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Lebensträume gelten oft als Schäume. Daher trauen sich viele nicht an dieses Thema. Bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr haben sich die meisten Menschen in ihrem Leben eingerichtet. Einige verwalten von da an ihre Werte, ihre Position und ihre Errungenschaften bis zu ihrem Lebensende. Wenn wir das nicht von uns selbst kennen, dann können wir zumindest genug Bekannte aus unserer Umgebung aufzählen, auf die das zutrifft. Neben der behaglichen Sicherheit macht sich aber ein laues Gefühl von Langeweile und manchmal sogar von Unerfülltheit breit. Dabei haben wir doch alles getan, was getan werden musste, um ein ordentliches Leben zu haben für uns und unsere Familien. Was ist es also, das dieses Gefühl erzeugt?

 

Träume sind Schäume – oder doch nicht?

In der Kindheit und Jugend hatten wir alle mal Träume. Wir träumten davon, was und wie wir werden wollten und waren im Spiel davon begeistert, mittendrin und dabei. Noch im Kleinkindalter waren wir eins mit unserer Seele. Und das zeigte sich in unserem Lachen und Strahlen. Doch im Laufe der Zeit haben wir uns von unserer Seelenenergie entfernt. Unsere Erzieher haben uns ihre Stärken und Schwächen vorgelebt und wir, als Kinder, haben diese, aus der Liebe zu unseren Eltern, einfach übernommen. Wollten wir doch so werden wie sie. Als Junge ein Mann, wie der Vater, als Mädchen eine Frau, wie die Mutter. Dabei hatten wir in den ganz jungen Jahren keine Möglichkeit die Stärken von den Schwächen zu unterscheiden. Stattdessen haben wir auf der Gefühlsebene unsere Eltern kopiert und dies tief in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

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