Die weltweite Situation erschüttert uns in den Grundfesten, genauer gesagt in unserem bisherigen Sicherheitsverständnis und -glauben. Jetzt spüren wir sehr deutlich, dass es die Sicherheit, die wir im Außen zu finden glaubten, nicht gibt. 

Krisis bedeutet im Griechischen Entscheidung und im Chinesischen steht das Schriftzeichen für Krise zugleich auch für Chance. Die Chance ist die Kehrseite der Krise und es steht uns offen, wie wir uns entscheiden. Diese Chance steht zugleich dafür, dass wir uns jetzt darum bemühen, wahre Sicherheit zu finden, indem wir unsere Wurzeln stärken und uns vermehrt mit der Erde, unserer großen Mutter verbinden. 

Denn jetzt in dieser neuen Zeit braucht es Menschen, die ihr Urvertrauen entwickeln und stärken und die sich wieder auf das Wesentliche besinnen. Der Zeitgeist verlangt nach gut geerdeten spirituellen Menschen, die ihre innere Kraft und Stabilität entwickeln, verantwortungsvoll handeln, die Welt mitgestalten und dazu beitragen, dass sie wieder lebenswerter wird.

Ohne gute Verwurzelung sind wir anfällig für Beeinflussung und Ängste jeglicher Art

Wenn ich mich derzeit in den sozialen Medien umschaue, oder auch mit Menschen spreche, die bereits einiges an spiritueller Arbeit gemacht haben, dann sehe ich, dass derzeit viele von ihnen weit entfernt sind von ihrer sonstigen Verfassung.  Stattdessen sind sie von Ängsten und Sorgen geplagt, auch wenn sie es sich vielleicht nicht in vollem Umfang eingestehen. 

Viele haben sich zurückgezogen, haben ihre Träume und Pläne für das Jahr aufgegeben oder völlig aus den Augen verloren. Stattdessen verharren sie in einer gewissen Schockstarre, wollen abwarten, wie sich alles entwickelt. Bei diesem angstgetriebenen Abwarten schwingt ihr Energiesystem auf einer ziemlich niedrigen Frequenz und ist somit empfänglich für ähnlich niedrig schwingende Gedanken und Gefühle. Ein Kreislauf, der schleichend destruktiv wirkt.

Was jenen Menschen wirklich fehlt, ist eine gute Erdung und ein gesundes Vertrauen ins Leben. Dieser Mangel an innerer Stabilität ist oftmals auf eine schwache Verbindung zu den eigenen Wurzeln, zur Herkunft zurück zu führen. 

Meine Wurzeln stärken – Innere Stärke entwickeln

Ein Mensch mit einem gesunden Urvertrauen vertraut dem Leben, vertraut sich selbst und auch anderen Menschen. Solch ein Mensch ist weniger anfällig für Manipulation und Beeinflussung. Vielmehr vertraut dieser Mensch seinem Instinkt und auch seiner inneren Führung, seiner Intuition. 

Menschen die stark verwurzelt und im Reinen mit ihrer Herkunft sind, können auf inneren Ressourcen zurückgreifen, die sie aus einer geklärten und gestärkten  Verbindung mit ihren Vorfahren beziehen. Auf diese Weise  entwickeln sie von innen heraus Kraft und Stabilität und meistern sämtliche äußeren Herausforderungen, die ihnen das Leben für ihr Wachstum beschert.

Vor allem gut geerdete, spirituelle Menschen können in dieser Zeit des großen Umbruchs ein Leuchtturm sein und so mit ihrem Licht anderen Menschen in ihrem Umfeld Orientierung schenken. Denn jetzt in dieser Zeit braucht es Menschen, die sich von den äußeren Ereignissen nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern sich stattdessen wieder auf das Wesentliche besinnen, verantwortlich handeln und die äußere Welt aktiv mit gestalten – für eine friedvollere, gesündere und lebenswertere Welt. 

Die Chance nutzen und meine Wurzeln stärken

Statt weiterhin mit angezogener Handbremse in der Haltebucht des Lebens zu warten, während andere das Leben aktiv gestalten, gilt es die Chance zu nutzen und an der Festigung der eigenen Wurzeln zu arbeiten. 

Werde dir jetzt in dieser Zeit über Folgendes bewusst und frage dich dabei:

  • Inwieweit fühle ich mich gut verwurzelt?
  • Sind meine Wurzeln stark, oder sind sie eher schwach?
  • Wie ist meine Beziehung zu meiner Herkunft, vor allem zu meiner Mutter?
  • (Eine schwache Mutterbeziehung deutet immer auf eine schwache Erdung hin.) 
  • Wie ist die Beziehung zu mir selbst?
  • Wie ist die Beziehung zu meinem Schöpfer, der Quelle? (je nachdem wie du es nennst)
  • Habe ich derzeit Zukunftsangst? 
  • Habe ich Existenzangst? 
  • Habe ich Verlustängste?
  • Habe ich das Gefühl, dass ich Stärkung durch meine Vorfahren erfahre?

 

Beantworte die obigen Fragen ehrlich und Du wirst selbst merken, wie es um dein deine innere Sicherheit und um dein Urvertrauen bestellt ist. Wenn du merkst, dass deine Verwurzelung schwach ist, dann entscheide dich jetzt dafür deine Wurzeln zu stärken und Urvertrauen zu entwickeln. Was du dir dadurch erarbeitest wird dich für den Rest deines Lebens stärkend begleiten und du wirst in Zukunft auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können bei der nächsten großen Herausforderung und sie immer leichter meistern. 

Gut verwurzelt das Banner deines Herzens hochhalten

Dann gelingt es dir auch das Banner deines Herzens zu jeder Zeit hoch zu halten und deinem Herzen zu folgen. Denn du bist in erster Linie ein mächtiges, geistig-seelisches Wesen, das angetreten ist, es ihm gleichzutun.
Daher erlaube den äußeren Dingen in der Welt nicht zu bestimmen, was du in Zukunft noch erschaffen wirst. Erlaube dir frei, authentisch und schöpferisch zu sein und verwirkliche deinen wahren Kern.

Gerne unterstütze ich dich dabei mit meiner Ahnenarbeit „Der Ahnenfrieden – Aufstellung der 7 Generationen“.
Alle Informationen dazu findest du hier. 

Für den Fall, dass du im Vorfeld Fragen dazu hast, die du gerne mit mir besprechen möchtest, buche hier einfach ein kostenfreies Info-Gespräch. 

Zur Info: Aufstellungen bei mir in Windberg finden wieder statt. Du kannst ab sofort einen Termin für eine Aufstellung buchen. Sende mir dazu eine e-mail an: info@ahnenfrieden.eu oder ruf mich an unter 09422 4032 488. 

Falls du aus Österreich oder der Schweiz bist, musst du dich wahrscheinlich noch eine Weile gedulden, bis die Grenzen wieder offen sind. 

P.S. Zur Sicherheit: Der Sicherheitsabstand wird bei der Aufstellungsarbeit gewahrt.

 

Das e-Book zum Thema

Meine Wurzeln stärken - e-Book

Hier findest du alle Informationen dazu.

 

Wie mich die Schamanen vom Gefühl der Bodenlosigkeit erlöst haben

In meiner Kindheit war ich eine Halbwaise. Mein Vater hatte den Freitod gewählt und meine damals 21-jährige Mutter, die noch vom Missbrauch ihres Vaters traumatisiert war, war damit völlig überfordert. Ich war damals eineinhalb Jahre alt. In ihrer Not gab mich meine Mutter zu einer Cousine, wo ich für mehrere Jahre mit 6 anderen Kindern aufwuchs, während sie nach Nordddeutschland floh.

Verwaist zu sein, ist viel mehr als nur ein Familienstatus. Es ist ein Lebensgefühl. Es hinterlässt Emotionen einer tiefen Leere und Sinnlosigkeit. Und auch der Selbstwert, und damit die Liebe zu sich selbst wird von dem Gefühl des verwaist seins lebendig begraben.
So lief ich fast über zwei Jahrzehnte mit einer offenen Nabelschnur im Leben umher und suchte nach Zugehörigkeit, ohne sie in der Außenwelt zu finden. Erst eine als unheilbar diagnostizierte Krankheit brachte mich dazu, mich auf den Weg zu machen, auf den Weg zu mir selbst.

Heilung auf verschiedenen Ebenen

Ich fand zur Chinesischen Medizin, genauer gesagt zur Akupunktur. Innerhalb einiger Jahre erfuhr ich vollständige Heilung, ohne Medikamente, ohne Operationen. Auf diesem Weg öffnete sich für mich das Tor in die feinstoffliche Welt, die unsichtbare Welt der Lebenskraft, des Chi´s wie die Chinesen diese Kraft nennen. Das war damals auch der Grundstein für meinen späteren Werdegang als Chitektin. Falls dich das interessiert lies hier mehr darüber.

Parallel zu meiner körperlichen Heilung galt es meine Verwirrtheit und die innere Leere zu heilen. Ich besuchte viele Selbsterfahrungs-Seminare und machte verschiedenste Familienaufstellungen. Bei all diesen Unternehmungen erfuhr ich Stück für Stück Heilung. Dennoch gab es ein grundlegendes Gefühl, das sich nicht veränderte, das Gefühl der Bodenlosigkeit. Ich hatte das Gefühl, zwischen zwei Felswänden zu stecken und ich kämpfte mich langsam nach oben ans Licht. Doch unterhalb ging es in eine bodenlose, gähnende, schwarze Tiefe. Aufgrund dieses inneren Gefühls hatte ich im beruflichen mit einer großen Angst zu kämpfen, der Angst vor der Niederlage, vor dem Scheitern. Denn instinktiv spürte ich, dass ich mich nicht niederlegen konnte, denn da war kein Boden.

So war mein Leben geprägt von einer enormen inneren Anspannung und Anstrengung zugleich. Denn ich durfte mir keinen Fehler erlauben, ich musste stark sein und weiterkämpfen. Dieses Gefühl der Bodenlosigkeit und die damit zusammenhängenden Verhaltensweisen begleiteten mich bis ins Jahr 2005. Damals begab ich mich bewusst auf den schamansichen Weg, hatte ich doch immer diese Verbindung zum Schamanischen in mir verspürt, es jedoch nie gewagt.

Das ist erst der Anfang

Ich reiste nach Peru und war dort mehrere Wochen mit einem Schamanen in einer ganz kleinen Gruppe in den Anden unterwegs. Mit Hilfe des Schamanen konnte ich mich von den Verwicklungen und Belastungen durch meine Eltern und Großeltern befreien und die in mir angelegte Fülle kam langsam zum Vorschein. Der Lichtkegel über mir wurde größer, die Enge zwischen den beiden Felswänden war nicht mehr so deutlich spürbar. Dennoch spürte ich, dass ich noch keinen festen Boden unter den Füßen hatte. Der Schamane sagte mir am Ende vor der Abreise: „It´s only the beginning.“, und er sollte recht haben.

Vor sieben Jahren zog ich mich, nach meiner intensiven Familienzeit als Alleinerziehende und zugleich Selbständige, aus der äußeren Welt etwas mehr zurück. Das Leben wies mir einen neuen Lebenraum innerhalb eines Klosters zu. Ich hatte über Anzeige nach einem neuen Lebensraum gesucht und ich bekam diesen Rückzugsort auf einem Berg am Rande des Bayerischen Waldes. Hier in diesem spirituellen Kraftzentrum, so verspüre ich es, ging meine spirituelle Entwicklung erst richtig los. Erneut kam ich in Kontakt mit einem Schamanen und dieser half mir den Generationenstrom mit den weiter zurück liegenden Generationen zu klären.

In der 5. Generation, bei meinen Urururgroßeltern, verstärkte sich das Gefühl der Bodenlosigkeit. Wie unter einem Vergrößerungsglas nahm ich ganz deutlich wahr, dass hier der Generationenstrom unterbrochen war. Meine Vorfahren in dieser Generation hatten Haus, Hof und ihr Leben in einer Feuersbrunst verloren. Ich habe dies in inneren Bildern wahrgenommen. Die beiden Seelen konnten damals nicht übergehen, sich somit nicht weiterentwickeln und ihre Kraft an nachfolgende Generationen auch nicht weitergeben.

Der Schamane leitete mich an, mich innerhalb der nächsten Tage um die Heilung und Überführung dieser Seelen anzunehmen. Ich war sehr erstaun und ein Teil in mir hatte das Gefühl überfordert zu sein. Doch seine ruhige und bestimmte Art ließ in mir auch die Zuversicht keimen, dass er vielleicht mehr wahrnehmen würde, als mir bewusst war. Vielleicht schlummert hier ja sogar ein Potenzial, dessen ich mir bislang noch gar nicht bewusst war.

So folgte ich seinen Anweisungen, wenngleich erst zu einem späteren Zeitpunkt. Über diesen Heilungsvorgang habe ich bereits vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben. Wenn du interessiert bist, kannst du ihn hier lesen.

 

Über die Heilung der Ahnenreihe zu meinen schamanischen Wurzeln

Durch die Heilung meiner Ahnenreihe mithilfe der Schamanen bin ich zu meinen schamanischen Wurzeln gelangt. Und seit nunmehr sieben Jahren mache ich diese Arbeit und habe sie im Laufe der Zeit auch soweit weiterentwickelt, dass ich jetzt bereit bin sie einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei geht es mir vor allem darum Menschen dafür zu sensibilisieren, dass sie nicht alleine sind. Denn das Sich-getrennt-fühlen vom Rest der Schöpfung, von der Welt, von den Menschen, die wir lieben, führt uns in Isolation, Depression und Resignation und das ist in meinen Augen das wirkliche Problem auf dieser Welt. In dieser Dunkelheit entstehen daraus entstehen Verzweiflung, Habgier, Betrug und Verrat und was es sonst noch gibt, wenn Menschen vom rechten Weg abkommen.

Dabei sind wir in jeder Minute über ein Feld mit den geistig-seelischen Kräften unserer Vorfahren verbunden. Ihre Stärken, ihre Talente, ihre Visionen und ihre Weisheit beziehen wir dann aus diesen Verbindungen, wenn wir sie geklärt und in ihre ursprüngliche Ordnung gebracht haben.

Von meiner persönlichen Geschichte motiviert, möchte ich Menschen und vielleicht auch dich durch die Aufstellungsarbeit „Der Ahnenfrieden“ den Schlüssel in eine größere innere Freiheit geben und zugleich das starke Gefühl der Verbundenheit ermöglichen, das eine tiefe Lebendigkeit und Sinnhaftigkeit in dein Leben bringt.

Wenn du dich davon angesprochen fühlst, freue ich mich, dich auf der Reise zu deinen Ahnen begleiten zu dürfen.

Hier findest du meine Herbst-Angebote dafür.

 

In Freiheit im Herzen verbunden
Bianka Maria Seidl

Warum es sich lohnt unsere Herkunft zu klären

 

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter kann man vorausschauen.
(Winston Churchill)

 

Das moderne Leben fordert uns derzeit viel ab. Die Schnelllebigkeit, die große Flut an Informationen, die wir zum Teil nicht mehr verarbeiten können, und vor allem die Technik und das Internet fressen unsere Energie und kostbare Lebenszeit. Wir sind gefangen im Netz des Worldwideweb und in dem ganzen Technik-Gedöns. Hier suchen wir unsere Bekanntheit zu steigern und sichtbar zu werden auf den verschiedenen Plattformen. Wenn dann in unserem Business etwas nicht rund läuft, wir zu wenige Kunden und Aufträge haben, dann versuchen viele in Gruppen und kostenlosen Angeboten die passenden Informationen zu ergattern. Doch all diese Aktionen kosten viel Zeit, viel Energie und bringen oftmals doch nicht den gewünschten Erfolg. 

Während unsere Aufmerksamkeit und Energie im Außen ist und wir dort für die Symptome Abhilfe suchen, bleiben die wahren Ursachen meist unbemerkt und es ändert sich wenig, oftmals über Jahre hinweg.

Eine Aufstellung der Sippe bringt die Ursache ihrer Probleme ans Licht

Eine Ahnen-Aufstellung, die ich in der vergangenen Woche mit einer Klientin mittleren Alters gemacht habe, hat mir das wieder einmal sehr deutlich vor Augen geführt.

Sie kam zu mir, weil sie mit ihrem Business nicht richtig vorwärts kam. Mit ihrer Feinfühligkeit konnte sie spüren, dass es mit etwas zusammen hing, zu dem sie selbst keinen Zugang hatte. Doch die Anzeichen, die sich in letzter zeit gehäuft hatten, deuteten darauf hin, dass es mit ihrer Sippe zusammen hing.

Sie berichtete mir eingangs auch, dass sie gerne weitere Heilmethoden in ihrer Praxis anwenden möchte, jedoch eine Stimme in ihr sagte, dass sie doch keine Heilerin sei. Und so fühlte sie sich nicht ermächtigt, das zu tun, und ließ es bleiben, war jedoch unzufrieden mit sich selbst.

Es gilt alte Versprechen zu lösen um frei für das eigene zu sein

Während der Aufstellung kam dann ans Licht, dass es vor allem in ihrer weiblichen Ahnenreihe stets sehr dominante, starke Frauen waren, die jedoch mit ihrer äußeren Stärke nur ihre innere Verletztheit geschützt hatten. Meine Kundin, als jüngstes Sippenmitglied, hatte sich geschworen diese Vermeidungsstrategie ihrer Ahninnen nicht weiterzuführen. Stattdessen ging sie in die Opposition. Sie hielt ihre Kraft unter Verschluss, zeigte sich damit nicht und trat somit auch mit ihrem Business nicht entsprechend auf. Sie hatte einen kleinen Praxisraum in ihrem Haus, das in einer Siedlung in zweiter Reihe lag. Kein Schild an der Tür deutete darauf hin, dass es hier eine Praxis gab. Bislang war ihr das nicht aufgefallen. 

Nachdem meine Klientin erkannte, dass sie sich durch diesen Schwur ins Abseits gebracht hatte, konnten wir auf der inneren Ebene die erforderliche Korrektur erwirken. Auf dieser tiefen Ebene im Unterbewusstsein gab sie sich die Erlaubnis und das Versprechen, ab jetzt ihre Kraft in Liebe zu leben und sich damit auch zu zeigen. Damit macht sie jetzt den Unterschied zu ihren Vorfahrinnen.

In Liebe annehmen, statt dagegen zu gehen

In der energetischen Verbindung mit ihrer  6. Generation erlebte sie dann eine sehr berührende, tiefe Begegnung mit einer Ahnin, die ihr absprach eine Heilerin zu sein. Das war ihr wundester Punkt und zugleich ihr größter Wunsch. Das war die Stimme, in ihr, die ihr immer gesagt hatte, dass sie keine Heilerin sei. 

Meine Klientin fand für sich unter meiner Hinführung heraus, was es brauchte, um die Ahnin für sich zu gewinnen. Statt gegen sie zu gehen, öffnete sie sich ganz für sie und nahm die Ahnin vorbehaltlos an. Dabei geschah das Wunder-volle. Die Liebesenergie meiner Klientin durchdrang die Machtmauer der Ahnin und sie wurde weich, öffnete sich auf berührende Weise, so dass viele Tränen flossen. 

Zum Abschluss übergab sie meiner Klientin den Heiler-Stab als Ahnen-Gabe und diese war völlig fassungslos, zu Tränen gerührt und unendlich glücklich. So ist es, wenn wir das, was wir uns n der Tiefe unseres Herzens ersehnen, plötzlich erhalten. 

Die Ursache statt das Symptom behandeln 

Dieses kleinen Ausschnitt aus der vergangenen Aufstellung berichte ich, um dir zu zeigen, wie wichtig es ist, zu den Ursachen für unsere Probleme zu gelangen und dort die Korrektur vorzunehmen, statt viel Zeit und Energie aufzuwenden und dabei erfolglos an den Symptomen herum zu doktern.

Meine Klientin hatte zuvor bereits viel Zeit und Geld in ihre Ausbildung investiert. Sie dachte, das wäre das Wichtigste, um eine Praxis erfolgreich zu betreiben. Dabei ist das Know-How sicherlich ein wichtiger Punkt, doch unsere innere Befindlichkeit ist am wichtigsten. Denn aus ihr heraus gestalten wir unsere Realität –  erfolgreich oder erfolglos

Aus eigener Erfahrung 

Durch meine Ausbildung in der asiatischen Kunst und Wissenschaft des Feng Shui vor über zwanzig Jahren, bin ich mit dem Thema Ahnen nah in Berührung gekommen. In Asien ist die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur. Jedes gläubige Haus in China besitzt einen Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist. Damit werden den Seelen der Toten Opfergaben angeboten werden und mit Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben. Aus diesem Grund werden bei wichtigen Entscheidungen auch der Rat der Ahnen hinzugezogen. 

In allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen.

Durch meine eigene Entwurzelung in der frühen Kindheit bin ich zum Thema Ahnen stark in Resonanz gegangen und so habe ich mich damit sehr ausführlich beschäftigt. Im Laufe der Jahre bin ich immer tiefer in das Feld meiner Sippe eingetaucht und so habe ich auch meine schamanischen Wurzeln in meiner 5. Generation entdeckt. Seither fließt mir aus dieser Generation die schamanische Kraft und auch das Wissen darum zu, ohne dass ich dafür viel tun muss. 

Über diese Entdeckung habe ich in meinem e-Book „Das Potenzial aus deiner Herkunft“ ausführlich geschrieben. Wenn du interessiert bist, kannst du dir hier das e-Book zum Aktionspreis  holen.

Mit 7 Generationen verbunden – nicht immer fließt die Energie

Über die Zellinformation sind wir mit den letzten 7 Generationen unserer Sippe verbunden – ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ob es uns passt oder nicht. 

Oftmals sind wir auch verstrickt mit unseren Ahnen. Dann tragen wir ihre Lasten, verspüren ihre Abneigungen und Vorlieben und übernehmen manchmal sogar ihre Krankheiten. 

In diesem Fall ist der Kraftfluss der Seele gemindert, oder gar blockiert. Es fehlt uns an Inspiration und Schaffenskraft. Wir haben das Gefühl nicht richtig vorwärts zu kommen. Wir tun uns schwer unsere Ziele zu erreichen und mit unseren Unternehmungen erfolgreich zu sein.  

Vor allem in diesen stürmischen Zeiten, wo die äußeren Sicherheiten weg brechen und die rasanten Entwicklungen im Außen uns viel abverlangen, tut es gut, wenn uns die Ahnen über den Energiefluss, der uns über die vielen Generationen mit der Urkraft der Schöpfung verbindet, unterstützen. 

Unser Privileg, als Frau in der neuen Zeit

Mit einer geklärten und liebevollen Verbindung zu unserer Herkunft erfahren wir unsere Ahnen als eine Quelle von Kraft und Weisheit für unser Leben und für unseren Erfolg in unserer Selbständigkeit. Achten wir daher vermehrt auf unsere innere Befindlichkeit und erspüren und er-ahnen wir unsere Verbindung zu unserer Sippe. 

Für den Fall, dass wir uns belastet und sogar unfrei fühlen, gilt es unsere Herkunft zu klären und die blockierenden Erfahrungen und die damit verbundenen Energien zu heilen. So kann der Kraftstrom der Seele wieder zu uns und durch uns in die Welt strömen kann. Vor allem wir Frauen haben in dieser neuen Zeit das Privileg, die Ahnenlinie zu heilen und zu segnen und diesen Kraftstrom an unsere Kinder und an die kommenden Generationen weiter zu geben. 

 

Was denkst du über dieses Thema? Welche Erfahrungen hast du ggf. schon damit gemacht?
Gerne lese ich auch deine Gedanken im Kommentarfeld. Danke!

 

Vielleicht auch interessant zu lesen:  Gesundes Wachstum für Ihr Business – Der Baum als Symbol

Wenn du dich von meinem Text angesprochen fühlst und vielleicht schon länger in dieser Richtung etwas für dich und deine Ahnenlinie tun wolltest, dann kommt mein JUNI-ANGEBOT genau zum richtigen Zeitpunkt.

Juni-Angebot


Bis einschließlich 30.06.2019
biete ich die Einzel-Aufstellung der 7 Generationen „Der Ahnenfrieden“ zum Aktionspreis an.
Der Aufstellungstermin kann zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Alle weiteren Informationen findest du hier.

Meine Wurzeln – meine Ahnen, eine Quelle von Kraft und Weisheit

Der Kraftfluss der Seele und was ihn stärkt – Teil 2

 

„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe den Hörer unterhält und, sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.“

Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie

 

Im ersten Teil dieser Artikelserie ging es mir darum aufzuzeigen, dass wir über unsere Herkunft eine starke Anbindung an das Lebendige erfahren. Insbesondere sind es Vater und Mutter, die den Kraftfluss unserer Seele nähren. Ihre Kraftlinien verbinden sich in uns, leben in uns und werden auch durch uns weitergegeben an unsere Kinder. Solltest du den 1. Teil „Der Kraftfluss der Seele und was ihn stärkt“ verpasst haben, kannst du ihn hier nachlesen.

 

Im zweiten Teil möchte ich nun aufzeigen, dass auch die größere Familie unserer Herkunft, unsere Sippe, zum einen eine Quelle der Kraft und Weisheit ist. Zum anderen bringt sie oftmals auch Last und Bürde mit sich bringt, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Da sich die Menschen im Westen gerade auf dem Weg der Individuation befinden, bedeutet dies, dass wir uns von den Ahnenverstrickungen lösen müssen, um in unser Potenzial zu gelangen  und unseren ganz individuellen Weg gehen zu können.

Viele Menschen in der modernen Zeit sind von ihren Wurzeln abgeschnitten. Manche haben ein Leben lang das Gefühl, nicht richtig in ihre Kraft zu kommen und ihr Leben zu leben. Sie fühlen sich wie ein Baum, den der nächste Sturm umweht. Wenn Teile der Wurzeln fehlen fühlt der Mensch eine innere Leere. Dabei ist eine liebevolle Verbindung zur Herkunft, zu den Eltern und Ahnen eine wesentliche Quelle für Kraft und Weisheit im Alltag. Damit gewinnt der Mensch an innerer Sicherheit, an Schaffenskraft und auch an Mut den Herausforderungen in seinem Leben zu begegnen. Ganz aktuell zeigt sich ein Trend auf breiter Masse – die Individualisierung. Auf diesem Weg kommen wir nicht daran vorbei uns mit unseren Wurzeln und unserer Herkunft zu beschäftigen und uns von dem zu lösen, das uns hindert unsere Individualität und unser Potenzial zu leben.

Wenn wir uns in der Natur umsehen und einen Baum betrachten, so erkennen wir, wie wichtig die Verbindung zu den Wurzeln ist. Der Baum bezieht darüber seine Nahrung und die Wurzeln geben ihm Halt, so dass er sich in seiner ganzen Pracht und Größe entfalten kann. Fehlt es ihm hingegen an starkem Wurzelwerk bleibt sein Wachstum begrenzt. Ebenso verhält es sich beim Menschen.

Unsere Familie und unsere Sippe sind, ob uns das passt oder nicht, eine Quelle der Kraft. Unsere Geschwister, unsere Eltern und Großeltern und unsere Ahnen sind jene Kraftlinien, die sich in uns verbinden, die in uns leben und die durch uns auch weiter gegeben werden.

 

Traumatische Erfahrungen werden über Generationen weiter gegeben

Die DNA als Träger der Erbinformation liefert mit den Genen den Bauplan für alle Zellen des Körpers. In der Epigenetik, ein neues Forschungsgebiet der Biologie, wird untersucht, wie die Aktivität eines Gens gesteuert und seine Funktion eingestellt werden kann und welche Auswirkungen das auf unser Leben hat. Bisherige Erkenntnisse zeigen: Wie wir leben und was wir erleben, wirkt sich auf unsere Gene aus – und sogar auf die unserer Kinder und Enkel.

Dabei sind Ernährung und Umwelt oft entscheidende Faktoren. Aber auch Stress kann epigenetische Spuren hinterlassen. So zeigte eine Studie von Forschern der Universität Konstanz, dass die Babys von Frauen, die in der Schwangerschaft misshandelt wurden, noch in ihren Teenagerjahren epigenetische Veränderungen zeigten. Durchlittene Entbehrungen, Misshandlungen, aber auch Zeiten des Überflusses prägen nicht nur einen Menschen. Solche Erfahrungen können auch über Generationen weitergegeben werden.

Die freie Journalistin Sabine Bode, beschreibt dies sehr gut in ihrem lesenswertem Buch „Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation“. Sie schreibt: „Als Friedenskinder sind sie in den Zeiten des Wohlstands aufgewachsen. Es hat ihnen an nichts gefehlt, oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben so viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist, und wohin man will? Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft?“

Die tiefen Gefühle der Entwurzelung enden nicht mit der nachfolgenden Generation. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sie sich auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl, gespeichert auf der Zellebene, in sich.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in uns durch eine innere Kraftquelle miteinander verwoben. Wir sind mit unserer Ahnenreihe, unsere Sippe nicht nur genetisch, sondern auch energetisch verbunden.  So wie ein Baum seine Wurzeln hat, um damit Halt zu finden in der Erde, so erben wir von unseren Vorfahren sowohl deren Schmerz, als auch ihre Kräfte und Potenziale in Form der Ahnengaben. 

 

Fehlende Verbindung zwischen den Generationen

Unsere sozialen Gefüge haben sich in den letzten zwei Jahrhunderten drastisch verändert. Sippe und Großfamilien schrumpften auf die Kleinfamilien zusammen. Jetzt fehlt die enge Verbindung zwischen den Generationen.

Die moderne westliche Gesellschaft hat diesbezüglich keinerlei Kultur mehr. Obwohl in den ländlichen Regionen der sonntägliche Besuch am Friedhof noch Brauch ist, hört die Verbindung zu den Ahnen doch spätestens bei den Großeltern auf. Auch der Herrgottswinkel ist aus den Häusern verschwunden. Dort standen nach dem Ableben immer noch die Fotos oder sonstige Andenken an die Verstorbenen und somit wurde eine gewisse Verbindung mit ihnen aufrechterhalten.

In vielen Familie gibt es keinerlei familiären Zusammenhalt mehr. Da ist es mehr als verständlich, dass die Ahnen auch nicht mehr bewusst relevant sind. Vielmehr werden sie oft einfach ignoriert. Die eigenen, schwierigen Erfahrungen im Elternhaus animieren nicht gerade dazu, sich mit den eigenen Ahnen näher zu beschäftigen. Die Situation ist alarmierend und erschreckend zugleich. Die Verdrängung der eigenen Ahnenreihe und Geschichte ist allerdings kein besonders brauchbarer und gangbarer Weg. Denn wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen, wo wir hingehen.

 

”Wer seine Herkunft nicht ehrt, verliert seine Zukunft” 

 

Gründe dafür, dass Menschen sich von ihren Wurzeln abgeschnitten fühlen

Zum einen, wie  schon erwähnt, haben sich die sozialen Gefüge sehr stark verändert. Der fehlende Halt in der Familie bringt junge Leute dazu, sich in Gruppen zusammenzuschließen. Hier verbinden die gemeinsamen Ideale und schaffen so oftmals eine neue geistige Heimat, die Halt gibt, wenn die Gesinnung der Gruppe lebensförderlich ist. Nicht immer gelingt dies.

Zum anderen entsteht ein tiefes Gefühl von Entwurzelung zum Beispiel bei den sogenannten Findel- oder Klappenbabies. Hierbei handelt es sich um inzwischen längst Erwachsene, die von ihrer Mutter verlassen, bzw. in einer Babyklappe abgegeben und von anderen Menschen adoptiert wurden. Diese Menschen können später selten eine eigene, stabile Identität entwickeln. Auch eine territoriale Vertreibung oder Flucht, die zum Beispiel aus dem ersten oder zweiten Weltkrieg resultieren, können eine Entwurzelung beim Menschen bewirken. Wichtig zu wissen ist, dass diese tiefen Empfindungen nicht mit der nachfolgenden Generation enden. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sich diese Gefühle wieder auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl der Entwurzelung in sich, gespeichert auf der Zellebene.

 

Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln

  • der frühe Verlust eines oder beider Elternteile, vor allem in sehr jungen Jahren (Prägephasen)
  • der Verlust von Geschwistern bei Abgang, Abtreibung oder Todgeburt
  • wenn das Kind unerwünscht war
  • wenn das Kind abgetrieben werden sollte
  • wenn das Kind ein Kuckuckskind war – wissentlich oder unwissentlich nicht das leibliche Kind des vermeintlichen Vaters
  • Tod der Mutter im Kindbett bis in die 7. Ahnenreihe zurück
  • Vertreibung, Flucht, Auswanderung direkter Vorfahren bis in die 7. Ahnenreihe
  • Verlust von Generationenerbe (Bauernhof, Fabrik, Weingut…)
  • ein Kind oder direkte Ahnen sind aus einer Vergewaltigung hervorgegangen

 

Typische Verhaltensweisen und Gefühle entwurzelter Menschen

Menschen, die eine schwache bis keine Verwurzelung verspüren, fühlen sich nie oder selten zugehörig, gleich zu welchen Gruppen. Selbst in einer Partnerschaft fühlen sie sich mehr oder weniger alleine und leer. Sie erleben ihre Kinder als Fremde, obwohl sie sie lieben.

Sie haben das Gefühl, ihr Leben von außen zu betrachten. So als würden sie neben ihrer Lebenspur laufen. Sie fühlen sich nirgends richtig zu Hause und haben womöglich schon viele Umzüge hinter sich. Menschen ohne Wurzeln drehen sich wie ein Fähnchen im Wind, lassen sich sehr schnell von außen beeinflussen und zweifeln oft an sich selbst. Sie begeben sich gerne in Abhängigkeit, brauchen sie doch jemanden der ihnen sagt, wo es lang geht. Im Extremfall haben sie eine gewisse Tendenz sich zu unterwerfen.

Wenn Menschen sich entwurzelt fühlen, fehlt ihnen die Kraft für eine klare Aus- und Aufrichtung im Leben. Bevor ein Mensch seine Träume verwirklichen kann, muss er sich wieder mit seinen Wurzeln verbinden. Es geht um die Wiederanbindung an den Kraftstrom der Generationen, damit daraus Kraft und Weisheit für das eigene Leben bezogen werden kann.

 

”Wer sich von seinen Wurzeln getrennt hat, treibt wie ein Segelschiff ohne Segeln” 

 

Klärung und Wiederanbindung an die Kraft unserer Herkunft

Ganz anders ist es da in Asien, wo die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur ist. In China zum Beispiel wird der Tod als Schlaf angesehen, aus dem der Verstorbene wieder erwachen kann. Aus diesem Grund besitzt jedes gläubige Haus in China einen Hausaltar. Mit solch einem  Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist, dient dazu den Seelen der Toten Opfergaben anzubieten.. Auch nach der Bestattung ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, die Ehre der Ahnen aufrechtzuerhalten. Mit Opfergaben und Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben, weshalb bei wichtigen Entscheidungen auch der Rat der Ahnen hinzugezogen wird.

Auch in allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen. Hier finden wir eine sehr effektive Möglichkeit der Wiederanbindung an die Ahnen. Der Hilfesuchende kommt auf einer tiefen, dem Alltagsbewusstsein verborgenen, energetischen Ebene wieder in Kontakt mit seinen energetischen Wurzeln, zurück bis zur siebten Generation. Eine solche Aufstellung wirkt oft wochen- bis monatelang nach und meist ist dann ein Gefühl von größerer Ruhe und mehr Lebenskraft spürbar.

 

”Wenn wir nicht wissen wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen wohin wir gehen.”

 

Eine Klientin, die an einem Aufstellungsritual teilgenommen hat, schreibt später darüber wie folgt: „Seit der Aufstellung kann ich sagen, dass ich mich mit der Kraft und Lebensfreude meiner nicht gekannten Großmutter immer wieder verbinden kann und hieraus enorme Kraft und ein inneres Lächeln spüren kann. Das tut soooo gut! Mit meinen Eltern fühle ich mich von Tag zu Tag noch mehr im Frieden und spüre die Liebe, die endlich frei geworden ist und hier fließen kann. All das was in diesem Kontakt zu meinen Eltern immer so schwer für mich, war hat sich einfach aufgelöst, wie wenn es niemals existiert hätte. Ein Geschenk, dass meine Eltern noch am Leben sind und ich dieses noch mit ihnen zusammen erleben kann.“

Für Menschen, die ihre Wurzeln geklärt haben, öffnen sich oftmals neue Türen im Berufsleben, auch geschehen Heilungen, wenn die Krankheit von einem Sippenmitglied übernommen war. Und bei einem Großteil harmonisierten sich die Familienverhältnisse. Letztendlich tritt ein Frieden ein, der einher geht mit mehr Ruhe und mehr Kraft für den Alltag. Weitere Erfahrungen aus den Workshops und auch den Einzelaufstellungen kannst du hier lesen.

 

Individuation – ein evolutionärer Impuls

In der jetzigen Zeit des Bewusstseinswandels stößt ein evolutionärer Impuls die Individuation des Menschen auf breiter Ebene an.  Damit das eigene, individuelle Potenzial entfaltet und gelebt werden kann, ist es von großer Wichtigkeit die eigenen Wurzeln zu klären und sich von der Last und dem Leid aus der Ahnenreihe zu befreien. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt ein Mensch ist. Vielmehr gilt es die überholten Klischees zu überwinden. Einstellungen wie „man sollte“, „man müsste“, „man kann doch nicht“ sind der Entfaltung des individuellen Potentzials zu opfern. Mögen die anderen denken, was sie wollen. Unsere Verantwortung liegt einzig und allein darin uns selbst treu zu sein, unser Potenzial und uns selbst zu verwirklichen, ohne die Grenzen der anderen zu beschneiden.

Es ist mir ein großes Bedürfnis andere Menschen dabei zu unterstützen ganz in ihre Kraft zu gelangen. Meine eigens gemachten intensiven Erfahrungen auf diesem Gebiet sind ein wichtiger Grund dafür. Als erfahrene Seelenmentorin lade ich daher Menschen zu meinem Aufstellungsritual Der Ahnenfriedenein. Dabei befreien sie sich  von der Last ihrer Sippe und erfahren stattdessen ihre Ahnen als große Quelle der Kraft und der Weisheit.

Die Transformation, die hierbei geschieht, ist ein wertvoller Beitrag für zukünftige Generationen. Wer seine Wurzeln klärt, tut dies auch für die Gemeinschaft – für seine Familie, seine Kinder und Enkel und darüber hinaus.

Wagen wir es daher die alten Lasten und Bürden abzugeben und uns davon zu befreien. Und möge so der Kern unseres Wesens immer mehr zum Vorschein kommen und sein Licht in eine langsam erwachende Welt strahlen – heiter und vergnügt.

 

Das e-Book zum Thema

Meine Wurzeln stärken - e-Book

Hier findest du alle Informationen dazu.

 

P.S.:  Falls du in das Thema noch tiefer einsteigen willst:

Seit Herbst 2017 gibt es auch einen Online-Kurs zum Thema.
„Der Ahnenfrieden – Kraft und Weisheit aus der Herkunft“                               
Vielleicht interessierst du dich dafür, dann kannst du dir hier weitere Informationen holen.

Meine eigene Geschichte

Oder wie es dazu kam, dass ich heute mit schamanischen Praktiken arbeite und  vielen Menschen damit helfe.

In dieser Artikelserie habe ich im ersten Teil  darüber geschrieben, warum es gerade in der jetzigen Zeit so wichtig ist, die eigenen Wurzeln zu klären und im zweiten Teil, warum die Verstrickung mit den Ahnen der Entfaltung unserer individuellen Potenziale im Weg steht und wie wird diese Verstrickungen lösen können. Für denn Fall, dass du nochmals nachlesen willst, klicke hier.

Heute, in diesem dritten und letzten Teil schreibe ich über meine eigene Geschichte und wie ich dazu kam, dass ich heute mit schamanischen Praktiken arbeite und damit zahlreichen Menschen helfe, ihr Leben freier und leichter zu leben.

 

Die Klänge, die mich schon als Kind er-innert haben

Bereits in meiner Kindheit zogen mich die Töne der Panflöte in ihren Bann. Etwas in mir lauschte in tiefer Vertrautheit diesen Klängen aus Südamerika. Doch das Geheimnis sollte sich mir erst viele Jahre später offenbaren. Noch vor meiner Familienzeit wollte ich nach Südamerika, genauer gesagt nach Peru, zum Titicacasee reisen. Ohne, dass ich es mit meinem Verstand hätte erklären können, woher diese tief empfundene Sehnsucht kam. Doch die Erfüllung dieses Wunsches wurde durch die, zu der Zeit herrschenden, Bürgerkriege vereitelt. Es vergingen weitere zwanzig Jahre, bis sich meine Sehnsucht erfüllten sollte.

Im Jahr 2005 reiste ich mit einem Musiker und einer kleinen Gruppe nach Peru in die Anden zu einem Schamanen. Bei dieser Reise wurden meine eigenen schamanischen Wurzeln wachgerufen. Wir bauten Schwitzhütten, zelebrierten nachts unter einem faszinierenden Sternenhimmel uralte Reinigungs- und Läuterungsrituale, die in allen indigenen Kulturen über den Erdball verteilt, noch heute praktiziert werden. Meine Sinne klärten sich während dieser Zeit und waren heller, so dass ich hellwissend, hellfühlend und hellhörend war. In diesen verfeinerten Bewusstseinszuständen war es mir möglich mit dem Geist der Pflanzen zu kommunizieren. Ich gewann tiefe Einblicke in den Hintergrund des Lebens, in die geistig-seelischen Reiche.

Doch noch war die Zeit nicht reif, dass ich mich getraut hätte, meine Fähigkeiten in den Dienst für die Menschen zu stellen. Es vergingen nochmals ein paar Jahre. Ich befand mich gerade in einem Veränderungsprozess. Mein Familienleben ging nach 22 Jahren zu Ende. Ich zog um, gab das Familienhaus auf und nun war der Weg für meine Weiterentwicklung als Individuum frei. Doch ich bemerkte, dass ich in manchen Bereichen und auch Situationen nicht ich selbst sein konnte.

Etwas in mir verhinderte das, zog mich wie an unsichtbaren Gummibändern immer wieder in alte Muster, die ich bisher nicht hinterfragt hatte, da sie ja immer da waren und ich mich damit identifiziert hatte. Doch jetzt plötzlich wurden sie mir bewusst und ich begann mich nach Hilfe umzusehen.

 

Meine eigene Sippe-Aufstellung

Eines Tages begegnete ich bei einer Veranstaltung einem Schamanen, der ein Aufstellungsritual für die eigene Sippe anbot. Instinktiv wusste ich sofort, dass es das war, wonach ich suchte und so vereinbarte ich ein Treffen mit ihm für diese Ahnenaufstellung. Es war an einem Mittwochnachmittag. Am nächsten Tag wollte ich mit einer Freundin für ein langes Wochenende zum Wandern nach Österreich fahren. Der Schamane eröffnete bettend unter den Schlägen seiner Trommel das morphogenetische Feld meiner Ahnen. Es zeigte sich, dass ich mit den ersten Generationen, meinen Eltern, meinen Groß- und auch Ureltern keine Verstrickungen mehr hatte. Ich war erleichtert und und zugleich wurde ich darin bestätigt, dass meine vielen Bemühungen in der Vergangenheit um Klärung in der Herkunftsfamilie erfolgreich waren. Es musste daher etwas sein, das weiter zurück lag. In der 5. Generation tauchte es dann auf. Während ich auf dem betreffenden Bodenanker in energetischer Verbindung mit dieser Generation stand, hatte ich das Gefühl in einer riesigen Leere zu sein, bodenlos, ohne Orientierung, ohne Anbindung, die ich zuvor immer spürt hatte und vor der ich geflüchtet war und mich stattdessen überwiegend im Außen orientierte..

Es war gerade so, als wäre die Verbindung abgebrochen. Der Schamane hielt mich dazu an genauer hin zu fühlen und zu schauen, doch es blieb eine gähnende Leere und Schwärze. Erst nachdem ich mich von dem Bodenanker gelöst hatte und er einige Energieübungen mit mir gemacht hatte, stellten sich Bilder ein, nachdem ich erneut mit den Ur-ur-ur-Großeltern in Kontakt war. Ich sah eine Feuersbrunst, fühlte die Panik und das nackte Entsetzen in der Situation und konnte erkennen, dass ein Gehöft lichterloh brannte und Menschen darin ihr Leben verloren. Der Schamane leitet mich zu einem Gebet an. Erklärte mir, dass hier der Strom der Generationen unterbrochen sei, und dass es meine Aufgabe ist, diese Heilungsarbeit zu machen und die verloren Seelen zu überführen. Wahrscheinlich hatte er meinen fragenden und zweifelnden Blick gesehen, denn er sagte mit Nachdruck: „Du kannst das.“

 

Das Gipfelerlebnis auf dem Kellerjoch

Ich fuhr am nächsten Tag mit meiner Freundin nach Österreich zum Wandern, wie ausgemacht. Dort erfuhr ich dann von ihr, dass sie unter Höhenangst litt und ich daher alleine auf das 2.400 m hohe Kellerjoch steigen sollte. Ich war zwar nicht erfreut darüber, dennoch machte ich mich am nächsten Morgen sehr früh alleine auf den Weg. Kurz vor der Mittagszeit war ich oben auf dem Gipfel angelangt. Dort stand eine kleine Kappelle und ich war hier ganz alleine. Ich liebe die Berge und das Bergwandern, vor allem wegen der Stille und der Weite, die hier erfahren werden können.

Ein paar Tage zuvor hatte ich ein neues Handy bekommen und so erinnerte ich mich an die Kamera im Handy und machte von mir ein paar Selfies, die schneebedeckten Bergspitzen im Rücken. Mehr als zwei Wochen sollten vergehen, bevor ich mich an sie erinnerte und beim Ansehen dann mehr als erstaunt war. Doch mehr dazu später. Allmählich kamen weitere Wanderer zum Gipfel und so entschied ich mich für den Rückweg. An einer steilen Stelle, wo man stehen bleiben musste, wenn ein anderer den Berg herauf kam, traf ich auf eine Frau in meinem Alter. Die Haar kurz, mit einem Stirnband aus der Stirn gehalten, kam sie mir von unten entgegen. Sie sah mich mit ihren klaren, blauen Augen direkt an und sagte spontan und unmittelbar zu mir: „Wer schaut me na durch di o?“ (Wer schaut mich durch dich an?) Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern antworte ich: „Meine Großmutter aus der 5. Generation“. Und die Frau antwortete darauf: „Ja, und verbrennt sans. Du muast eana helfa, die armen Seelen fürchtn se so und fühl´n se schuldig.“ (Ja und sie sind verbrannt. Du musst ihnen helfen, die armen Seelen fürchten sich so und fühlen sich schuldig). Darauf hin antwortete ich ihr wiederum: Ja, ich weiß schon, hatte bisher bloß keine Zeit dazu.“ Als ich das sagte schämte ich mich fast ein wenig, weil mir bewusst wurde, dass ich dem Schamanen zu wenig Gehör geschenkt hatte. Dann stieg die Frau an mir vorbei weiter nach oben und sagte noch: „Also, dann alles Guade dir“, und auch ich verabschiedete mich dankend bei ihr.

 

Wie ich aus meinem alten Wissen schöpfte, ohne dass mein Verstand wusste woher

Dieses Erlebnis hatte mich getroffen wie ein Blitz. Ich zitterte am ganzen Körper. War einerseits zutiefst betroffen, weil ich mich nicht gleich um die Heilung gekümmert hatte. Andererseits war ich freudig erregt, über diese so eindeutig klare und offensichtliche Führung, die ich erfuhr. Einige hundert Meter tiefer fand ich dann einen Platz, an dem ich mir Zeit für die Heilung meiner Ahnen nahm und die beiden Seelen meiner Großeltern aus der 5. Generation überführte. Ohne nachzudenken wusste ich, was zu tun war. Ich sprach mit beiden Seelen über ihre Furcht und ihre Schuldgefühle. Ich erklärte ihnen, dass dies ein von Menschen gemachtes Konzept sei. Dass sie sich jetzt vertrauensvoll dem Lichtstrom der Liebe hingeben können, der durch mein intensives Gebet entstanden ist.

Nach einer Weile des Zögerns entschieden sie sich zu gehen und ich verabschiedete mich von ihnen. Im selben Moment spürte ich einen tiefen Frieden durch mich hindurch ziehen, der mein Herz unendlich weit werden ließ und tiefe Dankbarkeit für mein Leben, mein Sein und Wirken machte sich in mir breit. Ich war überglücklich, verspürte die große Sinnhaftigkeit in diesem Akt der Integration und Wiederanbindung.

Zwei Wochen später entdeckte ich dann die Fotos, die ich oben auf dem Gipfel von mir gemacht hatte und konnte darauf meine Großmutter in mir erkennen, wie es auch die Frau, der ich begegnet war, getan hatte.

Seit diesem Erlebnis entfaltet sich in mir die schamanische Kraft, die latent immer da war, die jedoch jetzt durch diese Erfahrung und die Anbindung an diese Ahnin in mir verstärkt wird. Plötzlich wage ich es auch mich damit öffentlich zu zeigen. Meine Trommel, die ich mir ein Jahr zuvor gekauft hatte, ohne zu wissen, was ich damit machen würde, kam endlich zum Einsatz und begleitet seither viele Menschen durch die Räume Ihrer Seele zu ihren inneren Verbündeten.

Mittels ihrer Klänge gelangen die Menschen in Verbindung mit Ihren 7 Generationen, klären ihre Verstrickungen mit den Ahnen, erhalten deren Attribute der Stärke und Weisheit für ihren Alltag, vor allem aber für die Entfaltung ihres individuellen Potenzials. Im Laufe der Zeit entstand daraus mein Angebot „Der Ahnenfrieden – Die Kraft aus unserer Herkunft“, das bisher vielen Menschen geholfen hat mit sich und ihrer Herkunft ins Reine, in den Frieden zu gelangen.

Das ist die Geschichte im Hintergrund meiner Arbeit und meinerer Entwicklung in punkto Ahnen und meine schamanischen Wurzeln.

 

Wenn du bisher gelesen hast, danke ich dir für dein Interesse. Vielleicht interessieren dich auch die Stimmen aus dem Workshop und der Einzelaufstellung, dann kannst du diese hier einsehen.

 

Mein Herbst-Angebot für dich!

Pilot-Kurs

„Der Ahnenfrieden – Klärung und Befreiung aus den Verstrickungen der  7 Generationen“ 

7-teilige Webinarreihe bestehend aus 7 wöchentlich stattfindenden Live-Webinaren, die aufgezeichnet werden.
Start 22.11.2017 zum Pilotpreis von 159,- € inkl. MwSt.
Wenn du teilnehmen willst, schreib mir eine Mail an: info@yoya-bewusstsein.de – mit Betreff Pilot-Kurs

Anmeldung bis spätestens MO 20.11.2017 – 18 h

 

Ich freue mich, wenn du dabei bist und diese 7 intensiven Wochen mit mir in einer kleinen Gruppe erfährst.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria

Die Ahnenverstrickung klären und frei werden für die Entfaltung unseres seelischen Potenzials 

 

„Solange wir nicht wissen, wo wir herkommen, werden wir nicht wissen, wohin wir gehen.“

 

Im ersten Teil dieser Artikelserie habe ich darüber geschrieben,warum es vor allem in der jetzigen Zeit so wichtig ist, seine eigene Herkunft, seine Wurzeln, zu klären. Falls du diesen Beitrag noch nachlesen willst, kannst du das hier tun. In diesem 2. Teil schildere ich einen Beispiel aus meiner Praxis, so dass du dir ein Bild davon machen kannst, wie diese Arbeit mit der Sippe aussehen kann.

 

Diejenigen, die vor uns da waren, haben den Weg für uns bereitet

Diejenigen, die vor uns da waren haben den Weg bereitet, auf dem wir jetzt gehen. Dies gilt es erstmal zu beachten, zu würdigen und zu ehren. In unserer modernen Welt ist dafür aber oftmals kein Platz und keine Zeit mehr. In alten Kulturen über den ganzen Erdball verteilt, hatten die Ahnen eine Platz im Haus. Ein Ort, der der Verehrung der Vorfahren gewidmet war. Hier haben sich die Menschen hingewandt, wann immer sie Rat und Weisung brauchten für die Herausforderungen, die sie zu meistern hatten. In unserem Kulturkreis finden wir gegebenenfalls noch Fotos von Eltern und Großeltern in unserem Zuhause. Jedoch auch nur, wenn wir uns bewusst sind, dass wir ihnen viel zu verdanken haben. So haben wir ihnen einen Platz bei uns eingeräumt und von Zeit zu Zeit wenden wir uns an sie in Gedanken und vielleicht auch in einem Gebet, indem wir sie um Hilfe und Unterstützung in schwierigen Zeiten bitten.

All jene Generationen, die weiter zurück liegen sind in Vergessenheit geraten und doch wirken sie tagein und tagaus auf unser Leben ein. Es sind insgesamt 7 Generationen mit denen wir über die Information in unseren Zellen verbunden sind. Das ist unsere Sippe und solange wir noch keine Nachkommen haben, sind wir es, die der Sippe voran stehen.

Wie in jeder Familie, so gibt es auch in jeder Sippe ein Thema, das von Generation zu Generation übertragen wird. Und meist sind es diejenigen, die neu in die Sippe herein kommen, die gewillt sind, das Thema zu lösen und die damit verbundene Last bis dahin zu tragen, ohne zu wissen, dass dies nicht möglich ist. Und so schleppen sich viele Menschen durch ihr Leben mit einer Last, die sie nicht zu verantworten haben. Eine Bürde, die sie daran hindert ihr individuelles Potenzial,   ihre Einzigartigkeit zu entfalten.

 

gültig bis zum 31.12.2017 – Auf das Foto klicken und ausführliche Infos lesen

 

Ein Beispiel aus der Praxis mit der Ahnenarbeit

Ein Beispiel, das ich in der Aufstellungsarbeit mit einer Klientin erlebt habe, möchte ich hier veranschaulichen. Die Klientin kam zu mir, weil sie das Gefühl hatte, dass sie innerlich von etwas zurück gehalten wurde. Vor allem immer dann, wenn sie die Absicht hatte in ihrem Leben eine Veränderung herbei zu führen. Sie beschrieb mir diesen Zustand so, als würde sie an einem Gummiband zurück gezogen werden, sobald sie einen größeren Schritt vorwärts gehen wollte. Es gingen ihr dabei immer die gleichen Gedanken durch den Kopf.
„Sei zufrieden mit dem was du hast. Dir geht es doch gut. Halte dich zurück. Es ist doch besser so, wie es ist, das weißt du was du hast.“ Zugleich hatte sie innere Bilder von Szenarien, wo sie sich scheitern sah mit ihrem Vorhaben, mit ihrem Wunsch nach Veränderung. Und diese inneren Bilder hatten eine starke Wirkung auf sie, so dass sie schließlich wieder alles beim Alten beließ.

Nachdem ihr das immer wieder so erging, fing sie an nach Hilfe und Unterstützung zu suchen. Sie machte daher mehrere systemische Familienaufstellungen, die zwar ein wenig Licht in die familiären Verhältnisse ihrer Herkunftsfamilie brachten, doch das innere Gummiband war weiterhin da und hielt sie zurück, und viele Chancen bleiben daher ungenutzt.

Sie war kurz davor zu resignieren, wollte sich fast schon ihrem „Schicksal“ überlassen, da hörte sie vom Einfluss der Ahnen, der Sippe auf das individuelle Leben. Sie beschloss dies auszuprobieren und sich selbst nochmals eine Chance zu geben. Sie begab sich auf die Suche und fand schließlich zu mir und meiner schamanischen Aufstellungsarbeit.

 

Andocken ans morphische Feld der Sippe

Ohne Vorwissen über ihre Herkunftsfamilie begannen wir mit der Aufstellung. Ich führte sie einzeln, beginnend bei der ersten Generation, ihren Eltern, in die energetisch-informative Verbindung über ihr Unterbewusstsein. Dabei werde ich immer wieder gefragt, wie das denn möglich sei. Nun jede Spezies ist über ein eigenes morphogenetisches oder auch morphisches Feld genannt, verbunden.  Auch bei uns Menschen ist das so.. Dabei gibt es große kollektive Feld der Menschheit, innerhalb dessen sich wiederum kleinere Felder befinden. Wie zum Beispiel das Informationsfeld einer Nation oder eines Stammes, in dem auch Zugang zur entsprechenden Volks- bzw. Stammes-Seele erlangt werden kann. Und so hat auch die Sippe eines Menschen ein morphogenetisches Feld, in dem alles gespeichert ist, was diese Sippe bislang erfahren und auch gelernt hat.

Meine Arbeit besteht darin, dieses Feld für meine Klienten zugänglich zu machen. So dass sie in Kontakt treten können und Zugang zu den Informationen und Energien erhalten. Wer sich mehr über morphogenetische, bzw. auch morphische Felder informieren will, findet bei Rupert Sheldrake, einem britischen Biologen und Pionierforscher auf diesem Gebiet einen wahren Fundus an interessanten Informationen. Hier ein weiterführender Link dazu.

 

Die Vorgehensweise bei der Ahnenaufstellung

Die Vorgehensweise folgt einen bestimmten Ablauf. Zuerst werden in der entsprechenden Verbindung körperliche Symptome wahrgenommen. Im Fall meiner Klientin verlief der Kontakt mit der ersten und auch der zweiten Generation ohne besondere Auffälligkeiten. Sie war im Reinen mit diesen Verbindungen. Erst ab der dritten Generation, den Urgroßeltern, verspürte sie plötzlich, dass ihr Hals wie zugeschnürt war, so als würde sie eine enge Halskrause tragen. Ihr Herz verengte sich und sie hatte das Gefühl, dass eine Last auf dem Herzen lag, die sie allerdings nicht auszusprechen wagte, da von irgendwo her Gefahr drohte, wenn sie es tun würde. Sie nahm zudem wahr, dass ihre Beine sich so schwer anfühlten, dass sie das Gefühl hatte festbetoniert zu sein.

Ich fragte sie dann, was dadurch nicht möglich ist im Moment. Sie erkannte, dass sie ihre Gefühle nicht mitteilen und sich nicht vorwärts bewegen konnte. Darauf hin ließ ich meine Klientin  für einen Moment in ihren Alltag switschen. Ich fragte sie, ob sie das auch in ihrem Alltag kennt. Dass sie nicht sagen kann, was sie auf dem Herzen trägt und sie sich nicht vorwärts bewegen kann. Sie erkannte sofort, dass dies ihrer Situation entsprach, der sie zu entkommen suchte. Ich erklärte ihr, dass diese Gefühle über die energetische Verbindung mit den Ahnen in ihr bisher gespeichert war. Das dies jedoch das Schicksal ihrer Urgroßeltern und nicht das ihrige ist.

Dann leitete ich sie an, sich zu entscheiden, ob sie fortan ohne diese Einschränkungen ihr Leben auf ihre ureigenste Weise führen will und nach einer Weile entschied sie sich dafür und wir konnten die Arbeit mit der Auflösung dieser energetischen Ahnenmuster fortsetzen. Im Anschluss daran, wies ich sie an, die Ahnengabe von ihren Urgroßeltern zu erbitten, die jetzt erst, nachdem die Verstrickung gelöst war, empfangen werden konnte.

Meine Klientin wurde beschenkt mit der Qualität der Hingabe. Diese Fähigkeit stand ihr ab jetzt in ihrem Leben zur Verfügung und sie konnte darauf zurück greifen, wann immer diese Qualität gefordert war. Zum Abschluss bedankte sie sich und würdigte ihre Ahnen der dritten Generation für ihren Weg, für all das, was sie erlitten, ertragen und erduldet hatten. Sie bedankte sich auch für ihre Stärken, die sie auf ihrem beschwerlichen Weg entwickelt  hatten.

Nach einer kurzen Pause, in der sie schreibend über ihre inneren Erfahrungen und Erkenntnisse reflektierte, ging es dann rückwärts zur 4. Generation, zu ihren Ururgroßeltern. Hier fand der gleiche Ablauf statt und auch hier war das Thema der Selbstverleugnung bei den weiblichen Ahnen zu finden, wenngleich in leicht veränderter Form. Die Ursache dafür fand meine Klientin schließlich erst in der sechsten Generation. Dort machte sie die Erfahrung, dass eine Ahnin dafür, dass sie sich geäußert hatte, schmerzlich bestraft wurde und sich damals geschworen hatte, nie wieder ihr inneres Wissen kund zu tun.
Erst an dieser Stelle konnte das Thema der weiblichen Ahninnen gelöst werden, das meine Klientin Zeit ihres Leben belastet hatte.

Nach einigen Monaten schrieb ich sie an, um mich nach ihrem Befinden zu erkundigen. Freudig teilte sie mir mit, dass sie sich mittlerweile selbständig gemacht hat und sie immer noch erstaunt sei, über ihren plötzlichen Mut und auch Elan, die ihr helfen, dass sie endlich das verwirklichen kann, wovon sie innerlich schon lange geträumt hatte.

 

4 wichtige Schritte in der Arbeit mit der Ahnenlinie

Zusammenfassend betrachtet besteht die Arbeit mit der Ahnenlinie aus vier wichtigen Schritten.

  1. Die geistig-energetische Verbindung in der jeweiligen Generation körperlich fühlen und spüren, ob aus dieser Verbindung Belastungen vorhanden sind, die den Alltag erschweren und ggf. die Weiterentwicklung des Hilfesuchenden behindern.
  2. Sobald die Belastung aufgespürt wurde geht es darum diese Verstrickung zu klären, die Lasten zu transformieren und so die Ahnenverbindung zu heilen.
  3. Im dritten Schritt geht es dann darum sich für die Ahnengabe zu öffnen und das in Empfang zu nehmen, was an guten Eigenschaften, Stärken und Visionen, im Feld der Sippe vorhanden ist, so dass auch die nachfolgenden Generationen, unsere Kinder, damit genährt werden.
  4. Und zum Abschluss gilt es die geklärte und geheilte Verbindung zu den Ahnen in der jeweiligen Generation zu segnen, damit der ursprüngliche Strom der Kraft wieder frei fließen kann.

 

Darüber hinaus gebe ich nach solch einer Aufstellungsarbeit noch praktische Tipps. Sie sollen zum einen dem Körper helfen, die alten Zellinformationen leichter auszuscheiden und zum anderen auch dafür, dass im Lebensraum ein entsprechender Platz geschaffen wird, wo dieses neugewonnene Bewusstsein über die stärkende Verbindung mit den Ahnen auch verankert und somit immer wieder ins Bewusstsein gebracht wird.

Dieser kleine Praxisbericht soll dir, liebe Leserin, lieber Leser, zeigen, dass wir nicht alleine sind. Vielmehr sind wir verbunden in einem Feld mit unseren Ahnen und sobald wir diese Verbindung geklärt haben, steht uns die Kraft und Weisheit unserer Ahnen für die Entfaltung unseres individuellen schöpferischen Potenzials zur Verfügung und wir können das, wovon wir schon lange träumen endlich verwirklichen.

 

Im nächsten Teil dieser Artikelserie erzähle ich, wie ich durch die Klärung meiner Wurzeln in meine schamanische Kraft gelangt bin und welch augenscheinliches „Wunder“ ich dabei erlebt habe. Du darfst gespannt sein.

In herzlicher Verbindung

Bianka Maria

HERBST-ANGEBOT: gültig bis zum 31.12.2017 – Auf das Foto klicken und ausführliche Infos lesen

 

Wie wir über die Klärung unserer Herkunft in die Entfaltung unseres seelischen Potenzials gelangen

 

Teil 1 – Warum es in dieser Zeit so wichtig ist, die eigenen Wurzeln zu klären

Die Kräfte in der Natur ziehen sich allmählich wieder zurück nach innen. Auf den aktiven Zyklus des Wachstums folgt nun eine Zeit der Ruhe, der Regeneration, der Rekreation. Im Außen wandeln sich die Farben der Natur. Einem Feuerwerk gleich leuchten die Blätter der Bäume auf im Licht der milden Herbstsonne, bevor sie, getragen vom Herbstwind, zur Erde niedersinken. Hier gleichen sie sich im Farbton der Erde an, verschmelzen mit ihr, gehen ein in sie. Die Bäume stehen kahl in ihrer Struktur vor dem Hintergrund eines klaren spätherbstlichen Himmels. Jetzt sammeln sich die Kräfte im Inneren zur Regeneration. Alle aktiven, augenscheinlichen Wachtumsprozesse verlangsamen sich.

Herbst – Zeit für inneres Wachstum

Diese Zeit ist auch für uns Menschen eine Zeit des langsamen Rückzugs. Eine Zeit, in der wir die Ernte des Jahres feiern, bevor sich dann auch unsere Kräfte zurück ziehen und wir uns wieder vermehrt unserem inneren Wachstum zuwenden und in uns einkehren.

Doch diese Zeit bereitet vielen Menschen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind, Schwierigkeiten. Im Herbst schnellt die Selbstmordrate in die Höhe. Das innere Unbehagen wird deutlicher spürbar. All das, was durch die Aktivitäten in der Sommerzeit nicht gefühlt werden musste, meldet sich jetzt, wenn der Mensch mehr zur Ruhe kommt, weil es die Natur einfordert. Die sommerliche Wärme weicht der Kälte des Winters und so sind wir mehr oder weniger gezwungen uns drinnen in den Häusern aufzuhalten.

Hier finden wir weniger Abwechslung, wenngleich die Medien wie Fernsehen, Smartphone und Tablet uns viele Schlupflöcher und Hintertürchen der Ablenkung bieten, durch die wir wieder vor uns selbst flüchten können. Wir flüchten vor dem, was in uns verdrängt, unerlöst und unerhört ist und dennoch im Unterbewusstsein schaltet und waltet und Stimmung erzeugt.

 

Die Generation der Kriegsenkel hatte keine Vorbilder für inneres Wohlbefinden

Doch wir, die Generation der Kriegsenkel, geboren zwischen 1960 und 1975, haben nicht gelernt mit dem, was in uns ist zu leben bzw. damit umzugehen. Wir hatten Eltern, die Kriegskinder waren und deren Aufgabe war es, das Land wieder aufzubauen. Da gab es keine Zeit für die inneren Belange, vielmehr war der Blick nach vorne gerichtet auf eine verheißungsvolle Zukunft, auf eine bessere Welt, die es zu errichten galt. Und so blieb vieles, von dem was den Menschen noch tief in den Knochen steckte, unbeachtet. Wenn es sich denn mal meldete, war dafür keine Zeit. Leistung war angesagt, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. So entstanden im Laufe der Zeit Systeme, in denen der Mensch immer mehr zum Diener der Systeme entartete und sich dabei immer mehr von sich selbst und seiner Natur entfremdete.

Bei all diesem künstlichen, an ein System angepasstes Streben und Werden, hat der Mensch seine Innenwelt und damit auch seine Herzensbedürfnisse und seine Seele vernachlässigt. Das Ergebnis davon spiegelt sich in den Statistiken über die derzeitig häufigsten Krankheiten. In Deutschland sind jedes Jahr etwa 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen. Das entspricht rund 17,8 Millionen betroffenen Personen. Zu den häufigsten Erkrankungen zählen Angststörungen (15,4 %), gefolgt von affektiven Störungen (9,8 %, unipolare Depression allein 8,2 %) und Störungen durch Alkohol- oder Medikamentenkonsum (5,7 %).

Psychische Erkrankungen zählen in Deutschland nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bösartigen Neubildungen und muskuloskelettalen Erkrankungen zu den vier wichtigsten Ursachen für den Verlust gesunder Lebensjahre. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 % und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 % zugenommen.

 

Die Krise reißt den Menschen die Maske vom Gesicht

In der jetzigen Zeit, wo die alte Ordnung und die gewohnten Sicherheiten in der Außenwelt weg brechen, herrscht eine große Orientierungslosigkeit. Vor allem melden sich jetzt Ängste von tief innern her, die gar lange im Unbewussten lagerten, ausgegrenzt vom Leistungsprinzip. All diese weggesteckten und  verdrängten Gefühle drängen jetzt nach oben. In dieser unsicheren Zeit, wo die Schutzwälle der Komfortzonen von den großen Wogen der Evolution einfach hinweg gerissen und fortgespült werden.
Plötzlich stehen wir da, ohne die gewohnte Sicherheit. Wir sind zurück geworfen auf uns selbst, auf dieses Selbst, das wir so lange nicht mehr beachtet und uns deshalb auch davon entfremdet haben. Das ist die eigentliche Krise, in der sich derzeit viele Menschen befinden.

Diese Krise reißt die Maske vom Gesicht. Der entstehende Schmerz geht durch Mark und Bein und erweckt das, was lange nicht mehr gespürt wurde – das unterdrückte Leid. In dieser schmerzlichen Nacktheit werden wir wieder berührbar, wird spürbar, was noch in uns  lebt und sich danach sehnt ans Licht zu kommen und endlich erkannt, gefühlt und angenommen zu werden. All dieser Schmerz erweckt auch das Leben erneut in uns mit all seiner Lebendigkeit.

 

Im Angesicht der nackten Wahrheit wandelt sich die Krise zur Chance

In solchen Moment wandelt sich die Krise und schenkt uns das, was tief in ihr verborgen war – eine neue Chance. Wenn wir loslassen von den alten Vorstellungen über uns selbst und das Leben, ist es uns möglich, sie zu ergreifen.
Lassen wir uns wieder berühren von dem was erhört und erlöst werden will in uns, können diese vernachlässigten Anteile von uns integriert werden und wir gelangen langsam in einen Einklang, in eine Kohärenz mit dem, was größer ist als wir. Dann spüren wir wieder, dass unsere Herzen mit dem Pulsschlag des Lebens schlagen.

Doch wie können wir wieder Zugang zu uns selbst finden? Wie können wir das, was wir so lange ausgegrenzt hatten wieder in unser Bewusstsein und damit auch in unser Leben integrieren? Nun, um Antworten auf diese Fragen zu finden können wir uns wieder an der Natur orientieren. Ein Baum braucht gesunde, starke Wurzeln, um gut genährt zu werden und sich zu einem stattlichen Baum zu entfalten und reichlich Früchte zu tragen.

Genauso verhält es sich auch bei uns Menschen. Unsere Wurzeln sind unsere Herkunft, unsere Ahnen, unsere Sippe. Damit stehen wir in einer energetischen Verbindung, die 7 Generationen weit zurückreicht. Ob wir das wissen oder nicht, ob uns das passt oder nicht. Diese Wurzeln vermögen uns Halt zu schenken und uns auch Flügeln zu verleihen, wenn wir sie klären und damit ins Reine kommen. Wie das gelingen kann, darüber schreibe ich im 2. Teil dieser 3-teiligen Artikelserie in Kürze.

Danke, dass du bisher gelesen hast.

Ich wünsche dir eine genussvolle Herbstzeit und Dankbarkeit für all die Segnungen, mit denen wir täglich beschenkt werden.

 

In herzlicher Verbundenheit

Bianka

Hier kannst du in Teil 2 einen Praxisbericht zu einer Ahnenaufstellung lesen.

Lies hier im 3. Teil meine Geschichte, wie ich meine schamanisches Potenzial entdeckte

 

 

Inspiration findest du auch in diesen Artikeln

Folge deiner Freude – Finde zum Wasser des Lebens

Schöpfungsprinzipien erkennen und leben

 

P.S. Vielleicht interessiert dich das auch.

Einladung zum GRATIS-Webinar

 

Er-Finde dich neu! – Mit sich selbst ins Reine kommen

Die nächsten Termine 
02.11./16.11./30.11.2017 – immer donnerstags von 19 – 20 h

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Bildnachweis:
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