Sich selbst sein und Selbstzweifel

Sich selbst sein, authentisch sein, Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstermächtigung sind Worte, die uns in der modernen Bewegung des Bewusstseinswandels auf Schritt und Tritt begegnen. Das Nutzenversprechen bei vielen Seminaren und Workshops trifft den Nerv der Zeit und lockt Menschen an, die diese Sehnsucht nach mehr Selbstsein in sich bereits verspüren.

Doch anfangs sind es lediglich Wörter, die viel Interpretationsspielraum lassen und genau hier gilt es achtsam zu sein. Es ist gut zu wissen, dass jegliche Interpretation vom Verstand kommt, der von den höheren Ebenen des Seins keine Ahnung hat. Und mit jeder Interpretation entsteht eine Vorstellung, die das, was erfahren werden möchte, verstellt und die Erfahrung somit verhindert.

Der Verstand kann diese Bewusstseinsebenen nicht erfassen. Somit ist es wichtig, dass er ruht. Vielmehr braucht es hier die Kompetenz des Fühlens. Ich habe auf den Prozess der Bewusstseinsentwicklung bereits in einem anderen Beitrag von mir hingewiesen Wertschätzung im Lichte des Bewusstseinswandels  (Der Artikel befindet sich bereits im Blogarchiv und daher an zweiter Stelle auf der Seite. Bitte runterrollen)

Es ist das Fühlen, das uns die nächste Ebene unserer Entwicklung erschließt. Somit geht es vorrangig erstmal darum, dass ich mich selbst empfinde und fühle, mit allem, was im Moment in mir ist. Auf dem Weg hinein in ein erweitertes Selbstverständnis geht es in erster Linie um die Begegnung mit mir selbst.

 

Hier ein paar Fragen, die zum Nachdenken und Nachspüren anstoßen sollen:

  • Wie will ich Selbstbestimmung erlangen, wenn ich mir zu wenig Zeit und Raum nehme? Wie soll ich meinem Selbst vertrauen und aus ihm heraus bestimmen,
    – wenn ich mich selbst verleugne?
    – wenn ich mich selbst sabotiere?
    – wenn ich mich selbst verurteile, bestrafe und manchmal sogar hasse – bewusst oder unbewusst?
  • Wie soll ich Selbstwirksamkeit erlangen, wenn ich mich in einen Elfenbeinturm zurück gezogen habe, vor Angst, dass ich verletzt werden könnte?
  • Wie kann ich authentisch ich selbst sein, wenn ich mich selbst nicht angenommen habe mit all dem, was mich ausmacht? Mit meinen Licht- und Schattenseiten, mit meinen Schwächen und Stärken?
  • Und wie kann ich mein Potenzial aus mir selbst heraus entfalten und leben, wenn ich mich für andere mehr verantwortlich fühle als für mich selbst?

Die Antworten auf diese Fragen müssen nackt im Licht der Wahrheit stehen, damit sie uns befreien und das Tor öffnen, durch das wir auf unsere nächste Entwicklungsebene gelangen.

Im Nachfolgenden beschreibe ich in dieser 5-teiligen Beitragsserie

Die 5 größten Hindernisse auf dem Weg zum Sich-Selbst-Sein

1. Hindernis – Selbstzweifel

Wenn der Selbstzweifel in uns nagt stellen wir uns, unser Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln  immer wieder erneut in Frage. Kaum haben wir eine Entscheidung getroffen, tauchen die Zweifel in Form von Gedanken auf und ziemlich schnell stellen sich dazu die entsprechenden Gefühle ein.

Jede Entscheidung, die wir treffen setzt eine Ursache, die eine Wirkung erzeugen und damit Wirklichkeit erschaffen soll. Dieser geistige Prozess braucht Zeit. Zweifel stören diesen Prozess. Der vorher klar ausgerichtete Fokus verliert an Kraft, die durch den Zweifel geteilt wird. Fragen wir uns woher der Zweifel kommt, so gelangen wir zu der Erkenntnis, dass es unsere Persönlichkeit in Verbindung mit dem Verstand ist, die zweifelt.

Die Persönlichkeit lebt in der Dualität, die vom Denken geschaffen wird. Innhalb dieser Dualität tanzen die Facetten unserer Persönlichkeit abwechselnd vom Plus- zum Minus-Pol, oder besser gesagt von der einen Seite zur anderen. Erheben sich Zweifel,  dreht sich der Verstand gerne im Kreis und stiftet nicht selten Verwirrung und Desorientierung, was wiederum in Niedergeschlagenheit und Erschöpfung mündet.

Der Zweifel an sich selbst entstammt der Persönlichkeit, die sehr wechselhaft ist, da sie von Gedanken und Gefühlen gesteuert wird. Wollen wir in eine Selbstsicherheit finden, gilt es, dass wir als Persönlichkeit einverstanden sind mit denjenigen Ebenen unserer Selbst, die im Unsichtbaren liegen, uns versorgen und unsere Existenz tragen.

Unbewusst haben wir uns diesem Teil bereits anvertraut. Wir werden geatmet und müssen darüber nicht nachdenken. Es geschieht einfach und dadurch hält es uns am Leben. Doch wer oder was  ist dieses ES? Kann es gesehen werden? Hat es eine Form? Kann es begriffen werden? Kommt es sporadisch? Oder ist es immer da? Und was heißt das dann?

Kann ich mich, meine Persönlichkeit, vielleicht sogar immer mehr in diesen Seinshintergrund hinein entspannen, um hier Heimat und Geborgenheit zu finden und zu erfahren? Schließlich hält mich dieser Urgrund hier im Körper, in der physischen Form meines Wesens, meiner Seele.

Zweifel entstehen innerhalb der Persönlichkeit durch das Denken

Es ist meine Persönlichkeit und das Denken, der Verstand, der zweifelt und die Einheit teilt in eine duale Welt. Zweifel ist das Gegenteil von Einsicht. Doch Einsicht geschieht im Inneren. Schauen meine zwei physischen Augen nach außen in die Welt, so sehen sie mal die rechte und dann wieder die linke Seite. Jedoch, um zur Einsicht zu gelangen, braucht es das dritte Auge, in dem sich die duale Sicht zu einer Einheit vereint und somit das Ganze wahrgenommen werden kann. Das dritte Auge erkennt die Einheit hinter den verschiedenen Erscheinungen in der äußeren Welt.

Solange wir uns überwiegend mit unserer konditionierten Persönlichkeit und mit unserer physischen Erscheinung, unserem Körper, identifizieren, sind wir dem ständigen Wechselspiel in der phänomenalen Welt, die wir mit unsern Gedanken und Gefühlen erzeugen ausgesetzt. Je unbewusster wir sind, desto mehr lassen wir uns hineinreissen,  in einen Strudel von Verwirrung und Verzweiflung – letztendlich ins Leid.

Einverstanden zu sein ist die Er-Lösung

Dafür braucht es keine Anstrengung, kein Tun, sondern ein sich Einlassen auf das eigene Sein. Zwischen Selbstzweifel und Selbstvertrauen liegt die Hingabe an den Seinshintergrund. Sie ist die Brücke, über die wir gehen müssen, um ins wahre Selbstvertrauen zu finden.

Wir alle sehnen uns zutiefst nach Frieden und Freiheit, nach Freude und Fülle. Diese Sehnsucht ist in jedem Menschen angelegt. Es ist der große Traum, den wir insgeheim alle tief in unserem Herzen tragen.

Solange wir jedoch glauben, diesen Traum, diese Seinsqualitäten im Außen über die Erfahrung der Persönlichkeit verwirklichen zu können, werden wir sie immer nur für kurze erfahren und dann doch wieder enttäuscht werden, ob ihrer Vergänglichkeit. Es ist ein vorübergehendes Glück, das nicht anhält, weil es nicht aus unserem Kern heraus gelebt wird, vielmehr aus den Vorstellungen der Persönlichkeit.

Hingabe ist der Schlüssel zum Selbstsein

Solange wir aus der Welt der Phänomene unser Glück beziehen wollen, werden wir immer wieder enttäuscht, weil das, wonach wir uns sehnen in der vergänglichen Welt der Phänomene nicht anhaltend gefunden werden kann.

Geben wir uns in stillen Moment hingegen unserem Seinsurgrund hin, entsteht langsam ein bewusstes und tiefes Vertrauen in unser Selbst, in den Nährboden, der uns am Leben erhält. Dieses Selbst, das alle lebenswichtigen Vorgänge im Körper steuert, ohne dass wir persönlich, also unsere Persönlichkeit, etwas dafür tun müsste, ist der wahre Chauffeur, der uns durch´s Leben führt.

Die Zweifel des Verstandes und somit der Persönlichkeit lösen sich in den Moment der Hingabe auf. Die Persönlichkeit ruht in sich selbst in einer allumfassenden tiefen Stille, die oft auch als Leere empfunden wird.

Diese Leere macht der Persönlichkeit, dem Verstand, dem Ego angst. Die Persönlichkeit fürchtet hier ihre Bedeutung zu verlieren und in ein Niemand-sein, ein Nichts-sein zu gleiten. Sie fürchtet den Boden zu verlieren auf dem ihre Standpunkte, Einstellungen und Ansichten gründen. Doch all das ist unbegründet. Vielmehr findet der Mensch hier zu sich Selbst, in die Leichtigkeit des Seins. In dieser Distanz zur Persona oder besser gesagt in dieser Durchlässigkeit erfahren wir das Wahre, Gute und Schöne. Je tiefer wir uns unserem Selbst hingeben, desto mehr erfahrenwir Freude und Fülle aus unserem Selbst heraus.

Selbstzweifel wandeln sich in Selbstvertrauen

Bei dieser Wandlung des Bewusstseinszustand der Persönlichkeit hin zum Sich-selbst-sein finden Einsicht und Erkenntnisse statt, die helfen, den anstehenden Herausforderungen im Leben entsprechend begegnen zu können. So fällt es uns leichter aus unseren alten Identifizierungen und Gewohnheiten heraus zu treten. Stattdessen erweitern wir unsere Lebenskreise, werden gelassener den äußeren Erscheinung der phänomenalen Welt gegenüber und genießen heiter und vergnügt uns selbst und unsere irdische Lebensreise. Die einstigen Zweifeln der Persönlichkeit haben sich gewandelt und münden in ein tiefes Vertrauen in die Existenz, in das Leben, ins Selbst.

Wagen wir es daher diesen Weg der Hingabe, der ein weiblicher Weg ist, zu beschreiten. Die Zeit ist reif dafür und dieser Weg ist der nächste bedeutende Schritt auf unserer evolutionären Reise. Dieser Weg führt uns hinein in unser umfassenderes Selbst, in unsere wahre Größe.

Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Danke für deine Aufmerksamkeit und dein dich Einlassen auf diesen 1. Teil. Im nächsten Beitrag beschreibe ich das 2. große Hindernis – Das Mangelbewusstsein.

Welche Gedanken hast du beim Lesen meines Artikel? Was berührt dich? Gerne lese ich  deinen Kommentar dazu.

 

 

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About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.

– auch im unfertigen Zustand

Sein einzigartiges Potenzial entdecken und entfalten

Das Wissenszeitalter eröffnet uns Menschen ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten, soweit wir lern- und entwicklungsbereit sind. Wir können selbst bestimmen, was und wie wir lernen wollen. Am besten als Autodidakt, da wir dabei eine Menge von Schwierigkeiten überwinden und eigene Wege beschreiten müssen. Dies beschert uns neue Entdeckungen und neue Bahnen. Wir straucheln das eine oder andere Mal, doch damit werden wir lebensresistenter. Wir gewinnen eigene Ansichten und Einstellungen und können so unseren Standpunkt klarer vertreten. Kurz gesagt: wir werden wahrlich selbstständig und sind innovativ. Wir feilen an unserem einzigartigen Kompetenzprofil und schaffen uns vielleicht sogar ein Lebenskunstwerk. 

Unsere Triebfeder: Der Wille, das zu tun, was wir aus uns heraus leidenschaftlich gerne tun.
Voraussetzung: Die Selbstentwicklung in die eigene Hand nehmen.

Unsichtbare Bande halten in alten Strukturen fest

So könnte es aussehen, wenn uns nicht unsichtbare Bande halten würden, die uns mit dem alten Selbstbild des Menschen aus dem Industriezeitalter verbinden. Damals ging es noch langsamer zu, die Grenzen und Normen waren statischer. Wer das Bildungssystem durchlaufen hatte, war dank der starren Lernschablonen in einem Kästchen gelandet, aus dem er zwar nie wieder herauskam, doch Sicherheit bot es allemal. “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr”, sagte man, und damit war gemeint, dass das, was in der Jugend gelernt wurde, für ein ganzes Leben ausreichend war.

Heute ist das anders. Sowohl über den Veränderungsprozess der Globalisierung, als auch durch den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft werden unsere Welt-, Wirklichkeits- und Selbstkonstruktionen heraus gefordert. Der lebenslange Arbeitsplatz ist passé. Unsicherheit und Risiko sind Begleiter auf den neuen Wegen. Doch Verunsicherung lähmt und untergräbt oftmals die Chancen zum Handeln. Und so werden Möglichkeiten nicht ergriffen, Chancen nicht genutzt. 

Was ist zu tun? Wie können wir uns entwicklungsfähig und vor allem entwicklungswillig halten? Der erste Schritt in diese Richtung ist das Eingeständnis nicht fertig und somit nicht perfekt zu sein. Ein gutes Vorbild ist die Natur. Alles ist hier im Entstehen und Werden. Nichts ist fertig und vollkommen. Und das gleiche gilt für uns. Das Eingeständnis unfertig zu sein öffnet dem uns innewohnenden Drang nach Selbstentwicklung die Tore und erschließt uns neue Wachstumsmöglichkeiten. Wir müssen uns fragen, was uns treibt. Was bewegt uns? Was zieht uns vorwärts? Kennen wir unser Potenzial und schöpfen wir es aus? Wann überwinden wir unsere Bedenken, unsere Trägheit und das, wovon wir wissen, dass es uns behindert? Wann raffen wir uns auf all das zu überwinden? 

Selbstreflexion – der Schlüssel zur Selbsterkenntnis

Darüber haben wir lange nicht mehr nachgedacht und das ist die Normalität, die Norm. Das Leben in der beschleunigten Zeit bringt es mit sich, dass keine Zeit zur Selbstreflexion bleibt. Doch genau diese Kompetenz werden wir in Zukunft auf jeder Altersstufe benötigen. Schon der alte Sokrates lehrte seine Schüler dahin gehend. Und deshalb tun wir gut daran uns selbst mehr Achtsamkeit und Wahrnehmung entgegen zu bringen. Nur so erkennen wir uns, mit unseren Schwächen und Stärken, unseren Vorlieben und Abneigungen. So können wir unsere Werte neu definieren und den Funken entdecken, der unsere Leidenschaft und Begeisterung zündet. Aus diesem Antrieb heraus wird es möglich seinen einzigartigen Beitrag im Unternehmen und auch in dieser Gesellschaft zu leisten.

Entwicklung beginnt im Inneren – bei unseren eigenen Fähigkeiten, Freuden, Leidenschaften, Visionen und Werten, die wir dann in unser Leben und in unsere Unternehmungen einbringen. Die Kunst besteht darin, unsere verschiedenen Neigungen, Talente und einzigartigen Fähigkeiten unter einen Hut zu bringen, der uns steht und mit dem wir uns selbstbewusst auf dem Markt als Lebensunternehmer/in zeigen können. Was wir brauchen ist der Mut zur Selbstveränderung und die Bereitwilligkeit neue Facetten unseres Selbst und die damit verbundenen Potenziale entdecken zu wollen. Treten wir hervor – ragen wir heraus. Folgen wir dem Sog der Freiheit und geben unserem Leben immer wieder überraschende Wendungen. 

Die Vorteile:

  • Du bestimmst selbst, was du verwirklichen möchten, damit du Glück und Zufriedenheit erfährst.
  • Du bringst deine individuellen Fähigkeiten und Talente auf den Punkt und konzipierst aus deinen Gaben sinnvolle und erfüllende Auf-Gaben.
  • Du trittst selbstbewusst und authentisch auf, weckst Vertrauen und Glaubwürdigkeit in  deinem Umfeld, sowohl privat als auch beruflich.
  • Du bewirkst Klarheit, schafft Orientierung und Überblick und fördert deine Authentizität.

Je besser wir uns also kennen, desto mehr Sicherheit finden wir in uns selbst. Dann fällt es uns auch leichter die Schwester der Freiheit, das Risiko, in die Arme zu schließen. Weiterentwicklung und Veränderung sind dann keine Bedrohung mehr, sondern eine Chance, die sich uns ein Leben lang bietet. Schließlich ist es nie zu spät für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.

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About Bianka Maria Seidl

Spirituelle Mentorin, Integraler Coach, Autorin Als eine Verehrerin der Schöpfung begleite ich Menschen auf einem spirituellen Weg des inneren Wachstum. Dieser führt in eine größere innere Freiheit, wo sie ihr Leben in mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und auch Fülle erfahren. Über die Klärung und Stärkung der Wurzeln und der Heilung des inneren Kindes finden sie in eine starke Zentrierung in der eigenen Mitte. Von hier aus gelangen sie in die Entfaltung ihrer schöpferischen Potenziale im Einklang mit dem Entwicklungsziel ihrer Seele, bis hin zur Verwirklichung eines großen Traums bzw. einer Lebensvision. Meine Blogbeiträge und Podcasts entstehen in der Absicht den Samen der Freiheit zu säen für ein neues Selbstbild und eine erweiterte Sicht der Welt.