die Transformation, die hierbei geschieht, ist ein wertvoller Beitrag für zukünftige Generationen. Wer seine Wurzeln klärt, tut dies auch für die Gemeinschaft – für seine Familie, seine Kinder und Enkel und darüber hinaus.

Wagen wir es daher die alten Lasten und Bürden abzugeben und uns davon zu befreien. Und möge so der Kern unseres Wesens immer mehr zum Vorschein kommen und sein Licht in eine langsam erwachende Welt strahlen – heiter und vergnügt.

 

P.S.:  Falls du dich für das Thema näher interessierst:

Seit Herbst 2017 gibt es auch einen Online-Kurs zum Thema.
“Der Ahnenfrieden – Kraft und Weisheit aus der Herkunft”                               
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Ist das deine derzeitige Situation?

  • Dein Alltag hat einen Grauschleier und du fühlst dich oft energie- und antriebslos?
  • Du verspürst eine Unlust, die dazu führt, dass du alles auf die lange Bank schiebst?
  • Du bist leicht gereizt und fühlst dich schnell verletzt und ziehst dich zurück?
  • Es fällt dir schwer spontan und offen auf neue Situationen und Herausforderungen zuzugehen, egal ob privat oder im Business?

Sind das deine Ziele und Wünsche?

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Mittels Heiliger Geometrie in eine neue Ordnung finden

Seit Anbeginn der Welt fragt sich der Mensch nach seinem Ursprung. Dabei trägt er die universelle Sprache, die davon erzählt, in sich abgebildet in seinem Körper. Die universelle Sprache, von der hier die Rede ist, ist die heilige Geometrie, auf der die gesamte Schöpfung aufgebaut ist. Alles, was es im Universum gibt, ist nach universellen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut, die sich in der Heiligen Geometrie abbilden.

Hierbei spielen der goldene Schnitt, die göttliche Zahl Phi, die Finonacci-Zahlen, sowie die Platonischen Körper eine bedeutende Rolle. In allen großen Hochkulturen hatten die Menschen darüber ein Wissen. Im Verlauf der letzten 2.000 Jahre, während des seelischen Winters, ist es jedoch in Vergessenheit geraten. Während dieser Zeit befand sich die Menschheit in einem Tiefschlaf und die Tore zu den großen Mysterien des Lebens waren nur für einige wenige zugänglich. Ich habe über dieses Phänomen des Einschlafens und Aufwachens der Menschheit ausführlicher in meinem Beitrag
Das Selbst im Kontext der neuen Zeit geschrieben.

Der derzeitige große Bewusstseinswandel bringt es mit sich, dass sich diese Tore wieder öffnen und diesmal für eine Vielzahl von Menschen, die das Leben in seiner Schönheit und umfassenderen Tiefe begreifen und auch leben wollen. Dabei geht es letztendlich um eine erweiterte Form der Selbstverwirklichung. Eine integrale Selbstverwirklichung, die sich im Einklang mit der Schöpfung, mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebens vollzieht.

 

 

Die Sicherheit in sich selbst finden und gesunde Grenzen setzen

Die Heilige Geometrie, als universelle Sprache der Schöpfung, kann auf diesem Weg eine große Hilfe sein. In einer Zeit der Entgrenzung, in der einerseits das, was Sicherheit bot und vertraut war, sich verändert oder sogar weg bricht, öffnen sich auf der anderen Seite eine unüberschaubare große Anzahl von Möglichkeiten. Diese neue Freiheit kann Angst machen. Sie führt vor Augen, dass es letztendlich im Außen keine Sicherheit gibt, da sich alles sehr rasant verändert. Die einzige Sicherheit, die es wirklich gibt, findet der Mensch nur in sich – im Kern seines Wesens. Dazu muss sich der Fokus vermehrt nach innen wenden, der bisher zumeist im Außen lag.

Wer selbstbestimmt in dieser größeren Freiheit wählen will, muss sich, seine Identität und vor allem seine ureigensten Werte kennen. Nur so kann er das Passende für sich wählen, frei von den Meinungen des Mainstreams, der Masse und auch gesunde Grenzen setzen.

 

Identität = Wesenskern + Persönlichkeit

Die meisten Menschen definieren ihre Identität einzig über ihre Persönlichkeit. Der andere Anteil, das Wesen, wird oft übersehen, da dies in der aufgeklärten, modernen Welt keine Rolle zu spielen scheint. Das Übergehen des eigenen Wesens entbehrt das Wesentliche. Ohne die vollständige Kenntnis über die eigenen Identität ist der Mensch wie Treibholz auf einem Ozean den großen Stürmen des Lebens ausgesetzt. Die Orientierung am eigenen Wesen bringt den Menschen mit seiner inneren Autorität in Berührung. Diese Instanz kann ihm als Kompass in einer im Außen immer komplexer werdenden Welt dienen und ihn zielsicher durch alle Höhen und Tiefen des Lebens leiten.

Um in diesen größeren Selbstbezug zu gelangen und sich damit auch als Teil der Schöpfung bewusst wahrzunehmen, kann die heilige Geometrie ein hilfreiches Werkzeug sein. In der Kenntnis und im Umgang mit ihren Schöpfungsmustern bringt sich der Mensch in eine neue Struktur und Ordnung und gelangt so auf das nächsthöheres Entwicklungsniveau, das derzeit von der Evolution angestrebt wird.

 

Sich trotz Unsicherheit geborgen fühlen

Wir alle befinden uns derzeit sowohl individuell, als auch kollektiv als Gesellschaft in einer Übergangszeit. Die alten gesellschaftlichen Strukturen und Systeme, die seit Jahrtausenden das Leben auf der Erde bestimmt haben, verändern sich oder brechen weg. Verständlich, dass Chaos und Desorientierung entsteht und sich bei einigen die Dose der Pandora öffnet und aus dem Unterbewusstsein all das an die Oberfläche steigt, was längst überwunden geglaubt war.

Statt wieder Rückschritte in uralte Dramen zu machen, braucht es den mutigen, vertrauensvollen Blick nach vorne in die größere Freiheit der eigenen Individualität. Hierfür braucht es einen eigenen Werte-Maßstab auf dessen Grundlage der Einzelne fähig ist, gesunde Grenzen zu ziehen. Die Heilige Geometrie bietet diese Grenzen und diese stehen noch dazu im Einklang mit dem Universellen, mit dem großen Ganzen. So gelingt es auch eine neue Gesellschaft zu formen, in der nicht mehr lineare, starre Strukturen die Ordnung herstellen, vielmehr ist es der gelebte Werte-Kanon vieler Individuen.

 

I have a dream

Ich träume von einer Gesellschaft in der Menschen die Einzigartigkeit ihres Wesens erkennen, wertschätzen und dementsprechend ihre individuellen Anlagen verwirklichen. Auf diese Weise schöpfen sie aus der Fülle des Seins und erfahren Erfüllung , die sie wiederum in Freude und Begeisterung mit anderen Teilen. Das bringt eine tiefe Zu-FRIEDEN-heit. Zugleich erkennen jene, die bereits vermehrt aus ihrem Wesen heraus leben auch das Wesen in anderen und so kann das Wesentliche kommuniziert und auch geteilt werden.

Ja, wir sind diejenigen, die das Goldene Zeitalter einläuten, wenngleich aus kosmischer Sicht gerade erst der Weltenfrühling begonnen hat und die ersten Schneeglöckchen und Krokusse ihre Blütenköpfchen zum Licht recken.
Es liegt an uns, mit Dankbarkeit und offenem Herzen im Hier und Jetzt vorwärts zu gehen und so eine Zukunft im Einklang mit dem Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten zu gestalten.

 

“Wir sind die, auf die wir gewartet haben.”

19. Februar 2014 „Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation“

 

Einladung ins kostenfreie Online-Seminar “Ins Reine kommen mit dir selbst”

 

Wenn du dich vom dem befreien willst, was deinen Wesenskern umrankt und verhindert,
dass er durch deine Persönlichkeit hindurch scheint und somit erlebbar wird,
dann folge meiner Einladung.

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Innere Freiheit Teil 1 – Die Schritte 1 bis 3

 

Freiheit ist ein kostbares Gut und für viele Menschen hat es einen hohen Stellenwert. So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind ihre Vorstellungen von dem, was Freiheit für sie bedeutet und somit auch der Ausdruck dieser Freiheit. Doch immer handelt es sich dabei um die äußere Freiheit, um die Freiheit in der Welt.

Wer ein freies und selbstbestimmtes Leben führen will, kommt nicht umhin, sich auch mit seiner inneren Freiheit auseinander zu setzen. Denn die innere Freiheit geht der äußeren Freiheit voraus. Das Leben entsteht zuerst im Inneren.

Das Paradoxe daran ist, dass es gar nicht darum geht etwas für die innere Freiheit zu tun. Vielmehr geht es darum sie ans Licht treten zu lassen, weil sie schon immer da war und da ist. Es gilt somit diese Freiheit in sich selbst zu entdecken und all das, was sie verschleiert aufzudecken, die Schleier der Illusion zu lüften. Das klingt einfach, ist aber nicht leicht.

Denn diese Schleier wurden vor langer Zeit gewoben und unser freier Wesenskern ist in diesen Mustern eingewickelt. Ihn gilt es zu befreien, indem wir uns ent-wickeln und all das hinter uns lassen, was nicht unserer wahren Natur entspricht.

 

Die Schleier der Illusion lüften

Wir tragen Masken und fahren viele Vermeidungsstrategien. Dabei verleugnen wir unsere wahre Natur. . Wir machen uns kleiner als wir sind, aus Angst nicht gut genug zu sein. Wir sabotieren uns selbst aus Angst vor unserer Lebendigkeit. Wir kritisieren, verurteilen und bestrafen uns selbst, aus Angst, nicht wertvoll zu sein. Wir gieren nach allem was glänzt und Lust verspricht, doch innerlich haben wir Angst vor dem Mangel, Angst vor Wachstumsstillstand. Wir ziehen uns zurück in unser Schneckenhaus, schöpfen unsere Potenziale nicht aus, aus Angst davor uns zu zeigen und dabei zu riskieren verlacht, abgewiesen und verletzt zu werden. Wir sind getrieben, ungeduldig mit uns und anderen, tanzen auf vielen Hochzeiten und haben das Gefühl nie anzukommen, aus Angst davor etwas zu versäumen. All das geschieht in unserem Inneren und wenn wir nicht aufpassen, sind und bleiben wir gefangen in diesem Schleier der Illusion.

Wollen wir also wirklich frei sein, gilt es hinter die Masken zu schauen und sie abzulegen. Es gilt unsere Vermeidungsstrategien zu durchschauen und uns selbst neu zu er-finden.

Der wichtigste Part dabei ist, dass wir mit uns ins Reine kommen. Dass wir den Weg frei machen, so dass unserer Kern, unser wahres Wesen durch uns hindurch leuchten kann und wir unser Licht erstrahlen lassen und damit die Welt erhellen.

Ins Reine kommen mit sich selbst – die 7 wichtigsten Schritte

  1. SELBSTGEWAHRSEIN 
  2. SELBSTVERANTWORTUNG
  3. SELBSTEMPFINDUNG + SELBSTANNAHME
  4. SELBSTVERZEIHUNG 
  5. SELBSTACHTUNG 
  6. DANKBARKEIT
  7. SELBSTZEIT

 

1. Selbstgewahrsein

Sich seiner Selbst gewahr zu sein bedeutet, sich selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Es bedeutet offen und empfänglich zu sein, sich berühren zu lassen von dem, was ist. In diesem Empfangen liegt entweder die Möglichkeit der Erweiterung oder der Verengung. Immer dann, wenn das, was wir empfangen uns augenscheinlich verletzt, ziehen wir uns zusammen. Manche Menschen nur ganz kurz, um dann anzugreifen und das, was sie verletzt, abzuwehren. Andere wiederum flüchten, ziehen sich noch tiefer in sich zurück, schließen die Schotten und sperren das Leben erneut aus.

Das Annehmen dessen, was uns verletzt, ohne uns zu verschließen, ist eine große Herausforderung und verlangt unsere ganze Aufmerksamkeit. Bereits Jesus ließ uns wissen, dass wir demjenigen, der uns auf die rechte Backe geschlagen hat, auch noch unsere linke Backe anbieten sollen. Er sprach nicht von Rückzug und Vergeltung.

Frage dich selbst:

  • Inwieweit bleibe ich in der Begegnung mit anderen Menschen offen für das, was ist und was geschieht? Oder Schenke ich dem anderen in der Begegnung Raum und Aufmerksamkeit?
  • Schenke ich mir selbst Aufmerksamkeit indem ich bei mir bleibe und wahrnehme, was in mir geschieht während dieser Begegnung?
  • Oder findet die Begegnung eher im Kopf statt, im Bewerten des anderen, oder ich bin damit beschäftigt was ich jetzt gleich sagen werde, ohne dem anderen wirklich zuzuhören und ihn wahrzunehmen?

Übung: 

Mach eine Projekttag und entscheide dich dafür anderen Menschen auf neue Art zu begegnen, indem du sie wahrnimmst, ihnen deine Aufmerksamkeit schenkst und trotzdem bei dir bleibst. Reflektiere am Abend über diese Art der Begegnung. Was hat sich verändert? Was kann dadurch entstehen?

 

2. Selbstverantwortung

Gelingt es uns offen zu bleiben und dabei unsere inneren Regungen, unsere Gefühle und unser Denken wahrzunehmen, gilt es im 2 Schritt die Verantwortung dafür zu übernehmen. Es sind unsere Gefühle, es ist unser Denken und wir sind es auch, die es wahrnehmen und auch verändern können. Übernehmen wir die Verantwortung für uns selbst, für unsere Gefühle, unser Denken, Sprechen und Handeln, so entkommen wir der Opferrolle. Wir beenden damit augenblicklich ein altes Spiel, das in der neuen Zeit nicht mehr angemessen ist. Denn das Leben ruft uns auf die nächste Ebene unserer evolutionären Entwicklung. Es ruft uns auf die Schöpferebene und Selbstverantwortung ist das Codewort für diese Ebene.

Dabei ist es auch wichtig die Verantwortung für das zu übernehmen, was bisher in unserem Leben gewesen ist, für unsere Herkunft, all unsere Herausforderungen und Schwierigkeiten verbunden mit Leid und Schmerz. All das hat uns zu dem gemacht, wer und was wir sind. Es ist sozusagen der Humus auf dem unser Glück gedeiht.

Frage dich selbst:

  • Inwieweit übernehme ich bereits die Verantwortung für mich selbst?
  • In welchen Lebensbereichen mache ich es noch nicht?
  • Bei welchen Gelegenheiten  gebe ich die Verantwortung an andere ab und welchen augenscheinlichen Vorteil habe ich daraus
  • Bei welchen Gelegenheiten beschuldige ich andere, statt die Verantwortung für das, was ist zu übernehmen?

Übung: 

Mach wieder ein kleines Projekt für einen Tag lang oder auch 3 Tage, wenn es dir schon leichter fällt. Übernimm an diesem Tag oder auch während der 3 Tage, die volle Verantwortung für das, was in deinem Alltag geschieht – egal, ob im Job, mit deinem Partner, deinen Kindern, mit Freunden.

Statt in den Widerstand zu gehen, akzeptiere, was sich dir zeigt und übernimm die Verantwortung dafür. Reflektiere in einem ruhigen Moment, warum es solch eine Situation in deinem Leben gibt. Was hat dazu geführt? Was gibt es daraus zu lernen?

 

3. Selbstempfindung und Selbstannahme

Die Entwicklung in den vergangenen Jahrhunderten hat dazu geführt, dass wir hier im Westen unsere kognitiven Fähigkeiten sehr stark entwickelt haben, jedoch auf Kosten unserer Fähigkeit zu fühlen. Wollen wir ins Reine kommen mit uns selbst, ist es wichtig uns  für uns und unsere Gefühle zu öffnen und uns wieder vermehrt zu empfinden. Denn das Fühlen ist der nächste Schritt in die größere Freiheit hinein. Als Kind haben wir die Welt uns in erster Linie über die Gefühle erfahren. Hier liegt daher der Schlüssel zu uns und den verborgenen Mustern im Unterbewusstsein. Erst wenn wir bereit sind uns selbst zu empfinden und diese, in früher Kindheit entstandenen Muster, zu fühlen, können wir sie annehmen, so dass sie sich auflösen. Indem wir uns bedingungslos in dem annehmen, was wir fühlen, wie wir uns fühlen, öffnen sich uns die Tore in die innere Freiheit mit jedem Mal mehr, wo es uns gelingt uns selbst anzunehmen und auszuhalten.

Frage dich selbst:

  • Inwieweit kann ich mich selbst gut fühlen?
  • Wie gehe ich mit unguten Gefühlen in mir um? Verdränge ich sie und lenke mich ab?
  • Wie gehe ich in schwierigen Situationen mit unguten Gefühlen des anderen um?

Übung: 

Leg wieder einen Projekttag ein. Diesmal entscheide dich, dass du mehrmals am Tag innehältst. Dabei frage dich, wie es dir gerade geht und nimm dein Befinden wahr, deine Gefühle. Nimm einfach wahr und vor allem nimm dich so an, wie du dich gerade fühlst.

Sage dir, dass du in Ordnung bist, so wie du dich gerade fühlst, so wie du gerade bist. Beobachte, wie sich dadurch dein Befinden verändert, ohne etwas dafür zu tun.

Teil 2 – Die Schritte 4 bis 7 folgen in 14 Tagen

 

Danke für deine Aufmerksamkeit.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

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Der Kern unseres Wesens

Sich als Mensch in einem Körper in der irdischen Existenz zu erfahren, ist für eine Seele eine ganz besondere Aufgabe. Es braucht viel Mut. Mut, sich aus einem größeren Seelenverbund zu lösen, sich vorübergehend zu trennen, um in einer physischen Form, in einem menschlichen Körper geboren zu werden.

In dieser dichten, dreidimensionalen Welt lässt die Bewusstheit um den geistig-seelischen Ursprung nach wenigen Jahren immer mehr nach und gerät in Vergessenheit. Die Seele sinkt sozusagen immer tiefer in die Stofflichkeit, bis sie sich ganz als Mensch wieder findet, als ein Individuum, das getrennt ist von der Schöpfung, seinem Schöpfer.

Ein winzig kleiner Kern bleibt erhalten, der sich tief verborgen im Herzensgrund befindet und nur durch einen manchmal mühsamen Weg der Selbsterkenntnis und der spirituellen Suche wieder entdeckt werden kann. Der Mensch, der in sich beginnt nach seiner Herkunft, seinem Ursprung in sich selbst zu suchen, wird ihn finden.

 

Das Herz – Heimat unseres Wesenskerns

In der Tiefe unseres Herzens finden wir unseren Wesenskern. Er lebt in der Gleichzeitigkeit, unbeeinflusst von den irdischen Gesetzmäßigkeiten die in Raum und Zeit herrschen. Deshalb ist unser Kern auch alterslos, also ewig während.

Diesen Kern in sich zu entdecken bedeutet, dass wir immer mehr aus unserem Herzen heraus leben. Denn das Herz erhält die Anweisungen vom Leben und gibt diese weiter an das Gehirn zur Ausführung, vorausgesetzt das Herz ist offen und empfänglich dafür.

Die Gehirnforschung wird eines Tages an diesen Punkt gelangen und erkennen, dass das Herz das zentrale Steuerungsorgan für die Mensch-Seele ist. Das HeartMath-Institute in Amerika erforscht dies bereits seit vielen Jahren mit großartigen Ergebnissen. Das Kraftfeld des Herzens ist messbar wie auch das Feld des Gehirns und es ist um ein Vielfaches größer und stärker. Hier das Mission-Statement des HeartMath-Institutes (HMI)
“The mission of HeartMath Institute is to help people bring their physical, mental and emotional systems into balanced alignment with their heart’s intuitive guidance. This unfolds the path for becoming heart-empowered individuals who choose the way of love, which they demonstrate through compassionate care for the well-being of themselves, others and Planet Earth.”

Liebe ist der Treibstoff, der unsere Herzen schürt und als ein unsichtbares Energieband den Schöpfer mit seiner Schöpfung, seinen Geschöpfen verbindet. Diese Liebe fließt in unser Herz und entströmt dem Herzen. Das Herz ist sozusagen eine Verbindungsstation zwischen den Welten. Es hat die Fähigkeit zu vereinen, was für den Kopf, den Verstand, nicht zu einen ist.

 

Ur-laub – eine Möglichkeit zur Ursprünglichkeit zurück zu finden

Bereits in seinem Buch „Der kleine Prinz“ schreibt Antoine de Saint-Exupéry „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Wer mit dem Herzen schaut, sieht das Wesentliche. Mit den Augen des Herzens ist es uns möglich das Augenscheinliche zu durchschauen und den Lebenshintergrund zu erkennen, die Ursachen, die Urgründe, die Ursprünglichkeit.

Vielleicht ist deshalb Ur-laub so wichtig, wenn wir ihn denn auch wirklich als solchen nutzen und leben. Wenn wir uns eine Ur-erlaubnis geben uns selbst auszuspannen aus den vielen Aktivitäten und Verpflichtungen unserer Persönlichkeit. Wenn wir uns erlauben in dieser Entspannung unser Herz zu öffnen für die Schönheit der Umgebung und dabei unsere Seele baumeln lassen.

In solchen Momenten finden wir leichter Zugang zu unserem Wesen, unserem ewigen Kern in uns, der sich in einer gewissen Heiterkeit und Leichtigkeit erfahren lässt. In solchen Momenten entkommen wir der Dichte des irischen Daseins und erfahren die Leichtigkeit des Seins.

,Jetzt, in der Zeit des großen Bewusstseinswandels und der Veränderungen, die die technischen Entwicklungen mit sich bringen, wird es für viele Menschen auf breiter Ebene möglich, diesen Zustand des Ur-laubens auch in ihrem Alltag zu integrieren und dabei sich immer mehr als das Wesen zu erfahren, das sie sind.

Dazu braucht es eine andere, eine ganzheitlichere Lebensweise, die sowohl den Körper als auch den Geist und die Seele berücksichtigt und deren Bedürfnisse erkennt und erfüllt. Diese umfassendere Betrachtung unserer Selbst als Mensch und zugleich als geistig-seelisches Wesen bringt auch ein neues Miteinander hervor. Denn die Beziehungen von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz und damit von Seele zu Seele sind intensiver, berührender und verbundener, als wir es bisher kennen gelernt und erlebt haben.

 

Achtsamkeit – ein Weg zu uns selbst und zu einem neuen Wir

Die derzeitige Achtsamkeit-Bewegung  entspringt dem Zeitgeist. Achtsamkeit verhilft uns dazu, dass wir uns selbst und unserer Umgebung wach und aufmerksam begegnen, dass wir im Gegenüber ein Geschöpf, ein Wesen erkennen, das wie wir, auf seiner evolutionären Entwicklungsreise ist.
In Zukunft werden wir daher eine größere Resonanzfähigkeit als neue Kompetenz brauchen. Es gilt sich über die äußere Form hinaus als Wesen zu begegnen und sich gegenseitig im Kern zu berühren und sich berühren zu lassen.

Auf diese Weise entsteht etwas Neues. Es ist eine Neugeburt bei der sich Schöpfung vollzieht und wir sind an dieser Schöpfung mit beteiligt. Das schafft zugleich ein neues Wir-Bewusstsein.

Erfahren wir dies bewusst so erleben wir uns als Mitschöpfer und befinden uns auf der neuen Entwicklungsebene, wo uns das Leben alle hinführt in diesem großen Bewusstseinswandel, wenngleich dieser Prozess auf kollektiver Ebene einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber was macht das schon, wenn Zeit für unser Wesen keine Rolle spielt.

Entspannen wir uns also jeden Tag tief in unser Herz, in unser Wesen hinein. Erlauben wir uns öfters Ur-laub, am besten jeden Tag für ein eine gewisse Zeit.

 

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Begegne deinem wahren Wesen und entdecke Freiheit und Sicherheit in dir selbst

Exklusive Yachtreise in der südlichen Ägäis

23. – 30. September 2017

 

Hier gibt es einen ausführlichen Flyer zum Downloaden.

 

Sehnst du dich nach mehr Freiheit und zugleich Sicherheit? Willst du wieder mehr Lebensfreude, Lebendigkeit und Leichtigkeit erfahren und zugleich die Fülle in dein Leben einladen?
Und verspürst du den starken Wunsch dich in deiner ganzen Kraft zu fühlen und auf deine innere Führung zu vertrauen?

Dann erlaube dir eine besondere Auszeit abseits von deinem Alltag und dem Gewohnten. Erfahre Dich gänzlich neu in einer wunderschönen Naturlandschaft, umgeben von Sonne, Meer, Stille und Weite.

 

  • Denn du willst nicht mehr eine Getriebene deiner eigenen Gefühle sein?
  • Nicht mehr immer nur funktionieren müssen?
  • Vielmehr willst du dich in deiner Einzigartigkeit und aus deiner inneren Kraft heraus erleben und dein Leben authentisch gestalten?
  • Du weisst aber nicht WIE und hast zu wenig oder keinen Zugang zu deiner Seele, zu deiner inneren Führung?

Diese kompetent begleitete Yachtreise in der südlichen Ägäis ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für DICH in einer kleinen Gruppe entspannt Altes loszulassen und in deine Mitte zu kommen. Dabei besinnst du dich auf das Wesentliche und öffnest deinen Geist für die Geschenke des Lebens.

Diese Reise macht dich wieder frei für Freude, Vertrauen, Fülle und die Liebe. Erlaube dir viel grösser, kraftvoller, lebendiger zu sein, als du bisher warst!

 

Wir freuen uns auf die Begegnung mit dir und deinem wahren Wesen.

Im Team
Beyhan und  Bianka

 

Anmeldung und alle weiteren Infos unter:  www.wesenskern.eu oder www.bluevoyage.de

 

 

 

 

 

 

Unsere Leistungen 

  • Einwöchiger Aufenthalt auf der Yacht mit 3-4 köpfiger Besatzung
  • Vollpension inkl. Frühstück, Mittagessen, 5 o`clock Tea-Time, Abendessen, stilles Wasser bei den Mahlzeiten
  • Benutzung der Yacht und ihrer Einrichtungen
  • Unterbringung in Doppelbett-Kabinen, Bettwäsche und Endreinigung
  • Kraftstoff für die Yacht, Hafengebühren in türkischen Gewässern
  • Transfer vom Flughafen

Deine Investition für die oben genannten Leistungen: 1.399 €

 

Anreise, sonstige Getränke und Ausflüge, wie z.B. Hamam-Besuch, sowie Trinkgelder für die Crew, sind im Preis nicht inbegriffen.

Anmeldung bis spätesten 09.09.2017 per E-mail: beyhan@wesenskern.eu Nähere Infos unter www.wesenskern.eu oder www.bluevoyage.de

Hier gibt es einen ausführlichen Flyer zum Downloaden.

Seminarwoche 3

Den ureigensten Traum entdecken
und leben – authentisch erfolgreich!

 

Termin  Herbst 2017

Weitere ausführlichere Informationen lesen Sie hier.
Hier finden Sie in Kürze ausführliche Informationen als pdf.Datei.

Sie sind  selbstständig oder in einer leitenden Position, haben alles, was man/frau braucht? Sie haben Ihr Soll erfüllt, zumindest dasjenige, das Ihnen vom Elternhaus und der Gesellschaft her vermittelt wurde? Letztendlich könnten Sie doch zufrieden sein mit allem, so wie es ist. Doch dem ist nicht so. Immer wieder überkommt Sie ein Gefühl der Unzufriedenheit, das Sie mehr und mehr beunruhigt. 

Immer öfter fragen Sie sich:

  • Wie finde ich mehr Sinnhaftigkeit in meinem Leben und bei meinen Unternehmungen?
  • Wie entdecke ich, was noch in mir gelebt werden möchte?
  • Wie erfahre ich mehr Erfüllung und Zufriedenheit sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich?
  • Wie unterscheide ich, ob mein Traum der Traum meiner Seele ist oder ein übernommener Traum, dessen Verwirklichung mich leer ausgehen lässt?
  • Wie schaffe ich es, die Komfortzone zu verlassen, um das zu verwirklichen, was da noch in mir schlummert und gelebt werden möchte?

 

Weitere ausführlichere Informationen lesen Sie hier.

 

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