Das Leben erträumen und verwirklichen

 

Ging es mir im ersten Teil dieses Artikels darum aufzuzeigen, warum viele Menschen ihr Leben nicht erträumen und wagen, schreibe ich im zweiten Teil darüber, wie wir unsere wahren Träume ausfindig machen und dann auch verwirklichen können.

 

Der Zugang zum Träumen liegt in uns

Was ist also zu tun, um das innere Feuer wieder zum Brennen zu bringen? Was braucht es dazu? Es braucht die Hinwendung nach Innen. Es braucht Schlüsselfragen, die das Tor zu den Träumen wieder öffnen und es braucht Zeit und Raum für diese Selbstreflexion und -erforschung.

Nehmen Sie sich daher Zeit dafür und nutzen Sie die Gunst dieser besonderen Zeitqualität jetzt im November/Dezember und fragen Sie sich in stillen Momenten

  • Welche Bedürfnisse habe ich im Hinblick auf ein gelungenes Leben?
  • Was habe ich auf später verschoben und wird es dieses Später jemals geben?
  • Was tue ich gerne?
  • Wobei geht mir das Herz auf und ich vergesse dabei die Zeit?
  • Wovon träume ich – welche Herzenswünsche möchte ich mir gerne noch erfüllen?
  • Wer oder was hält mich davon ab?
  • Welche inneren Gegenstimmen gibt es da?
  • Welche äußeren Umstände stehen dagegen?
  • Was braucht es von mir, um dies zu ändern?

Geben Sie sich vor dem Einschlafen diesen Fragen hin, lassen Sie sie tief in Ihr Unterbewusstsein sinken und erbitten Sie klare Antworten auf Ihre Fragen.

Notieren Sie sich Ihre Erkenntnisse, schreiben Sie alles auf, was hochkommt, jede Eingebung, ohne es zu bewerten. Dann legen Sie es beiseite. Nach einigen Tagen lesen Sie das Geschriebene nochmals durch und fügen Sie weitere Erkenntnisse hinzu. Beschäftigen Sie sich jetzt in dieser eher stilleren Zeit des Jahres mit  diesem so wichtigen Thema und schenken Sie ihm Ihre Aufmerksamkeit. Es geht um Sie und um die Erfüllung dessen, wozu Sie hier sind.

 

Das innere Schattentheater beobachten

Wenn Sie meinem Rat folgen, werden sich sehr schnell in Ihrem Inneren Stimmen melden, die eine Erweiterung Ihres Lebens zu verhindern suchen. Ich nenne es liebevoll unsere inneres Schattentheater. Bei vielen Menschen sitzen diese schwarzen Gesellen unerkannt im Unterbewusstsein auf ihrem inneren Lebensfeuer und halten es klein. Das erzeugt natürlich Rauch und Qualm und schlechte Stimmung. Diese Teile Ihrer Persönlichkeit bekommen Sie sonst nie zu Gesicht, solange Sie in Ihrer vertrauten Komfortzone bleiben. Denn dann ist alles in Ordnung und unter Kontrolle und es droht keine Gefahr.

Fangen Sie jedoch an, sich mit Ihren Träumen und Herzenswünschen zu beschäftigen, zieht das sofort eine ganze Meute von Schweinehunden auf den Plan. Die einen raten ab, weil es ja gefährlich und mit Risiko verbunden ist. Andere richten Sie und schimpfen Sie egoistisch und undankbar, schließlich können Sie zufrieden sein. Und da gibt es auch jene, die sofort mit einem Schreckensszenario aufwarten, um Sie davon abzuhalten Ihre Lebenskreise zu erweitern. In der Tat haben diese verschiedenen Stimmen und  Gedanken in Ihnen ihre Wirkung, wenn Sie sich Ihrer nicht gewahr werden. Sie vermögen es dann Sie innerhalb Ihrer alten Lebensgrenzen zu halten. Sie wirken aus dem Unterbewusstsein heraus und erzeugen Stimmung und wenn Sie nicht achtsam sind, lassen Sie Ihre Wünsche und Träume wieder sein, ergeben sich Ihren Bedenken.

Daher ist Wahrnehmung und Achtsamkeit für die inneren Vorgänge ein absolutes Muss – denn nur so können Sie diese inneren Verhinderer und Meuterer entmachten und Ihren Weg hin zur Verwirklichung Ihres Traum fortsetzen. Anfangs scheint es schwer, weil ungeübt, doch nach einer Weile merken Sie, dass es dazu gehört und die Überwindung dieser Widerständler und Saboteure Sie wachsen lässt.

 

Leinen los und die Segel hissen

Hinterfragen Sie die Norm in Ihrem Leben und verlassen Sie die ausgetretenen Pfade. Erforschen Sie Ihre tiefsten Herzenswünsche und Träume und entscheide Sie sich beherzt für ihre Verwirklichung. Setzen Sie eigene Maßstäbe für ein Leben, das Ihrem innersten Wesen entspricht. Dann setzen Sie die Segel und nehmen Sie Kurs darauf. Während dieser Reise werden Sie Talente entdecken und Potenziale freisetzen, von denen Sie anfangs nicht einmal geahnt haben, dass Sie in Ihnen sind. Auf diesem Weg werden Sie Ihr Licht zum Leuchten und Strahlen bringen und damit ansteckend auf andere Menschen wirken. In dem Moment leben Sie im Einklang mit ihrer Quelle und schaffen Fülle aus Ihrer Erfüllung heraus.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit und vielleicht wollen Sie mir Ihre Gedanken zu diesem Thema mitteilen. Schreiben Sie mir im Kommentarfeld und ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

Wie wir durch das Klären unserer Herkunft unsere Vergangenheit befrieden und uns auf die Entfaltung unserer Potenziale ausrichten

 

Das Reich unserer Ahnen bildet die Wurzeln unseres Lebensbaumes, der sich im Physischen als unsere Wirbelsäule ausdrückt. Die Nahrung, die uns hier aus unserer Sippe zufließt, kann uns ungehindert erreichen, wenn wir unsere Wurzeln geklärt haben.

Durch schwerwiegende Ereignisse, wie zum Beispiel durch unnatürlichen Tod bei Verbrennen, Todschlag, Freitod usw. in einer Generation wird die Weitergabe der Ahnenkräfte unterbrochen. In dem Fall fehlt den darauffolgenden Generationen diese Lebenskraft und ihre entsprechenden Qualitäten wie z.B. Stärke, Mut, Durchhaltevermögen, aber auch Leichtigkeit und Freude.

Stattdessen gehen Empfindungen wie „in sich gefangen sein“, „ an einem Gummiseil festgebunden sein“, Unfähigkeit sich auszudrücken, zu sagen, was wichtig ist und der inneren Wahrheit entspricht“, aber auch Trauer, Ohnmacht, bis hin zu körperlichen Leiden unterschiedlichster Art einher. Eine Last, die sich aus der Herkunft zeigt, drückt sich überwiegend als Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich aus. Oftmals werden hierfür jedoch rationale Begründungen als Ursache abgegeben.

 

Den Kraftstrom der Herkunft in Bewegung bringen

Die Arbeit mit den Ahnen löst solche Blockaden auf den verschiedenen Ebenen und bringt den Kraftstrom wieder in Bewegung, so dass er frei fließen und unseren Alltag bereichern kann. Beim Aussöhnen mit unserer Herkunft erkennen wir auch, dass all die Schwierigkeiten, die wir auf unserem bisherigen Weg erfahren haben, dazu gedient haben, uns wachsen zu lassen. Unser unter Leid und Schmerz angesammeltes Erfahrungswissen ist der Humus für unser späteres Glück.

In der bereitwiligen Hinwendung an unsere Herkunft und dem Lösen der Verstrickungen befrieden wir unsere Vergangenheit und damit auch die derzeitigen Schwierigkeiten in unserem Alltag, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Diese haben sich meist aus den Mustern der Verwicklungen gebildet. Sind diese Verstrickungen gelöst, können uns jetzt die Gaben unserer Vorfahren, ihre Stärken, die sie entwickelt hatten, als segensreiche Kraft zufließen und unseren Alltag bereichern.

Eine befriedete Vergangenheit lässt uns eintreten in eine größere innere Freiheit, in der wir uns so erfahren, wie wir in unserer einzigartigen Anlage, in unserem Wesen sind. Dann ist der Weg frei in die Entfaltung, in die Auf- und Ausrichtung auf unser innewohnendes, einzigartiges Potenzial. Auf diese Weise gelangen wir zu unserer Krone und wir öffnen uns dem Wollen unserer Seele und unserer größeren Verbundenheit.

 

Aufrichtiges und ausgerichtetes Sein

In diesem aufrichtigen und ausgerichteten Sein fließen uns die Kräfte unserer geistig-seelischen Heimat, unserer Seelenfamilie, in Form von Inspiration und Botschaften zu. Mit den Gabenqualitäten unserer Ahnen sind wir gestärkt für unseren Lebensweg hinein in die Entfaltung unserer größt- und bestmöglichen Version unserer Selbst. Dabei erfahren wir Führung und Fügung in unserem Leben und oftmals eine Entwicklung, von der wir vormals nicht mal zu träumen gewagt hätten. Wenn wir den Baum unseres Lebens in die volle Entfaltung bringen sind wir auf diesem Weg zu diesem Baum geworden, der mit seinen reichen Früchten als segensreiche Nahrung seinen  einzigartigen Beitrag für diese Welt einbringt.

 

Im Workshop und auch in der Einzel-Aufstellung „DER AHNENDFRIEDEN – die Kraft der Herkunft“ geschieht dies mittels eines schamanischen Rituals, bei dem ich Sie tief in Ihr Unterbewusstsein führe und sich die Lasten der jeweiligen Generationen energetisch in Ihrem Körper zeigen, so dass Sie erkannt und auch gelöst werden können.
Hier finden Sie weitere Informationen dazu .

Seit Herbst 2017 gibt es die Aufstellung auch als 7-teiligen Online-Kurs.

Alle Infos hierzu findest du hier.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

Warum Selbstverwirklichung einen großen Traum braucht

 

Träume: Du siehst Dinge und du sagst: Warum?
Aber ich träume 
von Dingen, die es nie gegeben hat,
und ich sage: Warum nicht?“
Bernhard Shaw

 

Manche Menschen folgen einfach ihren Träumen und verwirklichen sie mit einer brennenden Leidenschaft und mit großer Willenskraft. Dabei gehen sie oftmals weit über die Normen des Mittelmaßes hinaus, verlassen ihre Komfortzone, riskieren zu scheitern und dabei belächelt zu werden. Dennoch brennt in ihnen ein Feuer, das sie alle Hindernisse überwinden lässt, bis sie schließlich ihren Traum verwirklicht haben und dabei auch enorm gewachsen sind. Sie sind auf diesem Weg zu Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein und mit großem Selbstvertrauen geworden, die wissen, dass sie alles in ihrem Leben erreichen können, wovon sie zu träumen vermögen. Diesen Menschen ist ihre Selbstverwirklichung am wichtigsten und daher haben sie ihren tiefsten innersten Wünschen Rechnung getragen. Als Lohn dafür empfangen sie Erfüllung im höchsten Maß.

 

[bctt tweet=“Selbstverwirklichung braucht einen großen Traum“ username=“Biankamaria“]

 

Erschöpfung statt Erfüllung

Wer tagtäglich im Hamsterrad sein Leben fristet, hat wenig Zeit sich über seine wahren Bedürfnisse und Sehnsüchte Gedanken zu machen, geschweige denn, dass er sie jemals entdecken könnte. Bereits in der Schule werden die Menschen dazu geformt dem herrschenden System zu dienen, das sich überwiegend über Leistung und Wirtschaftswachstum definiert. Der ausgleichende Pol über Muse, Regeneration und Kreativität kommt dabei zu kurz. Daher laufen viele Menschen in der Gesellschaft ständig auf Hochtouren, wie Motoren. Die Kinder der Nachkriegsgeneration konnten sich das Ausruhen und Entspannen von ihren Eltern nicht abschauen und so fehlen für diese so wichtigen ausgleichenden Qualitäten letztendlich die Vorbilder. Wen wundert es da, dass sich das Rad der Anstrengungen in den westlichen Industrienationen weiter und immer schneller dreht. Menschen verausgaben sich, übernehmen mehrere Jobs und dennoch bleibt die Erfüllung auf der Strecke. Stattdessen brennen sie aus, weil sie ihr Lebensfeuer für überzogene und einseitigen Ziele des herrschenden Systems eingesetzt haben.

 

Verantwortungswütige und Verantwortungslose

Manche Menschen übernehmen viel Verantwortung und viele Pflichten und schnüren sich damit buchstäblich ein Korsett, das ihnen die Luft zum Atmen nimmt. Es bleibt ihnen keine Zeit und kein Raum mehr für die eigene Entfaltung – für einen Traum. Zu stark liegt der Fokus im Außen bei den anderen und bei deren Leben. Oftmals erhoffen und erwarten sich diejenigen damit Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit. Doch selten wird dies gelingen und so sind diese Menschen irgendwann enttäuscht, machen andere dafür verantwortlich und sind letztendlich unzufrieden. Diese Menschen übersehen dabei, dass sie die größte Verantwortung für sich selbst haben, für ihr Denken, ihr Fühlen und Handeln – für die Entfaltung ihrer individuellen Potenziale, für ihr Wohlergehen, für ihr Glück.

Andere wiederum wagen es nicht Verantwortung zu übernehmen. Wenn möglich umgehen sie sie, schieben Entscheidungen lieber hinaus oder überlassen sie anderen. Sie nutzen ihre Chancen nicht, die sich ihnen immer wieder bieten und lassen im Großen und Ganzen das Leben an sich vorüberziehen.
Wenn sie für etwas zur Verantwortung gezogen werden, weichen sie aus, flüchten sich in Ausreden oder entziehen sich der Situation. Zu groß ist die Gefahr des Scheiterns, zu groß die Gefahr einer Niederlage. Lieber halten sie sich in den Haltebuchten des Lebens auf, resignieren ob der großen Risiken, die ein kreatives, erfülltes Leben mit sich bringt. Lieber schauen sie zu, wie andere das Leben wagen, manche mit prophetischer Vorausschau. Solche Menschen beharren gerne auf ihr Recht, indem sie den negativen Ausgang einer Unternehmung bereits voraussagen und es dann mit einer gewissen Schadenfreude wahrnehmen, wenn es dann so passiert. Schließlich haben sie ja von Anfang an gesagt, dass es nicht klappen würde. Sollten sie doch mal eine Idee zu einer Unternehmung haben, die außerhalb ihrer kleinen, engen Komfortzone liegt, dann lassen sie es zu, dass ihr Verstand ihnen beschwichtigend einredet, dass sie zu alt, zu jung, zu unerfahren, zu mittellos seien. Damit ist dann das Feuer der Inspiration sofort auch wieder gelöscht und die alte Sicherheit und Ordnung wieder hergestellt. Alles bleibt beim Alten. Was sie nicht bemerken ist, dass das Maß der Unzufriedenheit in ihnen proportional dazu wächst.

In beiden Fällen ist der gemeinsame Nenner, dass sowohl die Verantwortungswütigen als auch die Verantwortungslosen zuwenig oder keine Verantwortung für sich selbst übernehmen. Auf diese Weise ist der Weg heraus aus den alten Rollenspielen, wie zum Beispiel Opfer-Täter, versperrt. Die Menschen bleiben gefangen im Rad der wiederkehrenden Ereignisse und auch Ergebnisse. Alles bleibt beim Alten.

 

[bctt tweet=“Die Verantwortung für die Entfaltung unseres individuellen Potenzials liegt bei uns selbst“ username=“Biankamaria“]

Das Maß der Verantwortung neu definieren

Obwohl im Außen sich alles so schnell weiter entwickelt und der Fortschritt so immens groß ist, trügt dieser Schein. Die wahre Entwicklung geschieht im Inneren des Menschen – in jedem Einzelnen. Erst wenn der Einzelne die Verantwortung für sich übernimmt, für sein Denken, Fühlen und Handeln, dann verändert er damit sich selbst und auch die Gesellschaft. Das Maß der Verantwortung muss vor allem in der jetzigen Zeit von jedem neu definiert und dann an erste Stelle gesetzt werden. Erst in der Eigenverantwortung wird der Wunsch nach dem Ureigensten deutlicher spürbar, sodass sich der Mensch nach einer Erweiterung und Ausdehnung sehnt, nach einem größeren Handlungsspielraum mit mehr Selbstbestimmung. Hat er diesen evolutionären Impuls erst einmal in sich verspürt, braucht es Zeiten des Innehaltens, des Rückzugs und der Einkehr, um zu erspüren und zu erahnen, was sein Herz und seine Seele von ihm wollen.

 

Zeit und Raum für die Selbsterforschung

Der Mensch tut gut daran sich Zeit und Raum für die Selbsterforschung zu nehmen. Das beginnt damit, sich im eigenen Lebensraum einen Ort des Rückzugs zu schaffen und sich regelmäßig Zeit für Reflexion und Innenschau zu nehmen. Diese schöpferischen Auszeiten erweisen sich bald allemal gewinnbringender als jede Spareinlage. Schließlich liegt der Zugang zu den verborgenen, tieferliegenden Wünschen und Bedürfnissen im eigenen Inneren und  Träume öffnen dieses Tor. Dabei gibt es verschiedenste Wege des Träumens. Doch um seinen ureigensten Traum zu entdecken ist es am wichtigsten sich das Träumen wieder zu erlauben.

So kann es beim Spaziergang in der freien Natur geschehen, dass ein plötzlicher Geistesblitz Einsicht verleiht in eine weitaus größere Schau auf das eigene Leben. Plötzlich entsteht ein größeres Bild und es können verschiedenste Bereiche sinnvoll zusammenhängend erkannt werden.. Es kann sein, dass dieses größere Bild plötzlich unter der Dusche als große Inspiration aufkeimt und einen grandiosen Impuls setzt. In jedem Fall entstehen solche Träume oder auch Visionen in völlig entspannten Zuständen, wenn der Ratio ruhig ist und Raum  für Eingebungen und Inspiration dadurch entsteht.

 

[bctt tweet=“Im entspannten Zustand sich öffnen für die Inspiration zum großen Traum“ username=“Biankamaria“]

 

Platzschaffen für die neue Realität

Ist der eigene Traum klar im Fokus, gilt es im nächsten Schritt Platz zu schaffen für die neue Realität. Dabei müssen alte, überlebte Gewohnheiten durchbrochen und durch neue, förderliche Verhaltensweisen ersetzt werden. Verhaltensweisen, die die Verwirklichung des Traumes unterstützen. Ebenso gilt es Prioritäten gemäß seinen tieferen Bedürfnissen wie  z.B. Freiheit, Fülle, Liebe etc. zu setzen und diese auch entsprechend zu leben.

Auf diesem neuen Weg ist es wichtig auf Eingebungen zu achten und der Intuition mehr zu vertrauen. Denn Intuition ist die Fähigkeit, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können. Sie ist die Sprache der höheren Intelligenz und verbindet uns mit der höchsten Ebene unserer Seele und ihrem Entwicklungsplan.

 

Den ureigensten Traum entdecken und verwirklichen

Der Weg der Selbstverwirklichung beinhaltet den ureigensten Traum zu entdecken und zu leben. Selbstverantwortung ist die Voraussetzung für ein schöpferisches Leben. Zeit und Raum für die Selbsterforschung sind der neue Luxus, die sich der Mensch nehmen muss, wenn er den Wunsch nach dem Ureigensten verspürt. Dabei geht es vermehrt darum den inneren Impulsen und Regungen die Aufmerksamkeit zu schenken und den Fokus vermehrt nach Innen zu lenken.

Hier wird der Mensch zum Zuschauer im eigenen Lebenstheater und schließlich erkennt er, dass er auch der Regisseur und Darsteller ist. Im Licht seiner Bewusstheit kann sich das bisherige Lebensdrama in ein Lustspiel wandeln. Er kann sein Lebensschauspiel neu erträumen, das Drehbuch schreiben, es gestalten und bewusst spielen.

 

Sich erlauben zu träumen – groß zu träumen

Erlauben wir uns das Träumen wieder. Träumen wir große Träume und machen wir sie zu unserer neuen Realität. Übernehmen wir die Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln und nutzen wir die Macht unseres Unterbewusstseins und unseres Geistes. Denn  alles was sich unser Geist vorzustellen vermag, können wir auch verwirklichen. Verlassen wir unsere Komfortzone und wagen wir uns hinaus ins Leben. Die Kraft, die uns mit jedem Schritt zuwächst, unterstützt uns dabei, das Große, das scheinbar Unerreichbare, zu verwirklichen. Gemäß dem Spruch: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, lasst uns unsere größten Träume und Visionen schöpfen und damit auch eine neue Gesellschaft formen.

 

Und jetzt sind Sie dran:

  • Welche Träume tragen Sie mit sich herum, ohne dass Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit schenken?
  • Wann sind Sie soweit, dass Sie dem Ruf Ihres Herzens und Ihrer Seele folgen und Ihre Träume verwirklichen werden?
  • Was bracht es, dass Sie sich dafür entscheiden?
  • Wenn Sie absolut keine Angst vor dem Scheitern hätten, wenn Sie sich sicher sein könnten, dass Sie niemanden enttäuschen oder verlieren, wenn Sie sich für die Verwirklichung Ihrer Träume entscheiden, was wäre Ihr größter Traum?

 

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum darüber Nachdenken und  schnappen Sie sich dann ein Schreibheft und notieren Sie Ihren Traum so ausführlich wie möglich! Dann legen Sie Ihr Geschriebenes für einige Zeit beiseite und lesen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Wahrscheinlich werden Sie staunen über das
was Sie da geschrieben haben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und erhellende Momente dabei. Wenn Sie Interesse und Lust verspüren tiefer in Ihre Schatzkammer einzusteigen, dann haben Sie dazu die Chance beim Online-Coaching-Jahres-Kurs „Den ureigensten Traum entdecken und leben – Authentisch erfolgreich!“
der am 09. Januar 2017 beginnt und dazu angetan ist 2017 zum Startjahr für Ihr Traumleben zu machen.

Seien Sie dabei und machen Sie mit.
Alle weiteren Infos finden Sie hier.

 

Wenn Sie vorher herausfinden möchten, ob dieser Kurs wirklich zu Ihnen passt und Sie weiterbringt, dann melden Sie sich zum kostenfreien INFO-WEBINAR an, das an folgenden Terminen stattfindet:
MI 26.10. – 13 h
MI 09.11. – 19 h
MI 16.11. – 13 h
MI 23.11. – 19 h
MI 30.11. – 13 h

Hier können Sie sich jetzt kostenfrei anmelden.

Das war´s für heute.  Haben Sie Fragen, Anregungen oder auch Ideen, dann freue ich mich über einen Kommentar. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

Die Sippe als weitere Quelle der Kraft und Weisheit

 

„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe den Hörer unterhält und, sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.“  (Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie)

 

Im ersten Teil dieser Artikelserie ging es mir darum aufzuzeigen, dass wir über unsere Herkunft eine starke Anbindung an das Lebendige erfahren. Insbesondere sind es Vater und Mutter, die den Kraftfluss unserer Seele nähren. Ihre Kraftlinien verbinden sich in uns, leben in uns und werden auch durch uns weitergegeben an unsere Kinder. Sollten Sie den ersten Teil „Das Lebendige zwischen den Polen Männlich und Weiblich – Vater und Mutter“ verpasst haben, können Sie ihn hier nachlesen.

Im zweiten Teil möchte ich nun aufzeigen, dass auch die größere Familie unserer Herkunft, unsere Sippe, zum einen eine Quelle der Kraft und Weisheit ist und zum anderen jedoch auch Last und Bürde mit sich bringt, die oftmals von Generation zu Generation weitergegeben werden. Da sich die Menschen im Westen gerade auf dem Weg der Individuation befinden, bedeutet dies, dass wir uns von den Ahnenverstrickungen lösen müssen, um in unser Potenzial zu gelangen und unseren ganz individuellen Weg gehen zu können.

 

Viele Menschen in der modernen Zeit sind von ihren Wurzeln abgeschnitten. Manche haben ein Leben lang das Gefühl, nicht richtig in ihre Kraft zu kommen und ihr Leben zu leben. Sie fühlen sich wie ein Baum, den der nächste Sturm umweht. Wenn Teile der Wurzeln fehlen fühlt der Mensch eine innere Leere. Dabei ist eine liebevolle Verbindung zur Herkunft, zu den Eltern und Ahnen eine wesentliche Quelle für Kraft und Weisheit im Alltag. Damit gewinnt der Mensch an innerer Sicherheit, an Schaffenskraft und auch an Mut den Herausforderungen in seinem Leben zu begegnen. Ganz aktuell zeigt sich ein Trend auf breiter Masse – die Individualisierung. Auf diesem Weg kommen wir nicht daran vorbei uns mit unseren Wurzeln und unserer Herkunft zu beschäftigen und uns von dem zu lösen, das uns hindert unsere Individualität und unser Potenzial zu leben.

Wenn wir uns in der Natur umsehen und einen Baum betrachten, so erkennen wir, wie wichtig die Verbindung zu den Wurzeln ist. Der Baum bezieht darüber seine Nahrung und die Wurzeln geben ihm Halt, so dass er sich in seiner ganzen Pracht und Größe entfalten kann. Fehlt es ihm hingegen an starkem Wurzelwerk bleibt sein Wachstum begrenzt. Ebenso verhält es sich beim Menschen.

Unsere Familie und unsere Sippe sind, ob uns das passt oder nicht, eine Quelle der Kraft. Unsere Geschwister, unsere Eltern und Großeltern und unsere Ahnen sind jene Kraftlinien, die sich in uns verbinden, die in uns leben und die durch uns auch weiter gegeben werden.

 

Traumatische Erfahrungen werden über Generationen weiter gegeben

Die DNA als Träger der Erbinformation liefert mit den Genen den Bauplan für alle Zellen des Körpers. In der Epigenetik, ein neues Forschungsgebiet der Biologie, wird untersucht, wie die Aktivität eines Gens gesteuert und seine Funktion eingestellt werden kann und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat. Bisherige Erkenntnisse zeigen: Wie wir leben und was wir erleben, wirkt sich auf unsere Gene aus – und sogar auf die unserer Kinder und Enkel.

Dabei sind Ernährung und Umwelt oft entscheidende Faktoren. Aber auch Stress kann epigenetische Spuren hinterlassen. So zeigte eine Studie von Forschern der Universität Konstanz, dass die Babys von Frauen, die in der Schwangerschaft misshandelt wurden, noch in ihren Teenagerjahren epigenetische Veränderungen zeigten. Durchlittene Entbehrungen, Misshandlungen, aber auch Zeiten des Überflusses prägen nicht nur einen Menschen. Solche Erfahrungen können auch über Generationen weitergegeben werden.

Die freie Journalistin Sabine Bode, beschreibt dies sehr gut in ihrem lesenswertem Buch „Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation“. Sie schreibt: „Als Friedenskinder sind sie in den Zeiten des Wohlstands aufgewachsen. Es hat ihnen an nichts gefehlt, oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben so viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist, und wohin man will? Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft?“

Die tiefen Gefühle der Entwurzelung enden nicht mit der nachfolgenden Generation. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sie sich auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl, gespeichert auf der Zellebene, in sich.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in uns durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben. Wir sind mit unserer Ahnenreihe, unsere Sippe nicht nur genetisch, sondern auch energetisch verbunden, ob uns das passt oder nicht. So wie ein Baum seine Wurzeln hat um damit Halt zu finden in der Erde, so erben wir von unseren Vorfahren sowohl deren Schmerz, als auch ihre Kräfte und Potenziale in Form der Ahnengaben. 

 

Fehlende Verbindung zwischen den Generationen

Unsere sozialen Gefüge haben sich in den letzten zwei Jahrhunderten drastisch verändert. Sippe und Großfamilien schrumpften auf die Kleinfamilien zusammen. Jetzt fehlt die enge Verbindung zwischen den Generationen.

Die moderne westliche Gesellschaft hat diesbezüglich keinerlei Kultur mehr. Obwohl in den ländlichen Regionen der sonntägliche Besuch am Friedhof noch Brauch ist, hört die Verbindung zu den Ahnen doch spätestens bei den Großeltern auf. Auch der Herrgottswinkel ist aus den Häusern verschwunden. Dort standen nach dem Ableben immer noch die Fotos oder sonstige Andenken an die Verstorbenen und somit wurde eine gewisse Verbindung mit ihnen aufrechterhalten.

In vielen Familie gibt es keinerlei familiären Zusammenhalt mehr, da ist es mehr als verständlich, dass die Ahnen auch nicht mehr bewusst relevant sind. Vielmehr werden sie oft einfach ignoriert, weil die eigenen, schwierigen Erfahrungen im Elternhaus nicht gerade dazu animieren, sich mit den eigenen Ahnen näher zu beschäftigen. Die Situation ist alarmierend und erschreckend zugleich. Die Verdrängung der eigenen Ahnenreihe und Geschichte ist allerdings kein besonders brauchbarer und gangbarer Weg. Denn wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen, wo wir hingehen.

 

[bctt tweet=“Wer seine Herkunft nicht ehrt verliert seine Zukunft“ username=“Biankamaria“]

 

Gründe dafür, dass Menschen sich von ihren Wurzeln abgeschnitten fühlen

Zum einen, wie  schon erwähnt, haben sich die sozialen Gefüge sehr stark verändert. Der fehlende Halt in der Familie bringt junge Leute dazu, sich in Gruppen zusammenzuschließen. Hier verbinden die gemeinsamen Ideale und schaffen so oftmals eine neue geistige Heimat, die Halt gibt, wenn die Gesinnung der Gruppe lebensförderlich ist. Nicht immer gelingt dies.

Zum anderen entsteht ein tiefes Gefühl von Entwurzelung zum Beispiel bei den sogenannten Findel- oder Klappenbabies. Hierbei handelt es sich um inzwischen längst Erwachsene, die von ihrer Mutter verlassen, bzw. in einer Babyklappe abgegeben und somit von anderen Menschen adoptiert wurden. Diese Menschen können später selten eine eigene, stabile Identität entwickeln. Auch eine territoriale Vertreibung oder Flucht, die zum Beispiel aus dem ersten oder zweiten Weltkrieg resultieren, können eine Entwurzelung beim Menschen bewirken. Wichtig zu wissen ist, dass diese tiefen Empfindungen nicht mit der nachfolgenden Generation enden. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sich diese Gefühle wieder auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl der Entwurzelung in sich, gespeichert auf der Zellebene.

 

Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln

  • der frühe Verlust eines oder beider Elternteile, vor allem in sehr jungen Jahren (Prägephasen)
  • der Verlust von Geschwistern bei Abgang, Abtreibung oder Todgeburt
  • wenn das Kind unerwünscht war
  • wenn das Kind abgetrieben werden sollte
  • wenn das Kind ein Kuckuckskind war – wissentlich oder unwissentlich nicht das leibliche Kind des vermeintlichen Vaters
  • Tod der Mutter im Kindbett bis in die 7. Ahnenreihe zurück
  • Vertreibung, Flucht, Auswanderung direkter Vorfahren bis in die 7. Ahnenreihe
  • Verlust von Generationenerbe (Bauernhof, Fabrik, Weingut…)
  • ein Kind oder direkte Ahnen sind aus einer Vergewaltigung hervorgegangen

 

Typische Verhaltensweisen und Gefühle entwurzelter Menschen

Menschen, die eine schwache bis keine Verwurzelung verspüren, fühlen sich nie oder selten zugehörig, gleich zu welchen Gruppen. Selbst in einer Partnerschaft fühlen sie sich mehr oder weniger alleine und leer. Sie erleben ihre Kinder als Fremde, obwohl sie sie lieben.

Sie haben das Gefühl, ihr Leben von außen zu betrachten. So als würden sie neben ihrer Lebenspur laufen. Sie fühlen sich nirgends richtig zu Hause und haben womöglich schon viele Umzüge hinter sich. Menschen ohne Wurzeln drehen sich wie ein Fähnchen im Wind, lassen sich sehr schnell von außen beeinflussen und zweifeln oft an sich selbst. Sie begeben sich gerne in Abhängigkeit, brauchen sie doch jemanden der ihnen sagt, wo es lang geht. Im Extremfall haben sie eine gewisse Tendenz sich zu unterwerfen.

Wenn Menschen sich entwurzelt fühlen, fehlt ihnen die Kraft für eine klare Aus- und Aufrichtung im Leben. Bevor ein Mensch seine Träume verwirklichen kann, muss er sich wieder mit seinen Wurzeln verbinden. Es geht um die Wiederanbindung an den Kraftstrom der Generationen, damit er daraus Kraft und Weisheit für sein Leben beziehen kann.

 

[bctt tweet=“Wer sich von seinen Wurzeln getrennt hat, treibt wie ein Segelschiff ohne Segeln“ username=“Biankamaria“]

 

Klärung und Wiederanbindung an die Kraft unserer Herkunft

Ganz anders ist es da in Asien, wo die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur ist. In China zum Beispiel wird der Tod als Schlaf angesehen, aus dem der Verstorbene wieder erwachen kann. Aus diesem Grund besitzt jedes gläubige Haus in China einen Hausaltar, den Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist und mithilfe dessen den Seelen der Toten auch Opfergaben angeboten werden. Auch nach der Bestattung ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, die Ehre der Ahnen aufrechtzuerhalten. Mit Opfergaben und Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben, weshalb bei wichtigen Entscheidungen auch der Ahnenaltar hinzugezogen wird.

Auch in allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen. Hier finden wir eine sehr effektive Möglichkeit der Wiederanbindung an die Ahnen. Der Hilfesuchende kommt auf einer tiefen, dem Alltagsbewusstsein verborgenen, energetischen Ebene wieder in Kontakt mit seinen energetischen Wurzeln, zurück bis zur siebten Generation. Eine solche Aufstellung wirkt oft wochen- bis monatelang nach und meist ist dann ein Gefühl von größerer Ruhe und mehr Lebenskraft spürbar.

 

[bctt tweet=“Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen wohin wir gehen“ username=“Biankamaria“]

Eine Klientin, die an einem Aufstellungsritual teilgenommen hat, schreibt später darüber wie folgt: „Seit der Aufstellung kann ich sagen, dass ich mich mit der Kraft und Lebensfreude meiner nicht gekannten Großmutter immer wieder verbinden kann und hieraus enorme Kraft und ein inneres Lächeln spüren kann. Das tut soooo gut! Mit meinen Eltern fühle ich mich von Tag zu Tag noch mehr im Frieden und spüre die Liebe, die endlich frei geworden ist und hier fließen kann. All das was in diesem Kontakt zu meinen Eltern immer so schwer für mich, war hat sich einfach aufgelöst, wie wenn es niemals existiert hätte. Ein Geschenk, dass meine Eltern noch am Leben sind und ich dieses noch mit ihnen zusammen erleben kann.“

Für Menschen, die ihre Wurzeln geklärt haben, öffnen sich oftmals neue Türen im Berufsleben, auch geschehen Heilungen, wenn die Krankheit von einem Sippenmitglied übernommen war. Und bei einem Großteil harmonisierten sich die Familienverhältnisse. Letztendlich tritt ein Frieden ein, der einher geht mit mehr Ruhe und mehr Kraft für den Alltag. Weitere Erfahrungen aus den Workshops und auch den Einzelaufstellungen lesen Sie hier.

 

Individuation – ein evolutionärer Impuls auf breiter Ebene

In der jetzigen Zeit des Bewusstseinswandels, in der ein evolutionärer Impuls die Individuation des Menschen auf breiter Ebene anstößt, ist es von großer Wichtigkeit die eigenen Wurzeln zu klären und sich von der Last und dem Leid aus der Ahnenreihe zu befreien, damit das eigene individuelle Potenzial entfaltet und gelebt werden kann.

Dabei spielt es keine Rolle, wie alt ein Mensch ist. Vielmehr gilt es die überholten Klischees zu überwinden, die einher gehen mit den Wörtern wie „man sollte“, „man müsste“, „man kann doch nicht“ etc.. Stattdessen ist  das individuelle Potenzial zu entfalten, wenn es an die Oberfläche des Bewusstseins drängt, weil vom Kraftfluss der Seele jetzt begünstigt.

Mögen die anderen denken, was sie wollen. Unsere Verantwortung liegt einzig und allein darin uns selbst treu zu sein, unser Potenzial und uns selbst zu verwirklichen, ohne die Grenzen der anderen zu beschneiden.

Meine eigens gemachten intensiven Erfahrungen auf diesem Gebiet sind ein wichtiger Grund, dafür, dass es mir ein großes Bedürfnis ist andere Menschen dabei zu unterstützen ganz in ihre Kraft zu gelangen. Als erfahrene Seelenmentorin lade ich Menschen in meinem Aufstellungsritual Der Ahnenfrieden dazu ein, sich von der Last ihrer Sippe zu befreien und stattdessen ihre Ahnen als große Quelle der Kraft und der Weisheit zu entdecken – auf ihrem Weg der Individuation hinein die Entfaltung ihres geistig-seelischen Potenzials.

 

Wie das Befrieden innerer Konflikte äußere Konflikte löst

Konflikte entstehen seit Anbeginn der Menschheit und immer treffen dabei unterschiedliche Interessen, Zielsetzungen und Wertvorstellungen von Personen, Organisationen oder auch Staaten aufeinander, die augenscheinlich nicht zu vereinen sind. Bei diesem Interessengegensatz  geht es um Sachen, um Gefühle, oder um Macht.  Die Beteiligten sind nicht immer auch die Betroffenen. Beispielsweise ist in einem Konflikt zwischen zwei Regierungen das Volk betroffen. Bei einem Konflikt zwischen den Eltern sind es die Kinder.

 

Innere Konflikte gehen den äußeren Konflikten voraus

Wenn in einem Menschen starke Ambivalenzen, Selbstkritik, Gewissensbisse oder auch Schuldgefühle vorherrschen entstehen innere Konflikte. Bei einem innerseelischen Konflikt stellt der Mensch an sich Anforderungen, unter deren Erfüllung er auf Dauer leidet.

Dabei stehen oft drei Anteile in Konflikt miteinander

  • der Antreiber, Kritiker oder Richter
  • das angepasste Kind
  • ein Teil, der sich entwickeln möchte, der Freiheit und Lebensfreude sucht

Werden diese Anteile in sich selbst nicht erkannt und angenommen und stattdessen ins Unbewusste verdrängt suchen sie sich ihren Weg über Projektionen nach außen. In dem Fall kommen dem Betreffenden die oben genannten Anteile als Personen im Außen entgegen und es entsteht das Opfer-Täter-Spiel.

Wenn ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, liegt häufig ein schleichender Prozess vor, der in einen Konflikt mündet. Es beginnt mit kleineren Unstimmigkeiten über die anfangs keiner spricht, die im Laufe der Zeit immer mehr an Gewicht gewinnen. Bis schließlich die kleinste Kleinigkeit zum Monster und als persönlicher Affront empfunden wird. Ein schwellender Konflikt ist eine Zeitbombe, die irgendwann einmal hochgeht. Bis dahin ist die Kommunikation gestört, man/frau unterstützt sich nicht mehr. Stattdessen findet ein Ausgrenzen und oftmals auch ein Behindern statt. Es wird sich verweigert und das Gegenüber auf Aufmerksamkeits- und somit Liebesentzug gesetzt. Im schlimmsten Fall geschieht Verachtung. All das soll einer Strafe gleichkommen. Schließlich will das Opfer Recht haben und damit hat das Gegenüber unrecht.

 

2 Wege der Kommunikation um Konflikte zu befrieden

Um einen Konflikt zu verhindern oder auch zu befrieden ist Kommunikation das Wichtigste. Dabei gibt es die Möglichkeit der Kommunikation im Außen und der Kommunikation im eigenen Inneren.

Bei der Kommunikation im Außen ist das frühzeitige Ansprechen von Unstimmigkeiten daher eine gute Möglichkeit, um einen Konflikt erst gar nicht entstehen zu lassen. Folgende Fragen können helfen, der Ursache auf den Grund zu gehen, das Konfliktpotenzial zu entschärfen und die Angelegenheit zu befrieden.

  • Worum geht es im Grunde eigentlich?
  • Wer will recht haben?
  • Falls ich es bin, warum will ich unbedingt recht haben?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich nicht recht habe?
  • Welche Gefühle herrschen vor?
    Wut
    Neid
    Angst
    Ohnmacht
    Minderwert
    Geiz

Bei der Kommunikation im Inneren frage ich mich selbst

  • Warum rege ich mich über diese Sache so auf?
  • Was klingt da in mir an?
  • Welche Gefühle herrschen vor?
    Wut
    Neid
    Angst
    Ohnmacht
    Minderwert
    Geiz
  • Welchen vielleicht unbewusst Anteil meiner selbst spiegelt mir mein Gegenüber?
  • Warum bekämpfe ich diesen Anteil?

 

Eine althergebrachte hawaiianisch-schamanische Heilungsmethode, das Hooponopono, ist ein komplexer Kommunikationprozess zur Auflösung von Konflikten und Fehlverhalten in Familien und auch Gruppen.

Ho’oponopono bedeutet, „etwas richtig zu stellen“, „etwas in Ordnung zu bringen“, „Fehler wieder gutmachen“.

Die Philosophie von Ho’oponopono sieht die Welt als verbundene Ganzheit. Infolge dieser Verbundenheit geschieht nichts in der Welt, das nicht auch in Resonanz zum Selbst des Betrachters steht. Probleme im Außen lassen sich ändern, wenn man seine innere Resonanz dazu auflöst.

 

Der hawaiianische Therapeut Dr. phil. Ihaleakala Hew Len, der geisteskranke Menschen heilt, ohne sie je persönlich empfangen zu haben, ist für mich der Inbegriff eines Friedenstifters. In seinem Büro studierte er die Akten der Insassen der psychiatrischen Klink, deren Leitung er innehatte. Dabei arbeitete er an sich selbst, mit dem Effekt, dass die Patienten zu gesunden begannen.
Auf die Frage „Wie er an sich gearbeitet hat, dass solch‘ eine Veränderung in diesen Menschen ausgelöst wurde“, antwortete er, dass er einfach den Teil in sich geheilt hat, der sie geschaffen hat.

Nach Dr. Len bedeutet vollständige Verantwortung für alles Verantwortung zu übernehmen, was im Leben eines Menschen auftaucht. Die Welt, so wie wir sie wahrnehmen, ist im wahrsten Sinne des Wortes unsere Schöpfung.

 

Wir sind verantwortlich für alles, was sich in unserem Leben zeigt

Genau genommen heißt das, dass wir verantwortlich sind, für das, was wir fühlen, denken, sprechen und tun und darüber hinaus auch für das, was andere in meinem Leben sagen und tun – weil sie eben in meinem Leben sind. Natürlich ist es viel einfacher einem anderen die Schuld zuzuweisen, als voll und ganz die Verantwortung zu übernehmen für das, was gerade ist.

Im Grunde existiert im Außen nichts, außer als Projektionen aus dem eigenen Inneren. Probleme sind nicht im Außen, sie sind Themen, die uns bewegen und uns herausfordern aus unserer Komfortzone. Um diese Herausforderungen zu meistern, kommen wir nicht umhin uns selbst zu meistern und unsere unbewussten Projektionen im Außen zurück zunehmen und sie in unserem Inneren zu heilen.

 

Will ich recht haben oder glücklich sein?

Zum Schluss möchte ich auch noch auf eine höchst einfache Methode hinweien, um einen Konflikt zu entschärfen. Ich stelle mir die Frage „Will ich recht haben oder glücklich sein? Bei dieser Frage ist es wichtig, dass ich mir bewusst mache, wie wichtig das Streitthema mir wirklich ist. Geht es um etwas Grundlegendes oder eher um eine Bagatelle? Bei einer Bagatelle wäre mir mein Glücklichsein wichtiger als mein Rechthabenwollen.

Es geht in dem Moment darum eine gesunde Form von Gelassenheit zu entwickeln und manche Dinge gar nicht erst so wichtig zu nehmen.

 

Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung

Jeder Konflikt im Außen hat seine Ursache in unserem Inneren. Diese Konflikte wirbeln viel Staub auf, so dass der innerer Himmel grau verhangen ist. Die Folge davon ist Unklarheit, Desorientierung und größere Unbewusstheit. Bei Streitereien sind wir oftmals außer uns, sie kosten uns viel Anstrengung, Lebenskraft, Lebenszeit und Geld.
Daher ist es in Konfliktsituationen ratsam sich erstmal Raum und Zeit zu nehmen und tief durch zu atmen. Dann gilt es den Fokus nach innen zu wenden und hier die Ursachen zu erforschen, sodass das Verdrängte erhört, erkannt und erlöst werden kann. Auf diese Weise wird der äußere Konflikt im eigenen Inneren befriedet und die Projektion zurück genommen. Wenn wir diesen Frieden in uns selbst schaffen verändert dies unsere Umgebung und auch die Welt. Es ist ein kleiner Beitrag mit ganz großer Wirkung – der Weg vom Streithahn zum Friedensstifter.

 

Diesen Beitrag schreibe ich im Rahmen der Blogparade von Christina Wenz – Mediation. Gerne habe ich diese Offerte angenommen und bedanke mich hiermit auch nochmals herzlich für diese Möglichkeit.

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, oder Sie Fragen und Anliegen haben, freue ich mich über Ihren Kommentar im Kommentarfeld. Vielen Dank.

 

 

Das Lebendige zwischen den Polen – männlich und weiblich

 

Bereits in der vergangenen Artikelserie „Die Renaissance der weiblichen Kraft“ habe ich die Störung im Energiekreislauf zwischen Mann und Frau beschrieben und auch Lösungswege aufgezeigt, um den weiblichen Pol wieder zu stärken und seine Qualitäten in Form von Werten vermehrt in unser individuelles und auch gesellschaftliches Leben zu integrieren und zu leben. Hierbei habe ich sowohl die augenscheinlichen als auch die energetischen Vorgänge angesprochen.

Mit dieser neuen Artikelserie nehme ich Sie mit auf eine viel tiefer gelegene Ebene, die sich den meisten Menschen im normalen Tagesbewusstsein entzieht. Begleiten Sie mich in einer offenen Haltung und lassen Sie sich berühren. Sicherlich nicht von allem. Nehmen Sie das mit, was bei Ihnen anklingt. Den Rest lassen Sie einfach liegen, so wie in einem Ladengeschäft. Sie haben immer die freie Wahl.

 

Im heutigen ersten Teil dieser Artikelserie möchte ich Ihnen nahebringen, inwieweit das Lebendige in uns beeinflusst wird durch Faktoren, die zwar äußerst simpel klingen, dennoch nicht so leicht zum Erfassen sind, da wir uns dazu in die innere Welt, die Welt unserer Seele, begeben müssen. Zugegeben wir haben viele Messgeräte, um die äußere, die materielle Welt zu erfassen, doch wir haben kein einziges Instrument für die innere Welt, die Welt der Seele. Um die Lebenskraft, die Lebensenergie, die uns täglich durchströmt und auch nährt, (stark oder schwach) hat sich die Wissenschaft bisher kaum bemüht.

Das Wissen und die Weisheit um die Existenz und Wirkweise einer Lebensenergie, die die ganze Schöpfung durchpulst und bewegt, war jedoch in früheren Kulturen über den ganzen Erdball verbreitet. Die Menschen haben damals im Einklang mit der Kraft und ihrer Funktion gelebt.

Dieses Wissen ist nicht einfach verloren gegangen, vielmehr wurde es durch einige Jahrtausende hindurch ausgerottet, bis es fast völlig in Vergessenheit geraten war. Die über Jahrhunderte andauernden Hexenverbrennungen in Europa sind nur ein historisches Beispiel für diesen Vernichtungsfeldzug. Doch jetzt in Zeiten der Vernetzung der Welt gelangt immer mehr Wissen aus anderen Kulturkreisen, wo es weiterhin gehütet wurde, zu uns.

Wie einige Leser vielleicht wissen, bin ich seit mehr als zwanzig Jahren mit der Lebensenergie beschäftigt. Ich experimentiere und forsche damit im Auftrag meiner eigenen Befreiung von all den Konditionierungen, die meine Lebenskraft gebremst, gehemmt, ja sogar blockiert haben. Das Wissen darum fand ich in Asien im Taoismus, in den Lehren der Akupunktur der chinesischen Medizin und im Feng Shui. In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich auf diesem Gebiet viele Ausbildungen gemacht und das Wissen für meine Kunden nutzbringend in ihrer äußeren Welt für ihr inneres Wohlbefinden eingesetzt. Dabei habe wurden deren Räume so gestaltet, dass mehr Vitalität und ein größeres Wohlbefinden entstanden ist.

Aufgrund meiner eigenen Entwicklung habe ich mich im Laufe der Jahre immer mehr der inneren Welt, der Welt der Seele, zugewandt. Dabei fand ich heraus, dass ich hierfür eine große Gabe mitbringe, die ich früher nur unbewusst genutzt hatte – die Fähigkeit tief ins Unterbewusstsein zu reisen und dort die Ursache für ganz viele Probleme in der Außenwelt aufdecken und auch lösen zu können.  Das hat im Laufe der Jahre dazu geführt, dass ich mich immer mehr befreien konnte von den Fesseln der karmischen und auch der familiären Verstrickungen innerhalb meiner Sippe. Heute lebe ich mich selbst und es steht soviel mehr Energie zur Verfügung steht.

Diesen Beitrag schreibe ich aus dem Reichtum meiner eigenen Erfahrungen heraus und möchte Sie, werte Leserin, werter Leser, daran teilhaben lassen.

 

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben

Unsere Familie und unsere Sippe sind, ob uns das passt oder nicht, eine Quelle der Kraft. Unsere Geschwister, unsere Eltern und Großeltern und unsere Ahnen sind jene Kraftlinien, die sich in uns verbinden, die in uns leben und die durch uns auch weiter gegeben werden. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind auf diese Weise durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben. Fließt diese Quelle, fallen viele Probleme, mitunter auch Krankheiten, einfach von uns ab.

Doch bei vielen Menschen ist diese Quelle nicht mehr frei zugänglich. Statt sich auf die eigene Quelle der Kraft in ihrem Inneren zu besinnen und die Schwellen, die den Kraftfluss behindern zu beseitigen, suchen viele im Außen danach. Dies hat vielfältige Erscheinungsformen. Die einen reisen auf andere Kontinente, um dort Kraftplätze aufzusuchen, wieder andere  überqueren, so wie ich auch, den Atlantik, unbewusst auf der Suche nach den eigenen Wurzeln. Andere wandern von Partnerschaft zu Partnerschaft ohne sich bewusst zu sein, dass sie in jedem Partner die Verbindung zu ihrer Kraftquelle suchen und folglich immer wieder enttäuscht werden. Wieder andere betreiben intensiv Ahnenforschung und versuchen auf der intellektuellen Ebene die Annäherung.

 

Den Kraftfluss der Seele speisen

Unseren Körper nähren wir mittels Nahrung, Bewegung und Schlaf sowie dem Wechsel zwischen Aktion und Ruhe. Auf der geistig-seelischen Ebene braucht es andere Energieeinheiten, um wieder aufzutanken. Nehmen wir hierfür das Bild einer Batterie. Sie wird aufgeladen, indem sie an zwei Pole, einen Plus- und einen Minus-Pol, angeschlossen wird. Dazwischen existiert ein hohes Spannungsgefälle. Aus diesem Gefälle heraus erwächst die Kraft. Gemäß dem Gesetz der Entsprechung – wie im Kleinen, so auch im Großen – ist es auch bei unserer Seele so, nur dass hier der Pluspol männlich und der Minus-Pol weiblich ist. Schließlich hat auch unser Körper eine Polarität – rechte und linke Körperhälfte.

Bei der Batterie fließen im Ladevorgang elektrisch geladene Teilchen (Ionen) von der einen zur anderen Seite. Ebenso verhält es sich im menschlichen Körper und auch auf der Ebene der Seele. Als der Psychoanalytiker Sigmund Freud sich diesem seelischen Energiefluss näherte, nannte er ihn „Libido“. Nehmen wir also mal an die Libido ist dieser seelische Energiefluss, dann gibt es darin kleine Teilchen, wie die Ionen, die hier fließen. Nennen wir sie der Einfachheit halber „Seelionen – ein Arbeitstitel.

Jetzt stellen wir uns folgende Fragen:

  • Gibt es bei den Seelen unterschiedliche Energiegefälle und -potenziale?
  • Kann die Energie der Seele sich erschöpfen, wie auch beim Körper?
  • Wenn ja, wie geschieht das ? Welche Ereignisse führen dazu?
  • Gibt es Lademöglichkeiten, die sie wieder auffüllen?

 

Die Kraft, die auf der Packung steht, leben

Ab der Geburt hat jeder Mensch ein gewisses Grundreservoir an Energie zur Verfügung. Dies ist das Energieniveau seiner Seele, welches nicht erhöht werden kann. Aber der Mensch kann sehr wohl unter seinem Energieniveau leben. Vergleichen wir dies wieder mit einer Batterie. Eine 3-Volt-Batterie wird keine 6 Volt liefern, vielmehr sind die 3 Volt die 100% der Energie. Jedoch ist es möglich mit einer 3 Volt-Batterie lediglich eine 1,5 Volt Spannung zu erzeugen. Ebenso verhält es sich beim Menschen. Die meisten von uns leben nicht die Kraft, die auf ihrer Packung steht. Ihr Ladezustand ist meist wesentlich niedriger. Kehren wir zu den “Seelionen“ zurück dann haben ein Großteil davon ihr Ziel verfehlt und die Seele konnte nicht richtig geladen werden. Damit läuft sie auf Reserve im Zustand der Erschöpfung.

Jetzt tauchen natürlich weitere Fragen auf:
• Wer oder was ist das Ladegerät für unsere Seele?
• Woher kommt der Fluss der „Seelionen“?

Nun, es sind Vater und Mutter – die Repräsentanten des Männlichen und Weiblichen – die als  Energiewesen mit dieser Ladung das Fundament für die Lebenskraft eines jeden Menschen schaffen und das auch über ihren Tod hinaus.

 

[bctt tweet=“Vater und Mutter speisen als Plus- und Minus-Pol den Kraftfluss der Seele“ username=“Biankamaria“]

 

Eltern sind als Energiegeber in der Lage die Lebensbatterie ihrer Kinder mit genügend Lebenskraft zu versehen, jedoch liegt es auch am Energienehmer, ob er bereit ist die Verbindung zur Ladestation aufrecht zuhalten und ob er die Energie, die er bekommt auch willkommen heißt.

Als ich vor einigen Jahren in Indien bei einem Schweigeretreat war, habe ich Interessantes in puncto  seelische Ladestation „Eltern“ erfahren. In den Vedischen Schriften steht, dass wenn die Mutterbeziehung eines Menschen gestört ist, er oftmals Krankheiten und viele andere Widrigkeiten in seinem Leben vorfindet. Ist hingegen die Vaterbeziehung gestört, bedeutet dies oft, dass der Erfolg im Leben ausbleibt. Die schöpferische, männliche Energiezufuhr ist blockiert. Es herrschen Selbstzweifel und Missmut und es fehlt an Vitalkraft. Diese Störung in der Beziehung kann auf vielfältige Art und Weise entstanden sein. Fest steht jedoch, dass der Austausch gestört ist – das kann zum einen das Geben oder auch das Nehmen betreffen.

 

[bctt tweet=“Wenn die Vaterbeziehung gestört ist bleibt der Erfolg im Leben aus“ username=“Biankamaria“]

 

Doch wir müssen noch weiter ausholen, denn auch Vater und Mutter waren einmal Energienehmer und auch die Großeltern und hier ergeben sich bereits Verwicklungen und Schwachstellen im Kraftfluss der Seele. Es kann also sein, dass eine heutige Störung ihre Ursache bereits durch die Generationen hindurch innerhalb der Sippe vorgezeichnet ist. Hier finden wir das Phänomen des „Generationen-Symptoms“.

 

Der Generationenstrom

 

Die seelischen Energien werden ununterbrochen durch die Generationen hindurch weitergegeben und damit auch die Verwicklungen und Verknotungen, die auftreten, wenn entweder das Geben oder auch das Nehmen nicht auf natürliche Weise geschieht und stattdessen Widerstände den natürlichen Energiefluss verzerren, hemmen und ihn sogar blockieren.

Diese Energieprobleme zeigen sich in Form eines lebensverneinenden Geistes, als dunkle Flecken in Energiefeld des Menschen. Und immer dort, wo sich ein Nein in der Seele befindet ist das ein Widerstand gegen etwas und jemanden, der den Energiefluss bremst und dabei einen Großteil der Lebenskraft aufzerrt. Diese negativen, geistigen Elementale innerhalb einer Sippe suchen sich bei nachfolgenden Generationen einen Träger, eine Trägerin, die von solch einem Ausgangsproblem nicht die leiseste Ahnung hat, geschweige denn, dass sie davon weiß. Denn die Ursache liegt einige Stockwerke tiefer. Zum Glück geht nie etwas verloren und im Unterbewusstsein ist alles gespeichert. Hier kann der Zugang zur Ursache gefunden und auch gelöst werden.

 

[bctt tweet=“Eine gestörte Mutterbeziehung bedingt oftmals Krankheit und Widrigkeiten im Leben“ username=“Biankamaria“]

 

Anselm Grün, der deutsche Benediktinerpater und Schriftsteller sagt zum Beispiel: „Seinen Platz im Leben zu finden, sich geborgen zu fühlen und seiner Selbst bewusst sein. Wer seine Wurzeln kennt, der weiß, was sein Lebensbaum braucht, um in seine ganz eigene Gestalt hinein zu wachsen. Wer jedoch ziel- und planlos umherirrt, kann in sich auch nichts entwickeln. Er wird überall etwas anfangen, jedoch nichts zu Ende bringen. Er wird überall nippen, aber nicht wirklich trinken“.

Doch das tut der Psyche nicht gut und früher oder später meldet sich von tief innen ein Gefühl der Unzufriedenheit und des Unerfülltseins. Menschen, die von ihren Wurzeln abgeschnitten sind, fehlt etwas im Leben und sie finden nicht in die Kraft, die erforderlich ist, um ihre Träume zu verwirklichen und damit erfolgreich im Leben zu sein.

 

[bctt tweet=“Ohne Wurzeln keine Flügeln – chines. Sprichwort“ username=“Biankamaria“]

 

Jetzt am Ende dieses Beitrag halten Sie kurz inne und fragen Sie sich

  • Wie ist das bei mir?
  • Wie empfinde ich die Verbindung zu meinem Vater, meiner Mutter.
  • Wieviel meiner potenziell vorhandenen Lebenskraft lebe ich?
  • Welche Schwellen verhindern, dass ich mein volles Kraftpotenzial lebe?
  • Was kann ich tun, um diese Schwellen zu beseitigen?

Gehen Sie mit diesen Fragen ein paar Tage schwanger und vertrauen Sie darauf, dass diese Fragen Ihr Inneres anzustoßen vermögen, so dass in Ihnen die Antworten aufsteigen.

 

Ich hoffe dieser Beitrag war für Sie interessant. Gerne lese ich dazu Ihre Gedanken und Fragen im Kommentarfeld. Ich freue mich auf den Austausch.

In herzlicher Verbundenheit
Ihre Bianka Maria Seidl

 

Lesen Sie im zweiten Teil

Die Sippe – unsere Vorfahren als weitere Quelle von Kraft und Weisheit

  • Das Generationensyndrom – Wie traumatische Erfahrungen über Generationen weiter gegeben werden
  • Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln
  • Typische Verhaltensweisen und Gefühle entwurzelter Menschen
  • Ahnenverehrung in anderen Kulturen
  • Wie eine Klärung und Wiederanbindung an die Ahnen gelingt

Warum es so wichtig ist die Polarität von der Dualität zu unterscheiden

Viele Menschen sind in der augenscheinlichen Komplexität des Lebens gefangen. Daher sehen viele den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein Ganzes besteht aus vielen Teilen und in jedem Teil ist die Information seiner individuellen Ausprägung gespeichert. Darüber hinaus enthält jeder Teil auch die Information des Ganzen in sich. Doch dieser Blick für das Ganze ist irgendwann im Laufe der Zeit abhanden gekommen und damit auch das Wissen um die Zusammenhänge der Gesetzmäßigkeiten des Lebens. 

„Jede Medaille hat zwei Seiten“ mit diesem Spruch besagt der Volksmund nichts anderes, als dass es immer zwei sich ergänzende Gegensätze braucht, um ein Ganzes zu schaffen.  Damit bezieht sich dieser Spruch auf eine Gesetzmäßigkeit des Lebens – auf das Gesetz der Polarität.

 

Licht – Bewegung – Polarität

Das Licht als Grundlage jeder Materie, so beweist es jetzt die moderne Physik, ist ein Schöpfungsprinzip.  Nehmen wir einmal das Licht der Sonne. Sie strahlt ihr Licht ununterbrochen in den Weltraum. Es wird nicht wirklich dunkler oder heller. Vielmehr ist es die Bewegung unserer Erde, die Tag und Nacht entstehen lässt. Ob wir hier auf der Erde den Tag oder die Nacht erleben ist eine Frage der Position. Befinden wir uns gerade auf der Seite, die von der Sonne abgewendet ist, ist bei uns Nacht und umgekehrt. Diese hier wirkende Gesetzmäßigkeit ist der Herz- oder auch Pulsschlag des Lebens. Der eine Pol bedingt den anderen. Wollte ich immer im Tageslicht sein, müsste ich ständig in Bewegung sein und um die Erde mit dem Sonnenlicht reisen. Auf Dauer wäre das ungesund, da die biologischen Wachstumsprozesse von diesem Rhythmus  abhängig sind.

Gehen wir einen Schritt weiter in der Betrachtung. Ein Pol kann ohne den anderen nicht in Erscheinung treten. Ohne Kalt gibt es kein Warm – ohne das Männliche gibt es das Weibliche nicht. Dabei geht es um Qualitäten, die erstmal wertfrei sind.

 

Interpretation und Bewertung schaffen die Dualität

Jetzt haben wir als Mensch einen freien Willen und das unterscheidet uns als Lebewesen von anderen Spezies wie zum Beispiel den Pflanzen und Tieren. Mittels unseres Bewusstseins selektieren und färben wir unsere Wahrnehmung. Wir interpretieren die Welt und geben ihr damit eine Bedeutung. Mit unserem Willen bewerten und entscheiden wir, ob diese Bedeutung positiv oder negativ für uns ist.

Bei diesem Schöpfungsakt, dessen sich viele nicht bewusst sind, entsteht die Dualität. Die meisten Menschen verwechseln sie mit der Polarität und werfen beide in einen Topf. Dabei ist die Dualität von uns Menschen geschaffen und erzeugt den Schleier der Illusion, die uns vom wahren Leben trennt, während die Polarität eine Gesetzmäßigkeit, der Pulsschlag des Lebens, ist.

 

[bctt tweet=“Das Verstandesdenken erzeugt den Schleier der Illusion des Getrenntseins“]

 

Dualität erzeugt den Schleier der Illusion vom Getrenntsein

Mit dieser erzeugten Dualität schaffen wir eine Scheinrealität, innerhalb derer wir unsere Erfahrungen machen und oftmals darin gefangen sind, weil wir uns als Schöpfer unserer Realität darin nicht erkennen. Mittels unserer Gedanken, die elektrischer Natur sind erzeugen wir entsprechende Gefühle, die magnetischer Natur sind. Auf diese Weise schaffen wir um uns herum ein  elektromagnetisches Feld, das ausstrahlt und in Resonanz zu ähnlichen Feldern geht. Hier findet der Kampf von Licht und Schatten statt. Solange uns kein Licht aufgeht, weil wir uns selbst nicht zu erkennen suchen, fühlen wir uns getrennt vom großen Ganzen und spielen das alte Opfer-Täter-Spiel.

Diese duale Welt, die wir uns erschaffen, weil wir Dinge ablehnen oder verneinen, oder auch bejahen und befürworten ist die Welt der Maya – der Illusion. Es ist die Welt, die unser kleines Ich erschafft, ohne sich mit dem großen Ganzen verbunden zu fühlen. Dennoch ist die Verbindung immer da, wenngleich sie überschattet wird von den dunklen Wolken am inneren Himmel, die das urteilende, Trennung erzeugende  Verstandesdenken bewirkt.

 

Das Herz ist der Schlüssel für die Rückbindung zum großen Ganzen

Wollen wir wieder mehr Licht und damit auch Freude, Fülle und auch Frieden in unser Leben bringen, gilt es zuerst unser Herz wieder zu öffnen für die Schönheit dieser Welt, für das Lebendige, die Schöpfung und alle Lebewesen. Wenn das Herz geöffnet ist, denken wir anders und das reine Verstandesdenken wandelt sich in Vernunft. Hierbei fließen Herz und Verstand in unsere Entscheidungen mit ein. Der Bezug zum größeren Ganzen geschieht über das Herz. Das Herz ist der Schlüssel zur Welt und zur Ganzwerdung. Erst von dieser Stufe aus ist der Zugang zu den nächst höherschwingenden Seineebenen möglich, wo wir uns als schöpferisches Wesen erfahren und uns immer mehr in unserer wahren Größe wahrnehmen.

[bctt tweet=“Das Herz ist der Schlüssel zur Welt – zur Verbindung mit dem großen Ganzen“]

 

Je mehr wir uns mit unserem  großen Ich – unserer Seele, verbinden und identifizieren , desto mehr richten wir uns auf.  Wir lichten den Schleier der Illusion, der uns bisher getrennt hat von unserer wahren Wesensnatur. Auf dieser Ebene begegnen erschaffen wir das Wahre, das Gute und das Schöne und wir erkennen und begegnen uns immer mehr in unserer Einzigartigkeit, von Herz zu Herz, von Seele zu Seele  –  eingebettet in den Seinsurgrund, getragen vom Urvertrauen, im Wissen um unsere Zugehörigkeit zum großen Ganzen, zur großen Weltenseele.

 

Wie die Last des Lebens mittels Vergebung in Leichtigkeit gewandeln wird

 

Die Last des Lebens, wer kennt sie nicht? Hier gleich zu Beginn eine Geschichte.

Wie viel wiegt das Leben?

Ein Schüler kam zu einem weisen Mann. „Herr“, sprach er mit schleppender Stimme. „Das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl unter dem Gewicht zusammen zu brechen.“

„Mein Sohn“, sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, „das Leben ist leicht wie einer Feder.“ 

„Herr, bei aller Demut, aber hier musst Du irren. Denn ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfunden auf mir. Sag, was kann ich tun?“

„Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden,“ sagte de Alte, immer noch milde lächelnd.

„Aber…..“ wollte der Junge einwenden.

Der alte Mann hob die Hand: „Dieses „Aber“, mein Sohn, wiegt allein schon tausend Pfund.“

 

Die Last des Lebens entsteht zum einen aus einem Mangel an wahrem Selbstbewusstsein, weil wir nicht wissen wer wir sind, und  zum anderen durch den unbewussten Umgang mit den uns anvertrauten schöpferischen Kräften. Und letztendlich deshalb, weil wir von den geistigen Gesetzmäßigkeiten, gemäß denen das Leben aufgebaut ist, keine Ahnung haben, zumindest die meisten Menschen nicht. Erst wenn wir Licht ins Dunkle bringen oder auch wenn uns ein Licht aufgeht und wir erkennen, wodurch die Last entstanden ist, löst sie sich auf. Es werde Licht ist daher in dieser Zeit des Übergangs von einem Zeitalter in ein neues ein essentieller Aufruf.

 

Licht ist die Basis allen Lebens

Die Basis allen Lebens und aller Materie ist Licht, somit ist Licht auch unsere Basis. Die neue Physik kann dies mittlerweile nachweisen. Auch in der Biologie zeigen uns die Forschungen des Biophysikers Professor Fritz-Alfred Popp, dass in jeder unserer Zellen Licht ist. Er spricht dabei von den Biophotonen. Lichtprozesse steuern alle unsere Vorgänge im Körper. Licht ist der Träger für Information und Energie. Licht ist ein Schöpfungsimpuls. Mittels Lichtimpulse erhalten unsere Zellen die Aufforderung zur Erneuerung. Alle Stoffwechselprozesse in den Zellen werden mittels Lichtimpulsen gesteuert, so dass in einer Sekunde mehr als 100.000 Lichtimpulse in einer Zelle emittiert werden. Diese Übertragungsgeschwindigkeit von Information kann bisher nur Licht leisten. In der modernen Technik bei der Datenübertragung gehen wir damit tagtäglich um. Mittlerweile werden riesige Datenmengen in Sekundenschnelle, basierend auf Licht, übertragen.

 

Die Verdunkelung des inneren Himmels

Das Licht in uns ist kohärent, das heißt Wellental trifft auf Wellental und Wellenberg auf Wellenberg. Je größer die Kohärenz des Lichtes, desto stärker ist es. Unordnung und Chaos erzeugen dekohärentes Licht. Licht, das nicht gleichmäßig strahlt. Die Wellenbewegungen sind verschoben. Disharmonie und somit dekohärentes entsteht durch Verurteilung, Schuldzuweisung und jede Form von Angst. Indem das Individuum, aber auch ein Kollektiv, ein ganzes Land, über sich urteilt, sich verurteilt verdunkelt sich das Licht. Durch diese Verdunkelung entsteht eine gefühlte Trennung vom wahren Sein, von unserer lichtvollen, geistig-seelischen Natur.

Die größten Verdunkelungen werden durch Schuld, Scham und Angst erzeugt. Wie große dunkle Wolken, hängen sie jetzt schwer und bedrohlich am vormals lichten, unschuldigen Himmel. Schuldgefühle entstehen im Kontext einer Selbstverurteilung. Seit mehreren Jahrtausenden werden sie ins Dunkle verdrängt und die Menschen tragen sie unbewusst als Bürde und Last mit sich herum. Diese Last im Gepäck erschwert die Lebensreise. Um dem zu entkommen, sucht der Mensch im Außen nach einer Projektionsfläche, auf die er seine Last projizieren kann, um sie loszuwerden. Bei der nächstbesten Gelegenheit wird ein Schuldiger gesucht, auf den er seine innere Last übertragen kann. Doch das ist eine Illusion, das funktioniert nicht. Auch wenn der Mensch in Gebeten seinen Schöpfer darum bittet, dass er ihn von dieser Schuld befreit, wird er nicht erhört.  Er kann ihr nur entkommen, indem er sich ihrer bewusst wird. Und weil er sie selbst verhängt hat, kann er sie auch wieder lösen – und zwar nur er, niemand anders, nicht mal sein Schöpfer.

 

Licht ins Dunkle bringen

Hier ein anschauliches Beispiel aus meiner Coaching-Praxis. Ein Unternehmer, kommt zu mir in ein Power-Coaching einen ganzen Tag lang. Er füllt sich ausgepowert, hat körperlich ständig mit einer Nebenhöhlen-Entzündung zu kämpfen. Er merkt, dass er unkonzentriert und seine Energie zerstreut ist, trifft daher oftmals zu schnell Entscheidungen, die sich dann im Nachhinein als falsch erweisen. Er hat zuviel um die Ohren, versucht sich im Sport abzureagieren und von Zeit zu Zeit sich mit Alkohol zu betäuben. Dennoch löst das seine inneren Spannungsgefühle immer nur kurzfristig. Zwischendurch packt ihn eine abgrundtiefe Wut, die ihn dann mitreißt und die sich dann im Zusammensein mit Geschäftspartner und auch Angestellten entlädt. Im Nachhinein spürt er als Folge davon ein „ungutes“ Gefühl, er macht sich Vorwürfe und ist unzufrieden mit sich selbst. Die Probleme in der Firma häufen sich. Er kann sich schlecht abgrenzen, macht daher Zugeständnisse, die er hinterher bereut. Er hat das Gefühl helfen zu müssen, ohne dass er es wirklich aus seinem Herzen heraus empfindet.

Im Laufe des Coachings zeigt sich, dass das Energiezentrum in seinem Solarplexus, das zuständig ist für Austausch, für Geben und Nehmen, vollständig geschlossen, ja blockiert ist. Darum ist auch seine Herzensenergie schwach. Mittels einer Fragetechnik und meiner ausgeprägten Wahrnehmung führe ich ihn an einen Punkt, wo er erkennt, dass er tief in sich eine Ansammlung von Schuldgefühlen trägt. Er ist einverstanden sich zu stellen und diesem Teil seiner Selbst, der sich verurteilt und der auch andere verurteilt und mit jedem dieser Angriffe immer mehr Schuld auf sich lädt, zu begegnen.

 

[bctt tweet=“Wahre Integration beginnt im Inneren“]

Ich führe ihn in sein Unterbewusstsein. Es dauert eine Weile, bis er sich darauf einlassen kann. Doch dann steigen wir tief hinab und dort unten trifft er auf den „alten Krieger“ in sich, der ihn mit seelenentleerten Blick anschaut. Er wirkt müde, wenngleich noch eine Aura von großem Krieger um ihn zu spüren ist. Dieser Teil fühlt sich schuldig für all die geschlagenen Schlachten, die unzähligen Angriffe und verursachten Verletzungen, für all die vielen gefallenen Opfer. Er zeigt eine gewisse Reue, dennoch kann er nicht verstehen, warum das Kämpfen, das immer sein Leben bestimmt hat, jetzt keine Sinn mehr haben soll. Mittels Nachfragen gelangt er zu der noch tieferen Erkenntnis, dass er auch Angst davor hat nichts mehr wert zu sein, für nichts mehr gebraucht zu werden. Diese Schuld und zugleich die Angst, die das weiterhin Kämpfen am Leben erhält, kosten diesen Unternehmer tagtäglich viel Kraft und erzeugten zugleich Wut und Unfrieden und damit die Verdunkelung seines inneren Himmels. Mittels einer Vergebungstechnik gelingt es diesen Teil im Unterbewusstsein zur Entwaffnung und zum Ablegen der Rüstung zu  bewegen. Die inneren Bilder werden umgeschrieben und damit auch Emotionen gewandelt in echte Gefühle. Der unbewusste Teil wird integriert. Diese innere Integration geht einer Integration im Außen immer voraus. Mittels des Bewusstseins konnte Licht und damit auch Bewegung in  diese verdunkelte Situation der Psyche gelangen. Im nächsten Schritt habe ich meinen Klienten dazu angeleitet die Verbindung mit seiner Seele aufzunehmen und seine wahre Wesensnatur zu erfahren, um in Zukunft von hier aus auf die Geschicke seines Unternehmens zu schauen und wichtige Entscheidungen  im Einklang mit seiner übergeordneten Seelennatur zu treffen.

Im Nachgang findet eine weitere Begleitung statt, damit sich das neue Lebensgefühl in meinem Klienten setzen und in seinen Alltag vollständig integrieren kann. Zugleich formt sich dadurch auch ein neues Selbstbild und damit verbunden auch ein neues Weltbild. Die Welt ist nicht länger ein Schlachtfeld oder eine Kampfarena.

Das Beispiel zeigt wie wichtig Integration ist – daher benenne ich meinen Ansatz auch als Integrales Coaching.  Für die Integration, die in der Gesellschaft so schwer fällt, kann das Individuum durch das Integrieren seiner verdrängten Anteilen den bestmöglichen Beitrag leisten. Je mehr Menschen so bewusst leben, desto mehr verändert sich das Kollektiv und damit auch unsere Außenwelt – unsere Gesellschaft.

 

Aus Fehlern lernen, statt sich verurteilen

Das, was sich in den Jahren 1932 -1945 in Deutschland ereignete, konnte nur stattfinden, weil die Menschen den tiefen Wunsch in sich hatten das Reine, das Helle, das Wahre wieder zu erfahren. Das ist in uns allen angelegt. Danach streben wir, ob wir es wissen oder nicht. Derjenige, der damals in seinen kraftvollen Reden das Heil vermitteln wollte, hat dabei genau diese tiefe Sehnsucht der Menschen berührt und darum sind ihm die Menschen auch gefolgt.  Dass dies dadurch erreicht werden sollte, dass das vermeintlich „Unreine“ ausgeschlossen, ja, vernichtet werden sollte, war der falsche Weg. Es war ein Trugschuss, ein katastrophaler Fehler. Das wissen wir seitdem. Aber es war eben ein Fehler und aus Fehlern lernen wir. Fehler dürfen nicht mit Schuld und Verurteilung bestraft werden, weil dadurch noch mehr Verdunkelung entsteht und die damit verbundene Last oftmals das Lernen aus den Fehlern verhindert.

Doch Deutschland hat sich verurteilt und seither trägt die deutsche Volksseele und somit auch wir diese Last der aufgeladenen Schuld, die bis heute nie vergeben worden ist. Stattdessen werden Schulden im Außen gemacht, indem die Last der inneren Schuld nach außen verladen wird. Doch auch das funktioniert nicht, solange die Politik versucht Vergebung bei den „Opfern“ mittels finanzieller Entschädigung und dem Errichten von unzähligen Mahnmalen zu erwirken.

Auch die Handlungen des „Gutmenschen“, der hilft, um seine unbewusst Schuld zu tilgen, zeigt keine nachhaltige Wirkung mehr in der Befreiung von Schuld. Dies mag in den vorhergehenden Zeit noch ausgereicht haben für die Erlangung eines Seelenfriedens. Doch jetzt, wo es darum geht, dass wir in die Selbstbestimmung und auch Selbstermächtigung finden, müssen wir einen radikaleren Weg gehen. Wir müssen zur Wurzel der Ursache.

[bctt tweet=“Vergebung beginnt bei uns selbst – bei jedem einzelnen Individuum“]

Vergebung muss beim Täter, oder besser gesagt bei demjenigen beginnen, der den Fehler gemacht und sich dafür verurteilt hat. Es geht darum, sich den Fehler einzugestehen und zu erkennen, dass wir uns für Fehler nicht richten und damit auch nicht verurteilen müssen. Jedoch sollten wir daraus lernen.

Wie gehen wir um mit einem Kind, das einen großen Fehler gemacht hat indem es bei seinem Spiel mit dem Feuer ein Haus angezündet hat, indem infolge davon Menschen verbrannt sind? Verurteilen und knechten wir dieses Kind? Werfen wir es in einen dunklen Kerker, wohin kein Licht mehr gelangt? Wir alle sind hier um zu lernen und wir dürfen Fehler machen, das macht uns reicher an Erfahrungen und irgendwann reift so auch unsere Weisheit.

Die Volksseele Deutschland ist das kollektive Feld, mit dem wir energetisch verbunden sind, ob uns das bewusst ist oder nicht – ob es uns passt oder nicht. Hier befindet sich die gesamte Information aus der Geschichte Deutschlands. Wir alle zusammen und jede/r einzelne, als Individuum haben jetzt in dieser Zeit des großen evolutionären Wandels die Chance und Möglichkeit das Geschick unseres Landes zu formen. Beginnend bei uns selbst, indem wir uns als Individuum selbst neu formen und heraustreten aus den alten, ausgetretenen Pfaden unserer Konditionierungen, auch dem alten Erbe unserer Vorfahren, die von Generation zu Generation die Last der Schuld übertragen haben.

 

Wir haben alle den gleichen Migrationshintergrund

Wir sind aufgerufen uns neu zu definieren, wer wir wirklich sind und auch welchen Beitrag wir leisten wollen, um gemeinsam eine neue Gesellschaft zu formen, die gegründet ist auf einem Urvertrauen in das Leben, in die eigene wahre Natur und im Bewusstsein einer brüderlichen Gleichheit hinsichtlich des gleichen Migrationshintergrunds, wie es Sieglinda Oppelt in ihrem Buch „Das Licht in dir“ nennt.

 

Es wird Zeit, dass wir uns selbst aus der Knechtschaft der selbstverhängten Schuld entlassen und uns unsere fehlerhaften Taten eingestehen, als das, was sie eben sind – Fehler und dass wir daraus wirklich lernen. Dann ist es uns unmöglich Flüchtlinge auszugrenzen und wieder Mauern aufzuziehen. Vielmehr gelingt dann die Integration wirklich aus dem Herzen und der Vernunft. heraus, mit Mitgefühl, Güte und in einem gesunden Maß.

In dieser Liebe, in diesem Herzenslicht, erkennen wir auch unsere Brüder und Schwestern, die noch in der Dunkelheit ihrer Ängste gefangen sind . Der Blick in die Tiefe des Seins verrät, dass auch in Ihnen das alleine Licht schimmert, das uns alle durchströmt, trägt und nährt Wir alle haben den gleichen Migrationshintergrund.

Durch die Vergebung der auferlegten Schuld lösen sich die Verdunkelungen an unserm inneren Himmel und wir können das, was uns trägt und nährt, das ewige Licht unseres Seins wieder erfahren. Auf diese Weise werden wir zu Friedensstiftern und können das Leben als das erfahren, was es in seinem Ursprung immer war und auch immer sein wird – ein göttliches Geschenk, das uns durchströmt mit seiner bedingungs- und grenzenlosen Energie und Liebe. Ein Geschenk, das wir mittels unseres freien Willens selbstbestimmt gestalten und formen können zu unserem und zum Wohle aller.

Packen wir es an!

[bctt tweet=“Bekennen wir uns zu uns selbst und unserer wahren Natur!“]

 

 

Wieder ein Artikel, in dem ich einen größeren Bogen gespannt habe um auf das Wesentliche zu verweisen. Ich hoffe, es ist mir gelungen Sie zu berühren und zum Nachdenken und -spüren anzuregen.

Gerne lese ich Ihre Gedanken dazu. Schreiben Sie mir einen Kommentar unten und ich freue mich auf unseren Austausch.

Interessierte, die in Bayern leben und mehr über unsere Entwicklungschancen in der neuen Zeit hören wollen, lade ich zu meinem Vortrag „Erschaffe dich neu! – Vom Opfer der Umstände zum selbstbestimmten Gestalter“ ein.

Ausführlichere Informationen und die Termine und Veranstaltungsorte finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Zeit und Ihre Energie. Ich wünsche Ihnen eine Zeit voller Innigkeit mit Ihnen selbst.

In herzlicher Verbundenheit,

Ihre Bianka Maria Seidl

yoYA Rückblick 2015 + Vorausschau 2016

 

Diesen Blogbeitrag verfasse ich im Rahmen von zwei Blogparaden – zum einen die Blogparade von Marit Alke „2016 – Was bringt es Neues?“  und zum anderen die Blogparade von Petra von Schenck „Frische Aussichten für 2016“, die noch bis zum 24.01.2016 läuft.
Bereits im Vorjahr hatte ich mich an der Blogparade von Marit mit Freude beteiligt, zumal ich es ihr verdanke, dass ich mir in den vergangenen zwei Jahren ein Online-Business aufbauen konnte.
Danke an dieser Stelle an beide Veranstalterinnen der Blogparaden für die Offerte.

Da ich seit vielen Jahren die Tradition des dankbaren Rückblicks und der erwartungsfrohen Vorschau pflege, fällt es mir leicht, wenngleich ich gestehe, dass sich dieses Jahr etwas verändert hat. Meine innere Entwicklung stand bereits 2015 im Fokus meiner Seele, mir ist das erst im Laufe des Jahres bewusst geworden, nachdem ich Stück für Stück Teile meines alten Selbstbildes und damit verbunden auch die zugehörigen Träume zu Grabe getragen habe. 2016 richte ich daher ganz bewusst den Fokus auf meine innere Entwicklung und lasse das Außen folgerichtig entstehen.

Es kann also durchaus sein, dass das, was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, nochmals eine Kursänderung während des Jahres erfährt. Ich bin bereit, mich auf dieses heilige Wagnis einzulassen und freue mich auf das Selbst zu dem ich mich entwickle, weil ich spüre, dass ICH ES BIN, worauf ich immer gewartet habe.

 

yoYA Rückblick auf 2015

Im Frühjahr 2015 habe ich in einem Kurs bei Monika Birkner für meine Arbeit im Bereich yoYA Bewusstsein ein Signature System entwickelt, indem ich meine Vorgehensweise im Coaching, als auch bei meinen Seminaren, schrittweise aufzeige und auch beim Namen nenne. „Über die Wurzeln zur Krone©“ ist das Ergebnis davon. Mittlerweile ist das System sichtbar auf meiner Website integriert und ich habe ein paar neue Produkte daraus entwickelt, die sehr gut angenommen wurden, sodass ich zum Jahresende hin ausgebucht war.

Mein Signature System ist jetzt der rote Faden durch meine Arbeit. Sämtlichen neuen Produkten, wie Blogbeiträgen, Vorträgen, Seminaren, e-Books oder auch Video-Präsentationen liegt dieses System zugrunde.
Eine weitere Folge davon war, dass ich meine Wunschkunden genauer definiert und dementsprechend meine Ansprache, meinen Newsletter und auch meine Blogartikel angepasst habe. Mittlerweile ist meine Internetseite komplett überarbeitet und ganz zum Schluss hat sich sogar noch mein Logo gewandelt. Es war eine große Arbeit das ganz Jahr über – eine Transformation, die noch anhält. Mehr dazu am Ende meines Beitrags.

Im Sommer habe ich während meines längeren Aufenthalts auf Lanzarote einen neuen 21-Tage-Gratis-Kurs geschrieben „Die Formel für Ihren authentischen Erfolg“, den ich im Oktober erfolgreich mit zahlreichen Teilnehmern der erarbeiteten Wunschkunden-Zielgruppe durchgeführt habe.

Ein großes Danke an Monika Birkner an dieser Stelle. Mit meinem Signature System und den daraus resultierenden Anpassungen, habe ich die Grundstruktur für die nächst größere Version meines Business gelegt. Danke auch an die Weggefährtinnen während des Kurses. Wir haben uns gegenseitig bereichert.

Im Herbst 2015 habe ich einen weiteren Kurs  bei Monika Birkner belegt. Dieses Mal für den Bereich yoYA Chitektur – Ganzheitliche Lebensraumentwicklung und -gestaltung.
Die Premium Positionierung ist fast fertig und geht Hand in Hand mit einem Relaunch der Website und einer eigens dafür erstellten Landingpage, auf der das Signature System klar und deutlich nachvollziehbar sein wird.

yoYA Vorausschau auf 2016

Der angekündigte Relaunch der yoYA-chitektur.com Seite geht Ende Januar 2016 an den Start und damit verbunden auch interessante neue Angebote für Solo-Unternehmer/innen im Bereich Büro- und Arbeitsplatzgestaltung. Soviel sei schon verraten, es geht um das gesunde, erfolgreiche Büro.

In 2016 werde ich ein Mittelmaß herstellen zwischen Präsenz- und Webauftritt. In beiden Bereichen meiner Arbeit, sowohl bei yoYA Chitektur (Außenraum und Innenwelt), als auch im Bereich yoYA Bewusstsein – (Innenwelt und Außenraum), führt mich mein Weg im kommenden Jahr hinaus in die Öffentlichkeit mit Vorträgen und einem Einführungsseminar-Seminar im jeweiligen Bereich, sodass die Menschen mich und meine Arbeit noch besser kennenlernen können. Die Titel entstehen derzeit. Termine stehen in Kürze auf der Startseite meiner Websites.

 

yoYA Online-Kurse 2016

2014 habe ich bei Marit Alke für meine Online-Kurse einen guten Grundstein gelegt. Mittlerweile gibt es den erwähnten 21-Tage-Gratis-Kurs, einen 7-teiligen Selbstlernkurs Mehr Freude und Erfüllung, und den betreuten 14-wöchigen Online-Coaching-Kurs „Den ureigensten Traum entdecken und leben – authentisch erfolgreich!“

Dieser findet einmal jährlich zu Beginn eines Jahres statt. Solounternehmer/innen und Menschen, die sich und ihr Business verändern wollen und dabei nach Klarheit, Orientierung suchen, können für ihre zukünftige Ausrichtung gleich ihre Seele mit an Bord holen, sodass der Erfolg authentisch und ganzheitlich, also in allen Lebensbereichen, erfolgt.
Wer bisher noch gezögert hat, kann jetzt für 2016 diese Chance ergreifen und sich zum Kurs, der am 08.01.2015 startet, hier anmelden.

Mein Gratis-Angebot, der 21-Tage-Kurs „Die Formel für Ihren authentischen Erfolg!“ startet erneut am 29.02.2016 und wird im Herbst 2016 wiederholt. Hier können Sie sich anmelden.

 

yoYA Präsenzveranstaltungen 2016

Die Seminartrilogie Wochen der Transformation auf Lanzarote finden auch dieses Jahr wieder statt. Die Teilnehmer verbinden hier Urlaub und nachhaltige persönliche Weiterentwicklung für sich selbst und ihr Business, getragen von der Kraft der vulkanischen Landschaft. Noch sind ein paar Plätze frei und der Frühbucherrabatt gilt noch bis zum 15.01.2016. Wer wirklich eine Veränderung herbeiführen will, der ist hier goldrichtig.

Die Arbeit mit den Wurzeln, den Ahnen und der Herkunft hat in diesem Jahr zugenommen. Ich habe viele Einzelaufstellungen und sogar eine Aufstellung über Scype sehr erfolgreich durchgeführt. Ich war selbst erstaunt, wie gut es geklappt hat. Daher biete ich diese Arbeit jetzt zusätzlich zum 2-Tage-Workshop „Der Ahnenfrieden – die Kraft aus unserer Herkunft“ und der Einzelaufstellung auch als Aufstellung via Scype an.

 

Wie werde ich meinen Blog weiterentwickeln?

Ich habe vor zu einem kleineren Format überzugehen. Statt lange Artikel zu schreiben möchte ich mich mit kürzeren Beiträgen zeigen. Mal sehen, ob es mir gelingt :-). Das Schreiben wird in den kommenden Jahren mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Meine eigene Weiterentwicklung

Der Transformationsprozess in dem ich mich befinde geht weiter. Das Spiel der planetaren Kräfte wirkt auch 2016 stark in meinem Leben. Die Kraft Plutos wälzt im Zeichen Steinbock alte Machtstrukturen um. Davon ist in erster Linie das Kollektiv, die Gesellschaft, betroffen. Wir sehen dies derzeit im Außen in den vielen Unruhen. Diejenigen, die wie ich, im Zeichen Steinbock geboren sind, trifft es auch auf der persönlichen Ebene, je nachdem in welchem Haus/Lebensbereich die Steinbocksonne steht.

Wenn, wie in meinem Fall, auch noch der Aszendent (die Anlage eines Menschen) betroffen ist, bleibt nichts mehr so, wie es vorher war. Alles Alte wird aus größten Tiefen nach oben gebaggert, bis der reine Kern zum Vorschein kommt. Das ist nicht immer angenehm und geht einher damit, dass das als Selbstbild weichen muss zugunsten einer größeren Wahrheit und Weisheit.

Ich bin froh, dass ich bereits mehrere Transformationsprozesse in meinem Leben hinter mich gebracht habe und ich daher weiß, dass es letztendlich immer zum Besten geschieht und sich dadurch die Lebenskreise weiten. Im Verlauf dieses Jahres habe ich mich ganz zu meiner Seele bekannt und ihr die höchste Priorität in meinem Leben eingeräumt. Sie lehrt mich derzeit, mich noch tiefer auf mich selbst und mein Seelenwissen einzulassen und noch mehr aus dem Moment heraus zu leben, mit offenem Herzen – so dass das Wesentliche geschehen kann – vor allem in der Begegnung mit Menschen.

Dieses Vertrauen, dass etwas Größeres mein Wollen und Sein lenkt und immer alles zur richtigen Zeit vorhanden ist, so dass ich mich entsprechend meines Seelenkerns entwickeln kann, nennt man wohl Urvertrauen :-).

Das Mantra, das mich begleitet lautet: Mehr fühlen statt denken – Ich fühle mein Sein, mein Seelenwissen, das Leben.

Dabei mache ich die wundervolle Erfahrung, dass ich die Menschen auf einer noch tieferen Ebene berühre und meine Arbeit dadurch noch wirkungsvoller und effektiver ist, im Hinblick auf Transformation und Lösung.

Als ich vor einigen Jahren ein Zitat von Pablo Picasso zur Einstimmung an den Anfang meines Buches „Die Zeit ist reif …!“ gestellt habe, konnte ich den Umfang und die Tiefe seinser Aussage noch gar nicht erfassen. Erst jetzt eröffnet sich mir das Ausmaß seiner Worte.

 

Suchen ist das Ausgehen von alten Beständen
und das Finden-Wollen von bereits Bekanntem.
Finden, das ist das völlig Neue.
Alle Wege sind offen
und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die im Ungeborgenen sich geborgen fühlen,
die in der Ungewissheit,
der Führerlosigkeit geführt werden,
die sich vom Ziel ziehen lassen
und nicht selbst das Ziel bestimmen.
Pablo Picasso

 

Das Leben nimmt mich beim Wort und jetzt gilt es zu spüren, zu erleben und zu erfahren, was es heißt mich bedingungslos einverstanden zu zeigen, mit mir selbst, meiner Seele und dem wahren Leben.

In diesem Sinn wünsche ich meinen Kunden, Kooperationspartnern, Lesern und Zuhörern ein Jahr des Friedens und der Lösung alter Konflikte und Blockierungen, letztendlich ein Jahr der Heilung.

Mögen wir Frieden finden mit uns selbst und der Welt.
Mögen wir zum Licht unserer wahren Natur erwachen.
Mögen wir geheilt sein.
Mögen wir eine Quelle der Heilung für alle Wesen sein.
Mögen wir und alle Wesen glücklich sein.

In Verbundenheit,

Bianka Maria Seidl

Wie ich mich selbst und meine Aufgaben so organisiere, dass auch meine Seele mit an Board ist

 

Auf diese Blogparade bin ich über Monika Birkner aufmerksam geworden. Vielen Dank an dieser Stelle. Ehrlich gesagt habe ich mir noch nie so richtig viele Gedanken um meine Selbstorganisation gemacht. Ich mache es einfach. Meine Mitmenschen bestätigen mir, dass ich dafür augenscheinlich ein Talent habe. Ja, wer zwei Kinder alleine groß zieht und zudem auch noch seine Selbstständigkeit aufbaut, muss wohl ein Organisationstalent haben. Rückblickend wundere ich mich selbst über mich. Aber jetzt zum gewünschten Thema. Da ich derzeit gerade an anderen wichtigen Projekten arbeite, mache ich es mir hier ganz einfach und füge meine Antworten den zehn gestellten Fragen dazu.

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1. Wie organisiere ich mich und meine täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben? 

Meine Selbstorganisation beginne ich mit einem täglichen morgendlichen Ritual, mit einem kontemplativen Eintauchen in mein Sein. Während ich mich genieße öffnen sich die Kanäle zu meinen höheren und unteren Selbstanteilen für Intuition und Inspiration. Auf diese Weise entstehen später Ideen, Projekte und dem entsprechend die erforderlichen Aufgaben.

Diese morgendliche Seinsstärkung schafft einen guten Ausgleich zum aktiven Pol – zum Tun und Werden. Darüber hinaus bringe ich so meine Ziele in Einklang mit den Wünschen meiner Seele.

Im Anschluss daran sorge ich für das Wohlergehen meines Körpers, mittels Reinigung aber auch Bewegung. Mit kleineren Yogaübungen öffne ich die Energiebahnen für einen guten Fluss der Lebenskraft in meinem Körper. So stärke ich meine Vitalität während des Tages. Ich trinke vormittags einen Liter grünen Tee und esse frisches Obst. In der Rgel sitze ich gegen 9.30 h am Schreibtisch.

Meine kurzfristigen Aufgaben organisiere ich in einem Kalenderprogramm, das auf meinem Mac installiert ist. Um einen Überblick über meine längerfristigen Ziele zu haben, hängt an der Wand seitlich meines Schreibtisches ein Jahresplaner. Hier trage ich meine Veranstaltungen wie Seminare, Workshops und Vorträge mit farbig unterschiedlichen Post-its ein – ebenso meine privaten Auszeiten.

Diese Termine stehen auch im Kalenderprogramm, doch der Jahresplaner ermöglicht mir das kinestetische Vergnügen der Gestaltung. Daneben hängen zwei weitere kleinere Jahrespläne – der Redaktionsplan für meinen Blog und der Aquiseplan für meine Veranstaltungen. Diese Pläne teile ich in Form von Exeltabellen über die Dropbox mit meiner Virtuellen Assistenz. Auch die Textbausteine und Fotos für die einzelnen Veranstaltungen finden sich dort.

Soeben bin ich übergegangen meine Notizen, Ideen, Inspirationen im Programm „Evernote“ in verschiedenen Notizbüchern festzuhalten. Darüber kann ich noch nicht wirklich was sagen – außer dass es übersichtlicher ist. Ich hatte zuvor meine Notizen lediglich im Notizzettel-Programm, das der Mac bereits installiert hatte, festgehalten.

Für meine größeren Projekte habe ich jeweils ein eigenes Projektbuch. Ich liebe es, meine Ideen auch mittels kleiner Zeichnungen, verschiedener Farben etc. festzuhalten und auch zuzuordnen. Das Handschriftliche kommt mir bei allen kreativen Prozessen sehr entgegen.

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2. Welches Programm verwende ich und was sind aus meiner Sicht die drei wichtigsten Beweggründe weshalb das System in meinem Anwendungsfall am besten funktioniert?

Die Organisation meiner kurzfristigen Aufgaben bewerkstellige ich über das Programm „BusyCall“ das auf meinem MAC installiert ist. Ich arbeite überwiegend in der Wochenübersicht. Hier habe ich alles im Überblick. Hier vermerke ich sämtliche Aufgaben, Kunden- und Privattermine und auch die Termine mit mir selbst. Kommt ein Anruf und resultiert daraus eine Aufgabe, ein Termin, trage ich ihn sofort hier in das Programm ein. Wenn es sehr wichtig ist, gibt es die Möglichkeit der Erinnerung mittels Signal. Ich kann bestimmen in welchem Zeitrahmen ob 5 Minuten vorher oder 2 Tage – je nach Wunsch. Auch wiederkehrende Aufgaben können sehr leicht organisiert werden.

Die Aufgaben werden mittels Farben angezeigt, die ich selbst festgelegt habe. So sind meine Privat- und Selbst-Termine Blau – meine Kundentermine Orange und meine wichtigen Aufgaben Rot – meine Netzwerktätigkeiten, wie Posting, Foren, Gruppen etc. sind Grün und kreative Prozesse, wie Ideenfindung, Arbeit am Unternehmen etc. sind in der Farbe Magenta. Coaching-Termine sind Violett, etc.. Ich mag es einfach und vor allem mag ich es, wenn ich mit Farben arbeiten kann.

Neben diesem Kalenderprogramm habe ich noch einen Schreibblock am Schreibtisch liegen, dort halte ich handschriftlich Dinge fest, die mir spontan einfallen und die ich dann später bestimmten Projekten, oder Bereichen, zuordne, bevor ich abends meinen Schreibtisch verlasse.

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3. Welchen organisatorischen Fallen können aus meiner Sicht bei der Planung und Priorisierung so mancher Aufgaben auflauern auf die mann/frau unbedingt achten sollte?

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass die Aufgaben, die nicht erfüllt werden konnten, oder gewollt nicht erfüllt wurden, in die kommenden Tage verschoben werden.

Das Problem dabei ist, das sich zu viele Aufgaben dann in manchen Tagen befinden, daher schau ich mir am Morgen vor Beginn meiner Arbeit meinen Aufgabenplan an und sortiere meist einiges aus, das nicht eilt. Auf diese Weise sorge ich dafür, dass kleinere Freiräume entstehen, die ich oftmals für Muse nutze, indem ich mich frage, was würde mich jetzt im Moment so richtig glücklich machen? Wenn dann z.B. die Antwort Natur lautet, dann mach ich einen kleinen Spaziergang, hole mir frische Energie und einen freien Kopf – im Sommer geh ich dann schon mal Schwimmen oder setz mich mit einer Tasse Kaffee an den Blasiusbrunnen, der sich im mittleren Klosterkreis befindet. Ja, ich wohne in einem Kloster 🙂 – an einem Kraftplatz sozusagen.

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4. Welche Routine wende ich täglich an, um den Tag produktiv planen zu können?

Wie oben bereits erwähnt öffne ich mich für Intuition und Inspiration und daher bleibe ich offen für das, was sich tagsüber einstellt. Es gibt also die Planung, die meine Persönlichkeit macht, oft überwiegend aus dem Verstand heraus – und dann gibt es da noch den Plan meiner Seele für mich. Dieser geht nicht immer konform mit dem, was mein Verstand entschieden hat. So habe ich oftmals die Erfahrung gemacht, dass das, was ich zutiefst im Inneren verspüre mehr Kraft hat zur Verwirklichung, als das, was „man macht“; was so die gängigen Strategien und Methoden sind.

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5. Wieviel Zeit wende ich täglich an, um mich und meine Aufgaben zu organisieren?

Das kann ich nur überschlagsmäßig sagen. Morgens verwende ich eine bis eineinhalb Stunden für meine innere Selbstorganisation – für die Organisation meiner Aufgaben, Termine etc. insgesamt eine halbe Stunde täglich.

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6. Welche drei Tipps würde ich jungen Startups, Gründern und Internet Marketer geben, um so manche Aufgaben wirklich produktiv von A nach B zu kommen?

  1. Klarheit darüber zu haben, was sie wirklich, wirklich wollen unter Einbezug des Bauchgefühls (Intuition) und der Inspiration (Seele). Sich das Endergebnis klar und deutlich vorstellen – mit der Kraft des Bildschaffens arbeiten.
  2. Experimentierfreudig sein bei der Umsetzung – der Weg ist das Ziel – mit Freude, Spiel und Leichtigkeit.
  3. Vom toten Pferd absteigen, wenn eine Methode nicht greift, statt weiter die Sporren zu verschärfen und stattdessen eine Alternative finden, die greift.

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7. Gibt es aus meiner Sicht organisatorische Störquellen die mann/frau bewusst umgehen sollte in der Planung und im Handling mancher Aufgaben und Projekte?

Unbedingt: Abstellen aller Störquellen – wie Mail aus, Scype aus, Internet aus, soweit möglich; Telefon AB anschalten bei wichtigen Arbeitsphasen an einem Projekt. Besonders im Homeoffice ist es wichtig, sich abzugrenzen und klar zu machen, dass mann/frau jetzt nicht gestört werden möchte für die nächsten 2 Stunden etc. Ich kenne das noch von meiner Familienzeit. Außerdem meinen manche, weil mann/frau zu Hause arbeitet, dass es deshalb bei Terminen nicht so wichtig ist, sie rechtzeitig abzusagen, gemäß dem Motto:  Sie sind doch eh zu Hause. Für mich war das damals ein hartes Stück Erziehungsarbeit neben meiner Familie.

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8. Was halte ich von der Priorisierungsmethode A1, A2, A3, A4; B1, B2, B3, B4; …? 

Ich habe mir eine eigene Priorisierungsmethode zugelegt. Meine A-Ziele sind die wichtigsten, die sind inspiriert von meiner Seele. Die stehen immer auf Platz 1 und ich tue jeden Tag etwas dafür, um mich diesen Zielen zu nähern und sie in die Verwirklichung zu bringen. Dann folgen die B-Ziele, die langfristigen Ziele. Ich vergegenwärtige sie mir täglich und somit habe ich auch im Kopf, was für die Realisierung ansteht. Als letztes gibt es da die kurzfristigen Ziele – die C-Ziele.

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9. Organisiere und plane ich meine Aufgaben täglich in der früh, einen Abend davor, oder wie gehe ich mit meinem „perfekten Zeitpunkt“ um?

Der perfekte Zeitpunkt der Planung ist für mich unmittelbar dann, wenn es sich aus einem Gespräch, einer Eingebung, einem Telefonat, oder einer Inspiration heraus ergibt. Allerdings überprüfe ich am Abend nochmals und schau mir die Aufgaben für den kommenden Tag an und zwar im Hinblick, ob es nicht zuviele Aufgaben geworden sind.

Wenn ich einen Kundenbesuch habe, dann überlege ich bereits zu dem Zeitpunkt, wo ich den Termin eintrage, was ich damit noch verbinden könnte, weil ich ja schon unterwegs bin – wie zum Beispiel Einkaufen, einen weiteren Kundenbesuch machen, die Schuhe zum Schuster bringen, Büroartikel besorgen etc.. Das klappt in der Regel sehr gut und es gelingt mir oft meine Zeit effektiv zu nutzen.

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10. Zur letzen Frage: Wie organisiere ich mein Team und durch welche Prozesse achte ich darauf, dass auch in meinem Team keine Aufgaben liegen bleiben oder gar vergessen werden?

Hier fühle ich mich aufgerufen zu antworten und zwar in puncto „inneres Team“. Ich habe seit einiger Zeit Verbündete, mit denen ich in meiner morgentlichen Innenschau in Dialog trete. Vor allem dann, wenn ich spezielle Fragen zu einem Thema, oder Projekt habe. Diese Verbündeten sind geistiger Natur. Bereits der alte Goethe hatte es sich zur Angewohnheit gemacht mit seinen inneren Verbündeten nachts oftmals lange Diskussionen zu führen, um in einer Sache mehr Klarheit zu finden.

Für die Leser dieses Artikels möchte ich nur soviel sagen, dass es sich dabei sowohl um fiktive Figuren handeln kann – z. B. Captain Kirk – von der Enterprise, wenn es um die Navigation in großen Zukunftszeiträumen geht,  aber auch um eine reale Person, die ich bewundere, weil Sie über bestimmte Talente verfügt und bestimmte Werte verkörpert, die latent auch in mir bereits vorhanden sind, sonst würde mich dieser Mensch ja gar nicht so ansprechen. Dabei stelle ich mir die betreffende Person vor und frage sie, wie sie diese bestimmte Sache sieht, wie sie vorgehen würde und was ihrer Meinung nach die intelligenteste Entscheidung wäre. Diese Methoden und noch viele weitere, die alle von mir erprobt sind biete ich in meinen Online-Kursen und Seminarwochen auf Lanzarote an.

Ach, und noch etwas wichtiges: Ich arbeite mit meinem Unterbewusstsein zusammen. Wenn etwas sehr wichtig ist, dann bitte ich darum, dass es mich an diese Sache erinnert, oder auch, dass ich bestimmte Informationen oder Begegnungen wünsche. Das klappt prima – ist eine Übungssache. Mittlerweile kann ich mittags ein kleines Schläfchen machen und werde auf die Minute genau von meinem Unterbewusstsein geweckt und auch für die größeren Anliegen klappt es ziemlich gut. Ich wünsche allen, die es ausprobieren wollen, viel Freude und Erfolg damit.

Im Team mit meinen realen Kooperationspartnern bei einem Projekt, bin meist ich diejenige, die die Zeitfäden gut in der Hand hält. Es fällt mir eben leicht und vieles mache ich aus der Intuition heraus – meine beste Assistentin. Erst kürzlich bei einem Projekt, hatte der Planer vergessen, mir vor der Eingabe den Plan nochmals zur Durchsicht zu mailen. Ich hatte mich allerdings intuitiv am Vortag der Einreichung gemeldet und nachgefragt – und in der Tat, der Gebäudekörper musste um 90° gedreht werden. Nach der Planeingabe wäre dies nur mit weiteren, größeren Kosten möglich gewesen. Diejenigen, die sich jetzt wundern, warum da jetzt plötzlich die Architektur mit ins Spiel kommt, können sich hier einen weiteren Einblick zu meiner Arbeit im Bereich CHITEKTUR machen.

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Soweit zu meiner Selbstorganisation. Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade von ITHELPS von Sebastian und Florian Prohaska. teil.

Wie gehen Sie bei Ihrer Selbstorganisation vor? Gerne lese ich Ihren Kommentar oder Bericht. Vielleicht wollen Sie sogar selbst an der Blogparade teilnehmen, dann nur zu. Sie läuft noch bis zum 01.Dezember 2015. Übrigens Sie müssen dazu keinen eigenen Blog betreiben.

 

Herzlichst,

Ihre Bianka Maria Seidl