Energieräuber im menschlichen Umfeld

Wie du sie erkennst und was du tun kannst, um sie abzustellen 

 

In meinem letzten Beitrag habe ich über die Energieräuber im räumlichen Umfeld geschrieben. Falls du diesen ersten Beitrag noch nicht gelesen hast und es nachholen möchtest, kannst du das hier tun. 

Ich hatte darin eine Chartliste der Energieräuber aufgestellt, die ich hier nochmals aufführe. 

  1. Innere Energieräuber
  2. Energieräuber im menschlichen Umfeld
  3. Energieräuber im räumlichen Umfeld

Im heutigen Artikel schreibe ich über die Energieräuber im menschlichen Umfeld.

Wir Menschen sind soziale Wesen. Austausch und Interaktionen sind für uns lebenswichtig. Und so kommunizieren wir miteinander, helfen und unterstützen uns gegenseitig und machen miteinander Geschäfte. Doch nicht immer geschieht das in gleicher Qualität, nicht immer geschieht das auf eine förderliche Art und Weise. Es gibt Menschen, die mehr nehmen als geben und andere geben mehr, als dass sie nehmen. Manche Menschen sind in ihrer Art sehr optimistisch und offen dem Leben und auch anderen Menschen gegenüber. Andere wiederum sind eher pessimistisch, malen gerne schwarz und sind die ständigen Bedenkenträger. Das ist jetzt sehr vereinfacht dargestellt und natürlich gibt es dazwischen auch jene die mal so und dann wieder so sind. 

Jene Menschen, die zu den ewigen Jammernaturen unter uns zählen, haben eine besondere Brille auf. Sie empfinden alles, was sie in ihrem Leben vorfinden als schwierig, als unannehmbar, als widerwärtig, als furchtbar, als …… eine Zu-Mutung – welch ein wundervolles Wort.
Solche Menschen befinden sich im Widerstand zum Leben. Sie treiben mit ihrer Lebenskraft Schindluder, denn sie vergeuden sie in sinnloser Negativität. Ihr Energiedefizit gleichen sie gerne aus, indem sie sich Energie bei ihren Mitmenschen holen. Doch wie machen sie das? Nun, indem sie deren Aufmerksamkeit mit ihrem Gejammer erheischen.

Wer nicht aufpasst und von seinem Naturell her eher fürsorglich ist und andren Menschen gerne hilft, lässt sich von solchen Menschen leicht ausnutzen und missbrauchen. Ja, in der Tat, ich sehe darin einen Missbrauch. Denn jeder ist selbst für seine energetische Verfassung zuständig und verantwortlich. Und natürlich gehören da immer zwei dazu, derjenige der missbraucht und der andere, der sich missbrauchen lässt. Daher achte genau auf das Umfeld in dem du dich bewegst.

Dann gibt es da noch die Bedenkenträger, die ewigen Ja-Aber-Sager. Kaum macht ihnen jemand einen Vorschlag oder kommt mit einer neuen Idee, wird diese sofort mit einem Ja-aber kommentiert. Jeglicher Elan, jegliche Begeisterung wird damit geschmälert. Und darum rate ich dir hier an dieser Stelle: Für den Fall, dass du eine Idee hast, die dich begeistert und aus der du etwas machen möchtest, hüte sie anfangs wie einen Schatz, bzw. wie ein junges Pflänzchen. Denn wenn du in deiner näheren Umgebung Menschen wie oben beschrieben hast, dann werden sie auf deinem geistigen Baby herumtrampeln und am Ende beginnst du an dir und deiner Idee zu zweifeln und verlierst dabei deine Begeisterung, deinen Mut und zugleich auch deine Energie. 

Die Energie, die andere ausstrahlen, hat einen Einfluss auf unsere Gefühle

Bei unserem Austausch und den Interaktion untereinander nehmen wir auch die Energie und die Gefühle anderer Menschen auf. Das erklärt auch, warum wir uns in der Gegenwart bestimmter Menschen oder auch in gewissen Gruppen unwohl fühlen. Zu dieser Schlussfolgerung kam man dank einer Studie, die an der Universität Bielefeld durchgeführt wurde. In dieser Studie wurde bewiesen, dass der Mensch in einer Wechselwirkung fortwährend von den Energien in seiner Umgebung beeinflusst wird.

So wie wir als Mensch mit unserem räumlichen Umfeld in Wechselwirkung stehen, so stehen wir auch mit denjenigen Menschen in unserem näheren Umfeld in einer stetigen Wechselwirkung. Wir färben sozusagen gegenseitig aufeinander ab, ob uns das bewusst ist oder nicht. 

Jim Rohn, ein amerikanischer Autor und Motivationstrainer sagt deshalb:
„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ 

 

Vielleicht hast du schon einmal Herrchen und Hund beim Gassigehen beobachtet und die Auswirkungen einer langjährigen Wechselwirkung zwischen Mensch und Tier erkannt. Beide sehen sich irgendwie ähnlich. Darum gibt es im Bayrischen auch den Spruch: Wie der Herr, so das Gscherr. Hier nochmal auf Hochdeutsch: Wie der Herr so die Gefolgschaft. 

Dem obigen Spruch von Jim Rohn folgend, schau dich in deinem Umfeld einmal bewusst um. Mit welchen 5 Menschen verbringst du die meiste Zeit? 

  • Wie sind diese Menschen gestrickt? 
  • Welche Ansichten und Einstellungen haben Sie dem Leben, den Menschen und allem Neuen gegenüber?
  • Reflektieren sie über sich selbst?
  • Machen sie sich Gedanken über ihre Weiterentwicklung?
  • Leben sie selbstbestimmt?
  • Sind sie selbstständig?
  • Welche Interessen verfolgen sie?
  • Ergreifen sie die Chancen die sich ihnen bieten? Oder finden sie lieber Gründe und Ausreden damit alles beim Alten bleibt?

Vielleicht machst du dir Notizen zu deinen Erkenntnissen. Du wirst sehen, dass das sehr erhellend ist. Damit hast du zugleich auch dich selbst beschrieben.

Fehlendes Wissen über eine Sache bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt

Alles was lebt braucht grundsätzlich Lebensenergie für sein Wachstum. Lebensenergie ist Nahrung für jede Zelle unseres Körpers. Ohne diese Energie können wir keinen einzigen Schritt tun, geschweige denn einen Finger heben. Aufgrund der Tatsache, dass Lebensenergie wissenschaftlich nicht anerkannt ist, haben wir wenige Kenntnisse darüber, wie der Austausch von Energie zwischen Menschen stattfindet. Und so kommt es oftmals vor, dass wir uns mit Menschen umgeben, die unserer Lebensenergie abträglich sind. 

Im Zusammensein mit diesen Menschen verlieren wir Energie, während wir miteinander sprechen und nahe zusammen stehen oder sitzen. Auch nachts im Bett mit deinem Partner geschieht dieser Energieaustausch. Was passiert da genau? Wie kann es sein, dass wir uns nach einem Zusammensein mit einem Energie-Vampir so ausgesaugt fühlen? Und was können wir tun, um das rechtzeitig zu erkennen und uns davor zu schützen?

Energieräuber erkennen und abstellen

Nun das erste Merkmal solch eines Energieräubers ist seine Art zu kommunizieren. In der Regel bindet er die Aufmerksamkeit seines Gegenübers an sich. Wenn du dich erinnerst, habe ich im letzten Blogbeitrag bereits darüber geschrieben, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Dort, wo deine Aufmerksamkeit ist, dort ist deine Energie. 

Wenn daher ein Mensch deine Aufmerksamkeit ständig auf sich zieht und dabei im Mittelpunkt steht und sich alles um ihn dreht, dann nimmt er ähnlich einem Energiewirbel deine Energie mit in sein Energiefeld mit auf. Fehlt der gegenseitige Austausch in Eurem Gespräch, dann ist deine Energie weg und von deinem Gegenüber kommt keine Energie zurück. Wir sprechen bei solchen Menschen oftmals auch von einem Fass ohne Boden.

Anders ist es da bei einem Bühnenstar. Auch er zieht ja die ganze Aufmerksamkeit und damit auch die Energie des Publikums auf sich. Im Gegenzug gibt es dafür eine Performance in Form von Musik, etc. Wenn diese gut ist, sind die Menschen begeistert und energetisiert. Bei schlechten Aufführungen hingegen geht das Energiekonto in die andere Richtung.

Jammerer und notorische Ja-aber-Sager kosten Energie

Jetzt wieder zurück zum Zwischenmenschlichen. Es kann sein, dass dir dein Gegenüber etwas vorjammert, wie schlecht die Welt ist und wie sehr er doch das Opfer der Umstände ist. Es kann sein, dass dieser Mensch schlecht über Dritte spricht und sich dabei erhebt und auf den Sockel stellt. Es kann weiter sein, dass dein Gegenüber ein ständiger Bremser ist, der bei jedem deiner Ideen sein Ja-aber einwirft und damit deine Energie zu deckeln versucht und subtil auf deine Stimmung negativ einwirkt. 

Damit will ich nicht ausdrücken, dass du dich nur mit Ja-und-Amen-Sagern umgeben sollst. Das wäre genauso wenig förderlich. Doch es ist ein Unterschied, ob mir jemand einen konstruktiven Einwand bringt, der mich dazu anregt meine Sache nochmals zu überdenken und ich dabei ggf. sogar noch eine optimalere Lösung finde und ich dadurch noch sicherer werde mit meinem Vorhaben, oder ob jemand einfach ein notorischer Ja-aber-Sager ist, der damit seiner unbewussten Angst vor Veränderung frönt, von der er sich in seiner Komfortzone halten lässt.
Hier ein Tipp: Wenn du so jemanden in deinem Umfeld hast, dann setze ihm oder ihr doch geistig einen Helm auf und sehe ihn damit fortan ängstlich auf seinem Sofa sitzen. Grins … . Damit lässt du dich fortan nicht mehr von seinen Ja-Aber-Einwänden beeinflussen, vielmehr lockt es dir ein inneres Grinsen hervor und du bleibst in deiner Kraft.

Auch durch Manipulationsversuche, durch Drohungen, Bevormundung, Kontrollversuche etc. raubt man uns Lebensenergie und unsere Stimmung sinkt in den Keller, wenn wir nicht achtsam sind.

Auf das eigene Energiesystem achten – Energiemanagement betreiben

Was heißt das jetzt konkret? Nun, Energie ist Schwingung. Je höher die Frequenz unserer Lebenskraft, über desto mehr Freude, Leichtigkeit und Bewusstheit verfügen wir. Ängste, Trauer, Wut und Selbstzweifel schwingen sehr niedrig. Darum fühlen wir uns dann auch niedergeschlagen, lust- und antriebslos. 

Idealerweise fließt bei einem Austausch zwischen zwei Menschen die Lebenskraft hin und her. Für die Aufnahme der Lebenskraft sind die Energiezentren im unserem Energie-Körpersystem zuständig. Das menschliche Energiekörper-System besteht aus dem festen, physichen Körper und weiteren feinstofflichen Körpern, den Energiekörpern. Hier befinden sich die 7 Energiezentren, die Chakren.

Es ist ein Sanskrit-Begriff, der im Hinduismus, Buddhismus, Yoga, Ayurveda verwendet wird. Unter anderem Namen spielt er auch in der traditionellen chinesischen Medizin und in westlichen Heilkonzepten eine Rolle.

Chakren sind Energiezentren, die den physischen Körper mit den feinstofflichen Körpern verbinden. Die Chakren sind untereinander durch Energiekanäle verbunden und dienen in erster Linie dazu, dem menschlichen Körper feinstoffliche Schwingungen von außen zuzuführen. Sie erreichen dies durch Drehung um eine stabile Achse, die einen Sog erzeugt.
Mehr über das Chakrensystem findest du hier:

Energieaustausch über das Sonnengeflecht

Das dritte Chakra, das Solar-Plexus-Chakra, ist zuständig für Offenheit und Austausch. Bei einem normal geöffneten dritten Chakra sind wir aufnahmefähig für die Schwingungen unserer Umgebung. Das ist den meisten Menschen nicht bewusst und darum können sie dieses Chakra auch nicht bewusst steuern. Hier nehmen wir auch fremde Gefühle und Stimmungen anderer Menschen auf. 

Manchmal siehst du, dass Menschen im Gespräch ihre Arme vor dem Solarplexus-Chakra überkreuzen. In der Körpersprache bedeutet dies eine Schutzhaltung. Der Mensch verschließt sich unbewusst vor äußeren Einflüssen. Damit wird zugleich auch der Austausch, das Geben und Nehmen, gestört. 

Hingegen ein Mensch mit einem sehr weit geöffnetem Solar-Plexus-Chakra ist mehr oder wenig sehr beeinflussbar durch andere Energien und zugleich verliert er sehr leicht seine eigene Energie. Solche Menschen sind das gefundene Fressen für die Energievampire.  Diese Menschen sind sehr ängstlich, oftmals misstrauisch, bis hin zu geizig, starr und rigide. Sie haben daher ein Energiedefizit und weil sie sich am natürlichen Austausch nicht beteiligen wollen, werden sie zu Energie-Vampiren und holen sich die Lebensenergie von ihrem Gegenüber. 

Das Wissen um die Lebenskraft und die Energiezentren in unserem menschlichen System und der bewusste Umgang damit ist enorm wichtig in dieser Zeit, wo aufgrund der derzeitigen Umwälzungen in der Außenwelt die Viren Angst, Wut und Hass grassieren und leicht überschwappen auf diejenigen, die ohnehin anfällig sind für Fremdenergien, weil sie auf der Suche nach Zugehörigkeit mit einer offenen Nabelschnur herumlaufen und ihren Kern in sich noch nicht entdeckt haben. 

Lernen nein zu sagen und gesunde Grenzen zu setzen

Wenn du deine Energie wahren möchtest, dann ist es wichtig, dass du über ein gesundes Abwehrsystem verfügst. Auf der körperlichen Ebene ist dafür dein Imunsystem zuständig. Im zwischenmenschlichen Bereich braucht es ebenso eine gesunde Abgrenzung. 

Hierfür gilt es folgendes zu prüfen: 

  • Wieviel Nähe will ich zulassen ?
  • Wieviel Verantwortung für andere will ich übernehmen?
  • Wo liegen meine Grenzen?
  • Zeige ich diese auch auf, wenn andere diese übertreten?  
  • Kann ich nein sagen, oder tue ich mich schwer damit?

Hier noch eine Anmerkung. Das Imunsystem wird vom Hals-Chakra gesteuert und ebenso unsere Fähigkeit gesunde Grenzen zu setzen. Das Hals-Chakra steht als Pendant mit dem Solar-Plexus-Chakra in starker Verbindung. Die Harmonisierung beider Chakren ist daher enorm von Bedeutung, wenn es darum geht seine Lebensenergie für sich zu wahren, statt sie sich rauben zu lassen. 

Die Macht der Worte

Wodurch könnte Energie noch übertragen werden?? Nun, zum Beispiel in der Art und Weise wie ich kommuniziere. Ist das, was ich sage aufbauend, bekräftigend und bestärkend, wirkt es energetisierend. Nach solch einem Gespräch fühlen wir uns dann bestärkt, inspiriert, energetisiert und in einer gewissen Weise auch bereichert. 

Worte haben Macht und dessen sollten wir uns bewusst sein. Mit Worten können wir bestärkend und aufbauend wirken, doch ebenso auch verletzend und schwächend. Ersteres schenkt Energie und beim zweiten verlieren wir Energie – sowohl derjenige der die Worte spricht als auch derjenige, der sie empfängt. Darum achte auf deine Wortwahl und auch auf die Art wie du etwas sagst. 

Auf die Frequenz kommt es an

Neben den Worten gibt es noch einen weiteren bedeutenden Faktor für das eigene Energiemanagement. Die Lebenskraft ist eine feinstoffliche Energie. In allen Kulturkreisen hat diese Energie einen Namen. So heißt sie in China CHI, in Indien Prana, und wir in der westlichen Welt nennen sie Äther. Diese Energie hat die Eigenschaft, dass sie Informationen aufnimmt, speichert sozusagen. Das machen wir uns seit vielen Jahrzehnten bereits zunutze. Über den Äther senden wir zum Beispiel die Radiowellen und so können wir neben Nachrichten und  Verkehrsmeldungen auch die Charts am Freitagabend hören. 

Durch die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik ist mittlerweile bewiesen, dass der Mensch als Beobachter das Quantenfeld verändert. Das Quantenfeld ist letztendlich diese feine Kraft, die Informationen aufnimmt und auch wieder abstrahlt. Das erklärt warum manchmal in Räumen nach einem Streit „dicke Luft“ vorherrscht. Die Gedanken und Emotionen des Streits haben sich in der Atmosphäre gespeichert und das ist fühlbar. Genauso wie diese Energie negative Information aufnimmt, nimmt sie auch positive Gedanken und Emotionen auf. Daher herrscht an manchen sakralen Orten oftmals eine besondere Atmosphäre. Sie wurde sozusagen über Jahrhunderte hinweg aufgeladen mit Gebeten und Bitten.

Negative Gedanke ziehen negative Gefühle nach sich

Beides zusammen wirkt auf die feinstoffliche Lebensenergie ein. Bei negativen Gedanken und Gefühlen entsteht eine negative Energie, die in einer niedrigen Frequenz schwingt. Emotionen sind wahrnehmbare Energie in Bewegung. Negative Emotionen wie Angst, Wut oder Hass schwingen sehr niedrig und als Menschen fühlen wir uns dabei beengt, bedrückt, belastet. 

Hingegen halten wir uns überwiegend in einem förderlichen Umfeld auf, werden wir positiv beeinflusst, denken wir eher optimistisch und positiv und dementsprechend ist auch unsere Gefühlslage. Wir hegen Gefühle der Freude, der Liebe, der Fürsorge, des Vertrauens und die so geprägte Energie schwingt auf viel höheren Frequenzen. Wir fühlen uns gut, sind voller Elan und frischer Ideen und kommen leicht ins Tun. 

“Es kommt letztentlich auf die Frequenz an, auf der unser gesamtes Energie-System schwingt.
Je höher, desto leichter und freudiger ist unser Leben.” 

So wie wir die Energie von anderen Menschen aufnehmen, so können wir auch die Energie von Tieren und Pflanzen aufnehmen – generell gesagt die Energie, die von der Natur ausgeht. Das ist auch der Grund dafür, dass der Kontakt mit der Natur für so viele Menschen stimulierend und zugleich energetisierend wirkt. 

Ich gehe daher sehr gerne an kraftvolle Plätze in der Natur, weil ich dort die Energie des Ortes aufnehme und mich davon stärken lasse. In der Natur laden wir unsere Batterien wieder und nähren zugleich unsere Seele. Denn die Seele liebt es mit allen Sinnen die Natur zu erfahren. Wichtig dabei ist, dass währenddessen der Verstand in der geistigen Hängematte liegt und sich ausruht. Denn das Krafttanken und Energiegewinnen ist nicht sein Aufgabengebiet und liegt auch nicht in seiner Kompetenz.

 

„Die Energie deiner Gedanken ist deine Lebensessenz.“

    Benjamin Franklin

In einer Zeit, in der wir vor großen persönlichen und auch kollektiven Herausforderungen stehen, gilt es mehr denn je auf den Erhalt unserer Lebenskraft zu achten und sich ein nährendes Umfeld zu schaffen. 

Damit will ich nicht sagen, dass du dich von denjenigen Menschen in deiner Nähe, die du jetzt vielleicht als Energieräuber ausgemacht hast, gleich trennen musst. Stattdessen werde einfach bewusster im Umgang mit diesen Menschen. Nimm dir mehr Raum und Zeit für dich selbst. Schenke ihnen ggf. weniger Aufmerksamkeit als bisher. Verlasse Gesprächsrunden, die dir Energie entziehen. Ziehe dich zurück und gehe stattdessen in die Natur zum Kraftschöpfen. 

Die Natur ist eine unerschöpfliche Kraft- und Energiequelle. Finde in deiner näheren Umgebung einen kraftvollen Platz, an dem du dich wohlfühlst und du spürst, dass er dich nähst. Suche diesen Platz so oft wie möglich auf und werde dabei ruhig und innerlich still. Auf diese Weise klappt die Energieaufnahme am besten. Vielleicht spürst du dann auch die Energien an diesem Ort deutlicher. Oftmals sind solche Plätze gekennzeichnet von großen Bäumen oder großen Steinen/Felsen. 

Lerne öfters nein zu sagen und schaffe dir so Raum für dich selbst und für deine Entfaltung und umgib dich mit Menschen, die dir guttun, dich fördern und mit denen du in einem lebendigen und bereichernden Austausch stehst. Die Lebenskraft ist zu kostbar, als dass wir sie uns rauben lassen. 

In diesem Sinne wünsche ich dir, dass du dich von deiner Intuition leiten lässt und deinen eigenen Kraftplatz in der Natur findest und somit ab jetzt eine eigenen Energie-Tankstelle hast. 

Danke für deine Aufmerksamkeit, deine Zeit und deine Energie, wenn du bis hierher gelesen hast. Gerne lese ich deine Gedanken dazu. Welche Erfahrungen hast du mit Energieräubern in deinem Umfeld? 

In 14 Tagen schreibe ich im letzten Teil über die Energieräuber im eigenen Inneren. Du darfst gespannt sein. 

 

Über die Autorin


Ich bin Bianka Maria Seidl.
Als Chitektin und spirituelle Business-Mentorin mit schamanischen Wurzeln
bringe ich die Kraft der Erneuerung in stagnierende Lebenssituationen, sowie auch Lebens- und Arbeitsbereiche.
Ich begleitet Frauen auf einem weiblichen, spirituellen Weg inneren Wachstums in ihre ganze Kraft. Dabei folgen sie ihrem inneren Ruf, leben ihre Werte, erreichen ihre Ziele und kreieren bei Bedarf aus ihren Herzenswünschen ein erfolgreiches und blühendes Herzens-Business.
Mit meinem 30jährigen Business-Know-How, meinem Hellwissen, meiner Fähigkeit schlummernde Potenziale zu erkennen, sowie mittels meiner Energiearbeit auf verschiedenen Ebenen, helfe ich meinen Kunden ein stärkendes Umfeld aufzubauen, Blockaden zu lösen und ein starkes Selbstgewahrsein zu entwickeln – für ein authentisches, freies und selbständiges Leben im Einklang mit Herz und Seele.
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