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Warum Selbstverwirklichung einen großen Traum braucht

 

Träume: Du siehst Dinge und du sagst: Warum?
Aber ich träume 
von Dingen, die es nie gegeben hat,
und ich sage: Warum nicht?“
Bernhard Shaw

 

Manche Menschen folgen einfach ihren Träumen und verwirklichen sie mit einer brennenden Leidenschaft und mit großer Willenskraft. Dabei gehen sie oftmals weit über die Normen des Mittelmaßes hinaus, verlassen ihre Komfortzone, riskieren zu scheitern und dabei belächelt zu werden. Dennoch brennt in ihnen ein Feuer, das sie alle Hindernisse überwinden lässt, bis sie schließlich ihren Traum verwirklicht haben und dabei auch enorm gewachsen sind. Sie sind auf diesem Weg zu Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein und mit großem Selbstvertrauen geworden, die wissen, dass sie alles in ihrem Leben erreichen können, wovon sie zu träumen vermögen. Diesen Menschen ist ihre Selbstverwirklichung am wichtigsten und daher haben sie ihren tiefsten innersten Wünschen Rechnung getragen. Als Lohn dafür empfangen sie Erfüllung im höchsten Maß.

 

[bctt tweet=“Selbstverwirklichung braucht einen großen Traum“ username=“Biankamaria“]

 

Erschöpfung statt Erfüllung

Wer tagtäglich im Hamsterrad sein Leben fristet, hat wenig Zeit sich über seine wahren Bedürfnisse und Sehnsüchte Gedanken zu machen, geschweige denn, dass er sie jemals entdecken könnte. Bereits in der Schule werden die Menschen dazu geformt dem herrschenden System zu dienen, das sich überwiegend über Leistung und Wirtschaftswachstum definiert. Der ausgleichende Pol über Muse, Regeneration und Kreativität kommt dabei zu kurz. Daher laufen viele Menschen in der Gesellschaft ständig auf Hochtouren, wie Motoren. Die Kinder der Nachkriegsgeneration konnten sich das Ausruhen und Entspannen von ihren Eltern nicht abschauen und so fehlen für diese so wichtigen ausgleichenden Qualitäten letztendlich die Vorbilder. Wen wundert es da, dass sich das Rad der Anstrengungen in den westlichen Industrienationen weiter und immer schneller dreht. Menschen verausgaben sich, übernehmen mehrere Jobs und dennoch bleibt die Erfüllung auf der Strecke. Stattdessen brennen sie aus, weil sie ihr Lebensfeuer für überzogene und einseitigen Ziele des herrschenden Systems eingesetzt haben.

 

Verantwortungswütige und Verantwortungslose

Manche Menschen übernehmen viel Verantwortung und viele Pflichten und schnüren sich damit buchstäblich ein Korsett, das ihnen die Luft zum Atmen nimmt. Es bleibt ihnen keine Zeit und kein Raum mehr für die eigene Entfaltung – für einen Traum. Zu stark liegt der Fokus im Außen bei den anderen und bei deren Leben. Oftmals erhoffen und erwarten sich diejenigen damit Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit. Doch selten wird dies gelingen und so sind diese Menschen irgendwann enttäuscht, machen andere dafür verantwortlich und sind letztendlich unzufrieden. Diese Menschen übersehen dabei, dass sie die größte Verantwortung für sich selbst haben, für ihr Denken, ihr Fühlen und Handeln – für die Entfaltung ihrer individuellen Potenziale, für ihr Wohlergehen, für ihr Glück.

Andere wiederum wagen es nicht Verantwortung zu übernehmen. Wenn möglich umgehen sie sie, schieben Entscheidungen lieber hinaus oder überlassen sie anderen. Sie nutzen ihre Chancen nicht, die sich ihnen immer wieder bieten und lassen im Großen und Ganzen das Leben an sich vorüberziehen.
Wenn sie für etwas zur Verantwortung gezogen werden, weichen sie aus, flüchten sich in Ausreden oder entziehen sich der Situation. Zu groß ist die Gefahr des Scheiterns, zu groß die Gefahr einer Niederlage. Lieber halten sie sich in den Haltebuchten des Lebens auf, resignieren ob der großen Risiken, die ein kreatives, erfülltes Leben mit sich bringt. Lieber schauen sie zu, wie andere das Leben wagen, manche mit prophetischer Vorausschau. Solche Menschen beharren gerne auf ihr Recht, indem sie den negativen Ausgang einer Unternehmung bereits voraussagen und es dann mit einer gewissen Schadenfreude wahrnehmen, wenn es dann so passiert. Schließlich haben sie ja von Anfang an gesagt, dass es nicht klappen würde. Sollten sie doch mal eine Idee zu einer Unternehmung haben, die außerhalb ihrer kleinen, engen Komfortzone liegt, dann lassen sie es zu, dass ihr Verstand ihnen beschwichtigend einredet, dass sie zu alt, zu jung, zu unerfahren, zu mittellos seien. Damit ist dann das Feuer der Inspiration sofort auch wieder gelöscht und die alte Sicherheit und Ordnung wieder hergestellt. Alles bleibt beim Alten. Was sie nicht bemerken ist, dass das Maß der Unzufriedenheit in ihnen proportional dazu wächst.

In beiden Fällen ist der gemeinsame Nenner, dass sowohl die Verantwortungswütigen als auch die Verantwortungslosen zuwenig oder keine Verantwortung für sich selbst übernehmen. Auf diese Weise ist der Weg heraus aus den alten Rollenspielen, wie zum Beispiel Opfer-Täter, versperrt. Die Menschen bleiben gefangen im Rad der wiederkehrenden Ereignisse und auch Ergebnisse. Alles bleibt beim Alten.

 

[bctt tweet=“Die Verantwortung für die Entfaltung unseres individuellen Potenzials liegt bei uns selbst“ username=“Biankamaria“]

Das Maß der Verantwortung neu definieren

Obwohl im Außen sich alles so schnell weiter entwickelt und der Fortschritt so immens groß ist, trügt dieser Schein. Die wahre Entwicklung geschieht im Inneren des Menschen – in jedem Einzelnen. Erst wenn der Einzelne die Verantwortung für sich übernimmt, für sein Denken, Fühlen und Handeln, dann verändert er damit sich selbst und auch die Gesellschaft. Das Maß der Verantwortung muss vor allem in der jetzigen Zeit von jedem neu definiert und dann an erste Stelle gesetzt werden. Erst in der Eigenverantwortung wird der Wunsch nach dem Ureigensten deutlicher spürbar, sodass sich der Mensch nach einer Erweiterung und Ausdehnung sehnt, nach einem größeren Handlungsspielraum mit mehr Selbstbestimmung. Hat er diesen evolutionären Impuls erst einmal in sich verspürt, braucht es Zeiten des Innehaltens, des Rückzugs und der Einkehr, um zu erspüren und zu erahnen, was sein Herz und seine Seele von ihm wollen.

 

Zeit und Raum für die Selbsterforschung

Der Mensch tut gut daran sich Zeit und Raum für die Selbsterforschung zu nehmen. Das beginnt damit, sich im eigenen Lebensraum einen Ort des Rückzugs zu schaffen und sich regelmäßig Zeit für Reflexion und Innenschau zu nehmen. Diese schöpferischen Auszeiten erweisen sich bald allemal gewinnbringender als jede Spareinlage. Schließlich liegt der Zugang zu den verborgenen, tieferliegenden Wünschen und Bedürfnissen im eigenen Inneren und  Träume öffnen dieses Tor. Dabei gibt es verschiedenste Wege des Träumens. Doch um seinen ureigensten Traum zu entdecken ist es am wichtigsten sich das Träumen wieder zu erlauben.

So kann es beim Spaziergang in der freien Natur geschehen, dass ein plötzlicher Geistesblitz Einsicht verleiht in eine weitaus größere Schau auf das eigene Leben. Plötzlich entsteht ein größeres Bild und es können verschiedenste Bereiche sinnvoll zusammenhängend erkannt werden.. Es kann sein, dass dieses größere Bild plötzlich unter der Dusche als große Inspiration aufkeimt und einen grandiosen Impuls setzt. In jedem Fall entstehen solche Träume oder auch Visionen in völlig entspannten Zuständen, wenn der Ratio ruhig ist und Raum  für Eingebungen und Inspiration dadurch entsteht.

 

[bctt tweet=“Im entspannten Zustand sich öffnen für die Inspiration zum großen Traum“ username=“Biankamaria“]

 

Platzschaffen für die neue Realität

Ist der eigene Traum klar im Fokus, gilt es im nächsten Schritt Platz zu schaffen für die neue Realität. Dabei müssen alte, überlebte Gewohnheiten durchbrochen und durch neue, förderliche Verhaltensweisen ersetzt werden. Verhaltensweisen, die die Verwirklichung des Traumes unterstützen. Ebenso gilt es Prioritäten gemäß seinen tieferen Bedürfnissen wie  z.B. Freiheit, Fülle, Liebe etc. zu setzen und diese auch entsprechend zu leben.

Auf diesem neuen Weg ist es wichtig auf Eingebungen zu achten und der Intuition mehr zu vertrauen. Denn Intuition ist die Fähigkeit, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können. Sie ist die Sprache der höheren Intelligenz und verbindet uns mit der höchsten Ebene unserer Seele und ihrem Entwicklungsplan.

 

Den ureigensten Traum entdecken und verwirklichen

Der Weg der Selbstverwirklichung beinhaltet den ureigensten Traum zu entdecken und zu leben. Selbstverantwortung ist die Voraussetzung für ein schöpferisches Leben. Zeit und Raum für die Selbsterforschung sind der neue Luxus, die sich der Mensch nehmen muss, wenn er den Wunsch nach dem Ureigensten verspürt. Dabei geht es vermehrt darum den inneren Impulsen und Regungen die Aufmerksamkeit zu schenken und den Fokus vermehrt nach Innen zu lenken.

Hier wird der Mensch zum Zuschauer im eigenen Lebenstheater und schließlich erkennt er, dass er auch der Regisseur und Darsteller ist. Im Licht seiner Bewusstheit kann sich das bisherige Lebensdrama in ein Lustspiel wandeln. Er kann sein Lebensschauspiel neu erträumen, das Drehbuch schreiben, es gestalten und bewusst spielen.

 

Sich erlauben zu träumen – groß zu träumen

Erlauben wir uns das Träumen wieder. Träumen wir große Träume und machen wir sie zu unserer neuen Realität. Übernehmen wir die Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln und nutzen wir die Macht unseres Unterbewusstseins und unseres Geistes. Denn  alles was sich unser Geist vorzustellen vermag, können wir auch verwirklichen. Verlassen wir unsere Komfortzone und wagen wir uns hinaus ins Leben. Die Kraft, die uns mit jedem Schritt zuwächst, unterstützt uns dabei, das Große, das scheinbar Unerreichbare, zu verwirklichen. Gemäß dem Spruch: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, lasst uns unsere größten Träume und Visionen schöpfen und damit auch eine neue Gesellschaft formen.

 

Und jetzt sind Sie dran:

  • Welche Träume tragen Sie mit sich herum, ohne dass Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit schenken?
  • Wann sind Sie soweit, dass Sie dem Ruf Ihres Herzens und Ihrer Seele folgen und Ihre Träume verwirklichen werden?
  • Was bracht es, dass Sie sich dafür entscheiden?
  • Wenn Sie absolut keine Angst vor dem Scheitern hätten, wenn Sie sich sicher sein könnten, dass Sie niemanden enttäuschen oder verlieren, wenn Sie sich für die Verwirklichung Ihrer Träume entscheiden, was wäre Ihr größter Traum?

 

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum darüber Nachdenken und  schnappen Sie sich dann ein Schreibheft und notieren Sie Ihren Traum so ausführlich wie möglich! Dann legen Sie Ihr Geschriebenes für einige Zeit beiseite und lesen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Wahrscheinlich werden Sie staunen über das
was Sie da geschrieben haben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und erhellende Momente dabei. Wenn Sie Interesse und Lust verspüren tiefer in Ihre Schatzkammer einzusteigen, dann haben Sie dazu die Chance beim Online-Coaching-Jahres-Kurs „Den ureigensten Traum entdecken und leben – Authentisch erfolgreich!“
der am 09. Januar 2017 beginnt und dazu angetan ist 2017 zum Startjahr für Ihr Traumleben zu machen.

Seien Sie dabei und machen Sie mit.
Alle weiteren Infos finden Sie hier.

 

Wenn Sie vorher herausfinden möchten, ob dieser Kurs wirklich zu Ihnen passt und Sie weiterbringt, dann melden Sie sich zum kostenfreien INFO-WEBINAR an, das an folgenden Terminen stattfindet:
MI 26.10. – 13 h
MI 09.11. – 19 h
MI 16.11. – 13 h
MI 23.11. – 19 h
MI 30.11. – 13 h

Hier können Sie sich jetzt kostenfrei anmelden.

Das war´s für heute.  Haben Sie Fragen, Anregungen oder auch Ideen, dann freue ich mich über einen Kommentar. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

Menschen haben Träume. Menschen haben Sehnsüchte. Waren diese Träume in der Kindheit noch ganz klar und lebendig, so wurden sie im Laufe des Erwachsenwerdens ins Unterbewusstsein verschoben. Dort sind sie in Vergessenheit geraten. Vor allem die Menschen im alten Europa wagen es nicht mehr zu träumen. Die Zeit der Aufklärung hat dem rationalen Geist Tür und Tor geöffnet und dabei die Fantasie in eine Schachtel mit dem Etikett „unbrauchbar“ gesperrt. Der Ernst des Lebens hat sich breitgemacht und Pflichterfüllung und Leistungsbewusstsein zählen zu den Werten, an denen gemessen wird.

Doch das Leben ist auf Ganzheit ausgerichtet und so melden sich diese verdrängten Wünsche und Träume von Zeit zu Zeit. Da schleichen sich Gefühle der Unzufriedenheit und oftmals auch der Unerfülltheit ein, obwohl, man/frau doch alles getan hat, was von der Gesellschaft gefordert war. In stillem Momenten, wenn wir zur Ruhe kommen, poppen verdrängte Träume und Wünsche schemenhaft als Erinnerung auf und werden doch sofort wieder ins Unbewusste verdrängt. Es fehlt der Glaube daran, dass solche Träume Wirklichkeit werden könnten. Und es fehlt an Mut und Selbstvertrauen. Lieber lässt man/frau sich wieder ablenken, lässt sich unterhalten, während neue Konsumwünsche mittels Werbung ins Bewusstsein geschleust werden. So sammeln sich im Laufe der Zeit im Außen in unserem Lebensraum vieles, das als Ersatzbefriedigung für die unerfüllten Träume dienen sollte und es doch nicht vermochte. Stattdessen nimmt es Raum, kostet Zeit und Energie und belastet letztendlich mehr, als dass es nützen würde.

„Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus“ aus China

Hier kannst du weiterhören.

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Hol dir den Glanz in deinen Augen wieder zurück 

Erinnerst du dich noch, wie du deinen 25. Geburtstag gefeiert hast? Welch ein Fetz war das. Schnell wurde organisiert, improvisiert und Freunde und Bekannte eingeladen. Und dann habt ihr gefeiert, bis in die Morgenstunden. Hinterher war es dann schon ein ziemliches Chaos, doch wen hat das schon gejuckt? Hauptsache der Spaß und die Ausgelassenheit waren groß. Wie sah das bei deinem 45. oder auch 50. Geburtstag aus? Habt ihr da noch Alkohol getrunken und Fleisch gegessen? Wahrscheinlich gab es einen guten Wein im kleinen Kreis. Wie groß war der Spaßfaktor, und am Schluss das Gefühl eine richtig tolle Fete gefeiert zu haben. Ja, die Lebensmitte erscheint vielen als ein Tal im Leben. Wir sind angekommen, haben das Pflichtprogramm wie Familiengründung, Hausbau und Großziehen der Kinder erfüllt und auch so manche Ziele erreicht. Fragst auch du dich manchmal: Soll es das gewesen sein?

Beruflich sind die wichtigsten Etappen geschafft. Die Rollen sind definiert. Es gibt kaum noch Entfaltungschancen, die finanziellen Verhältnisse sind stabil. Doch der alltägliche Trott in den ausgetretenen Pfaden ermüdet. Die Komfortzone ist bequem und vor allem vertraut. Dennoch stellst du dir Fragen wie „Wie kannst ich dem Leben einen neuen Sinn geben? Möchte ich mit meinem Partner so weiterleben, obwohl der Schwung und die Bereitschaft Neues auszuprobieren fehlt? Du erlebst auch, dass dein Körper langsam altert. Da und dort zwickt es. Vor dem Joggen ist seit Kurzem Aufwärmen nötig. Und Sex? Na, das spielt vielleicht keine so große Rolle mehr, oder? Du fragst dich: „Habe ich mir mein Leben so vorgestellt? Kommt da noch was?“ Ja, in stillem Moment meldet sich manchmal tief innen ein Verlangen nach mehr Leben. Vielleicht tauchen auch vergessene Träume wieder auf. Doch was damit anfangen?

Hier kannst du in Episode 7 weiterhören

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Lebensträume gelten oft als Schäume. Daher trauen sich viele nicht an dieses Thema. Bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr haben sich die meisten Menschen in ihrem Leben eingerichtet. Einige verwalten von da an ihre Werte, ihre Position und ihre Errungenschaften bis zu ihrem Lebensende. Wenn wir das nicht von uns selbst kennen, dann können wir zumindest genug Bekannte aus unserer Umgebung aufzählen, auf die das zutrifft. Neben der behaglichen Sicherheit macht sich aber ein laues Gefühl von Langeweile und manchmal sogar von Unerfülltheit breit. Dabei haben wir doch alles getan, was getan werden musste, um ein ordentliches Leben zu haben für uns und unsere Familien. Was ist es also, das dieses Gefühl erzeugt?

 

Träume sind Schäume – oder doch nicht?

In der Kindheit und Jugend hatten wir alle mal Träume. Wir träumten davon, was und wie wir werden wollten und waren im Spiel davon begeistert, mittendrin und dabei. Noch im Kleinkindalter waren wir eins mit unserer Seele. Und das zeigte sich in unserem Lachen und Strahlen. Doch im Laufe der Zeit haben wir uns von unserer Seelenenergie entfernt. Unsere Erzieher haben uns ihre Stärken und Schwächen vorgelebt und wir, als Kinder, haben diese, aus der Liebe zu unseren Eltern, einfach übernommen. Wollten wir doch so werden wie sie. Als Junge ein Mann, wie der Vater, als Mädchen eine Frau, wie die Mutter. Dabei hatten wir in den ganz jungen Jahren keine Möglichkeit die Stärken von den Schwächen zu unterscheiden. Stattdessen haben wir auf der Gefühlsebene unsere Eltern kopiert und dies tief in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

Hier kannst du weiterhören. – Dauer ca. 16 min

Episode 1 – Träume ins Leben rufen und verwirklichen – warum ?

Fotolia_60870789_XS-150x150-9767b1deErfahre mehr darüber, worum es im Leben tatsächlich geht, warum es so wichtig ist, dass du den Ruf deiner Seele vernimmst und auch die Verbindung zu deinen Wurzeln wieder stärkst. Wie all das zusammenhängt, damit du in die Kraft findest und deinen ureigensten Traum verwirklichst, erfährst du in dieser Podcast-Serie.

Hör rein, wenn ich alle zwei Wochen einen neuen, inspirierenden Podcast ins Netz stelle.

Hier geht´s zur 1. Episode

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Weitere Infos zum Träume verwirklichen findest du hier.