Beiträge

Innere Energieräuber

Bereits in den vergangenen zwei Beiträgen habe ich in dieser dreiteiligen Artikelserie über Energieräuber geschrieben. Im ersten Beitrag über die Energieräuber im räumlichen Umfeld und im 2. Beitrag über die Energieräuber im menschlichen Umfeld. Teil 1 kannst du hier und Teil 2 hier nachlesen. 

Im Beitrag über die Energieräuber im menschlichen Umfeld habe ich ganz vergessen von meiner eigenen Geschichte zu schreiben. Das möchte ich hier kurz nachholen. Nachdem ich mir als alleinerziehende Selbstständige mit zwei Kindern ein Chart über die drei größten Energieräuber erstellt und auf der räumlichen Ebene begonnen hatte, diese abzustellen, haben sich meine Energieräuber im menschlichen Umfeld fast von alleine aus dem Weg geräumt. Wie kam das? Nun, nach meinem Umzug von der Stadt auf´s Land war so manchen „Freunden“ der Weg zu mir zu weit. Fünfzig Kilometer außerhalb der Stadt, das liegt jetzt nicht um die Ecke. Dennoch sollte das einer Freundschaft nicht abträglich sein. Und so trennte sich die Spreu vom Weizen auf natürliche Weise. Ich erkannte, wer meine wahren Freunde waren und denjenigen, denen es zu weit zu mir war, weinte ich nicht nach. Oftmals zeigt es sich in solch besonderen Situationen, ob eine Freundschaft wirklich eine Freundschaft ist. Ich lebe seither nach dem Motto lieber ein paar wenige echte Freunde, als viele unechte :-). 

Jetzt aber zur Nummer 1 auf meiner Chartliste der Energieräuber

Innere Energieräuber 

So wie Viren und Bakterien unsichtbar sind und dennoch schwächend wirken, so ist es auch mit den unsichtbaren Energien in unserem Energiefeld. Die meisten Menschen wissen nicht viel darüber und daher ist es ihnen auch nicht möglich darauf Einfluss zu nehmen. 

Dabei wird es in Zukunft darum gehen, dass wir von innen heraus lernen die Frequenz unserer Energie zu erhöhen und sie gezielt dafür zu nutzen, sodass wir die beste Version unserer selbst verwirklichen. 

Das Umfeld, in dem wir als Kind groß geworden sind, hat maßgeblich unsere Entwicklung geprägt. Als Kind lernten wir durch Imitation. D.h., dass wir nachahmten, was uns unsere Bezugspersonen vorgemacht haben. Und so lebt in uns oftmals der Zeigefinger von Vater und Mutter weiter. Wir kritisieren uns innerlich, weil wir kritisiert wurden. Wir fühlen uns nicht wertvoll und lieben uns daher auch nicht, weil wir vielleicht zu wenig Beachtung und Aufmerksamkeit (Liebe) bekommen haben. Wir haben Angst Fehler zu machen, wurden wir doch immer dafür bestraft und darum unternehmen wir lieber nichts.

Negative Konditionierungen aus der Kindheit halten uns klein

Wir begrenzen uns selbst, aus Angst davor, wieder kritisiert, verlacht, bestraft oder ausgegrenzt zu werden. So kochen wir mit unserem Lebensfeuer auf kleiner Flamme und beim leisesten Windhauch, mit dem uns das Leben zu erfrischen sucht, erschrecken wir und statt unser Feuer wieder zum Lodern zu bringen, entsteht nur Rauch und Qualm und die Desorientierung wird noch größer. 

So entstehen Probleme in der Außenwelt in den verschiedensten Lebensbereichen – allen voran im zwischenmenschlichen Bereich, in der Familie, in Partnerschaften, in der Ehe, im Beruf unter Kollegen, mit dem Chef, der Chefin, im Freundeskreis und mit den Nachbarn. 

Opfer-Täterspiele kosten viel Energie

Gemäß der alten Manier, wenn Probleme entstehen, wird im Außen nach einem Schuldigen gesucht und damit auch ein Opfer geboren. Dann wird versucht das Problem im Außen zu beheben, ohne dass es möglich wäre. Hier entsteht ein großer Energieverlust. Wer ist jetzt der Energieräuber? Nun, letztendlich bin ich es selbst, weil ich mir dessen, was da wirklich vorgeht, nicht bewusst bin und weil ich die Verantwortung für das, was ich in einer Situation denke und fühle nicht übernehme. 

Wie gesagt, das Opfer-Täter-Spiel ist uralt. Es wird seit Jahrtausenden von uns Menschen gespielt und wir haben das imitiert von unseren Eltern und diese wiederum von ihren Eltern und sofort.

Unsere inneren Schwellbrände haben ihre Ursache immer in der Herkunft, in unserer Kindheit und teilweise auch in der Verbindung mit unseren Ahnen, unserer Sippe. Ob uns das bewusst ist, oder nicht. Ob uns das passt oder nicht. 

Die Vergangenheit bereinigen und loslassen

Durch den sehr frühen Verlust meines Vaters im Babyalter erlitt ich ein Traumata, das sich fünfzehn Jahren später in Form einer chronischen Darmerkrankung zeigte. Ich hatte einiges nicht verdaut. Um zu überleben hatte ich es verdrängt. Damit hielt ich unbewusst daran fest.  Das Loslassen fiel mir unendlich schwer. So schwer, dass ich wöchentlich zur Darmentleerung zum Internisten fahren musste. Um einer Operation für einen künstlichen Ausgang zu entgehen, stellte ich mich auf die Hinterbeine und suchte nach einer Alternative, die ich dann in der Ohr-Akupunktur fand. Drei Jahre später war ich geheilt und meine Verdauung funktionierte wieder. Damals fand ich den Zugang zur feinstofflichen Welt, zu den Energiekörpern, den Meridianen und letztendlich auch zum Chi, zur Lebensenergie. 

Es folgten viele Jahre des Aufräumens und des Klärens meiner Herkunft und dem Verarbeiten der frühen traumatischen Erfahrungen. Schicht für Schicht, ähnlich einer Zwiebel, wurde abgetragen. Indem ich das verletzte und traurige Kind in mir annahm und es liebevoll integrierte, lösten sich meine Schutzpanzer immer mehr auf. Ich wurde zugänglicher, fand in meine ursprüngliche Lebensfreude und vor allem auch in mein kreatives Potenzial. So löste sich die Starre des Traumatas und  mein ganzes System, meine Energie kam langsam wieder in Fluss. Ich war wieder bereit zu fühlen und mein Kopfkino mit den 10.000 Affen wurde ruhiger. 

Mehr fühlen statt denken

Du fragst dich sicherlich, wie ich das geschafft habe. Nun der erste Schlüssel war das Fühlen und der zweite Schlüssel war die Meditation. Ich hatte tief in mir das Verlangen, dass Ruhe in meinem Kopf sein möge und kam ich zur Meditation. Anfangs war es schwierig, doch dann lernte ich bei einer ayurvedische Panchakarma-Kur auf Sri Lanka einen Mönch kennen, der mir das Meditieren beibrachte und seither ist sie ein fester Bestandteil meines Alltags. Anfangs habe ich täglich 10 Minuten damit verbracht. Heute nach 20 Jahren verbringe ich gut und gerne täglich eine Stunde in Meditation. Das ist meine Energietankstelle. Hier hole ich mir, neben der Natur, die Kraft für meine vielfältigen Unternehmungen. 

Unsichtbare Verbindungen sind nicht immer nährend

Einen bedeutenden Einfluss auf dein Energiefeld haben deine Herkunftsfamilie und deine Vorfahren, deine Sippe, wie ich es bereits in meinem letzten Artikel „Deine Ahnen und dein Erfolg im Leben“ beschrieben habe. Wir sind über die Zellinformation mit den letzten 7 Generationen verbunden. Alle Erfahrungen, die deine Ahnen gemacht haben, sind in einem energetischen Feld gespeichert. Du bist mit diesem Feld über deine DNA verbunden und stehst in einem ständigen unbewussten Energie- und Informationsaustausch. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann hole dir mein e-Book „Das Potenzial aus deiner Herkunft“. 

Der Generationenstrom ist so unsichtbar, wie der elektrische Strom und in gewisser Weise ebenso, wenngleich anders, wirkungsvoll. Die Verbindungen zu den Ahnen zu klären, bedeutet zugleich die eigenen Wurzeln zu stärken. Denn nur ein Baum mit starken Wurzeln kann den Stürmen des Lebens trotzen, ist weniger anfällig für Parasiten und wird sich daher gut entfalten und eine große Krone ausbilden, wenn die sonstigen Umgebungsbedingungen gut sind. 

Bei uns Menschen ist das sehr ähnlich. Wir brauchen ähnlich dem Baum, um unsere Potenziale entfalten zu können, ein dafür günstiges Umfeld, sowohl räumlich als auch im menschlichen Kontext und darüber hinaus auch dort, wo die Verbindungen nicht sichtbar und dennoch wirksam sind.

Wenn es dich interessiert, wie ich zu meinen schamanischen Wurzeln gefunden haben, kannst du das hier nachlesen. 

 

„Wer nach außen schaut träumt – wer nach innen schaut erwacht“ C.G. Jung

 

Tägliche spirituelle Praxis – ein Rendez-Vous mit deinem Selbst

Damit wir uns selbst wieder mehr wahrnehmen können, gilt es dies wieder zu erlernen. Hierzu gibt es viele verschiedene Ansätze wie z.B. Entspannungstechniken, Meditation, Yoga und Achtsamkeitsübungen. Allen gemeinsam ist, dass dabei der Verstand ruhig wird. Erst wenn unser Verstand ruhiger wird, können wir in die Beobachterrolle wechseln und zum Zuschauer werden. Wir können wahrnehmen, was in unserer Innenwelt vor sich geht. 

Wichtig ist, dass dabei eine 180°-Drehung passieren muss – eine Notwende sozusagen. Während bislang unsere Aufmerksamkeit zumeist im Außen war (und damit sind auch alle viereckigen Geräte, wie TV, Handy, PC etc.,gemeint) gilt es nun die Aufmerksamkeit vermehrt nach innen zu lenken und die inneren Vorgänge wahrzunehmen. Das sind unsere Gedanken und Gefühle in bestimmten Situationen, im Zusammentreffen mit anderen Menschen, aber auch wenn wir mit uns alleine sind. 

Erst jetzt bin ich in der Lage Verantwortung für all das zu übernehmen und darüber hinaus, statt wie gewohnt einfach zu reagieren, erstmal nicht zu reagieren, das innere Geschehen wahrzunehmen und wertfrei zu akzeptieren bis es, ähnlich einer Gewitterwolke, wieder vorüber gezogen ist.

In meinen Mentoring-Programmen begleite ich meine Klientinnen über einen längeren Zeitraum von 3 – 6 Monaten und manchmal auch länger. In dieser Zeit lernen sie, wie sie sich eine förderliche, neue Gewohnheit zulegen – eine tägliche, spirituelle Praxis. Das kann zum Beispiel Meditation und/oder Yoga sein. In jedem Fall geht es darum in die Stille zu gehen, sich selbst zu begegnen, in eine Selbstnähe zu kommen. Dabei ist es hilfreich, wenn der Verstand – die 10.000 Affen im Kopf – zur Ruhe kommt.  Auch längere Spaziergänge in der freien Natur, im Wald, oder in den Bergen, unterstützen dabei mehr ins Sein zu kommen und dadurch etwas in die Gegenwaagschale zu werfen, damit eine neue, gesunde Balance in unserem Leben entsteht. Die smarten Helfer (Handy, etc.) bleiben zuhause oder im Auto. Auszeiten ohne erreichbar zu sein, sind in der Zukunft von größter Bedeutung. 

Gefangen im Netz – im Worldwideweb

Wir dürfen die Verantwortung für den Umgang mit all diesen technischen Errungenschaften übernehmen und bewusst und sinnvoll damit umgehen lernen, so dass sie uns dienen, statt dass wir uns von ihnen versklaven lassen. 

Auch ist es wichtig, dass wir uns unserer Vorbildfunktion für Kinder bewusst sind. Denn Kinder lernen durch Imitation und wenn die Erwachsenen ihre ganze Aufmerksamkeit von der wundervollen Umgebung und auch von ihren Kindern abziehen, dann wird das in der nächsten Generation zum Standart. In welcher Welt leben wir dann? 

Eine kleine Anmerkung an dieser Stelle. Manchmal fahre ich mit der U-Bahn, wenn ich in München unterwegs bin. Die Mehrzahl der Menschen im Abteil starren in ihre winzigen Bildschirme, die gerade mal 10×5 cm groß sind. Dorthin richten sie ihre ganze Aufmerksamkeit und blenden dabei ihre Umgebung völlig aus. Für mich ist das eine enorme Eingrenzung. Wenn ich mir vorstelle, dass ich tagtäglich meine Aufmerksamkeit und damit auch Energie in solch ein kleines Kästchen fließen lassen würde, dann empfinde ich das als enorme Beeinträchtigung meiner Lebensqualität. 

So vieles von dem, was mir als Mensch mitgegeben, liegt in dem Moment brach und mein Seele, die über die fünf Sinne genährt wird, bleibt unbeachtet. Das führt früher oder später zu Erkrankungen, die psychosomatischer Ursprungs sind. Und genau das ist da draußen in der Welt bereits der Fall. Die psychosomatischen Erkrankungen sind in einem rasanten Tempo auf dem Vormarsch. 

Eine gesunde, neue Gewohnheit pflanzen

Zusammenfassend lege ich dir ans Herz, dass du dir deiner inneren Energieräuber bewusst wirst und dann Wege findest, sie zu eliminieren. Damit dies gelingt braucht es eine Entschleunigung deines Lebenstempos, so dass du den 10.000 Affen in deinem Kopf Herr wirst und vermehrt Ruhe und Sorgenfreiheit in dir erfährst. Hierfür pflanze eine gute neue Gewohnheit – eine tägliche spirituelle Praxis. Trete täglich auf dieser Übungsmatte an und gebe dich dir selbst hin in der Stille. Es braucht dafür nichts weiter, als den Atem zu beobachten und ihn in dir spüren, ganz Wach und aufmerksam. Zehn Minuten reichen anfangs aus. Wichtig dabei ist – immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Der Körper und auch der Geist sind Gewohnheitstiere :-). Mach dir das zunutze. Damit erleichterst du dir das Ganze. 

Sobald diese inneren Energiefresser entlarvt sind und du Mittel und Wege gefunden hast, sie zu eliminieren, zu transformieren, wirst du merken, dass das, was uns allen natürlich angeboren ist, wieder erfahrbar wird – eine  ursprüngliche Lebensfreude und die Leichtigkeit des Seins.

 

Danke für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit, wenn du bis hierher gelesen hast. Welche Gedanken hast du, während du meinen Beitrag liest. Schreib sie mir, gerne lese ich sie und beantworte auch deine Fragen, wenn du sie mir mitteilst.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria

 

P.S. Hole dir meinen Inspirations-Letter

Du möchtest regelmäßig inspiriert werden? Tipps und Anregungen erhalten zu den Themen Selbst-Bewusstheit, Lebensenergie, Berufung und blühendes Herzens-Business?
Dann melde dich hier zu meinem kostenfreien Inspirations-Letter an, der alle 14 Tage erscheint.
Als Dankeschön bekommst meinen Mini-Ratgeber INNERE FREIHEIT  mit Fragen- und Übungsteil als Geschenk. Darin erfährst du, wie du in 7 Schritten in eine größere innere Freiheit gelangst. So holst du dir deine Kraft zurück und kannst endlich richtig vorwärts gehen und deine Potenziale entfalten.
Du kannst dich jederzeit von diesem Service auch wieder abmelden.

 

Warum dein inneres Kind dein größter Schatz ist

Viele Menschen tragen in sich ein verletztes Kind, das traurig und verlassen in den unbewussten Räumen haust. Hier erzeugt es Stimmungen von Unlust, Einsamkeit und beeinflusst unseren Alltag mehr, als uns das bewusst und auch lieb ist. Zwischendurch macht sich Lustlosigkeit breit und wir beginnen alles auf die lange Bank zu schieben. In Beziehungen stehen sich oftmals zwei bedürftige, verletzte, erwachsene Kinder gegenüber. In ihrer Bedürftigkeit erwarten sie aus einem kindlichen Anspruch heraus, vom Gegenüber die so sehr vermisste Geborgenheit und Liebe zu erhalten. Geschieht dies nicht, entstehen oftmals Konflikte, Schuldzuweisungen, Ablehnung oder völliger Liebesentzug. Falls einer der beiden dominanter in seinen Forderungen ist und der andere darauf eingeht, entsteht daraus eine Abhängigkeit. In dem Fall ist die Abhängigkeit das falsch verstandene Liebesprinzip. Derjenige, der die kindlichen Bedürfnisse des anderen erfüllt, geht in eine andere Rolle. Eine Begegnung auf Augenhöhe ist hier nicht mehr möglich.

Wieder in die Leichtigkeit des Seins zurück finden

Wenn wir dem verletzten Kind in uns keine Beachtung schenken, fehlt uns das Spielerische, das Heitere und das Unbedarfte und wir erstarren in der Monotonie des Alltags. Wiederkehrende, unangenehme Ereignisse in unserem äußeren Leben sind dazu da, uns auf Muster aus der Kindheit aufmerksam zu machen. Statt in einem nie endenden Kreislauf das, was nicht gefällt, zu bekämpfen, können wir uns mittels Reflexion bewusst werden, um was es da wirklich geht.

Fragen wir uns in solchen Momenten

  • was fühle ich in dieser Situation?
  • warum wühlt mich das so auf?
  • wo im Körper fühle ich diese Wut/Zorn/Trauer/ etc.?

bringen uns diese Fragen zu den Ursachen, die nicht in den äußeren Geschehnissen liegen, sondern in uns selbst, entstanden in einer Prägephase in der Kindheit.

Die schwarzen Perlen – der vergessene Schatz

Vergessen und abgedrängt liegen „schwarze Perlen“ am Grunde des Unterbewusstseins, verborgen im Schlamm. Wenn wir bereit und gewillt sind, tief in uns einzutauchen, um diese Perlen zu finden, entdecken wir den Schatz. Diese Perlen sind die verkapselten Gefühle, die wir in unserer Kindheit verdrängen mussten, um zu überleben. Zu groß war der Schmerz, des nicht gesehen werdens, des nicht gut genug seins, des nicht dazu zu gehörens.

Sind diese schwarzen Perlen erst einmal entdeckt und geöffnet, gilt es diese Gefühle zu fühlen und sie in unser liebendes Herz zu bringen. Doch das ist nicht immer einfach, denn oftmals ist der Zugang zum Herzen verengt oder gar verschlossen. Zu lange haben wir die zarten Herzensempfindungen überhört, übertönt und uns davon abgelenkt. In solch einem Fall ist es angebracht, dass wir uns professionelle Hilfe holen, bei einem Coach oder einer Beraterin, die aus einem tiefen Erfahrungswissen schöpft.

Es obliegt unserer Verantwortung

  • uns um unser inneres Kind zu kümmern
  • es anzunehmen in seinem Schmerz, seiner Trauer
  • da zu sein und mitzufühlen
  • es zu halten und ihm die fehlende Geborgenheit und Liebe zu schenken, die es so vermisst hat.

Auf diese Weise kann es sich aus seiner Isolation, seiner Einsamkeit lösen und gibt den Weg frei für die Entfaltung seiner wahren Schätze – seiner Gaben und Talente, die unser Potenzial und letztendlich unseren wahren Reichtum ausmachen. Ab dem Momentverändern sich auch unsere Beziehungen und die Umstände in unserem äußeren Leben.

Die innere Schatztruhe öffnen

Durch die Integration des inneren Kindes öffnet sich die Schatztruhe in uns. Statt eines ermüdenden, wiederkehrenden Kreislaufes, eröffnen sich jetzt neue Wege, die von mehr Leichtigkeit, Spontaneität und Lebensfreude begleitet sind und auf denen wir den Schatz, der wir sind, in die volle Entfaltung bringen und ihn mit der Welt teilen. Tun wir so, dann werden wir auch eine neue Gesellschaft formen, in der Kinder wieder ihren wesensgemäßen Platz finden. Eine Gesellschaft, in der Kinder ihrer selbst willen geliebt, ohne dass sie missbraucht werden, um die Bedürfnisse und den Mangel der Erwachsenen zu stillen und dadurch selbst wieder zu lieblosen Erwachsenen werden, die das Leben gierig ausbeuten, ohne je Erfüllung zu finden.

Sagte doch Jesus bereits: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich einkehren.“ Damit wir den Himmel auf die Erde bringen, braucht es die Gaben und Talente unseres inneren Kindes und das ist unser größter Reichtum.

Falls du dich durch den Artikel angesprochen fühlst und tiefer in das Thema einsteigen willst, lade ich dich ein beim kostenfreien Info-Webinar dabei zu sein.

Info-Webinar “Dein inneres Kind heilen”
03. April 2019 – 18.30 h

Falls

  • dein Alltag einen Grauschleier hat und du dich oft energie- und antriebslos fühlst
  • du öfters eine Unlust verspürst, die dazu führt, dass du alles auf die lange Bank schiebst
  • du leicht gereizt bist, dich schnell verletzt fühlst und dich zurück ziehst
  • es dir schwer fällt spontan und offen auf neue Situationen und Herausforderungen zuzugehen
    – egal ob privat oder im Business

dann ist das Info-Webinar „Heile dein inneres Kind“ genau das Richtige für dich.

Hier kannst du dich gleich anmelden!

Es gibt eine Seite in uns, einen Anteil, wie die Psychologen es nenne, den wir im Getriebe dieser schnelllebigen Zeit immer wieder überdecken  mit dem augenscheinlich „Wichtigeren“. Dabei ist das, was sich uns als wichtig aufdrängt lediglich ein Programm, das  wir erfüllen, weil wir so konditioniert wurden. 

Natürlich nehmen wir das im Alltag oftmlas nicht so klar wahr. Vielmehr  treiben wir uns an. Es gilt besser zu werden, produktiver, kreativer, reicher, glücklicher usw. Die LIste ist lang. Dafür strengen wir uns tagtäglich an und setzen jeden Tag unsere ganze Kraft und Lebenszeit ein. Immer geht es darum, etwas zu tun, um etwas zu sein. 

Und jetzt komme ich zurück zu dieser überdeckten und daher auch oftrmals vergessenen Seite in mir. Es ist unser kindlicher Anteil, unser inneres Kind, das wir völlig außer Acht lassen, bei unserer täglichen Hetzjagd vorwärts, um etwas zu erreichen, das in der Zukunft liegt. 

 

Die Quelle von Kreativität , Lebenslust und Lebensfreude

Die ganze Tragik dabei ist, dass wir  übersehen, dass dieser Teil in uns der Träger von  Kreativität, Spontaneität, sowie Lebenslust und Lebensfreude ist. Bei all unseren ernsthaften Bemühungen sehen ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und haben die Quelle dessen, wonach wir in Wahrheit suchen, völlig aus den Augen verloren.

In meinem Fall hat mich mein inneres Kind schon immer in die Natur und zu ihren Wesen geführt.  Als Kind habe ich mit allem kommuniiziert, mit den Bäumen, dem Bach, den Blumen und dem Wind. Ich habe mich erfreut an diesem Austausch, war glücklich dabei. Doch die Erwachsenen haben es nicht verstanden und mir eingeredet, dass das „nur“ Fantasie wäre und dass ich das lassen sollte. Bald würde ich in die Schule kommen und dann was „Richtiges“ lernen. 

Ich war verunsichert und verließ meine eigenen Wahrnehmung und damit auch einen wichtigen Teil von mir selbst. Im Laufe der Zeit wandelte sich das, was lebendig mit mir kommunizierte in stumme Schönheiten. Es war, als hätte sich eine dünne unsichtbare Wand zwischen mir und dem Lebendigen aufgebaut, hinter der ich fortan lebte. Allein, isoliert und verunsichert, im Zweifel ob der Richtigkeit meiner selbst und meiner Wahrnehmung. 

Ich vertraute mir selbst nicht mehr bis ins Erwachsenenalter, bis ich begann das zu hinterfragen, was mich in der Kindheit geformt und geprägt hatte. Und so baute ich Mauer für Mauer, Begrenzung für Begrenzung,  wieder ab und fand zurück zu meinem Kern. Auf diesem Weg entdeckte ich meine schamanischen Wurzeln, das altes Wissen und die Weisheit meiner Seele. Erst durch das In-Kontakt-treten mit meinem inneren Kind konnte ich die Verletzungen aus der Vergangenheit heilen.

Das innere Kind ist das Tor zu unseren inneren Schätzen, zu unseren Gaben und Talenten. Es gilt daher diesen Teil in uns wieder zu integrieren und ihm unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Indem ich seine Bedürfnisse wahrnehmen und erfüllen, lüftet sich der graue Schleier des Alltags und unser Leben  wird wieder bunt. Wir sind spontaner, offener, voller Lebenslust und Lebensfreude. Dabei schöpfen wir aus dem Vollen und kreiere damit das Leben, dem wir nur  hinterher gelaufen bin.

Das Leben ist dann einfach wunderschöööööön und ein heiliges Geschenk.

 

Am 25. April 2019 startet ein 5-teiliger Live-Online-Kurs zum Thema

Heile dein inneres Kind

Alle wichtigen Informationen zum Kurs dazu findest du hier.

Im Vorfeld gibt es am 03.04.2019 um 18.30 h ein Info-Webinar
zu dem du dich hier anmelden kannst.

Termine: 06.02./06.03./03.04/01.05./28.05.2019  – jeweils 18.30 h

 Hier geht´s zur Anmeldung. 

Dein inneres Kind heilen – Bei vielen Erwachsenen sitzt ein trauriges, oftmals auch verletztes Kind verlassen in den dunklen Räumen des Unterbewusstseins. Dabei ist das innere Kind die Quelle von Lust und Lebensfreude, wenn es erkannt, geheilt und integriert ist.
Wir erfahren unser Leben dann spielerischer, leichter und vor allem freudvoller. Wir verjüngen uns, fühlen uns wieder lebendig und freuen uns an unserem Dasein.

Ist das deine Ausgangssituation?

  • Das Grau des Alltags macht dir zu schaffen und du würdest gerne die Buntheit des Lebens wieder vermehrt erfahren?
  • Du möchtest dich lebendiger fühlen und vor allem wieder spontaner und unvoreingenommen dem Leben antworten?
  • Statt Lustlosigkeit möchtest du die Lust am Leben und die Freude am Sein wieder in jeder Körperzelle spüren und dich auf jeden Tag neu freuen können
  • Dein Leben hat an Elan verloren und du möchtest es wieder spielerischer und leichter erfahren?
  • Du möchtest auch mal aus der Reihe tanzen, statt immer nur vernünftig zu sein und zu funktonieren?Wenn du bei den obigen Fragen mehrmals innerlich zugestimmt hast, dann bist du in diesem Info-Webinar genau richtig.
    Melde dich am besten jetzt gleich an und sei dabei. Dein inneres Kind freut sich auf dich!

 Hier geht´s zur Anmeldung. 

Start: 12.09.2018 – 19 h

5-teiliger Online-Kurs „Dein inneres Kind heilen“
mit wöchentlichem Live-Webinar

  • 90 Minuten lang kraftvolle Impulse, effektive Werkzeuge und Übungen.
  • Handouts, sowie gelenkte Meditationen als mp3-Audios zum Downloaden
    Video-Aufzeichnung für 1 Jahr zuglänglich
  • Aufgaben, praxiserprobte Hilfsmittel, Tipps und Inspiration zur Umsetzung.
  • E-mail-Support – Möglichkeit mir deine wichtigsten Fragen per Mal zu stellen.
  • Betreuung zu vergünstigten Konditionen während und nach dem Kurs bei Bedarf – für einen nachhaltigen Erfolg.

Ist das deine derzeitige Situation?

  • Dein Alltag hat einen Grauschleier und du fühlst dich oft energie- und antriebslos?
  • Du verspürst eine Unlust, die dazu führt, dass du alles auf die lange Bank schiebst?
  • Du bist leicht gereizt und fühlst dich schnell verletzt und ziehst dich zurück?
  • Es fällt dir schwer spontan und offen auf neue Situationen und Herausforderungen zuzugehen, egal ob privat oder im Business?

Sind das deine Ziele und Wünsche?

  • Du möchtest deinen privaten und beruflichen Alltag wieder leichter, freudvoller und spielerischer erfahren?
  • Du willst dich wieder auf jeden Tag beim Aufstehen freuen und mit Elan und Zuversicht deinen Herausforderungen begegnen?
  • Statt dich immer zu schützen willst du dem Leben wieder offener und freier begegnen und jeden Tag Neues lernen und dich dabei entfalten?

Dann ist dieser Online-Kurs goldrichtig für dich!

Hole dir hier alle wichtigen Informationen und melde dich gleich an und reserviere dir deinen Platz.

 

Termin: 22.03.2018 – 19 h
Anmeldung gleich hier.
  • Dein Alltag hat einen Grauschleier und du fühlst dich oft energie- und antriebslos?
  • Du verspürst eine Unlust, die dazu führt, dass du alles auf die lange Bank schiebst?
  • Du bist leicht gereizt und fühlst dich schnell verletzt und ziehst dich zurück?
  • Es fällt dir schwer spontan und offen auf neue Situationen und Herausforderungen zuzugehen, egal ob privat oder im Business?
Dann ist es Zeit, sich um das inneres Kind zu kümmern. Denn bei vielen Erwachsenen sitzt ein trauriges, oftmals auch verletztes Kind verlassen in den dunklen Räumen des Unterbewusstseins.
Dabei ist das innere Kind die Quelle von Lust und Lebensfreude, sobald es erkannt, geheilt und integriert ist. Dann erfahren wir unseren Alltag spielerischer, leichter und vor allem freudvoller. Wir verjüngen uns, fühlen uns wieder lebendig und gehen offen und optimistisch auf neue Herausforderungen zu und wachsen und entfalten uns so immer weiter.
Fühlst du dich angesprochen? Dann ist das Info-Webinar „Heile dein inneres Kind“ genau das Richtige für dich.
Melde dich jetzt hier an und sei dabei!

Die Gunst der Zeitqualität nutzen und sich neu er-finden

Wenn das Licht im Außen zurückkehrt, wie in der jetzigen Jahreszeit und zugleich auch im derzeit herrschenden Weltenfrühling, gilt es das Alte loszulassen und sich neu zu er-finden. Es gilt aufzuräumen und Platz zu schaffen für das Neue, das durch uns in die Welt gelangen will. Dies sollte sowohl in den äußeren als auch in unseren inneren Räumen geschehen.

Gerade jetzt zum Jahresanfang nehmen sich viele Menschen etwas vor. Sie wollen mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören und weniger arbeiten.

Im Spiegel online lese ich heute morgen einen Artikel von Dr. Aaron Brückner. Er schreibt darin: „Die meisten Menschen, die sich schon einmal mit der Entwicklung ihrer Persönlichkeit beschäftigt haben, kennen das. Der neue Ratgeber-Bestseller inspiriert uns und die viral gegangene Motivationsrede auf Facebook berührt uns – wir liken irgendetwas von Steve Jobs, „stay hungry, stay foolish“ steht da. Schließlich lassen wir uns auf einem Event mit begabten Rednern von der Atmosphäre anstecken und jubeln uns die Überdosierung Motivation von der Seele.

Aber nach zwei Wochen Alltag ist alles wieder beim Alten: Der Bestseller versteckt sich im Regal, hungrig sind wir, wenn die Pommes in der Kantine nicht gereicht haben und der Wecker am frühen Morgen zieht unserer Motivation endgültig den Stecker.

Wie konnte das passieren? Wer nicht in die Umsetzung kommt, weiß im Zweifel, was er machen soll, aber eben nicht wie. Außerdem können wir das Was auch langsam nicht mehr hören: Wir sollen unsere Leidenschaft finden, eine Vision für unser Leben entwickeln und unseren Träumen folgen – aber wer erklärt uns endlich, wie das konkret geht?“

Ja, tief in uns wissen wir, was wir tun sollen, doch irgendetwas hält uns zurück und wir wissen nicht was es ist. Ich behaupte, dass die Umsetzung leicht fällt, wenn erstmal das, was innerlich von der Umsetzung abhält, erkannt und beseitigt ist. Denn das Leben ist ein Strom an Energie und Energie will frei fließen. Das ist ihre Natur. Wir brauchen letztendlich nur das aus dem Weg zu räumen, das uns daran hindert das zu tun, wovon wir träumen.

 

Altes abschließen und Platz schaffen für das Neue

Machen wir Inventur und schauen wir mit Liebe auf all das, was wir in unseren Häusern und in unserem Inneren beherbergen und dann fragen wir unser Herz, inwieweit uns dies noch dienlich ist für unsere weitere Entwicklung. Ich habe gestern meinen Computer und die externe Festplatte durchforstet. In mehreren Stunden habe ich über 100 GB alte Daten und Informationen gelöscht und damit Platz geschaffen für Neues.

Lassen wir los von all dem Tand, der uns mit so vielen vergangenen Momenten in unserem Leben noch verbindet, woran unsere Lebenskraft gebunden ist, ohne dass es unser Herz noch erfreut. Zumeist ist uns das nicht bewusst, doch diese feinen Energiebande wirken und reduzieren die Kraft, die wir für das Neue, das es zu schaffen gilt, gut gebrauchen.

 

Das Herz befragen und seinen Antworten lauschen

Das Herz weiß, ob etwas überlebt ist, oder ob es noch eine Weile bei uns bleiben soll, weil es einfach noch Zeit braucht, bis gewisse Dinge in eine neue Ordnung gelangen. Doch es gibt viele Dinge in unseren äußeren und inneren Räumen, die längst überlebt sind. Wir halten daran fest, weil sie uns ein Gefühl der Identität vermitteln, wenngleich diese längst überholt ist. Viele Menschen leben mit einem Selbstbild, das der Vergangenheit angehört. Spätestens ab der Lebensmitte werden sie zu den Verwaltern ihres Lebens. Hängen am alten Status, der einst erarbeitet und erworben wurde und tauschen sich jahrein und jahraus in gleicher Weise darüber aus – im Kreise ihrer Lieben, ihrer Freunde und Bekannten. Dabei wandeln sie auf ausgetretenen, statischen Pfaden, verlieren ihre Lebendigkeit  ihre Lebenslust und altern daher auch viel schneller. Sie werden krank, weil das eben zum älter werden dazu gehört. Ist das wirklich so? Ich widerspreche dem vehement, bin ich da gänzlich anderer Ansicht und Meinung.

 

Das innere Kind beachten

Vielmehr ist es der Verlust der geistigen und körperlichen Beweglichkeit, durch starre Ansichten, Standpunkte und negative Bewertungen ihrer selbst und der Welt. I hr inneres Kind sitzt einsam und verlassen in ihrem Inneren in einer Ecke. So gut wie nie durfte es aus der Reihe tanzen, seinem Spiel- und Abenteuertrieb nachgehen. Vielmehr wurde es, wenn es sich mal regte, in die Schranken der Normalität und des Blos-nicht-auffallens verwiesen. Dieses innere Kind haust nun im Unbewussten und erzeugt oftmals Stimmungen von Lust- und Antriebslosigkeit. Sobald Kinder im äußeren Raum ihrer Spontanität und Lebensfreude Raum geben, fallen ihnen diese negativ auf und sie empfinden ihr freudiges Toben als Lärm, der sie belästigt, sie in ihrer leblosen und verstaubten Ruhe stört.

 

Die Seele kommuniziert mit ihnen meist nur über den Körper mittels Krankheit. Ihre Liebesbedürftigkeit wird über die zahlreichen Arztbesuche gestillt und dennoch wird der Mensch innerlich immer ärmer, isolierter und einsamer. Damit dieses alte Lebensmodell, das bei vielen noch in den Zellen gespeichert ist, nicht zum Tragen kommt, gilt es die die Gunst der Stunde zu nutzen und aufzuräumen und zwar regelmäßig und wenn möglich sofort.

 

Loslassen vom Überlebten und Energie freisetzen

Lassen wir los vom Alten, das längst überlebt ist und unsere Energie bindet. Verzeihen wir jenen, denen wir noch etwas nachtragen und fragen wir uns wie schwer das wiegt. Befreien wir uns von diesen Lasten. Schließen wir Frieden mit uns selbst und schenken wir dem Kind, dem Spontanen, dem Unbedarften in uns vermehrt unsere Aufmerksamkeit. Treten wir in Kontakt und lassen wir uns im Herzen darauf ein. Die Beziehung zu unserer spielerischen Seite hat die Kraft uns zu wandeln und unser Herz wieder weit und weich werden zu lassen.

Die Jugend wohnt im Herzen und wir erlauben uns wieder spontan aus uns selbst heraus zu leben, zu fühlen und zu sein, so wie wir unserer wahren Natur gemäß sind – ein Ausdruck der Liebe des Lebens zu sich selbst. Diese Erfahrungen zu machen, ist die Absicht und Ziel bei der Seminarreise Lanzarote und auch im Online-Training „Er-Finde dich neu! – Mit sich selbst ins Reine kommen“. 

Wagen wir es jetzt, denn es ist nie zu spät sich neu zu er-finden.

 

 

Zu Kennenlernen gibt es ein kostenfreies Online-Seminar

  • Du lernst die Hintergründe für deine inneren Konflikte kennen und erlangst ein erweitertes Selbstverständnis und mehr innere Ruhe und Gelassenheit.
  • Du gewinnst tiefere Einsichten in die Zusammenhänge zwischen der äußeren und deiner inneren Welt und lernst wie du beides in Einklang bringst.
  • Dir wird bewusst, dass du deine Vergangenheit bisher fortgeschrieben hast, es ab jetzt jedoch ändern und dich neu erfinden kannst.

Melde dich gleich hier an und öffne dich für die Möglichkeit mit dir selbst und deiner Vergangenheit ins Reine zu gelangen und so den Weg frei zu machen für die Entfaltung dessen, was du dir zutiefst im Herzen wünscht.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria

Vielleicht interessieren dich auch diese Artikel zum Thema

Innere Konflikte lösen und Frieden finden

Das Spiel des Lebens neu spielen