4 wichtige Voraussetzungen, um sich STILLE als neuen Luxus leisten zu können

 

 „Es gibt eine Vollkommenheit, tief inmitten allem Unzulänglichen.
Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Rastlosigkeit.
Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen.
Das bist Du.“ 

Buddha 

 

Die äußere Welt ist laut und grell. Sie schläft nicht mehr, hat ihren natürlichen Rhythmus verloren. Die Kabel und Satelliten rund um die Welt arbeiten und liefern Daten und Informationen. Unablässig prasseln Bilder, Texte, Töne und Filme in die Gehirne der Menschen. Doch diese haben sich nicht so schnell entwickelt wie die Technik. Daher reagieren viele darauf mit Erschöpfung, sind gestresst, fahrig und unkonzentriert, schlafen schlecht bis gar nicht und nicht selten endet es in Krankheit.

Auf der Jagd nach Erfolg, Glück und Erfüllung hetzen viele Menschen von Termin zu Termin. Sie setzen sich selbst ständig unter Druck, müssen dies und das noch schaffen und verlieren dabei das Wesentliche und vor allem sich selbst aus den Augen. 

 

Verordnet ihnen das Leben dann einmal kleinere Ruhepausen in Form von Wartezeiten, können sie damit schlecht umgehen. Sie ärgern sich, regen sich darüber auf und strapazieren auf diese Weise noch mehr ihr bereits überdrehtes System. Wer sich auf der Überholspur des Lebens befindet, dem droht in dieser schnelllebigen Zeit ein Kollaps. Dann ist der Akku leer, der Mensch ausgebrannt und das seelische Feuer braucht lange, bis es wieder zurückkehrt und dem Menschen wieder Antrieb und Stärke verleiht. 

In der Stille einfach Sein – der Gegenpol zum Werden

Ein einfaches Mittel, um solch einem Ausbrennen vorzubeugen, ist die Stille. Mit dieser Stille meine ich nicht die Abwesenheit von Lärm im Außen. Vielmehr meine ich damit den stillen Raum in mir, der immer spürbar und präsent ist, auch dann, wenn ich mitten auf einem Bazar stehe, umgeben von vielen Menschen und lautem Getriebe. 

Dieser stille Raum in mir befindet sich hinter den Gedanken, hinter dem Lärm der 10.000 Affen im Kopf. Sobald ich mein Gewahrsein auf diesen Raum richte, bin ich ganz wach und präsent. Ich bin im Sein. 

Das Sein ist der Gegenpol zum Werden. Beide Pole ergänzen sich. So wie es keinen Tag ohne eine Nacht gibt, so gibt es kein Werden ohne ein Sein. Das Werden gebiert sich aus dem Sein heraus. Das Sein ist somit die Quelle des Werdens. 

Was heißt das jetzt für unser alltägliches Leben? Nun, wenn wir so leben, wie es unser derzeitiges Wirtschaftssystem vorgibt, dann soll es immer nur ein Werden, ein Wachstum geben. Angetrieben von der Technik stehen die Maschinen nicht mehr still. Ständig wird produziert. Dabei wird versucht die Nacht zum Tag zu machen, während sich der Mensch immer weiter von den natürlichen Rhythmen der Schöpfung entfernt. Das ständige Werden, das seinen Gegenpol vernachlässigt, lässt eine Gesellschaft, die innerhalb solcher Strukturen lebt, in eine ungesunde Einseitigkeit schlittern. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind mittlerweile überall offensichtlich und spürbar. Krankheiten wie Burnout und Depressionen sowie die Verschmutzung der Umwelt und die klimatischen Veränderungen sind enorm und zeugen alle von der schädlichen Einseitigkeit des weltweiten Wirtschaftssystems und der daraus entstehenden ungesunden Lebensweisen.

 

Was braucht es, um in eine neue Balance zu finden
– individuell und auch kollektiv?

Nun, ein Kollektiv besteht aus lauter Individuen und somit liegt die Lösung auf der Hand. Es geht darum, dass jedes Individuum, jeder Einzelne bei sich beginnt und in eine neue Balance findet. Bezogen auf das Gegensatzpaar Sein und Werden braucht es daher mehr von dem Pol, der bislang zu kurz kam – das Sein. 

Die Gegenbewegung ist auch bereits in vollem Gange. Achtsamkeit, Yoga, Meditation und viele andere Methoden, die dazu dienen den Menschen in eine größere Ruhe und Entspannung zu bringen, helfen wieder vermehrt ins Sein zu gelangen. Das Problem derzeit ist noch, dass die etablierten Systeme patriarchaler Natur sind und somit dem Bestreben in eine neue Balance zu finden, entgegen wirken. 

Daher gilt es diese neuen Ansätze auch in Bildung, Wirtschaft und in die Politik zu bringen. Es gilt die weiblichen Werte endlich wieder vermehrt in die Gesellschaft einzubringen, sie zu leben und damit Einfluss zu nehmen, so dass sich die alten Strukturen allmählich wandeln. Doch wie können wir diese weiblichen Werte und Qualitäten bewusster leben? 

Hier nun die 4 wichtigsten Voraussetzungen, um sich den neuen Luxus STILLE leisten zu können

1. Entstressen, runterkommen und entspannen

2. In Verbindung mit sich selbst kommen

3. Urvertrauen zurück gewinnen – in eine größere Gelassenheit finden

4. Bewusst in Verbindung mit dem größeren Ganzen treten – Verbundenheit fühlen

Was gilt es also zu tun? 

 

1. Innehalten, lauschen, atmen

Stille finden wir, wo immer wir uns gerade aufhalten. Es gilt sie wahrzunehmen. Dazu gilt es innehalten und zu lauschen. Lauschen auf die Geräusche der Umgebung im Außen. Anfangs ist es förderlich die Lärmmacher wie Radio, Fernsehen und was uns sonst noch „unterhält“ einfach abzustellen. Dann gilt es sich der einsetzenden Stille anzuvertrauen. Doch genau das scheuen viele Menschen. Das Nichts der Stille umgibt sie und dafür werden jetzt die Stimmen im Kopf lauter. Sie drängen sich auf, wenn der Lärm im Außen verstummt. 

Diesen inneren Lärm in uns gilt es jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Mittel, das uns hier unterstützt ist der Atem. Je bewusster wir den Fokus auf unseren Atem und somit auf unser Ein- und Ausatmen lenken, desto mehr beruhigt sich das Geplapper in uns. Wir kommen zu uns. Plötzlich spüren wir uns wieder. Wir kommen uns wieder näher und in diesem sich selbst näher sein, sind wir auch dem Leben wieder näher. 

In der Verbindung mit uns selbst können uns die nähren Kräfte des Lebens wieder zufließen und unsere Akkus laden. Lebensenergie ist ein kostbares Gut. Ohne sie werden wir nicht „unterhalten“ und genährt. Lebensenergie ist auch Schaffenskraft. Als solche können wir sie nur nutzen, wenn wir die Gesetze des Lebens respektieren und auch entsprechend leben. So gehört zur Kreation die Rekreation, zur Aktivität auch die Passivität. Diese Gegenpole ergänzen und bedingen sich, wie das Werden und das Sein.

Ohne das eine kann es das andere nicht geben. Wer jedoch immer auf Kosten des anderen Pols lebt, erzeugt ein Ungleichgewicht, das im schlimmsten Fall immer in eine Krankheit führt. 

Wir können daher viel tun, um in einer gesunden Balance zu leben und damit unsere Lebenskraft auf einem hohen Niveau zu halten. Angefangen von gesunder Ernährung, über ausreichend Bewegung an der frischen Luft, bis hin zu ausreichenden Schlaf- und Ruhezeiten, in denen sich unser System entspannt und wieder kostbare Lebenskraft schöpft. Und auch Zeiten der Stille und der Selbstbegegnung sorgen dafür, dass unser Körper, unser Geist und unsere Seele wieder in Einklang kommen. 

  

2. In Verbindung mit sich selbst kommen

Wie oben schon angesprochen, gelangen wir in der Stille leichter in die Verbindung mit uns selbst, in eine Selbstnähe. Wenn ich hier von einem Selbst spreche, so meine ich damit nicht die Persönlichkeit, sondern ich meine damit das spirituelle Selbst, das immerwährend präsent ist und als stiller, unendlicher Raum hinter dem inneren Lärm wahrgenommen werden kann. Es braucht ein wenig Übung, um sich dieses Selbst als Raum gewahr zu werden. Denn anfangs macht sich all das bemerkbar, was wir bislang weggesteckt und unter den Teppich gekehrt haben.

In der Stille taucht es dann wieder auf. Denn die Weisheit des Lebens sorgt immer wieder für Möglichkeiten das Ausgegrenzte ins Bewusstsein zu bringen, damit es integriert werden kann und damit Heilung und genau genommen Ganzwerdung erwirkt wird. 

In der Stille gelingt es besser dem Unerhörten zu lauschen, das Verdrängte zu erkennen und es im nächsten Schritt anzunehmen. Schließlich ist es ein Teil von uns, der uns ganzer macht, wenn wir ihn liebevoll annehmen und integrieren. 

Licht und Schatten gehören zum Menschsein, wie Tag und Nacht zur Erde und daher tun wir gut daran unsere Herzen für beide Pole zu öffnen. Unser Herz bietet dafür auch zwei Kammern an. In unseren Herzen ist Platz für beides und die Gunst der Gnade ermöglicht es, dass sich irgendwann die Wand zwischen den Kammern auseinander schiebt und ein großer Ballsaal entsteht, indem sich Licht und Schatten die Hände zum Tanz reichen. Welch ein Fest, welch eine Wonne. Dann werden wir das Feuer neu entdecken.

3. In ein Urvertrauen und somit in eine größere Gelassenheit finden

Je öfter wir uns der Stille hingeben, desto mehr Gelassenheit im Alltag entwickeln wir daraus. Es ist, als hätten wir für Stress unsere Andock-Sensoren ausser Kraft gesetzt. Unsere natürlichen Schutzschilde lassen vieles an uns nicht mehr so nah heran. Manches prallt ab, anderes gleitet sanft an uns ab, ohne uns aus unserer Mitte zu reißen. Selbst wenn wir bei einem einschlagenden Lebensereignis diese Mitte kurzzeitig verlieren, gelangen wir doch über die Stille sehr schnell wieder zurück ins eigene Lot, dorthin, wo wir uns geschützt und geborgen fühlen, dort wo es die einzige und wahre Sicherheit gibt.  In der Verbindung mit dem Urgrund des Seins finden wir zurück ins Urvertrauen. Hier fühlen wir uns getragen, genährt und geatmet von einer Kraft, die soviel größer ist als unsere Persönlichkeit.

4. Bewusst in Verbindung mit dem größeren Ganzen treten

Stille, welch kostbares Gut in einer im lauter werdenden, lärmenden Welt. Stille ermöglicht es mir der Melodie meines Herzens, meiner Seele, zu lauschen. Ich wähle sie täglich und kehre ein in mein Sein. Hier gelange ich wieder in meine ursprüngliche Ordnung, hier vereint sich das, was der Verstand nicht einen kann. In der Stille gelange ich näher zu mir selbst. Nichts lenkt mich mehr ab. Ich komme zur Ruhe. Ich spüre mich selbst, kann meine Gedanken und Gefühle beobachten und mir meiner Verbundenheit mit allem über meinen Atem bewusst werden. 

Auch die Natur lehrt mich die Stille. Wenn ich zum Beispiel einen Baum betrachte und sein stilles tief verwurzeltes Sein wahrnehme, oder auch einen großen Felsen, fühle ich deren Stille in mir, werde ich eins mit dem Baum, mit dem Felsen. Für meine innere Stille ist äußere Stille zwar hilfreich, jedoch nicht unbedingt notwenig. Denn selbst im größten Lärm kann ich mir der Stille in mir hinter dem Lärm gewahr werden. 

Einfach sein

Es gibt sicherlich viele Methoden und Möglichkeiten, in die Stille zu gehen und still zu werden. Doch nicht alles passt für jeden. So gilt es herauszufinden was zu mir passt. Ich persönlich bin nach fast zwanzigjähriger Meditationserfahrung zu einer sehr einfachen und wirkungsvollen Methode gelangt. 

Während ich die Augen schließe und erstmal ganz in meinem Körper ankomme richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Atem. Dabei entspannt sich mein Körper mit jedem Ausatmen. 

Wenn ich dann tief entspannt in einem fühlenden Zustand bin, formuliere ich folgende Sätze ganz langsam im Geist und fühle die Wirkung dieser Worte. 

  • Ich bekenne mich zu mir selbst und zu meiner Seele
  • Ich bin einverstanden mit mir selbst, mit meiner Seele
  • Ich glaube und vertraue mir zu hundert Prozent. 
  • Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.
  • Alles darf so sein wie es ist. 
  • Jetzt und in aller Ewig- und Unendlichkeit

Ähnlich einem Schuhlöffel, verhelfe ich mir damit in mein Sein und in die Stille, aus der heraus das entsteht, was im Einklang mit meiner Seele steht.  

 

Ich habe diese Meditation aufgenommen und vertont.
Wenn du interessiert bist, dann kannst du sie inklusive
einer kleinen Anleitung in Form eines Booklets hier erwerben,
gleich downloaden und eintauchen in ein Wonnebad mit deiner Seele.

Hier kannst du dir die Meditation gleich holen.

 

 

In einer Welt, die sich im Außen immer schneller und schneller zu drehen scheint, ist es enorm wichtig, dass jeder Einzelne in seiner individuellen Lebenssituation einen Gegenpol zur hektischen Aussenwelt kreiert und pflegt. Es gilt ausreichend Auszeiten, Ruhe und  Entspannung, sowie Nichtstun und einfach Sein als wertvolles Kulturgut wieder in den Alltag zu bringen. So finden wir in eine neue Balance, wo menschliche Werte wieder gelebt werden und wir gemeinsam eine menschliche und lebenswertere Welt bewusst mitgestalten. 

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann danke ich dir für deine Aufmerksamkeit. Ich bin mir sicher, dass du ein Mensch mit Tiefgang bist, der sich danach sehnt sein eigenes Wesen mehr und mehr zu erfahren. Stille ist das Tor und so lade ich dich ein dir den neuen Luxus zu erlauben.

 

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In herzlicher Verbundenheit mit den besten Wünschen für eine entspannte und frohe Vorweihnachtszeit

Bianka Maria Seidl

 

P.S. Schreib mir gerne auch deine Gedanken ins Kommentarfeld. Gerne lese ich sie und antworte dir.

About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Über deine Wurzeln zur Krone©

in deine ganze Kraft und wahre Größe

Meine Botschaft: 

Kläre deine Wurzeln, werde frei für die Entfaltung deiner Potenziale und gelange in deine ganze Kraft und wahre Größe. … für ein authentisches, freies und schöpferisches Leben

 

Meine Geschichte

 

Im Alter von eineinhalb Jahren verlor ich meinen Vater. Er hatte den Freitod gewählt. Für meine Mutter war das so überwältigend, dass sie nach Norddeutschland floh und mich für einige Jahre bei einer Cousine unterbrachte. Ich wuchs ohne männliche Bezugsperson auf. Drei Jahrzehnte lief ich mit einer offenen Nabelschnur herum und versuchte Anschluss zu finden. In dieser Zeit wurde ich von verschiedensten Krankheiten heimgesucht. Ich war anfällig für Süchte jeglicher Art und der leiseste Windhauch drohte mich umzuwerfen. Als ich mich auf den Weg zu mir selbst machte, führte dieser mich zurück zu meinen Wurzeln, zu meiner Herkunft. Hier galt es aufzuräumen, alte Wut und Trauer aufzudecken, den alten Schmerz loszulassen, mir selbst und anderen zu vergeben, die Vergangenheit zu befrieden.

Ich hatte mich schon immer zu Schamanen hingezogen gefühlt. In mehreren Etappen klärte ich mit ihrer Hilfe meine Wurzeln und damit meine Herkunft. Wir lösten die Verstrickungen mit den Ahnen und ich konnte ihre Gaben empfangen. Auf diesem Weg entdeckte ich meine eigenen schamanischen Wurzeln und damit verbunden auch einen Teil meiner Bestimmung.

Mein Weg zur Berufung

 

Mein Intiationsweg begann, als ich 18 Jahre alt war, mit einer als unheilbar diagnostizierten Krankheit. Das Unverdaute aus meiner frühen Kindheit hatte meine Verdauung völlig lahm gelegt. Trotz vieler Therapien und Kuren war ich am Ende austherapiert und sollte einen künstlichen Ausgang erhalten. Doch das kam für mich als junge Frau nicht in Frage. Ich machte mich auf den Weg und suchte nach Alternativen. Fündig wurde ich in der Chinesischen Medizin, genauer gesagt bei der Ohrakupunktur. Nach vier Jahren war ich geheilt, ohne Operation. Diese Heilserfahrung öffnet mir den Zugang zur feinstofflichen Welt, zur Welt der Energien, zur Welt des Unsichtbaren. Heute bin ich eine erfahrene Chitektin und spirituelle Mentorin, die einen großen Erfahrungsschatz hat und seit zwanzig Jahren ihrem inneren Ruf immer wieder auf´s Neue folgt.        Was dieser Weg von mir gefordert hat, das liest du nachfolgend.

 

Als junge Erwachsene war ich eine Getriebene, die vor ihrer inneren Leere und ihren Ängsten auf der Flucht war. Wie es dazu kam erzähle ich in einem Interview, das auf Horizonte TV ausgestrahlt wurde. Falls es dich interessiert hier der Link zum Video.

Außerdem habe ich meine Selbstwerdung in 5 Etappen in einem Artikel beschrieben, der im Magazin Pure & Positiv zu Beginn dieses Jahres erschienen ist. Diesen Artikel findet du hier. Darin beschreibe ich auch, wie es dazu kam, dass ich den Atlantik in einem Segelschiff überquerte und das ohne Segelkenntnisse. All das musste geschehen, damit ich bereit war meinen Platz in der Welt einzunehmen.

Als diese Entscheidung in mir herangereift war, war meine Ausgangslage gerade sehr schwierig. Ich hatte mich unfreiwillig von einer Beziehung getrennt, war im 7. Monat schwanger und wusste, dass ich das Kind alleine aufziehen würde. Da ich weder über finanzielle Mittel, noch über einen familiären Background verfügte, musste Vater Staat einspringen. So lebte ich die erste Zeit mit meinem kleinen Sohn in einer Sozial-Wohnung und bezog monatlich finanzielle Unterstützung, die gerade für das aller-, allernötigste reichte.

Nachts, wenn mein Kleiner schlief, malte ich meine Träume auf Seide. Ich wusste, dass diese Situation für mich nicht lange dauern durfte. So kam ich auf die Idee meine Seidenkreationen auf Kunsthandwerker-Märkten zu verkaufen und alsbald setzte ich diese Idee auch um. Die Sachen verkauften sich gut und so beschloss ich mich  als Kunsthandwerkerin selbständig zu machen. Das war ein sehr mutiger Schritt und für meinen Mut belohnte mich das Leben. Kurze Zeit darauf verstarb meine Großmutter. Sie hinterließ mir ein kleines Erbe und so kam ich aus der Sozialhilfe heraus und konnte mir ein kleines Business aufbauen. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Ich musste mutig sein – mir selbst und meinem Herzen folgen
Was habe ich dabei gelernt: Mut wird belohnt. Ich muss zuerst geben, um das, was ich will, zu bekommen. 

 

Modedesign Mirod-Artwear entsteht

Meine Träume wuchsen mit meiner Entfaltung und so auch mein Business. Mittlerweile hatte ich längst das Tücherformat hinter mir gelassen. Ich bildete mich fort, machte Näh-und Schnittkurse, lernte Modezeichnen und entwarf und nähte individuelle Kleidungstücke für Frauen: Blusen, Kleider und Mäntel und sogar ein Hochzeitskleid. Um meine Träume vorzuführen, schrieb ich zusammen mit einer Freundin ein Märchen und ließ es von Schauspielern des Stadttheaters Regensburg in einer Kapelle aufführen. Später entwarf ich eine eigene Kollektion und präsentierte sie 1994 auf der internationalen Sportmesse in München. Die Schnelllebigkeit, die in der Modebranche auf dieser Ebene herrschte, stand entgegen meiner seelischen Entwicklung war so entschied ich mich für einen anderen Weg. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Groß Träumen ist wichtig. Es schenkt der Seele Flügel, wenn es stimmig mit ihrem Entwicklungsziel ist.
Was habe ich dabei gelernt: Nicht jeder große Traum führt in die Erfüllung. Ein Fehler ist eine Erfahrung und diese bereichert mich und vergrößert meinen Erfahrungsschatz.

 

Erste Erfahrungen als Dozentin

Ich hatte zwischendurch immer wieder Anfragen erhalten, ob ich denn mein Wissen und meine Fähigkeit mit Farben und Formen umzugehen nicht weitervermitteln wollte. Daher begann ich auf diese Anfragen einzugehen und unterrichtete über mehrere Jahre hinweg als Dozentin an verschiedenen Volkshochschulen. 

 

Kurz zusammengefasst: 
Meine Herausforderung in dieser Zeit:
 Mein Selbstwertgefühl war immer noch schwach und mich dozierend vor Menschen zu stellen war eine riesige Herausforderung.
Was habe ich dabei gelernt: Ich wachse mit den Aufgaben, wenn ich mich der Herausforderung stelle. 

 

Im nächsten Schritt – ein eigenes Studio

Dann wollte mein zweiter Sohn auf die Erde. Jetzt war es an der Zeit einen größeren Schritt zu tun. Ich gründete ein kleines Studio für Farb- und Stil-Beratung in Regensburg in der Fußgängerzone. Das hatte ich die ganze Zeit über mit den Frauen ja bereits gemacht und daher fiel es mir sehr leicht. Ich richtete das Studio ein und konnte auch die Aufmerksamkeit des regionalen Fernsehens gewinnen, die in einer Reportage über mich und meine Arbeit berichteten. Ich machte die eine oder andere Ausbildung und organisierte mich so gut, dass ich es prima mit meinem Muttersein vereinbaren konnte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Ein nächster, größerer Schritt, der mit einer größeren finanziellen Investition und damit auch Risiko verbunden war.
Was habe ich dabei gelernt: Mut wird belohnt. Wenn ich mich zeige, werde ich gesehen und wahrgenommen, das vergrößert meinen Wirkkreis.

Erneut Trennung und Verlust – ein starker Antrieb

Doch dann schlug erneut das Verlust-Muster zu, dass sich beim Verlust meines Vaters im Babyalter gebildet hatte. Der Vater meines zweiten Sohnes trennte sich von mir und ich war mit den beiden Kindern und meinem Business völlig auf mich gestellt. 

Wie schon des öfteren in meinem Leben stand ich wieder mit dem Rücken an der Wand. Ich wusste, dass ich etwas ändern musste, um mehr Geld zu verdienen, so dass ich mit den beiden Kindern gut leben konnte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Mich dem alten Schmerz erneut stellen.
Was habe ich dabei gelernt: Never give up!

 

Eine weitere Ausbildung

Ich entschied mich erneut zu einem größeren Schritt, der abermals viel Mut erforderte. Nach meiner Atlantiküberquerung war ich für ein Jahr in Amerika unterwegs gewesen. Dort war ich mit Feng Shui in Berührung gekommen und hatte ein Buch von Sarah Rossbach mitgebracht. Diese ganze Lehre sprach mich sehr an. Ich entschied mich für eine Weile den Gürtel enger zu schnallen und Ausbildungen in diesem Bereich zu machen. 

Über 5 Jahre hinweg saugte ich all das Wissen über diese Lehre wie ein trockener Schwamm in mich auf und hatte dabei das Gefühl, dass ich mich lediglich wieder erinnerte. Ich tat mich sehr leicht bei den Ausbildungen und so begann ich parallel dazu bereits zu unterrichten. Auf diese Weise festigte und vertiefte sich mein Wissen und es ging mir in Fleisch und Blut über. Bei einer Veranstaltung wurde eine Frau auf mich aufmerksam. Sie leitete die Niederlassung einer TÜV-Akademie und sie fragte an, ob ich dort dozieren und mein Wissen an Architekten und Bauingenieure weitergeben würde. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Eine richtige Entscheidung zu treffen. Ich musste mutig sein und meiner Intuition und meinem Herzen erneut folgen.
Was habe ich dabei gelernt: Es ist wichtig Chancen zu erkennen und zu ergreifen und …  Mut wird belohnt – immer wieder aufs Neue.

 

Eine große Chance – Wieder galt es die nächste Angst-Hürde zu überwinden

Das war eine Herausforderung für mich, zumal ich mich Akademikern gegenüber damals immer noch unterlegen fühlte, hatte ich doch die Schule kurz vor meinem Abitur beendet. Dennoch packte ich den Stier bei den Hörnern und ergriff diese Chance. Fortan dozierte ich an der TÜV-Akademie und später auch an der HWK und der IHK bis kurz vor der Jahrtausendwende. 

Mittlerweile war ich eine gefragte Dozentin und die Teilnehmer engagierten mich auch als Beraterin. Aufgrund meines starken Engagements, sowohl als alleinerziehende Mutter, als auch als erfolgreiche Selbständige, war mir der Trubel in der Stadt zu groß. Ich wollte für meine beiden Buben ein anderes Umfeld, wollte dass sie ihren Bewegungstrieb draußen in der freien Natur ausleben konnten und entschied mich daher für einen Umzug auf´s Land. 

Über die Jahre dort mit meiner kleinen Familie, mit meinen Ängsten und Sorgen, habe ich ein Buch geschrieben. Mein Erstlingswerk: Die Zeit ist reif…!, habe ich 2004 im Eigenverlag herausgebracht. Damals war von Selfpuplishing noch keine Rede. Hier kannst du dich darüber informieren, wenn es dich interessiert.

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Eine Entscheidung treffen zugunsten meiner Kinder und mehr Lebensqualität.
Was habe ich dabei gelernt: Es ist wichtig dem Herzen zu folgen und das Beste aus dem zu machen, was gerade möglich ist. Die Rhythmen des Lebens beachten und sich davon tragen lassen. 

 

 

Jahre des inneren Aufräumens 

Wenn es dich interessiert kannst du im Artikel über meine Selbstwerdung oder auch auf dem Video von Neue Horizonte TV einiges über diese Zeit in Erfahrung bringen.

Während dieser Zeit, abseits vom Getriebe der Stadt, habe ich vermehrt zu mir selbst gefunden, auch mit Hilfe eines Coach, den ich mir geleistet habe, obwohl die finanziellen Mittel dafür „eigentlich” nicht vorhanden waren. Ich habe innerhalb einiger Jahre eine Metamorphose vollzogen und dabei meinen inneren Himmel geklärt, mich vom Ballast der schwierigen Kindheitserfahrungen befreit und so meine bis dahin noch brachliegenden Potenziale ans Licht gebracht. 

Auch mein Business kam damit auf ein neues Level. Mittlerweile hatte ich das Dozieren beendet und stattdessen wagte ich mich in die freie Wirtschaft. Ich bot meine Dienste Unternehmern an. Ich erstellte vital-energetische Raumkonzepte und schuf Wohn- und Arbeitsumgebungen, in denen sich die Menschen wohl fühlten, produktiver waren und die zugleich auch ein hohes Maß an Erfolg bewirkten. 

Und ich begann aus all meinen eigens gemachten Erfahrungen und meinem Wissen zum Thema Bewusstsein Workshops zu konzipieren. Ich veranstaltete sie im Haus, das genügend Platz dafür bot. So machte ich erste Erfahrungen in der Bewusstseinsarbeit und im Coaching, das von da an kontinuierlich weiter wachsen sollte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Zu entschleunigen, die innere Unruhe wahrnehmen, zu erkennen, dass ein einfach sein gar nicht mehr möglich war.
Was habe ich dabei gelernt: Das wahre Leben beginnt im Inneren, damit sich im äußeren Leben etwas grundlegend verändert, muss es sich erst in mir verändern.

 

Loslassen und frei werden

Dann kam die Zeit, wo mein erstgeborener Sohn das Haus verließ und zum Vater zog. Fünf Jahre später folgte dann auch der Jüngere. Ich ließ beide mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Mir war bewusst, dass ich jetzt wieder Zeit und auch Freiräume für meine Selbstverwirklichung und für meine Berufung haben würde. 

Ich verabschiedete mich vom Familienhaus und fand meinen neuen Wohnort in einem Privathaus in einer Klosteranlage, oben auf einem Berg an einem Kraftplatz.  Ich trat verschiedenen Netzwerken bei, knüpfte Kontakte und weitete meinen Bekanntheitsgrad aus. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Loslassen und die beiden Seelen-Menschen, meine Söhne, die mir am nächsten sind, freigeben.
Was habe ich dabei gelernt: Erst wenn ich loslasse, meine Hand öffne, kann ich Neues schöpfen, kann Neues in mein Leben kommen

 

Ernten – Der Lohn für die großen Anstrengungen 

Mittlerweile hatte ich eine treffende Bezeichnung für mich gefunden. Ich nannte mich fortan Chitektin, die Architektin ohne Ar. Die Projekte, zu denen ich als Expertin hinzugezogen wurde, wurden größer und damit auch die Verantwortung. Neben Praxen und Gesundheitszentren, war ich auch beim Bau eines Motels und zuletzt beim Um- und Neubau des Landratsamtes Regensburg tätig. Eine wundervolle Krönung meiner Arbeit in diesem Bereich, wie ich finde, nach all dem Mühen und der Anstrengung über all die Jahre hinweg als Pionierin in diesem Bereich. 

Parallel dazu baute ich den Bereich Bewusstsein aus, den ich mittlerweile vom Bereich der Chitektur (energetische Architektur) getrennt hatte. Architekten sind überwiegend naturwissenschaftlich orientiert und somit den spirituellen Dingen nicht so aufgeschlossen. Da wollte ich mir ihren Argwohn nicht unbedingt erschwerend zuziehen und daher die Trennung in zwei Bereiche und damit auch 2 Internetseiten. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Meinen Erfolg als Ernte zu sehen und zu genießen.
Was habe ich dabei gelernt: Dass das Leben auch gefeiert werden will und dass es darum geht dankbar auf all das zu schauen, was bereits in meinem Leben ist und wer ich bereits geworden bin.

 

It´s only the beginning
Alte Träume wieder entdecken und neu träumen 

Nach meiner intensiven Familienzeit als Alleinerziehende und zugleich Selbständige, zog ich mich von der äußeren Welt etwas mehr zurück. Das Leben wies mir einen neuen Lebenraum innerhalb eines Klosters zu. Ich hatte über Anzeige nach einem neuen Lebensraum gesucht und ich bekam diesen Rückzugsort auf einem Berg am Rande des Bayerischen Waldes. Hier in diesem spirituellen Kraftzentrum, so verspüre ich es, ging meine spirituelle Entwicklung erst richtig los. Erneut kam ich in Kontakt mit einem Schamanen und dieser half mir den Generationenstrom mit den weiter zurück liegenden Generationen zu klären. Ich habe darüber erst kürzlich in einem Artikel detaillierter geschrieben. Wenn es dich interessiert, kannst du ihn hier lesen.

Durch die Heilung meiner Ahnenreihe mithilfe der Schamanen bin ich zu meinen spirituellen, schamanischen Wurzeln gelangt. Seit nunmehr sieben Jahren mache ich diese Arbeit und habe sie im Laufe der Zeit auch soweit weiterentwickelt, dass ich jetzt bereit bin sie einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei geht es mir vor allem darum Menschen dafür zu sensibilisieren, dass sie nicht alleine sind. Denn das Sich-getrennt-fühlen vom Rest der Schöpfung, von der Welt, von den Menschen, die wir lieben, führt uns in Isolation, Depression und Resignation und das ist in meinen Augen das wirkliche Problem auf dieser Welt.

Das Klären der eigenen Wurzeln und die Arbeit mit den Ahnen macht meine Arbeit erst richtig rund. Denn ich konnte von nun an Menschen dabei helfen den Ballast der Vergangenheit hinter sich zu lassen und stattdessen frei zu werden für die Entfaltung ihrer Potenziale, für  ihren ureigensten Weg und so in ihre ganze Kraft und Größe zu gelangen.

Ich bin zutiefst erfüllt von der Arbeit, die ich mit Menschen machen darf und das bereichert mich auf allen Ebenen.

 

Danke für Deine Aufmerksamkeit und dein Interesse, wenn du bisher meine Geschichte  und die Entwicklung hin zu meiner Berufung gelesen hast. Ich bin mir sicher, dass du dir daraus etwas mitnimmst, sei es Inspiration, sei es Bestärkung und Ermutigung.

Go for it! Mach dich auf den Weg und folge deinem Herzen und damit dem Ruf deiner Seele.

Ich kann dich darin nur bestärken. Es lohnt sich und das ist es letztendlich, was du mitnimmst, wenn du eines Tages von dieser Erde gehst – eine Seele, die sich weiterentwickelt hat.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

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About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Zu oft habe ich dir zu wenig Raum geschenkt. Deine Regungen habe ich der Hoheit des Denkens untergeordnet. Ideen wurden so im Kopf geboren, doch ohne dich hatten sie keinen Nährboden. Stattdessen habe ich mich am Außen orientiert, habe geschaut, wie es andere machen, ohne mich deiner Weisheit anzuvertrauen, in der Gewissheit, dass du mir wegweisende Impulse zur Verwirklichung schenkst. 

 

Ich habe mich an Werten orientiert und mich nach Zielen ausgerichtet, die wenig mit dir im Einklang waren. So bist du im Laufe der Zeit verstummt, hast dich immer mehr zurück gezogen und dich verengt. Die immer größer werdende Schwere in meiner Brust habe ich ignoriert. Stattdessen habe ich mir viele Verpflichtungen aufgeladen, so dass die Last auf meinen Schultern größer war und ich deine Schwere, mein geliebtes Herz, nicht mehr fühlen musste. 

 

Heute weiß ich das, nach vielen Jahren des Kämpfens an falscher Front. Mir ist bewusst, dass ich dich und letztendlich mich selbst vernachlässigt habe. Als Kind dieser Zeit habe ich, wie so viele, nicht gelernt auf dich, mein Herz, zu hören. Der Spiegel in den ich als Kind täglich schaute, zeigte mir Menschen, die leisteten und sich oftmals darin verloren. Viele bezahlten mit Ihrer  Gesundheit dafür. Und heute? Viele sind sich auch heute ihrer wahren Wünsche und ihrer individuellen Werte  oftmals gar nicht bewusst. Vielmehr lassen sie sich mitnehmen von der Herde, vom Lifestyle, von den Moden und all den äußeren Erscheinungen. Der Preis dafür ist hoch. Schließlich wird die eigenen Individualität, das eigene Wesen unterdrückt und es ist so, als würde ein Blumenkohl unter Kartoffelstauden versuchen nach unten in die Erde zu wachsen.

In uns allen liegt eine individuelle Anlage, die entwickelt und entfaltet werden will, damit der Mensch glücklich ist und Erfüllung erlangt. Du mein geliebtes Herz, das weiß ich nach all den Jahren der Selbsttyrannei, weist den Weg. Lange hast du mir deine Sehnsucht und deine Wünsche in vielen Momenten übermittelt. Doch ich war taub und blind deinen Regungen gegenüber.

 

Heute weiß ich, wie kostbar all das  ist, denn nur mit dir und durch dich ist das Leben ein Geschenk, ein heiliges Ganzes, das sich durch mich, durch mein so Sein, wie es in mir angelegt ist, ausdrückt. Daher habe ich dir auch das Zepter übergeben und dich zur königlichen Beraterin im Reich meiner Seele gemacht. Mögen deine Qualitäten wie Lebensfreude, Großzügigkeit, Mitgefühl und Geduld durch mich in die Welt gelangen und möge ich mir selbst nährend, wertschätzend und liebevoll im Spiegelbild der Außenwelt begegnen.

 

Du Herz verbindest die Gegensätze und daraus entsteht ein Drittes. Aus der Verbindung von oben und unten, von rechts und links, von vorne und hinten entsteht die Mitte und aus der Verbindung von Vergangenheit und Zukunft entsteht das Jetzt. Raum und Zeit verbinden sich zum Sein. Ein in der Mitte-Sein, in der Mitte weilen, lässt uns unsere wahre Natur erkennen. Hier kehren wir zurück zum Ursprung, zur Quelle, der wir einst entsprungen. 

 

Oh, du mein geliebtes Herz, dem gilt dein ganzes Sehnen, deine ganze Liebe. Danke, dass du mir dein tiefstes Geheimnis offenbarst. Während ich dies hier schreibe willst du zerspringen vor Freude und dich vermählen mit dem Alleinen-Herzen, aus dem der Strom des Lebens ewiglich quillt, sich ausdehnt ins Unendliche und Triaden von Schöpfungsmustern hervorbringt.

 

Danke für deine Aufmerksamkeit, wenn du bis hierher gelesen hast.
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About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Die Qualität der Beziehung zu sich selbst bestimmt die Qualität aller anderen Beziehungen

 

Selbstliebe und Herzensbeziehungen, welch großes Thema. Schauen wir genauer hin wird klar: Die Qualität der Beziehung zu mir selbst bestimmt die Qualität der Beziehung zu allem anderen. Angefangen bei den Menschen, die mir nahe sind, über jene, die weiter draußen stehen im Beziehungskreis und sogar jene, die ich nicht kenne. Doch auch meine Beziehung zur Natur, zur Schöpfung und sogar zum Schöpfer wird maßgeblich von der Qualität der Beziehung zu mir selbst beeinflusst, wenn nicht gar bestimmt. 

Dr.Alexander Eben, der amerikanische Neurochirurg, schreibt in seinem Buch Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtod-Erfahrung eines Neurochirurgen »Einer der größten Fehler, die Menschen machen, wenn sie über Gott nachdenken, ist, sich Gott als unpersönliches Wesen vorzustellen. Ja, Gott ist hinter den Zahlen, hinter der Perfektion des Universums, welche die Wissenschaft misst und zu verstehen versucht. Aber – und auch das ist ein Paradox – das Om ist auch »menschlich« – menschlicher sogar als Sie und ich. Das Om hat Verständnis für und Sympathie mit unserer menschlichen Situation, und zwar tief gehender und persönlicher, als wir uns das überhaupt vorstellen können, denn das Om weiß, was wir vergessen haben, und versteht, was für eine schreckliche Bürde es ist, auch nur für einen Moment ohne jede Erinnerung an das Göttliche zu leben.«

Hier ein Artikel von Ronald Engert, Herausgeber und Chefredakteur des Magazins Tattva Viveka indem er das Buch von Dr. Alexander Eben ausführlich bespricht. 

Eine freundschaftliche Beziehung zur Schöpferquelle

Die Vorstellung von Gott als etwas gänzlich unpersönliches, abstraktes, oder als eine Energie, findet im Kopf statt und erschwert eine Beziehung auf der Herzensebene, weil das Fühlen fehlt.

Ich habe diese wundervolle Erfahrung vor zehn Jahren während eines Schweige-Retreats in Indien gemacht. Dort habe ich das, worüber ich hier schreibe erfahren. Ich habe erkannt dass es die Liebe ist, die uns mit allem verbindet, selbst mit uns und unserem Kern, unserer Essen und auch mit der Schöpferquelle.

Eine Liebesbeziehung zur Quelle müssen wir uns erst erlauben. Und das geht oftmals einher mit Ängsten. Wir haben gelernt Ehrfurcht zu haben und im alten Testament ist gar von einem grausamen Gott die Rede. All das sitzt tief in den Knochen des kollektiven Unbewussten, mit dem jeder einzelne von uns verbunden ist – völlig egal, ob wir es wissen, oder nicht; ob es uns passt oder nicht, oder ob wir es gar verleugnen. 

Echte Freundschaft beruht immer auf einer Herzens-Beziehung und eine Freundschaft mit der Schöpferquelle zu haben und zu pflegen ist für viele nicht vorstellbar und somit für sie auch nicht möglich. 

Erlauben wir uns hingegen aus unserem innersten Herzensraum heraus uns freundschaftlich an die Quelle zu wenden, in aller Stille und Demut und uns dem größeren Sein hinzugeben, werden wir berührt werden und Antworten bekommen. 

Vielleicht nicht in der Form, wie es unser Verstand kennt, oder gerne hätte. Vielmehr sind es tiefe Empfindungen von Liebe, dabei weitet sich der Herzensraum und seine Qualität verändert sich, so dass wir uns ganz nah und getragen fühlen, geatmet, genährt, durchpulst vom Rhythmus des Alleinen Herzens. 

 

Eine Liebesbeziehung zu sich selbst entwickeln

Voraussetzung ist und bleibt die Liebe zu mir selbst zu entwickeln. Das ist ein lebenslanger Prozess. Er beginnt damit, dass ich mich so annehme wie ich bin, das ich meine Bedürfnisse wahrnehme und auch erfülle, dass ich meine Gefühle achte und mich auch den Seiten ungeliebten und bislang unerhörten und unerlösten Seiten in mir widme und sie integriere. 

In dieser Selbstliebe stärkt sich mein Herz und die Qualität meines Herzensraumes verbessert sich. So gelingt mir mich in meinem inneren Refugium niederzulassen, mich hier völlig geborgen, getragen und geliebt zu fühlen und aus dieser Herzensverbindung heraus  mich an meine Quelle zu wenden.  

Diese Beziehung gilt es regelmäßig zu pflegen, statt sich nur in Notzeiten, meist von Angst und Sorge getrieben, an sie zu richten.

Das Herz ist der Schlüssel zur Welt, zum Selbst und auch zur Quelle.

Nutzen wir es für unsere Selbst- und Ganzwerdung.

 

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Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

Und warum das so wichtig ist

 

Wir leben in aufregenden Zeiten. Folge deinem Herzen so erschallt der Ruf vor allem in den sozialen Medien und so manch einer wundert sich über das, was der Zeitgeist da auf breiter Ebene an Land und damit ins Bewusstsein spült.
Woher kommt dieses Bedürfnis seinem Herzen zu folgen? Ist es eine Modeerscheinung? Oder liegt diesem Ansinnen ein tieferer Beweggrund, vielleicht sogar ein evolutionärer zugrunde?

Wenn wir genauer hinschauen, dann sind es vor allem wir Frauen, die sich in den sozialen Medien vermehrt zeigen. Wir Frauen kommunizieren gerne und verbinden uns dabei auch. Ja, wir leben in einem weiblichen Zeitalter. So gelangen neue Qualitäten und Werte ins Bewusstsein der breiteren Masse. Mittlerweile sind Yoga und Achtsamkeit im Mainstream angelangt, ebenso ein größeres Bewusstsein für gesunde Ernährung und ein gesundes Wohnumfeld. All das sind weibliche Qualitäten und Werte.

Es sind auch keine kurzweiligen Modeerscheinungen, vielmehr kommt all das aus einem evolutionären Impuls, der dazu angetan ist, einen Ausgleich zu schaffen. Die alten patriarchalen Strukturen sind überlebt, haben in ihrem Übermaß ein großes Ungleichgewicht erzeugt, das sich mittlerweile in allen Lebensbereichen als “ungesund” herausstellt.

Die Intelligenz des Lebens sorgt für einen Ausgleich

Da das Leben, Gott sei Dank, so grandios intelligent angelegt ist, sorgt es selbst immer wieder für einen Ausgleich zwischen den Polaritäten. Wird eine Kraft zu groß und es entsteht ein Ungleichgewicht, keimt dazu parallel die Gegenkraft. Ab einem gewissen Moment kippt das Ganze und die Gegenkraft wird größer, während die vorherige Kraft abnimmt.
Die alten Chinesen haben dafür ein wundervolles Symbol – das Yin-Yang-Zeichen.

Und so fließen jetzt vermehrt die weiblichen Kräfte in unser aller Leben, wenngleich wir Kraft unseres freien Willens uns dagegen verwehren können, diese zuzulassen.

Jetzt komme ich wieder zurück zum Aufruf Folge deinem Herzen. Wenn wir das Herz auf die herkömmliche Art und Weise betrachten, dann wurde uns durch die Wissenschaft vermittelt, dass es sich dabei um ein Organ im Körper handelt, das das Blut durch den Körper pumpt und daher eine sehr wichtige Aufgabe hat. Dennoch wurde das Herze lange Zeit verkannt, indem es aus der begrenzten, materialistischen Sicht zu einer mechanischen Pumpe degradiert wurde.

Das Herz – Wohnstätte des Geistes

Ganz anders die alten Chinesen. Der Herzmeridian wird in der traditionellen chinesischen Medizin der “Herrscher” genannt, was sowohl auf seine Macht über das Herz-Kreislaufsystem hinweist, als auch auf seinen rechtmäßigen Platz als Überwacher sämtlicher Emotionen. Im Nei Ching, eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin, wird das Herz als die “Wohnstätte des Geistes” gesehen.
Der individuelle Geist ist eine Manifestation unseres besonderen Ausdrucks der göttlichen Flamme. Inspiration und Intuition, beides Funktionen des Herzens, helfen uns, mit der transzendenten Führung in Einklang zu bleiben, die, über die Eingebungen des Egos hinaus, für uns da ist. Der Zugang zu dieser Führung ist enorm wichtig, vor allem in der jetzigen Zeit, wo die Welt im Außen immer komplexer und die Möglichkeiten immer mehr werden.

Einem Menschen, der aus seinem Herzen oder Geist heraus lebt, eröffnet sich die Freude, wirklich er selbst zu sein. Das ist es, wozu uns der Zeitgeist durch Schlagzeilen wie “Sei du selbst” aufruft. Es geht darum aus dem Herzen, dem individuellen Geist heraus zu leben und zugleich bedeutet es, dass wir uns aus der begrenzten materiellen Sicht lösen und uns dem allem innwohnenden Geist zuwenden.

Herzenergie fließt über den Herzmeridian

Interessant ist auch, dass der Herzmeridian vom Herzzentrum aus in drei verschiedene Richtungen strahlt, ähnlich einer Blüte, die sich in der Mitte des Brustkorbes öffnet. Dies wird uns auch oft in den Abbildungen von Jesus Christus gezeigt, angedeutet durch die dreifache Flamme, oder auch die drei Stahlen, die aus seinem Herzen kommen.

Eine Bahn des Herzmeridians entspringt im Herzzentrum, läuft quer über den Brustkorb über die Innenseite des Armes hinab in die Hand; eine andere steigt vom Herzen hoch zum Kehlkopf und zu den Augen; und die letzte läuft vom Brustkorb hinunter in den Rumpf. Diese Bahnen entsprechen den energetischen Mitteln, mit deren Hilfe wir die Wahrheit des eigenen Geistes und die Freude daran empfinden (Herzzentrum), aus der eigenen Mitte heraus wahrnehmen (durch Herz und Augen) und uns aus dem Geist heraus ausdrücken (durch Kehle, Arme und Hände).

Dem Herzen folgen = sich selbst folgen

Viele spirituelle Lehrerinnen und Lehrer haben betont, wie wichtig es ist, “mit dem Herzen zu sehen und zu fühlen”. Die Indianer beschreiben einen kraftvollen Krieger mit den Worten:”Er hat Herz.” Und in einigen Kulturen, einschließlich der der alten Ägypter wird das Herz als das Zentrum allen Seins gesehen.

Im Herzen tragen wir unseren eigenen individuellen Geist. Inspiration und Intuition, die mit dem Herzen und dem Element Feuer verbunden sind, helfen uns, uns an diesen Geist zu erinnern. Bei jedem von uns tritt dieser individuelle Geist auf eine völlig einzigartige Weise zutage: Um zur Individuation zu gelangen, müssen wir unserem eigenen Herzen, unserem eigenen inneren Feuer und unserem eigenen Geist folgen. Kurz gesagt: Wenn wir dem folgen, was unserem Herzen Freude bringt, folgen wir uns selbst.

Wenn sich dann noch Mut und Willenskraft dazu gesellen, dann entsteht oftmals auch der Wunsch und das Verlangen auf eignen Beinen zu stehen – selbständig zu sein. Und so wollen in der jetzigen Zeit Immer mehr Frauen selbstbestimmt ihre eigenen Werte und Ideen leben, sie erfolgreich verwirklichen und zudem davon auch noch gut und entspannt leben können.

 

In meinem nächsten Beitrag schreibe ich über das Element Feuer, seine Energie und vor allem seine Bedeutung für unsere Tat- und Schaffenskraft um dem inneren Ruf zu folgen und ihn auch verwirklichen zu können.

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INSPIRATION für FRAUEN

die ihrem inneren Ruf folgen, ihre Spiritualität und ihre Werte leben und in einem profitablen Herzens-Business verwirklichen wollen

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