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Der Kraftfluss der Seele – das Lebendige zwischen den Polen Männlich und Weiblich

Mit dieser neuen Artikelserie nehme ich dich mit auf eine tiefer gelegene Ebene, die sich den meisten Menschen im normalen Tagesbewusstsein entzieht. Begleite mich in einer offenen Haltung und lass dich berühren. Sicherlich nicht von allem. Nimm das mit, was bei dir anklingt. Den Rest lass einfach liegen, so wie im Supermarkt. Du hast immer die freie Wahl.

Im heutigen ersten Teil dieser Artikelserie möchte ich dir nahebringen, inwieweit das Lebendige durch Faktoren beeinflusst wird, die zwar äußerst simpel klingen, dennoch nicht so leicht zum Begreifen sind. Zugegeben, wir haben viele Messgeräte, um die äußere, die materielle Welt zu erfassen, doch wir haben kein einziges Instrument für die innere Welt, die Welt der Seele. Um die Erforschung der Lebenskraft, die uns täglich durchströmt und auch nährt, hat sich die Wissenschaft bisher kaum bemüht.

 

Altes Wissen wieder beleben

Das Wissen und die Weisheit um die Existenz und Wirkweise einer Lebensenergie, die die ganze Schöpfung durchpulst und bewegt, war in früheren Kulturen über den ganzen Erdball verbreitet. Die Menschen haben damals im Einklang mit der Kraft und ihrer Funktion gelebt.

Dieses Wissen ist nicht einfach verloren gegangen, vielmehr wurde es durch einige Jahrtausende hindurch ausgerottet, bis es fast völlig in Vergessenheit geraten war. Die, über Jahrhunderte andauernden Hexenverbrennungen in Europa sind nur ein historisches Beispiel für diesen Vernichtungsfeldzug. Doch jetzt in Zeiten der Vernetzung der Welt gelangt immer mehr Wissen aus anderen Kulturkreisen zu uns, wo es weiterhin gehütet wurde.

Wie einige Leser vielleicht wissen, bin ich seit mehr als zwanzig Jahren mit der Lebensenergie beschäftigt. Ich experimentiere und forsche damit im Auftrag meiner eigenen Befreiung von all den Konditionierungen, die meine Lebenskraft gebremst, gehemmt, ja sogar blockiert haben. Das Wissen darum fand ich in Asien im Taoismus, in den Lehren der Akupunktur der chinesischen Medizin und im Feng Shui. In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich auf diesem Gebiet viele Ausbildungen gemacht und das Wissen für meine Kunden nutzbringend in ihrer äußeren Welt für ihr inneres Wohlbefinden eingesetzt. Dabei habe ich deren Räume so gestaltet, dass mehr Vitalität, ein größeres Wohlbefinden und auch wirtschaftlicher Erfolg dabei  entstanden sind.

Aufgrund meiner eigenen Entwicklung habe ich mich im Laufe der Jahre immer mehr der inneren Welt, der Welt der Seele, zugewandt. Dabei fand ich heraus, dass ich hierfür eine große Gabe mitbringe, die ich früher nur unbewusst genutzt hatte. Es ist die Fähigkeit Menschen in ihr Unterbewusstsein zu führen und dort die Ursache für ganz viele problematische Auswirkungen in der Außenwelt aufdecken und lösen zu können.  Das hat im Laufe der Jahre dazu geführt, dass ich mich selbst immer mehr befreien konnte von den Fesseln der karmischen und auch der familiären Verstrickungen innerhalb meiner eigenen Sippe. Heute steht mir soviel mehr Energie, Leichtigkeit und Lebensfreude zur Verfügung, die vormals darin gebunden war.

Diesen Beitrag schreibe ich aus dem Reichtum meiner eigenen Erfahrungen heraus. Gerne lasse ich dich als Leserin, als Leser, daran teilhaben.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind durch eine Kraftquelle miteinander verwoben

Unsere Familie und unsere Sippe sind, ob uns das passt oder nicht, eine Quelle der Kraft. Unsere Geschwister, unsere Eltern und Großeltern und unsere Ahnen sind jene Kraftlinien, die sich in uns verbinden, die in uns leben und die durch uns auch weiter gegeben werden. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind auf diese Weise durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben. Fließt diese Quelle, fallen viele Probleme, mitunter auch Krankheiten, einfach von uns ab.

Doch bei vielen Menschen ist diese Quelle nicht mehr frei zugänglich. Statt sich auf die eigene Quelle der Kraft in ihrem Inneren zu besinnen und die Schwellen, die den Kraftfluss behindern zu beseitigen, suchen viele im Außen danach. Dies hat vielfältige Erscheinungsformen. Die einen reisen auf andere Kontinente, um dort Kraftplätze aufzusuchen, wieder andere  überqueren, so wie ich auch, den Atlantik, unbewusst auf der Suche nach den eigenen Wurzeln. Andere wandern von Partnerschaft zu Partnerschaft, ohne sich bewusst zu sein, dass sie in jedem Partner die Verbindung zu ihrer Kraftquelle suchen und folglich immer wieder enttäuscht werden. Wieder andere betreiben intensiv Ahnenforschung und versuchen auf der intellektuellen Ebene die Annäherung.

 

Den Kraftfluss der Seele speisen

Unseren Körper nähren wir mittels Nahrung, Bewegung und Schlaf sowie dem Wechsel zwischen Aktion und Ruhe. Auf der geistig-seelischen Ebene braucht es andere Energieeinheiten, um wieder aufzutanken. Nehmen wir hierfür das Bild einer Batterie. Sie wird aufgeladen, indem sie an zwei Pole, einen Plus- und einen Minus-Pol, angeschlossen wird. Dazwischen existiert ein hohes Spannungsgefälle. Aus diesem Gefälle heraus erwächst die Kraft. Gemäß dem Gesetz der Entsprechung – wie im Kleinen, so auch im Großen – ist es auch bei unserer Seele so, nur dass hier der Pluspol männlich und der Minus-Pol weiblich ist. Schließlich hat auch unser Körper eine Polarität – rechte und linke Körperhälfte.

Bei der Batterie fließen im Ladevorgang elektrisch geladene Teilchen (Ionen) von der einen zur anderen Seite. Ebenso verhält es sich im menschlichen Körper und auch auf der Ebene der Seele. Als der Psychoanalytiker Sigmund Freud sich diesem seelischen Energiefluss näherte, nannte er ihn „Libido“. Nehmen wir also mal an die Libido ist dieser seelische Energiefluss, dann gibt es darin kleine Teilchen, wie die Ionen, die hier fließen. Nennen wir sie der Einfachheit halber „Seelionen – das ist ein Arbeitstitel :-).

Jetzt stellen wir uns folgende Fragen:

  • Gibt es bei den Seelen unterschiedliche Energiegefälle und -potenziale?
  • Kann die Energie der Seele sich erschöpfen, wie auch beim Körper?
  • Wenn ja, wie geschieht das ? Welche Ereignisse führen dazu?
  • Gibt es Lademöglichkeiten, die sie wieder auffüllen?

 

Die Kraft leben, die auf der Packung steht

Ab der Geburt hat jeder Mensch ein gewisses Grundreservoir an Energie zur Verfügung. Dies ist das Energieniveau seiner Seele, welches nicht erhöht werden kann. Aber der Mensch kann sehr wohl unter seinem Energieniveau leben. Vergleichen wir dies wieder mit einer Batterie. Eine 3-Volt-Batterie wird keine 6 Volt liefern, vielmehr sind die 3 Volt die 100% der Energie. Jedoch ist es möglich mit einer 3 Volt-Batterie lediglich eine 1,5 Volt Spannung zu erzeugen. Ebenso verhält es sich beim Menschen. Die meisten von uns leben nicht die Kraft, die auf ihrer Packung steht. Ihr Ladezustand ist meist wesentlich niedriger. Kehren wir zu den “Seelionen“ zurück, dann haben ein Großteil davon ihr Ziel verfehlt und die Seele konnte nicht richtig geladen werden. Damit läuft sie auf Reserve im Zustand der Erschöpfung.

Jetzt tauchen natürlich weitere Fragen auf:

• Wer oder was ist das Ladegerät für unsere Seele?
• Woher kommt der Fluss der „Seelionen“?

Nun, es sind Vater und Mutter – die Repräsentanten des Männlichen und Weiblichen – die als  Energiewesen mit dieser Ladung das Fundament für die Lebenskraft eines jeden Menschen schaffen und das auch über ihren Tod hinaus.

 

Vater und Mutter speisen als Plus- und Minus-Pol den Kraftfluss der Seele

Eltern sind als Energiegeber in der Lage die Lebensbatterie ihrer Kinder mit genügend Lebenskraft zu versehen, jedoch liegt es auch am Energienehmer, ob er bereit ist die Verbindung zur Ladestation aufrecht zuhalten und ob er die Energie, die er bekommt auch willkommen heißt.

Als ich vor einigen Jahren in Indien bei einem Schweigeretreat war, habe ich Interessantes in puncto  seelische Ladestation „Eltern“ erfahren. In den Vedischen Schriften steht, dass wenn die Mutterbeziehung eines Menschen gestört ist, er oftmals Krankheiten und viele andere Widrigkeiten in seinem Leben vorfindet. Ist hingegen die Vaterbeziehung gestört, bedeutet dies oft, dass der Erfolg im Leben sehr schwer erkämpft werden muss oder sogar ausbleibt. Die schöpferische, männliche Energiezufuhr ist blockiert. Es herrschen Selbstzweifel, Verlust- und Versagensängste und es fehlt an Vitalkraft. Diese Störung in der Beziehung kann auf vielfältige Art und Weise entstanden sein. Fest steht jedoch, dass der Austausch gestört ist.

 

“Wenn die Vaterbeziehung gestört ist bleibt der Erfolg im Leben aus”

 

Doch wir müssen noch weiter ausholen, denn auch Vater und Mutter waren einmal Energienehmer und auch die Großeltern und hier ergeben sich bereits Verwicklungen und Schwachstellen im Kraftfluss der Seele. Es kann also sein, dass eine heutige Störung ihre Ursache bereits durch die Generationen hindurch innerhalb der Sippe vorgezeichnet ist. Hier finden wir das Phänomen des „Generationen-Symptoms“.

 

Der Generationenstrom

 

Die seelischen Energien werden ununterbrochen durch die Generationen hindurch weitergegeben und damit auch die Verwicklungen und Verstrickungen, die auftreten, wenn entweder das Geben oder auch das Nehmen nicht auf natürliche Weise geschieht und stattdessen Widerstände den natürlichen Energiefluss verzerren, hemmen und ihn sogar blockieren.

Diese Energieprobleme zeigen sich in Form eines lebensverneinenden Geistes, als dunkle Flecken in Energiefeld des Menschen. Und immer dort, wo sich ein Nein in der Seele befindet, ist das ein Widerstand gegen etwas und jemanden, der den Energiefluss bremst und dabei einen Großteil der Lebenskraft aufzerrt. Diese negativen, geistigen Elementale innerhalb einer Sippe suchen sich bei nachfolgenden Generationen einen Träger, eine Trägerin, die von solch einem Ausgangsproblem nicht die leiseste Ahnung hat, geschweige denn, dass sie davon weiß. Denn die Ursache liegt einige Stockwerke tiefer. Zum Glück geht nie etwas verloren und im Unterbewusstsein ist alles gespeichert. Hier kann der Zugang zur Ursache gefunden und auch gelöst werden.

 

“Eine gestörte Mutterbeziehung bedingt oftmals Krankheit und Widrigkeiten im Leben”

 

Anselm Grün, der deutsche Benediktinerpater und Schriftsteller sagt zum Beispiel: „Seinen Platz im Leben zu finden, sich geborgen zu fühlen und seiner Selbst bewusst sein. Wer seine Wurzeln kennt, der weiß, was sein Lebensbaum braucht, um in seine ganz eigene Gestalt hinein zu wachsen. Wer jedoch ziel- und planlos umherirrt, kann in sich auch nichts entwickeln. Er wird überall etwas anfangen, jedoch nichts zu Ende bringen. Er wird überall nippen, aber nicht wirklich trinken“.

Doch das tut der Psyche nicht gut und früher oder später meldet sich von tief innen ein Gefühl der Unzufriedenheit und des Unerfülltseins. Menschen, die von ihren Wurzeln abgeschnitten sind, fehlt etwas im Leben und sie finden nicht in die Kraft, die erforderlich ist, um ihre Träume zu verwirklichen und damit erfolgreich im Leben zu sein.

 

“Ohne Wurzeln keine Flügeln”

chinesisches Sprichwort

 

Jetzt am Ende dieses Beitrag halte kurz inne und frage dich

  • Wie ist das bei mir?
  • Wie empfinde ich die Verbindung zu meinem Vater, zu meiner Mutter.
  • Wieviel meiner potenziell vorhandenen Lebenskraft lebe ich?
  • Welche Schwellen verhindern, dass ich mein volles Kraftpotenzial lebe?
  • Was kann ich tun, um diese Schwellen zu beseitigen?

Gehe mit diesen Fragen ein paar Tage schwanger. Vertraue darauf, dass diese Fragen dein Inneres anstoßen, so dass in dir die Antworten aufsteigen.

 

Ich hoffe dieser Beitrag für dich interessant war. Gerne lese ich dazu deine Gedanken und Fragen im Kommentarfeld und freue mich auf einen Austausch.

In herzlicher Verbundenheit
Bianka Maria Seidl

 

Lies im zweiten Teil

Die Sippe – unsere Vorfahren als weitere Quelle von Kraft und Weisheit

  • Das Generationensyndrom – Wie traumatische Erfahrungen über Generationen weiter gegeben werden
  • Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln
  • Typische Verhaltensweisen und Gefühle entwurzelter Menschen
  • Ahnenverehrung in anderen Kulturen
  • Wie eine Klärung und Wiederanbindung an die Ahnen gelingt

Hier kann du Teil 2 des Artikels lesen.

 

 

Seit vielen Jahren führe ich Einzelaufstellung und Workshops zum Thema durch.
Seit Herbst 2017 gibt es auch einen Online-Kurs zum Thema.
“Der Ahnenfrieden – Kraft und Weisheit aus der Herkunft”                               
Vielleicht interessierst du dich dafür, dann kannst du dir hier weitere Informationen holen.

In diesem 3. Teil der Beitragsserie “Die 5 größten Hindernisse auf dem Weg zum Sich-selbst-sein” geht es um das uralte Opfer-Täter-Spiel. Wir steigen aus diesem Spiel aus, wenn wir die Verantwortung für unser schöpferischen Fähigkeiten übernehmen und gelangen so auf unsere nächste Entwicklungsebene.

Falls du die beiden vorhergehenden Artikel verpasst hast, kannst du den Beitrag Hier nachlesen.

Hier kommt das 3. Hindernis.

Raus aus den alten Opfer-Täter-Rollen

Wie oft lehnen wir Ereignisse, Umstände und Situationen ab, weil sie in uns an wunde Punkte rühren und ungute und unschöne Gefühle hervorrufen? Die landläufige Art und Weise darauf zu reagieren ist die, dass wir in den Widerstand gehen. Wir lehnen ab, was sich uns zeigt und schlüpfen dabei in verschiedenste Vermeidungsrollen. Dabei geben wir unsere Selbstverantwortung ab. Wir antworten nicht auf die Situation, die wir uns selbst geschaffen haben. Stattdessen spielen wir das alte Opfer-Täter-Spiel. Als passives Opfer ergreifen wir die Flucht, ziehen uns zurück in unseren Elfenbeinturm. Beleidigt und verletzt errichten wir Mauern.  Als Täter starten wir einen Angriff und bekämpfen das, was sich uns zeigt, ohne zu erkennen, dass wir uns damit selbst verletzen.

Angriff und Flucht sind Reaktionen aus unserem Reptiliengehirn, das der älteste Teil unseres Gehirns ist. Somit reagieren wir eher aus unserer tierischen, statt aus unserer menschlichen Natur heraus. Im menschlichen Miteinander spielen wir gerne das unerquickliche Opfer-Täter-Spiel, statt sich unserer angeborenen Schöpferkraft bewusst zu bedienen und eine neue Wahl für eine geeignetere Situation zu treffen.

 

Sich des eigenen schöpferischen Potenzials bewusst werden

Als Mensch sind wir mit einem individuellen Bewusstsein und mit einer Schöpferkraft ausgestattet, die wir bisher meist unbewusst eingesetzt haben.  In der jetzigen Zeit gilt es, dass wir uns unserer schöpferischen Werkzeuge und Fähigkeiten immer bewusster werden, um sie heilbringend anzuwenden – für uns selbst und die Welt.

Wir erwachen derzeit langsam aus einem langen seelischen Winter. Es ist Schneeglöckchenzeit sozusagen. Wir spüren das Licht der Sonne, das unsere Gemüter erhellt und zugleich liegt da noch soviel Altes und Überlebtes in uns, das es zu entsorgen gilt. Das wichtigste, das wir jetzt vollbringen können ist, dass wir das, was wir in unserem Leben vorfinden erstmal annehmen ohne Bewertung, statt in den Widerstand, in den Kampf, zu gehen. Wir haben bisher unbewusst kreiert, weil wir zu wenig Bewusstheit hatten für unsere schöpferischen Werkzeuge und Fähigkeiten. In Momenten der Rekreation, des Ausruhens, können wir das, was wir verursacht haben, überdenken und die Situation neu formen, so, wie sie uns auch entspricht.

Bei diesem Schritt auf die nächste Ebene unserer Entwicklung gilt es die volle Verantwortung für den Einsatz unserer Schöpferwerkzeuge zu übernehmen – für das Denken, das Fühlen, das Sprechen und für das Handeln.

 

Unbewusst Geschaffenes überdenken und neu fühlen und formen

Alles, was sich uns im Jetzt zeigt, haben wir in der Vergangenheit durch viele unbewusste Gedanken, Gefühle und Entscheidungen erwirkt. Im Jetzt gilt es alles erst einmal eigenverantwortlich anzunehmen, völlig ungeachtet ob es uns gefällt, oder nicht. Die Fragen, die wir uns in ruhigen Momenten stellen sollten sind:

  • Wozu habe ich mir diese Situation geschaffen?
  • Was kann ich daraus lernen und somit daran wachsen?
  • Wie entspricht es mir mehr?
  • Was braucht es da von mir?
  • Was gilt es diesbezüglich loszulassen?

Diese Fragen sind aus dem Herzen heraus zu stellen mit dem Verlangen nach Wahrheit. Es gilt die Antworten im Inneren zu erlauschen und sie intuitiv zu empfangen. Manchmal braucht es dafür Zeit und wir dürfen geduldig in die Antworten hineinwachsen. So wie es Rilke in seinem Gedicht beschrieben hat:

 

„Hab Geduld gegen alles Ungelöste in deinem Herzen und versuche,
die Fragen selbst lieb zuhaben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.
Forsche jetzt nicht nach den Antworten, die Dir nicht gegeben werden können,
weil du sie nicht leben kannst. Und es handelt sich darum, alles zu leben.
Lebe jetzt die Fragen. Vielleicht lebst Du dann allmählich, eines fernen Tages, in die Antwort hinein
.“ 

 

Die Macht der freien Wahl erkennen und nutzen

In dieser Zeit, die viele als sehr schwierig erleben, weil die Dunkelheit des seelischen  Winters noch in den Zellen gespeichert ist, haben wir die Chance ins Reine mit uns selbst zu gelangen und uns unserer Schöpferkraft bewusst zu werden. Wenn wir aufhören die alten Opfer-Täter Spiele zu spielen und den Widerstand und Kampf gegen uns selbst und das Leben beenden, werden wir frei für die neue Qualität des seelische Frühlings, der bereits begonnen hat.

Im Bewusstsein unserer freien Wahl erkennen wir, dass wir uns in jedem Moment neu entscheiden können. In der bewussten Wahrnehmung und Akzeptanz unserer Gedanken und Gefühle und in hingebungsvoller Selbstannahme, gelangen wir in eine tiefere Verbindung mit unserem Selbst, dessen Verwirklichung weitaus umfassender ist, als bisher bekannt.

Diese Zeit stellt eine Übergangsphase dar, in der wir die Opfer- und Täterschaft hinter uns lassen und eintreten in unser Mitschöpfertum als erwachter Mensch, der dafür geschaffen wurde es IHM gleich zu tun. Wir alle sind von den neuen Energien dieser Zeit dazu aufgerufen. Befreien wir uns aus den alten, dunklen Tentakeln der vergangenen Jahrtausende. Weiten wir unser Herz, damit alles darin seinen angemessenen Platz findet und heben wir unser Haupt dem Licht entgegen.
Der wahre Mensch steht jetzt direkt vor seinem Schöpfer.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria

P.S. Vielleicht interessiert dich das auch.

Einladung zum kostenfreien Online-Seminar

  • Du lernst die Hintergründe für deine inneren Konflikte kennen
  • Du gewinnst tiefe Einsichten in die Zusammenhänge zwischen der äußeren und deiner inneren Welt und lernst wie du dich in Einklang bringst.
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Bei Interesse kannst du dich hier zum kostenfreien Online-Seminar anmelden.

 

Bildnachweis:
Foto© chetan-menaria by unsplash

 

Innere Freiheit Teil 2 – Die Schritte 4 bis 7

Im ersten Teil dieses Artikels habe ich über die ersten 3 Schritte

  • Selbstgewahrsein
  • Selbstverantwortung
  • Selbstempfindung + -annahme

geschrieben. Falls du diesen Beitrag noch nicht gelesen hast, kann du dies hier nachholen.

In diesem Beitrag geht es heute um die Schritte 4 bis 7 mit den Themen

  • Selbstverzeihung
  • Selbstachtung + -würdigung
  • Dankbarkeit
  • Selbstzeit

4. Selbstverzeihung

Manche Erlebnisse und Erfahrungen wiegen schwer und belasten uns über lange Jahre hinweg. Wir halten oftmals unbewusst daran fest, weil wir anderen und vor allem auch uns selbst unsere Handlungen und Entscheidungen nicht verziehen haben. So tragen wir oftmals zentnerschwere Lasten mit uns herum und wundern uns, dass um uns so viele Menschen sind, die sich beschweren. Dabei spiegeln sie uns und das, was auf uns lastet.

Selbstannahme geht der Selbstverzeihung voraus oder zieht sie nach sich. Dabei liegt die Betonung darauf sich im ersten Schritt selbst zu verzeihen. Denn oftmals sind wir wütend über uns selbst, weil wir uns falsch verhalten haben und daher so leicht zu verletzen waren. Oder weil wir zu leichtgläubig, zu gutmütig, zu bescheiden, nicht schlagfertig genug, nicht schlau genug, etc. gewesen sind. Das gilt es sich selbst zu verzeihen, damit wir in den Frieden gelangen mit uns selbst. Erst im nächsten Schritt geht es dann darum auch dem oder der anderen zu verzeihen für das was längst vergangen ist. Auf diese Weise wird unser Herz wieder leichter und wir fühlen uns freier.

Frage dich selbst:

  • Wem habe ich noch nicht verziehen?
  • Was trage ich mir noch nach?
  • Wie schwer wiegt das?
  • Wie lange geht das schon?
  • Welchen Vorteil habe ich daraus, solange an dieser Situation festzuhalten?

Übung: 

Beginne mit dem Verzeihen bei dir selbst. Überlege dir, was du dir noch nicht verziehen hast. Dann spüre in dein Herzchakra und öffne es. Dies geschieht, indem du es beabsichtigst.

Lege deinen Groll dir selbst gegenüber in dein Herzchakra. Das geschieht, indem du spürst, wo im Körper dieser Groll sitzt und du dann mit jedem Ausatmen dein Herzchakra vergrößerst bis der Groll darin umfangen ist. Bleibe solange damit, bis sich der Groll aufgelöst hat und du frei bist von dieser Last.

 

5. Selbstachtung + Selbstwürdigung

Im 5. Schritt achte dich und würdige dein Sein. Dabei geht es weniger darum, was du alles tust und was du bereits erreicht hast. Vielmehr geht es darum, dass du dich dafür achtest und auch würdigst, dass du einfach bist – also für dein Sein.

Erst diese Würdigung deines Seins bewirkt, dass du dich umfassender erfährst. Dass du in Einklang kommst mit den unsichtbaren Ebenen deiner Selbst. Im Sein ist es leichter möglich deine Seele zu spüren, ebenso wie deine Anbindung an deine geistige Familie, deine wahre Herkunft – somit dein Höheres Selbst zu erfahren.

Da das Sein in unserer modernen Gesellschaft erst in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewinnt, ist es von großer Wichtigkeit im vermehrt in unserem Alltag Raum und Zeit zu schenken damit sich die Waagschalen von Sein und Werden gut die Balance halten.

Frage dich selbst:

  • Achte und beachte ich mich oder bin ich immer nur für die anderen da?
  • Würdige ich mich für mein Sein, oder muss ich etwas leisten um einen Wert zu haben?

Übung: 

Stelle dich vor einen Spiegel und betrachte dich darin. Dann sage folgende Worte zu dir:

„Ich achte und beachte mich. – Ich würdige mein Sein.“

Schau, wie es dir damit geht. Was ruft das in dir hervor? Wie fühlst du dich? Fällt es dir leicht oder kommen diese Worte schwer über deine Lippen?

Entscheide dich dafür dich tagsüber mehr zu beachten – deine Befindlichkeit, deine Gefühle, dein Denken, dein Sprechen und Handeln – jedoch ohne es zu bewerten.

 

6. Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zur Fülle unseres Daseins. Dankbarkeit öffnet unser Herz. In diesem Zustand ist es uns nicht möglich zu bewerten und zu urteilen. Wir sind dankbar für das was wir in unserem Leben vorfinden, für das, was wir sind, was wir haben, für all die Herausforderungen die Möglichkeiten zu wachsen, die sich uns tagtäglich bieten.

Es gibt so vieles für das wir dankbar sein können, wenn wir die Brille der Selbstverständlichkeit ablegen. Wenn wir die Welt wieder staunend und unvoreingenommen betrachten dann entdecken wir dabei die Fülle unseres Daseins, die Fülle des Lebens, der Schöpfung, der Natur, die uns immer umgibt. Statt uns diese Fülle zu zer-denken, wie wir es als Kopffüssler gerne machen, können wir diese Fülle fühlend erfahren und sie genießen – von Augenblick zu Augenblick und sie dadurch mehren.

Frage dich selbst: 

  • Bin ich dankbar für das, was ich in meinem Leben habe?
  • Zer-denke ich mir die Fülle, die mich umgibt, statt sie wertzuschätzen und dafür dankbar zu sein?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Wie sieht mein Leben aus, wenn ich für alles, was ich vorfinde, dankbar bin – auch für die Herausforderungen?

 

7. Selbstzeit

Die meisten Menschen verbringen Zeit mit anderen Menschen. Zeit mit sich selbst zu verbringen löst bei vielen sofort eine Abwehr hervor. Es scheint als hätten wir vor dem Angst, was uns in unserem Inneren begegnen könnte. Daher scheuen und vermeiden viele Menschen diese Art der Selbstbegegnung und gehen damit auch an ihrem inneren Goldschatz unwissend vorbei. Denn die Antworten auf unsere wichtigsten Lebensfragen liegen in uns selbst. Das hatte von vor vielen Jahrhunderten Sokrates gesagt. Erinnern wir uns. In unserem Inneren finden wir auch unseren eingewickelten Wesenskern, der die Verbindung zu unseren höheren Ebenen hat.

Hier finden wir auch unsere schlummernden Potenziale und das Wissen und die Weisheit unserer Seele.

Stellen wir uns daher täglich einer spirituellen Praxis wie Meditation oder auch Yoga und erfahren wir die Wohltat in unserem Leben, die sich dadurch einstellt. Ähnlich einem Stein, der ins Wasser fällt und Wellen schlägt, wirkt sich die Selbstzeit wohltuend in unserem Alltag aus, so das wir gelassener sind und immer mehr Raum und Zeit zur Verfügung haben, um das Leben und unsere neu gewonnene innere Freiheit zu genießen.

Frage dich selbst:

  • Nehme ich mir ausreichend Zeit für eine Begegnung mit mir selbst?
  • Was hält mich davon ab?
  • Wie könnte ich mir so eine tägliche Selbstzeit einrichten?
  • Wie sähe mein Leben aus, wenn ich die Antworten auf meine wichtigen Fragen in mir selbst finden würde?

Übung: 

Nimm dir eine Woche lang morgens 10 Minuten Zeit für deine Selbstbegegnung. Setze dich an einen ruhigen Ort, wo du ungestört bist und dich wohl fühlst.

Sitze aufrecht, die Beine nebeneinander. Schließe die Augen und atme tief. Lass bei jedem Ausatmen Anspannung und Gedanken los. Schalte vom Denken in den Modus Fühlen und fühle dich selbst mit allem, was auftaucht. Lass geschehen, was geschehen mag und sinke immer tiefer in dein Sein. Nach 10 Minuten kehre wieder in dein Tagesbewusstsein zurück – Strecke und recke dich und starte dankbar in den neuen Tag.

 

Frei werden für unser inneres, strahlendes Wesen

Wenn wir uns von den Mustern unserer Konditionierung befreien, legen wir dabei Schicht für Schicht den Kern unseres Wesens frei, der in seiner Natur strahlend ist. Wir legen ein Korsett ab, das uns einst Halt und Sicherheit schenkte.

Darunter kommt unsere nackte Haut zum Vorschein, unser fühlendes Wesen, unsere Lebendigkeit. Hieraus antworten wir dem Leben, drücken es durch uns aus und bezeugen damit unsere Liebe zu uns selbst, zu allen Geschöpfen, zur Schöpfung und ihrer Quelle.

Nehmen wir daher die Kraft zu uns zurück. Kommen wir ins Reine mit uns selbst. Versöhnen wir uns mit unseren Projektionen und vergeben wir uns selbst für das, was wir als Täter und Opfer irgendwann in der Vergangenheit hervorgerufen haben.

So gelangen wir in einen tiefen Frieden und in eine innere Freiheit, von der wir bisher nicht einmal zu träumen gewagt haben.

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Jetzt wünsche ich dir erhellende Momente beim Beantworten der Fragen und beim Ausprobieren der Übungen. Bleib am Ball, wenn du spürst, dass sich in dir dadurch etwas zum Positiven verändert.

 

Möchtest dich noch mehr mit deiner inneren Freiheit beschäftigen und innerlich noch freier werden? 

Natürlich lässt sich in so einem Blogbeitrag nur die Spitze des Eisbergs zeigen. Wenn du also daran interessiert bist tiefer in das Thema Innere Freiheit einzusteigen, dann braucht es schon mehr an Engagement und Hinwendung. Gerne unterstütze ich dich dabei. Nutze mein Angebot für ein kostenfreies 30-minütiges Erstgespräch zur Orientierung.

Schreib mir einfach eine Mail an [email protected] mit dem Betreff: kostenfreies Orientierungsgespräch.

Außerdem entsteht gerade ein neuer Online-Kurs, der im Herbst 2017 gelauncht wird. „Er-Finde dich neu! Mit sich selbst ins Reine kommen“

 

P.S. Alle wichtigen Informationen im Vorfeld teile ich dir  in meinem Newsletter mit, so dass du dich rechtzeitig anmelden kannst und auch den Bonus nutzen kannst.

Hier kannst du nochmals Teil 1 dieses Artikels nachlesen.

Ins Reine kommen mit sich selbst

Offen und empfänglich zu sein bedeutet, sich berühren zu lassen von dem, was ist. In diesem Empfangen liegt entweder die Möglichkeit der Erweiterung oder der Verengung. Immer dann, wenn das , was wir empfangen uns augenscheinlich verletzt, ziehen wir uns zusammen. Manche Menschen nur ganz kurz, um dann anzugreifen und das, was sie verletzt, abzuwehren. Andere wiederum flüchten, ziehen sich noch tiefer in sich zurück, schließen die Schotten und sperren das Leben erneut aus.

Das Annehmen dessen, was uns verletzt, ohne uns zu verschließen, ist eine große Herausforderung und verlangt unsere ganze Aufmerksamkeit. Bereits Jesus ließ uns wissen, dass wir demjenigen, der uns auf die rechte Backe geschlagen hat, auch noch unsere linke Backe anbieten sollen. Er sprach nicht von Rückzug und Vergeltung.

 

Offen bleiben in der Begegnung mit dem, was ist

Wenn es uns gelingt, auch in schwierigen Situationen in der Begegnung mit Menschen offen zu bleiben, ist das nur möglich, weil wir in diesem Moment ganz bei uns selbst sind, statt vielleicht, wie geprägt und konditioniert, außer Rand und Band zu geraten, weil unsere Knöpfchen gedrückt bzw. die Muster getriggert werden.

Die hohe Kunst besteht daher darin bei sich selbst zu bleiben. Ausgeschlossen davon sind natürlich Situationen, in denen unser Leben bedroht ist. Da ist es selbstverständlich, dass es dieses zu verteidigen gilt, oder, dass wir uns in Sicherheit bringen und die Flucht ergreifen.

Doch im Alltag verfügen wir wahrlich über einen Schatz und sind der Schatz zugleich, wenn es uns gelingt in schwierigen Situation bei uns zu bleiben. Statt auf den anderen zu reagieren, gilt es aufmerksam und bewusst das wahrzunehmen, was gerade in uns geschieht – welche Gefühle der andere in uns hervorruft, was wir darüber denken und wie wir aus unseren Mustern heraus reagieren würden, statt aus unserer inneren Autorität heraus zu wirken und zu agieren.

 

Sich selbst Raum nehmen heißt, sich selbst zu achten

Wenn wir in solchen Momenten bei uns bleiben erkennen wir die Chance für eine bewusste Wahl. Dann können wir Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen, die der andere in dieser Situation in uns hervorgerufen hat. Des weiteren können wir entscheiden, was wir darüber denken, wie wir dem anderen antworten und welche Handlungen daraus folgen.

Es kann sein, dass wir uns zuerst Raum geben müssen, um mit den starken Emotionen in uns umzugehen, diese anzunehmen und auch zu verdauen. In einem solchen Fall kann es gut sein sich zurück zu ziehen und wenn es situationsbedingt nur auf das stille Örtchen ist. Je nach Intensität können auch ein paar tiefe Atemzüge helfen, um wieder ins Lot zu kommen.

 

7 wichtige Schritte in eine größere innere Freiheit

Je gewichtiger das Thema in uns ist, das durch diese Begegnung in uns getriggert wird, desto intensiver ist unsere Reaktion darauf. Das ist wichtig im Bewusstsein zu halten, denn dann sind der geistige Erste-Hilfe-Koffer und die wichtigsten Heilmittel immer präsent.

Darin finden wir

  • ACHTSAMKEIT für das, was in uns geschieht
  • EIGENVERANTWORTUNG für die hervorgerufenen Emotionen
  • SICH RAUM NEHMEN, um damit umzugehen
  • ENTSCHEIDUNG für ein bewusstes Agieren, statt dem Muster gemäß zu reagieren
  • REFLEXION zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel abends, um das Muster schneller zu erkennen, wenn es wieder getriggert wird
  • GEDULD mit sich selbst beim Auflösen der Muster unserer Konditionierung
  • VORFREUDE auf die Freiheit, die stetig wächst, wenn es uns gelingt dem Leben aus unserer inneren Autorität heraus zu antworten

 

Frei werden für unser inneres strahlendes Wesen

Wenn wir uns von den Mustern unserer Konditionierung befreien, legen wir damit Schicht für Schicht den Kern unseres Wesens frei, der in seiner Natur strahlend und göttlich ist. Wir legen ein Korsett ab, das uns einst Halt und Sicherheit schenkte. Darunter kommt unsere nackte Haut zum Vorschein, unser fühlendes Wesen, unsere Lebendigkeit. Hieraus antworten wir dem Leben, drücken es durch uns aus und bezeugen damit unsere Liebe zu uns selbst, zu allen Geschöpfen, zur Schöpfung und zur Quelle.

Nehmen wir daher die Kraft zu uns zurück. Kommen wir ins Reine mit uns selbst. Versöhnen wir uns mit unseren Projektionen und vergeben wir uns selbst für das, was wir als Täter und Opfer irgendwann in der Vergangenheit hervorgerufen haben.
So gelangen wir in einen tiefen Frieden und in eine innere Freiheit, von der wir bisher nicht einmal zu träumen gewagt haben.

 

Für diejenien, die das Thema vertiefen wollen, biete ich ein  kostenfreies Online-Seminar 

Infos, Termine und Anmeldung findest du hier.

 

 

Vielleicht auch interessant zu lesen “Im tiefsten Herzensgrund”

Er-Finde dich neu! – Ins Reine kommen mit sich selbst

Kostenfreies Webinar – auf 20 Teilnehmer begrenzt

Termine auf der Plattform Sofengo
MI 19.07.2017
MI 02.08.2017
MI 16.08.2017
MI 30.08.2017     Jeweils von 19 – 20 h

Hier kannst du dich zum kostenfreien Webinar auf der Seminarplattform Sofengo anmelden.

 

Wie gut fühlt es sich an, mit sich selbst und seiner Vergangenheit im Reinen zu sein. In diesem Zustand ist soviel mehr möglich – mehr Freiheit, mehr Frieden, mehr Freude und auch mehr Fülle.

Menschen, die in ihrem Leben glücklich sind, sind zumeist im Reinen mit sich selbst. Sie nehmen sich selbst, andere Menschen und die Welt im Großen und Ganzen einfach so an, wie sie sind. Sie haben sich von inneren Begrenzungen befreit, sehen sich nicht als Opfer und beschuldigen auch andere nicht dafür, wenn es Ihnen mal nicht so gut geht.

Menschen dir mit sich im Reinen sind, bleiben in ihrer Kraft, sind sich auch bewusst, dass sie ihres Glückes Schmied sind. Sie nutzen ihre Energie und ihre Kraft für das, wovon sie träumen und was sie wirklich erreichen wollen.

Sind das deine Ziele?

Du möchtest im Reinen sein mit dir selbst.
Du möchtest dich aus psychischen Abhängigkeiten befreien
Du möchtest deine inneren Fesseln sprengen
Du möchtest mehr Lebenskraft zur Verfügung haben.
Du möchtest deine Vergangenheit befrieden, so dass du frei bist für dein Leben und für die Entfaltung deiner Potenziale

Ist das deine Ausgangssituation?

Du bist fühlst dich oft gefangen in negativen Gedankenschleifen über dich selbst und andere
Du möchtest aus einem negativen Kreislauf aussteigen
Du kannst dich schwer entscheiden, zweifelst oft an dir selbst und bist nicht in deiner Mitte
Du fühlst dich antriebslos und möchtest wieder mehr Lebenskraft und auch Lebensfreude erfahren
Du willst dich nicht mehr Kleinmachen, stattdessen möchtest dich und deine wahre Natur besser
kennenlernen und auch leben

Dann melde dich jetzt zum kostenfreien Webinar auf der  Seminarplattform Sofengo anmelden.