Unser Schatten läuft uns solange voraus, solange wir uns dem Licht der Sonne zuwenden. Wir irren umher, suchen in den Dingen, die glänzen, unsere Erfüllung und finden sie dann immer nur kurz. Die Freude über den Besitz vergeht, sobald er Teil unseres Alltags geworden ist. Die Quelle der Wünsche in uns sprudelt und wir jagen ein Leben lang danach, unsere Wünsche zu erfüllen, ohne uns viele Gedanken zu machen, was uns tief in unserem Inneren dazu antreibt. Doch irgendwann bringt uns das Leben an einen Punkt, wo wir unsere Unfreiheit sehr deutlich spüren und dann beginnen wir uns zu fragen: Wie erlangt man innere Freiheit?“

Was hinter den Dingen wirklich liegt

Hinter jedem Wunsch liegt  ein Wert, eine Qualität, ein Seinszustand, die wir damit verbinden. Der Wunsch ist die Brücke oder auch die Krücke, um diesen Zustand, dieses Sein, zu erlangen, die Qualität dieses Seins zu erfahren.

Nehmen wir als Beispiel ein schickes Auto. Viele verbinden damit die Freiheit sich zumindest auf der Erde überall hinbewegen zu können und das noch dazu in größerem Tempo. Das ist letztendlich die Bestimmung des Autos. Dafür wurde es gebaut. Seine äußere Form, seine Ausstattung, sowie die Motorstärke spiegeln Attribute oder auch Wünsche des Besitzers. Das schnelle Caprio beispielsweise ermöglicht eine gewisse Freiheit, die der Fahrer sonst in seinem Alltag vermisst.

Innere Freiheit – innerer Frieden

Doch nicht jeder hat die finanziellen Mittel, um seine Wünsche nach Freiheit in der Form zu erfüllen und das ist auch gar nicht erforderlich. Denn, um Freiheit zu erfahren, die anhält und währt, braucht es kein dickes Portemonnaie. Wir alle tragen die erforderlichen Mittel in uns, um diese Freiheit zu erwirken. Um in einen anhaltenden Zustand der inneren Freiheit und des inneren Friedens zu gelangen, gibt s einen direkten Weg. Vorausgesetzt, es gelingt loszulassen von den Ansprüchen, die letztendlich durch die Konsumgesellschaft erst geweckt wurden und davon, sich mit anderen ständig zu vergleichen.

Wer fähig ist die Begrenztheit seiner Mittel, seien sie materieller oder auch finanzieller Art, als Chance zu sehen, wird darin Freiheit, Freude und Frieden finden. Er wird sich bewusst, dass er sich weniger Gedanken um die Sicherung seines Geldes und Besitzes machen muss, als diejenigen, deren Verstand ständig darum kreist und darin gefangen ist. Er wird sich bewusst, dass er in dieser Freiheit mehr Zeit für das Wesentliche hat, für das, was seinem Herz wahrlich wichtig ist. Seien dies die Menschen, die er liebt, Kinder, Partner, Freunde, oder auch Tiere, die Natur und Hobbys, durch die sich seine Seele ausdrücken kann.

Er wird im Kontakt mit dem Wesentlichen sein eigenes Wesen immer deutlicher fühlen und sich am Augenblick und an sich selbst erfreuen. Vorausgesetzt, dass er es schafft, das Erbe des sich Sorgens um die Zukunft abzulegen und davon Abstand zu nehmen. Er wird sich der Fülle des Lebens bewusst, die ihn ständig umgibt und an der er teilhat. Er wird sich vom Leben überraschen lassen und sich freuen an dem, was ihm das Leben bringt und schenkt in guten, wie in herausfordernden Zeiten. Dienen letztere doch dem Wachstum und der Weiterentwicklung, statt wie viele befürchten als Strafe einer höheren Macht.

Ich bin genug – ich habe genug

Das Gefühl genug zu sein und genug zu haben schenkt eine nie gekannte Freiheit. Ein Gefühl der Weite lässt uns horizontal ausrichten in die Freude und Fülle des Lebens.  Das Gefühl richtig zu sein und alles zur richtigen Zeit an seinem richtigen Platz zu wissen, richtet uns vertikal aus. Dabei erfahren wir unsere Anbindung an Himmel und Erde, die einher geht mit einem Urvertrauen und einem tiefen Frieden. Auf diese Weise erfahren wir unser wahres Sein.

In jedem Augenblick haben wir die Wahl uns hierfür zu entscheiden: „Ich bin genug, ich habe genug. Ich bin richtig, so wie ich bin. Ich vertraue und bin mir gewiss, dass alles zur rechten Zeit am rechten Ort für mich bereit steht.“

Mag sein, dass diese Zustände anfangs nur in gewissen entspannten, stillen Momenten erfahrbar sind und dann wieder vergehen. Doch wer einmal gekostet hat vom Nektar des inneren Friedens und der inneren Freiheit, der kennt seine tiefste Sehnsucht und die wird ihn nie mehr loslassen, sondern nach Hause, ganz zu sich selbst führen.

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Die ersten 7 wichtigsten Schritte in die innere Freiheit

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Ich freue mich auf unser Gespräch.

In Freiheit im Herzen verbunden

Bianka Maria Seidl

Mittels Heiliger Geometrie in eine neue Ordnung finden

Seit Anbeginn der Welt fragt sich der Mensch nach seinem Ursprung. Dabei trägt er die universelle Sprache, die davon erzählt, in sich abgebildet in seinem Körper. Die universelle Sprache, von der hier die Rede ist, ist die heilige Geometrie, auf der die gesamte Schöpfung aufgebaut ist. Alles, was es im Universum gibt, ist nach universellen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut, die sich in der Heiligen Geometrie abbilden.

Hierbei spielen der goldene Schnitt, die göttliche Zahl Phi, die Finonacci-Zahlen, sowie die Platonischen Körper eine bedeutende Rolle. In allen großen Hochkulturen hatten die Menschen darüber ein Wissen. Im Verlauf der letzten 2.000 Jahre, während des seelischen Winters, ist es jedoch in Vergessenheit geraten. Während dieser Zeit befand sich die Menschheit in einem Tiefschlaf und die Tore zu den großen Mysterien des Lebens waren nur für einige wenige zugänglich. Ich habe über dieses Phänomen des Einschlafens und Aufwachens der Menschheit ausführlicher in meinem Beitrag
Das Selbst im Kontext der neuen Zeit geschrieben.

Der derzeitige große Bewusstseinswandel bringt es mit sich, dass sich diese Tore wieder öffnen und diesmal für eine Vielzahl von Menschen, die das Leben in seiner Schönheit und umfassenderen Tiefe begreifen und auch leben wollen. Dabei geht es letztendlich um eine erweiterte Form der Selbstverwirklichung. Eine integrale Selbstverwirklichung, die sich im Einklang mit der Schöpfung, mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebens vollzieht.

 

 

Die Sicherheit in sich selbst finden und gesunde Grenzen setzen

Die Heilige Geometrie, als universelle Sprache der Schöpfung, kann auf diesem Weg eine große Hilfe sein. In einer Zeit der Entgrenzung, in der einerseits das, was Sicherheit bot und vertraut war, sich verändert oder sogar weg bricht, öffnen sich auf der anderen Seite eine unüberschaubare große Anzahl von Möglichkeiten. Diese neue Freiheit kann Angst machen. Sie führt vor Augen, dass es letztendlich im Außen keine Sicherheit gibt, da sich alles sehr rasant verändert. Die einzige Sicherheit, die es wirklich gibt, findet der Mensch nur in sich – im Kern seines Wesens. Dazu muss sich der Fokus vermehrt nach innen wenden, der bisher zumeist im Außen lag.

Wer selbstbestimmt in dieser größeren Freiheit wählen will, muss sich, seine Identität und vor allem seine ureigensten Werte kennen. Nur so kann er das Passende für sich wählen, frei von den Meinungen des Mainstreams, der Masse und auch gesunde Grenzen setzen.

 

 

Identität = Wesenskern + Persönlichkeit

Die meisten Menschen definieren ihre Identität einzig über ihre Persönlichkeit. Der andere Anteil, das Wesen, wird oft übersehen, da dies in der aufgeklärten, modernen Welt keine Rolle zu spielen scheint. Das Übergehen des eigenen Wesens entbehrt das Wesentliche. Ohne die vollständige Kenntnis über die eigenen Identität ist der Mensch wie Treibholz auf einem Ozean den großen Stürmen des Lebens ausgesetzt. Die Orientierung am eigenen Wesen bringt den Menschen mit seiner inneren Autorität in Berührung. Diese Instanz kann ihm als Kompass in einer im Außen immer komplexer werdenden Welt dienen und ihn zielsicher durch alle Höhen und Tiefen des Lebens leiten.

Um in diesen größeren Selbstbezug zu gelangen und sich damit auch als Teil der Schöpfung bewusst wahrzunehmen, kann die heilige Geometrie ein hilfreiches Werkzeug sein. In der Kenntnis und im Umgang mit ihren Schöpfungsmustern bringt sich der Mensch in eine neue Struktur und Ordnung und gelangt so auf das nächsthöheres Entwicklungsniveau, das derzeit von der Evolution angestrebt wird.

 

Sich trotz Unsicherheit geborgen fühlen

Wir alle befinden uns derzeit sowohl individuell, als auch kollektiv als Gesellschaft in einer Übergangszeit. Die alten gesellschaftlichen Strukturen und Systeme, die seit Jahrtausenden das Leben auf der Erde bestimmt haben, verändern sich oder brechen weg. Verständlich, dass Chaos und Desorientierung entsteht und sich bei einigen die Dose der Pandora öffnet und aus dem Unterbewusstsein all das an die Oberfläche steigt, was längst überwunden geglaubt war.

Statt wieder Rückschritte in uralte Dramen zu machen, braucht es den mutigen, vertrauensvollen Blick nach vorne in die größere Freiheit der eigenen Individualität. Hierfür braucht es einen eigenen Werte-Maßstab auf dessen Grundlage der Einzelne fähig ist, gesunde Grenzen zu ziehen. Die Heilige Geometrie bietet diese Grenzen und diese stehen noch dazu im Einklang mit dem Universellen, mit dem großen Ganzen. So gelingt es auch eine neue Gesellschaft zu formen, in der nicht mehr lineare, starre Strukturen die Ordnung herstellen, vielmehr ist es der gelebte Werte-Kanon vieler Individuen.

 

I have a dream

Ich träume von einer Gesellschaft in der Menschen die Einzigartigkeit ihres Wesens erkennen, wertschätzen und dementsprechend ihre individuellen Anlagen verwirklichen. Auf diese Weise schöpfen sie aus der Fülle des Seins und erfahren Erfüllung , die sie wiederum in Freude und Begeisterung mit anderen Teilen. Das bringt eine tiefe Zu-FRIEDEN-heit. Zugleich erkennen jene, die bereits vermehrt aus ihrem Wesen heraus leben auch das Wesen in anderen und so kann das Wesentliche kommuniziert und auch geteilt werden.

Ja, wir sind diejenigen, die das Goldene Zeitalter einläuten, wenngleich aus kosmischer Sicht gerade erst der Weltenfrühling begonnen hat und die ersten Schneeglöckchen und Krokusse ihre Blütenköpfchen zum Licht recken.
Es liegt an uns, mit Dankbarkeit und offenem Herzen im Hier und Jetzt vorwärts zu gehen und so eine Zukunft im Einklang mit dem Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten zu gestalten.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“

19. Februar 2014 „Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation“

 

Einladung zum Live-Online-Abend – immer mittwochs 19.30 – 21 h

 

IM KREIS DER ALTEN – Heilsame Licht-Räume und kraftvolle schamanische Reisen

An diesem Abend praktizieren wir Heilige Geometrie und machen sie somit erfahrbar. Dabei entstehen neue Erfahrungsräume.
Neugierig? Prima, dann kannst du dich hier dazu anmelden.

 

 

 

Die weltweite Situation erschüttert uns in den Grundfesten, genauer gesagt in unserem bisherigen Sicherheitsverständnis und -glauben. Jetzt spüren wir sehr deutlich, dass es die Sicherheit, die wir im Außen zu finden glaubten, nicht gibt. 

Krisis bedeutet im Griechischen Entscheidung und im Chinesischen steht das Schriftzeichen für Krise zugleich auch für Chance. Die Chance ist die Kehrseite der Krise und es steht uns offen, wie wir uns entscheiden. Diese Chance steht zugleich dafür, dass wir uns jetzt darum bemühen, wahre Sicherheit zu finden, indem wir unsere Wurzeln stärken und uns vermehrt mit der Erde, unserer großen Mutter verbinden. 

Denn jetzt in dieser neuen Zeit braucht es Menschen, die ihr Urvertrauen entwickeln und stärken und die sich wieder auf das Wesentliche besinnen. Der Zeitgeist verlangt nach gut geerdeten spirituellen Menschen, die ihre innere Kraft und Stabilität entwickeln, verantwortungsvoll handeln, die Welt mitgestalten und dazu beitragen, dass sie wieder lebenswerter wird.

Ohne gute Verwurzelung sind wir anfällig für Beeinflussung und Ängste jeglicher Art

Wenn ich mich derzeit in den sozialen Medien umschaue, oder auch mit Menschen spreche, die bereits einiges an spiritueller Arbeit gemacht haben, dann sehe ich, dass derzeit viele von ihnen weit entfernt sind von ihrer sonstigen Verfassung.  Stattdessen sind sie von Ängsten und Sorgen geplagt, auch wenn sie es sich vielleicht nicht in vollem Umfang eingestehen. 

Viele haben sich zurückgezogen, haben ihre Träume und Pläne für das Jahr aufgegeben oder völlig aus den Augen verloren. Stattdessen verharren sie in einer gewissen Schockstarre, wollen abwarten, wie sich alles entwickelt. Bei diesem angstgetriebenen Abwarten schwingt ihr Energiesystem auf einer ziemlich niedrigen Frequenz und ist somit empfänglich für ähnlich niedrig schwingende Gedanken und Gefühle. Ein Kreislauf, der schleichend destruktiv wirkt.

Was jenen Menschen wirklich fehlt, ist eine gute Erdung und ein gesundes Vertrauen ins Leben. Dieser Mangel an innerer Stabilität ist oftmals auf eine schwache Verbindung zu den eigenen Wurzeln, zur Herkunft zurück zu führen. 

Meine Wurzeln stärken – Innere Stärke entwickeln

Ein Mensch mit einem gesunden Urvertrauen vertraut dem Leben, vertraut sich selbst und auch anderen Menschen. Solch ein Mensch ist weniger anfällig für Manipulation und Beeinflussung. Vielmehr vertraut dieser Mensch seinem Instinkt und auch seiner inneren Führung, seiner Intuition. 

Menschen die stark verwurzelt und im Reinen mit ihrer Herkunft sind, können auf inneren Ressourcen zurückgreifen, die sie aus einer geklärten und gestärkten  Verbindung mit ihren Vorfahren beziehen. Auf diese Weise  entwickeln sie von innen heraus Kraft und Stabilität und meistern sämtliche äußeren Herausforderungen, die ihnen das Leben für ihr Wachstum beschert.

Vor allem gut geerdete, spirituelle Menschen können in dieser Zeit des großen Umbruchs ein Leuchtturm sein und so mit ihrem Licht anderen Menschen in ihrem Umfeld Orientierung schenken. Denn jetzt in dieser Zeit braucht es Menschen, die sich von den äußeren Ereignissen nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern sich stattdessen wieder auf das Wesentliche besinnen, verantwortlich handeln und die äußere Welt aktiv mit gestalten – für eine friedvollere, gesündere und lebenswertere Welt. 

Die Chance nutzen und meine Wurzeln stärken

Statt weiterhin mit angezogener Handbremse in der Haltebucht des Lebens zu warten, während andere das Leben aktiv gestalten, gilt es die Chance zu nutzen und an der Festigung der eigenen Wurzeln zu arbeiten. 

Werde dir jetzt in dieser Zeit über Folgendes bewusst und frage dich dabei:

  • Inwieweit fühle ich mich gut verwurzelt?
  • Sind meine Wurzeln stark, oder sind sie eher schwach?
  • Wie ist meine Beziehung zu meiner Herkunft, vor allem zu meiner Mutter?
  • (Eine schwache Mutterbeziehung deutet immer auf eine schwache Erdung hin.) 
  • Wie ist die Beziehung zu mir selbst?
  • Wie ist die Beziehung zu meinem Schöpfer, der Quelle? (je nachdem wie du es nennst)
  • Habe ich derzeit Zukunftsangst? 
  • Habe ich Existenzangst? 
  • Habe ich Verlustängste?
  • Habe ich das Gefühl, dass ich Stärkung durch meine Vorfahren erfahre?

 

Beantworte die obigen Fragen ehrlich und Du wirst selbst merken, wie es um dein deine innere Sicherheit und um dein Urvertrauen bestellt ist. Wenn du merkst, dass deine Verwurzelung schwach ist, dann entscheide dich jetzt dafür deine Wurzeln zu stärken und Urvertrauen zu entwickeln. Was du dir dadurch erarbeitest wird dich für den Rest deines Lebens stärkend begleiten und du wirst in Zukunft auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können bei der nächsten großen Herausforderung und sie immer leichter meistern. 

Gut verwurzelt das Banner deines Herzens hochhalten

Dann gelingt es dir auch das Banner deines Herzens zu jeder Zeit hoch zu halten und deinem Herzen zu folgen. Denn du bist in erster Linie ein mächtiges, geistig-seelisches Wesen, das angetreten ist, es ihm gleichzutun.
Daher erlaube den äußeren Dingen in der Welt nicht zu bestimmen, was du in Zukunft noch erschaffen wirst. Erlaube dir frei, authentisch und schöpferisch zu sein und verwirkliche deinen wahren Kern.

Gerne unterstütze ich dich dabei mit meiner Ahnenarbeit „Der Ahnenfrieden – Aufstellung der 7 Generationen“.
Alle Informationen dazu findest du hier. 

Für den Fall, dass du im Vorfeld Fragen dazu hast, die du gerne mit mir besprechen möchtest, buche hier einfach ein kostenfreies Info-Gespräch. 

Zur Info: Aufstellungen bei mir in Windberg finden wieder statt. Du kannst ab sofort einen Termin für eine Aufstellung buchen. Sende mir dazu eine e-mail an: info@ahnenfrieden.eu oder ruf mich an unter 09422 4032 488. 

Falls du aus Österreich oder der Schweiz bist, musst du dich wahrscheinlich noch eine Weile gedulden, bis die Grenzen wieder offen sind. 

P.S. Zur Sicherheit: Der Sicherheitsabstand wird bei der Aufstellungsarbeit gewahrt.

 

Das e-Book zum Thema

Meine Wurzeln stärken - e-Book

Hier findest du alle Informationen dazu.

 

Wozu uns die Krise verhilft und wie wir gestärkt aus ihr hervor gehen

 

Je weiter wir von unserem Kern entfernt sind,
desto unlebendiger sind wir, desto mehr Energie
müssen wir aufwenden, um zu leben.

Bianka Maria Seidl

Im Spannungsfeld der Zeitenwende 

Aktuell leben wir in einer Zeit des Übergangs, in einer Zeitenwende. Das große, bislang vorherrschende patriarchale System, das seit Jahrtausenden die Bühne der Selbstverwirklichung nutzte, ist dem Vergehen geweiht. Der Zenit ist überschritten, der Kraftbogen überspannt. 

Aus einstiger Stärke ist Schwäche geworden. Denn statt dem Leben zu dienen, sind Systeme entstanden, die losgelöst vom Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten, den ergänzenden Gegenpol vernachlässigt, ja, geradezu verleugnet und verdrängt haben. Alles, was man nicht sehen und messen konnte, gab es nicht. Dies führte dazu, dass das Leben immer mehr auf Zahlen, Daten und Fakten reduziert wurde. Das Wesen, das eigene und das der Dinge, wurde nicht mehr wahrgenommen und jegliche Ehrfurcht vor dem Leben ging verloren. 

So entzieht sich auch das Wesen der Natur dem modernen, kopfgesteuerten Menschen und es verwundert nicht, dass auch das Artensterben in der Natur, das Roden der Wälder, das Trockenlegen der Sumpfgebiete, dass die Ausrottung solch wichtiger ökologischer Systeme immer noch viele unberührt lässt. 

 

Fliehen vor der schlechten inneren Stimmung

Das Fühlen dieser Vorgänge in der Welt ist für viele Menschen nicht mehr möglich, weil es ihnen an Empathie mangelt, weil sie vor allem sich selbst auch nicht mehr spüren. Warum ist das so? Nun, weil durch die Negierung der eigenen Seele, des eigenen Wesens, auch kein Bedarf besteht. Zumindest glauben das viele. Sie wissen auch zu wenig über ihre Innenwelt und darüber, wie sie ihre eigenen, ihnen zur Verfügung stehenden schöpferischen Kräfte so anwenden, dass sie in Frieden mit sich selbst und der Welt ein Sinn erfülltes Leben führen. 

Stattdessen fliehen sie vor der inneren, schlechten Stimmung in Ersatzprogramme, die versprechen glücklich zu machen. Das Glück liegt dann in der äußeren Welt, in Drogen, Alkohol, in Computerspielen, im Internet, in einem Übermaß an Sport oder Arbeit. 

Sich abzulenken vom Wesentlichen ist die Normalität in unserer Gesellschaft. Das haben wir in unserer Kindheit bereits vorgelebt bekommen, das haben unsere Eltern auch bereits gemacht, wenngleich sich das WIE und die Mittel verändert haben. 

 

 Wenn sich das Unteste nach oben dreht

Jetzt allerdings kommt hinzu, dass sich die äußere Stimmung, das äußere Klima ebenfalls ändert, ja drastisch verschlechtert. Die derzeitige Krise wirft weltweit die meisten Menschen regelrecht aus dem Kokon der Sicherheit. Vielen wird der Boden unter den Füssen weggezogen und die großen emotionalen Wogen erzeugt von Ängsten, Zweifeln, Wut und Ohnmacht schleudern sie hin und her. 

Dieser Gefühlsorkan findet im feinstofflichen Emotionalkörper statt. Alle Dramen, Traumen und Schmerzen aus diesem Leben und auch aus früheren Leben sind hier gespeichert. Vieles von dem, was längst überwunden war, zumindest dachte man das, poppt jetzt in einer bislang nicht gekannten Intensität auf. Der Verstand hat hierfür keine Lösungen, denn er schwingt im Mentalkörper auf einer anderen Frequenzebene. Und daher kennt er nur das Umgehen, oder das Verdrängen der intensiven Gefühle. Doch derzeit ist das aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht mehr möglich. Die Ablenkungsstrategien sind ebenfalls stark eingeschränkt und so tobt der Gefühlsorkan, angetrieben vom Gedankenkarusell und stürzt viele in eine Krise nie gekannten Ausmaßes. 

Die Chance in dieser Krise entdecken und nutzen

Doch wie jede Münze zwei Seiten hat, so hat auch diese Krise eine andere Seite. Das chinesische Wort für Krise bedeutet zugleich auch Chance und das griechische Wort für Krise bedeutet Entscheidung. Wir haben es also in der Hand, wie wir uns entscheiden, ob wir diese Krise als Krise, oder als Chance erleben. Wichtig ist dabei, wie wir in dieser Zeit mit unseren Gefühlen umgehen und dass wir die Verantwortung dafür übernehmen. 

Viele Bücher, Workshops und Seminare beschäftigen sich genau damit. „Vom Kopf ins Herz, in den Körper“, das ist das grundlegende Thema in der jetzigen Zeit, vor allen bei jenen Menschen, die gewillt sind, sich weiterzuentwickeln und auf diesem Weg all das zurückholen und integrieren wollen, das sie im Laufe ihres Lebens irgendwo am Wegrand stehen gelassen und vergessen haben. 

 

Die Krise hilft uns wach zu werden für unsere wahren Aufgaben

Die Krise und die Not, die jetzt auf unserem Planeten herrschen, helfen uns wach zu werden für unsere wahre Aufgaben. 

Die äußere Ruhe, die wir derzeit in dieser Zwangs-Entschleunigung erfahren, lädt uns zur inneren Ruhe ein. Mir ist sehr wohl bewusst, dass derzeit viele Menschen hart an ihre Grenzen geführt werden und manche sogar darüber hinaus. Vor allem die Menschen, die um ihre wirtschaftliche Existenz bangen, die fürchten geliebte Menschen zu verlieren, möchte ich ermutigen sich für neue Erfahrungen und eine positive Entwicklung zu öffnen.  

 

Vor allem in Zeiten äußerer Unsicherheit und Unruhe hilft es,
sich nach innen zu wenden und hier Ruhe und Sicherheit zu finden.

 

Dazu gilt es den Fokus von außen abzuziehen und stattdessen ein inneres Gewahrsein zu entwickeln. Gelingt uns dies, so fühlen wir uns getragen vom inneren Reich der Fülle. In diesem Gewahrsein fühlen wir uns getragen vom Urgrund des Seins, sind wir versorgt vom großen, lichten Strom des Lebens. Vertrauen wir uns dem an, so fließt uns all das zu, was wir zum Leben brauchen. 

Vielleicht stellen wir dann am Ende des Jahres fest, wieviel wir haben und wie wenig wir im Grunde genommen brauchen. Und wir stellen wahrscheinlich auch fest, dass es uns an nichts fehlt. Vielleicht sind die Dinge anders gelaufen, als wir es gewohnt waren und Lösungen kamen von wo ganz anders her, als erwartet.  

Vertrauen wir uns daher dem lichten Strom des Lebens an und machen wir mit jedem Tag mehr die Erfahrung 

  • Ich bin gut versorgt vom Leben 
  • Die Kraft des Lebens fließt mir mit jedem Atemzug zu
  • Der Lichtstrom des Seins versorgt mich mit allem, was ich zum Leben brauche

Mag diese Krise hart erscheinen, so ist sie doch eine große Chance für eine Erneuerung – eine Erneuerung unserer Werte, sowie der sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und das auf globaler Ebene. 

Den ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder ins Spiel bringen

Aus einer übergeordneten Perspektive heraus gesehen, hat der derzeitige, für viele schmerzvolle Entwicklungsprozess den Hintergrund, den bislang ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder vermehrt ins Spiel zu bringen. Dabei geht es um eine Renaissance der weiblichen Kraft, mir deren Hilfe es gelingt auf einer neuen Ebene in eine neue Balance zu gelangen. 

So geht es jetzt vermehrt um unsere innere Entwicklung. Das Fühlen und unsere Seele erhalten so einen neuen Stellenwert. Empathie lässt uns die Verbundenheit mit allem Lebendigen fühlen und wir werden das Wesenhafte, das der Natur innewohnt, wieder wahrnehmen, es ehren und vermehrt das Wesentliche leben.

Auf diesem Entwicklungsweg gilt es unser Vertrauen ins Leben zu stärken und im Geiste des Vertrauens zu weilen.

Als ich mich vor vielen Jahren zu einem Feuerlauf entschied, durfte ich die Macht des Geistes erfahren. Damals lief ich über einen 10 Meter langen glühenden Kohle-Teppich, ohne mir auch nur eine kleinste Verbrennung zuzuziehen. Auch Jesus demonstrierte die Kraft des Geistes seinen Jüngern, indem er über das Wasser lief.   

Und so dürfen wir uns in diesen Tagen fragen:  Vertraue ich darauf, dass mich die Kraft des Lebens trägt? 

Und ich sage dir: JA, sie trägt uns, wenn wir es erlauben und uns ihr anvertrauen. Nirgendwo, gibt es eine größere Kraft und eine größere Sicherheit – außer in uns selbst.  

Wagen wir es! Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

***** 

Einladung zum LiveOnline-Abend 

RUHE und SICHERHEIT in dir selbst finden 

Mit einem inspirierender Vortrag, stärkender Energiearbeit und heilsamer Meditation mit Gebet

Immer mittwochs von 19.30 – 21.00 h

Hier kannst du dich jetzt gleich anmelden.

Je weiter wir von unserem Kern entfernt sind,
desto unlebendiger sind wir, desto mehr Energie
müssen wir aufwenden, um zu leben.

Bianka Maria Seidl

 

Wir werden hinein geborgen in diese Welt und dabei umgibt uns noch die Aura des göttlichen Seins. Im Laufe der Zeit bilden sich um unseren göttlichen Kern viele verschiedene Schichten, ähnlich den Jahresringen bei einem Baum.  Darin gespeichert sind die Programme unserer Konditionierung, die  derart gestaltet sind, dass wir in der jeweils vorherrschenden Zeit und Kultur in den bestehenden gesellschaftlichen Strukturen leben können. 

Irgendwann haben wir völlig vergessen, wer wir sind und wo wir herkommen. Wir identifizieren uns ausschließlich mit unserer Persönlichkeit und unserem grobstofflichen Körper und das Leben erscheint schwierig – ein Kampf verbunden mit viel Leid.  All das ist so, weil wir aufgewachsen sind in einem Zeitalter, indem der Seele keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, weil sie nicht gewogen, gezählt oder gemessen werden kann.

 

Im Spannungsfeld der aktuellen Zeitenwende 

Aktuell leben wir in einer Zeit des Übergangs, in einer Zeitenwende. Das große, bislang vorherrschende patriarchale System, das seit Jahrtausenden die Bühne der Selbstverwirklichung nutzte, ist dem Vergehen geweiht. Der Zenit ist überschritten, der Kraftbogen überspannt. 

Aus einstiger Stärke ist Schwäche geworden. Denn statt dem Leben zu dienen, sind Systeme entstanden, die losgelöst vom Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten, den ergänzenden Gegenpol vernachlässigt, ja, geradezu verleugnet und verdrängt haben. Alles, was man nicht sehen und messen konnte, gab es nicht. Dies führte dazu, dass das Leben immer mehr auf Zahlen, Daten und Fakten reduziert wurde. Das Wesen, das eigene und das der Dinge, wurde nicht mehr wahrgenommen und jegliche Ehrfurcht vor dem Leben ging verloren. 

So entzieht sich auch das Wesen der Natur dem modernen, kopfgesteuerten Menschen und es verwundert nicht, dass auch das Artensterben in der Natur, das Roden der Wälder, das Trockenlegen der Sumpfgebiete, dass die Ausrottung solch wichtiger ökologischer Systeme immer noch viele unberührt lässt. 

 

Fliehen vor der schlechten inneren Stimmung

Das Fühlen dieser Vorgänge in der Welt ist für viele Menschen nicht mehr möglich, weil es ihnen an Empathie mangelt, weil sie vor allem sich selbst auch nicht mehr spüren. Warum ist das so? Nun, weil durch die Negierung der eigenen Seele, des eigenen Wesens, auch kein Bedarf besteht. Zumindest glauben das viele. Sie wissen auch zu wenig über ihre Innenwelt und darüber, wie sie ihre eigenen, ihnen zur Verfügung stehenden schöpferischen Kräfte so anwenden, dass sie in Frieden mit sich selbst und der Welt ein Sinn erfülltes Leben führen. 

Stattdessen fliehen sie vor der inneren, schlechten Stimmung in Ersatzprogramme, die versprechen glücklich zu machen. Das Glück liegt dann in der äußeren Welt, in Drogen, Alkohol, in Computerspielen, im Internet, in einem Übermaß an Sport oder Arbeit. 

Sich abzulenken vom Wesentlichen ist die Normalität in unserer Gesellschaft. Das haben wir in unserer Kindheit bereits vorgelebt bekommen, das haben unsere Eltern auch bereits gemacht, wenngleich sich das WIE und die Mittel verändert haben. 

 

 Wenn sich das Unterste nach oben dreht

Jetzt allerdings kommt hinzu, dass sich die äußere Stimmung, das äußere Klima ebenfalls ändert, ja verschlechtert. Die vielen Krisen in der Welt führen dazu, dass das, was einst Sicherheit schenkte, unsicher wird, teilweise sogar ganz wegfällt. Denken wir dabei an das Geld auf dem Sparkonto, oder die Rücklage für das Alter. So führen die großen Krisen in der äußeren Welt dazu, dass die Mehrheit der Menschen im Moment anfällig ist für Ängste, Zweifel und Desorientierung und von den großen Wogen des Lebens hin und her geworfen wird. 

Der Gefühlsorkan findet im feinstofflichen Emotionalkörper statt. Alle Dramen, Traumen und Schmerzen aus diesem Leben oder auch aus früheren Leben sind hier gespeichert. Vieles von dem, was längst überwunden war, zumindest dachte man das, poppt jetzt in einer bislang nicht gekannten Intensität auf. Der Mentalkörper hat hierfür keine Lösungen, denn er schwingt auf einer anderen Frequenzebene. Und daher kennt er nur das Umgehen, oder das Verdrängen der intensiven Gefühle.

 

Vom Kopf ins Herz, in den Körper

Wie wichtig daher der Umgang mit den Gefühlen und die Integration der seelischen Belange ist, zeigt das hohe Maß an Literatur, Workshops und Seminaren, die sich mit genau diesen Themen beschäftigen. „Vom Kopf ins Herz, in den Körper“, das ist das grundlegende Thema in der jetzigen Zeit, vor allen bei jenen Menschen, die gewillt sind sich weiterzuentwickeln und auf diesem Weg all das zurückholen und integrieren wollen, das sie im Laufe ihres Lebens irgendwo am Wegrand stehen gelassen und vergessen haben. 

 

Den ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder ins Spiel bringen

Aus einer übergeordneten Perspektive heraus gesehen hat der derzeitige, für viele schmerzvolle Entwicklungsprozess den Hintergrund, den bislang ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder vermehrt ins Spiel zu bringen. Und so geht es um eine Renaissance der weiblichen Kraft, mir deren Hilfe es gelingt auf einer neuen Ebene in eine neue Balance zu gelangen. 

Das Sein nimmt Platz neben dem Werden, die Seele und damit verbunden das Fühlen erhalten einen neuen Stellenwert. Empathie lässt uns dann auch die Verbundenheit mit allem Lebendigen fühlen. Und So werden wir das Wesenhafte, das der Natur innewohnt, wie auch unser eigenes Wesen wieder ehren und vermehrt das Wesentliche leben.

 

Individuation – Integration – Ganzwerdung

Auf diesem Entwicklungsweg verbindet sich die Seele harmonisch mit der Persönlichkeit. Während letztere ein Produkt der gesellschaftlichen und familiären Konditionierung und darauf angelegt ist, sich den vorherrschenden kollektiven  Werten anzupassen, birgt hingegen die Seele die spirituelle Essenz und die Aufgaben des Menschen.

So finden wir Wahrheit und Sinn der Existenz im Reich der eigenen Seele. Und so liegt es auf der Hand: Wenn wir uns als ganze, individuelle Wesen wahrnehmen wollen, ist es offensichtlich notwendig, das wir sämtlichen Teilen von uns folgen und sie für uns zurück gewinnen.

Beim Prozess der Individuation geht es daher um die bewusste Integration der Seele und darum ganz zu werden. In dessen Verlauf werden wir unseren Körper und unser Bewusstsein befreien von starren und überlebten Selbstbildern und von allen zementierten Einstellungen und blockierten Emotionen. Unsere Persönlichkeit wird sich mit unserer Seele harmonisch verbinden und dann werden wir ihren Ruf vernehmen und unserer Bestimmung folgen. 

Carl Gustav Jung, ein bekannter  Schweizer Psychiater lehrte uns, dass die Individuation letztendlich die wichtigste Entfaltung im Leben sei. Er ging davon aus, dass diese Entwicklungsphase am besten in der zweiten Lebenshälfte erreicht werden kann, wo wir genügend Lebenserfahrung erworben haben und die Gegenwart des Todes uns vorwärts drängt.

 

Die Krisen helfen uns wach zu werden für unsere wahren Aufgaben

Die Krisen und die Not, die auf unserem Planeten herrschen, helfen uns wach zu werden für unsere wahre Aufgaben, für unsere wahre Berufung. Auf diesem Entwicklungsweg gelangen unsere männlichen und weiblichen Schöpferkräfte in Harmonie. Unsere Entscheidungen und Handlungen werden ganzheitlicher Natur sein und dem Ganzen dienen, dem Leben, der Natur, der Gesellschaft und auch dem Einzelnen. Mann und Frau begegnen sich auf Augenhöhe und gemeinsam erschaffen wir eine neue, lebenswertere Welt. 

Wagen wir es! Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

 

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Aktueller Hinweis:

Vortrag beim 26. Pulsar-Kongress in GRAZ am SA 14.03.2020 – 15-16 h

„Hol zurück was dir gehört und du bist ganz!“

 

STILLE, die ich bin

 
Wenn du die Stille erfahren willst, dann muss der äußere Lärm nicht aufhören. Vielmehr gilt es deinen inneren Lärm abzustellen, dieses laute plappernde Ich, das dir vorgibt, was du tun solltest, was du unbedingt noch tun musst und von dem du dich abhalten lässt ganz bei dir selbst, in der Stille zu sein.
 
Ständig fordert dich ein technisches Gerät auf, etwas zu tun und du reagierst darauf. In dem Moment bist du bereits wieder weg von dir selbst. Sklave der vielen äußeren Aufforderungen. Und so verzettelst du deinen Geist, deine Energie, lässt deine Seele unbeachtet und fühlst dich irgendwann völlig erschöpft und leer.
 
Halte inne! Nimm dir Zeit und Raum und geh nach innen. Nimm deinen Körper wahr, nimm die Gefühle wahr und sei mit dem was ist, ohne etwas zu tun – einfach geschehen lassen.
 
Lass dich sinken in dein eigenes Sein und folge dem Sog. Je tiefer du eintauchst und dabei die Gefühle, die da sind vollständig erfühlst und durchlebst, ohne sie auszuagieren, desto tiefer fällst du in den Urgrund des Seins.
 
Hier erfährst du dich in tiefen Seinszuständen als grenzenlose, lebendige FREUDE, als grenzenlose FREIHEIT, als erfüllende LIEBE und auch als tiefen FRIEDEN. Und zuletzt öffnet sich in dir die Unendlichkeit, als die große Leere und ewige Stille.
 
Wenn du wieder auftauchst, bist du wie neu geboren. Der weite innere Raum bleibt, wenn du dich tagsüber immer wieder erinnerst und in kurzen Pausen anhältst und statt fortwährend zu TUN dich einfach im GESCHEHEN LASSEN übst.
 
Aus dem tiefen Seelengrund – Bianka Maria Seidl
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4 wichtige Voraussetzungen, um sich STILLE als neuen Luxus leisten zu können

 

 „Es gibt eine Vollkommenheit, tief inmitten allem Unzulänglichen.
Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Rastlosigkeit.
Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen.
Das bist Du.“ 

Buddha 

 

Die äußere Welt ist laut und grell. Sie schläft nicht mehr, hat ihren natürlichen Rhythmus verloren. Die Kabel und Satelliten rund um die Welt arbeiten und liefern Daten und Informationen. Unablässig prasseln Bilder, Texte, Töne und Filme in die Gehirne der Menschen. Doch diese haben sich nicht so schnell entwickelt wie die Technik. Daher reagieren viele darauf mit Erschöpfung, sind gestresst, fahrig und unkonzentriert, schlafen schlecht bis gar nicht und nicht selten endet es in Krankheit.

Auf der Jagd nach Erfolg, Glück und Erfüllung hetzen viele Menschen von Termin zu Termin. Sie setzen sich selbst ständig unter Druck, müssen dies und das noch schaffen und verlieren dabei das Wesentliche und vor allem sich selbst aus den Augen. 

 

Verordnet ihnen das Leben dann einmal kleinere Ruhepausen in Form von Wartezeiten, können sie damit schlecht umgehen. Sie ärgern sich, regen sich darüber auf und strapazieren auf diese Weise noch mehr ihr bereits überdrehtes System. Wer sich auf der Überholspur des Lebens befindet, dem droht in dieser schnelllebigen Zeit ein Kollaps. Dann ist der Akku leer, der Mensch ausgebrannt und das seelische Feuer braucht lange, bis es wieder zurückkehrt und dem Menschen wieder Antrieb und Stärke verleiht. 

In der Stille einfach Sein – der Gegenpol zum Werden

Ein einfaches Mittel, um solch einem Ausbrennen vorzubeugen, ist die Stille. Mit dieser Stille meine ich nicht die Abwesenheit von Lärm im Außen. Vielmehr meine ich damit den stillen Raum in mir, der immer spürbar und präsent ist, auch dann, wenn ich mitten auf einem Bazar stehe, umgeben von vielen Menschen und lautem Getriebe. 

Dieser stille Raum in mir befindet sich hinter den Gedanken, hinter dem Lärm der 10.000 Affen im Kopf. Sobald ich mein Gewahrsein auf diesen Raum richte, bin ich ganz wach und präsent. Ich bin im Sein. 

Das Sein ist der Gegenpol zum Werden. Beide Pole ergänzen sich. So wie es keinen Tag ohne eine Nacht gibt, so gibt es kein Werden ohne ein Sein. Das Werden gebiert sich aus dem Sein heraus. Das Sein ist somit die Quelle des Werdens. 

Was heißt das jetzt für unser alltägliches Leben? Nun, wenn wir so leben, wie es unser derzeitiges Wirtschaftssystem vorgibt, dann soll es immer nur ein Werden, ein Wachstum geben. Angetrieben von der Technik stehen die Maschinen nicht mehr still. Ständig wird produziert. Dabei wird versucht die Nacht zum Tag zu machen, während sich der Mensch immer weiter von den natürlichen Rhythmen der Schöpfung entfernt. Das ständige Werden, das seinen Gegenpol vernachlässigt, lässt eine Gesellschaft, die innerhalb solcher Strukturen lebt, in eine ungesunde Einseitigkeit schlittern. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind mittlerweile überall offensichtlich und spürbar. Krankheiten wie Burnout und Depressionen sowie die Verschmutzung der Umwelt und die klimatischen Veränderungen sind enorm und zeugen alle von der schädlichen Einseitigkeit des weltweiten Wirtschaftssystems und der daraus entstehenden ungesunden Lebensweisen.

 

Was braucht es, um in eine neue Balance zu finden
– individuell und auch kollektiv?

Nun, ein Kollektiv besteht aus lauter Individuen und somit liegt die Lösung auf der Hand. Es geht darum, dass jedes Individuum, jeder Einzelne bei sich beginnt und in eine neue Balance findet. Bezogen auf das Gegensatzpaar Sein und Werden braucht es daher mehr von dem Pol, der bislang zu kurz kam – das Sein. 

Die Gegenbewegung ist auch bereits in vollem Gange. Achtsamkeit, Yoga, Meditation und viele andere Methoden, die dazu dienen den Menschen in eine größere Ruhe und Entspannung zu bringen, helfen wieder vermehrt ins Sein zu gelangen. Das Problem derzeit ist noch, dass die etablierten Systeme patriarchaler Natur sind und somit dem Bestreben in eine neue Balance zu finden, entgegen wirken. 

Daher gilt es diese neuen Ansätze auch in Bildung, Wirtschaft und in die Politik zu bringen. Es gilt die weiblichen Werte endlich wieder vermehrt in die Gesellschaft einzubringen, sie zu leben und damit Einfluss zu nehmen, so dass sich die alten Strukturen allmählich wandeln. Doch wie können wir diese weiblichen Werte und Qualitäten bewusster leben? 

Hier nun die 4 wichtigsten Voraussetzungen, um sich den neuen Luxus STILLE leisten zu können

1. Entstressen, runterkommen und entspannen

2. In Verbindung mit sich selbst kommen

3. Urvertrauen zurück gewinnen – in eine größere Gelassenheit finden

4. Bewusst in Verbindung mit dem größeren Ganzen treten – Verbundenheit fühlen

Was gilt es also zu tun? 

 

1. Innehalten, lauschen, atmen

Stille finden wir, wo immer wir uns gerade aufhalten. Es gilt sie wahrzunehmen. Dazu gilt es innehalten und zu lauschen. Lauschen auf die Geräusche der Umgebung im Außen. Anfangs ist es förderlich die Lärmmacher wie Radio, Fernsehen und was uns sonst noch „unterhält“ einfach abzustellen. Dann gilt es sich der einsetzenden Stille anzuvertrauen. Doch genau das scheuen viele Menschen. Das Nichts der Stille umgibt sie und dafür werden jetzt die Stimmen im Kopf lauter. Sie drängen sich auf, wenn der Lärm im Außen verstummt. 

Diesen inneren Lärm in uns gilt es jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Mittel, das uns hier unterstützt ist der Atem. Je bewusster wir den Fokus auf unseren Atem und somit auf unser Ein- und Ausatmen lenken, desto mehr beruhigt sich das Geplapper in uns. Wir kommen zu uns. Plötzlich spüren wir uns wieder. Wir kommen uns wieder näher und in diesem sich selbst näher sein, sind wir auch dem Leben wieder näher. 

In der Verbindung mit uns selbst können uns die nähren Kräfte des Lebens wieder zufließen und unsere Akkus laden. Lebensenergie ist ein kostbares Gut. Ohne sie werden wir nicht „unterhalten“ und genährt. Lebensenergie ist auch Schaffenskraft. Als solche können wir sie nur nutzen, wenn wir die Gesetze des Lebens respektieren und auch entsprechend leben. So gehört zur Kreation die Rekreation, zur Aktivität auch die Passivität. Diese Gegenpole ergänzen und bedingen sich, wie das Werden und das Sein.

Ohne das eine kann es das andere nicht geben. Wer jedoch immer auf Kosten des anderen Pols lebt, erzeugt ein Ungleichgewicht, das im schlimmsten Fall immer in eine Krankheit führt. 

Wir können daher viel tun, um in einer gesunden Balance zu leben und damit unsere Lebenskraft auf einem hohen Niveau zu halten. Angefangen von gesunder Ernährung, über ausreichend Bewegung an der frischen Luft, bis hin zu ausreichenden Schlaf- und Ruhezeiten, in denen sich unser System entspannt und wieder kostbare Lebenskraft schöpft. Und auch Zeiten der Stille und der Selbstbegegnung sorgen dafür, dass unser Körper, unser Geist und unsere Seele wieder in Einklang kommen. 

  

2. In Verbindung mit sich selbst kommen

Wie oben schon angesprochen, gelangen wir in der Stille leichter in die Verbindung mit uns selbst, in eine Selbstnähe. Wenn ich hier von einem Selbst spreche, so meine ich damit nicht die Persönlichkeit, sondern ich meine damit das spirituelle Selbst, das immerwährend präsent ist und als stiller, unendlicher Raum hinter dem inneren Lärm wahrgenommen werden kann. Es braucht ein wenig Übung, um sich dieses Selbst als Raum gewahr zu werden. Denn anfangs macht sich all das bemerkbar, was wir bislang weggesteckt und unter den Teppich gekehrt haben.

In der Stille taucht es dann wieder auf. Denn die Weisheit des Lebens sorgt immer wieder für Möglichkeiten das Ausgegrenzte ins Bewusstsein zu bringen, damit es integriert werden kann und damit Heilung und genau genommen Ganzwerdung erwirkt wird. 

In der Stille gelingt es besser dem Unerhörten zu lauschen, das Verdrängte zu erkennen und es im nächsten Schritt anzunehmen. Schließlich ist es ein Teil von uns, der uns ganzer macht, wenn wir ihn liebevoll annehmen und integrieren. 

Licht und Schatten gehören zum Menschsein, wie Tag und Nacht zur Erde und daher tun wir gut daran unsere Herzen für beide Pole zu öffnen. Unser Herz bietet dafür auch zwei Kammern an. In unseren Herzen ist Platz für beides und die Gunst der Gnade ermöglicht es, dass sich irgendwann die Wand zwischen den Kammern auseinander schiebt und ein großer Ballsaal entsteht, indem sich Licht und Schatten die Hände zum Tanz reichen. Welch ein Fest, welch eine Wonne. Dann werden wir das Feuer neu entdecken.

3. In ein Urvertrauen und somit in eine größere Gelassenheit finden

Je öfter wir uns der Stille hingeben, desto mehr Gelassenheit im Alltag entwickeln wir daraus. Es ist, als hätten wir für Stress unsere Andock-Sensoren ausser Kraft gesetzt. Unsere natürlichen Schutzschilde lassen vieles an uns nicht mehr so nah heran. Manches prallt ab, anderes gleitet sanft an uns ab, ohne uns aus unserer Mitte zu reißen. Selbst wenn wir bei einem einschlagenden Lebensereignis diese Mitte kurzzeitig verlieren, gelangen wir doch über die Stille sehr schnell wieder zurück ins eigene Lot, dorthin, wo wir uns geschützt und geborgen fühlen, dort wo es die einzige und wahre Sicherheit gibt.  In der Verbindung mit dem Urgrund des Seins finden wir zurück ins Urvertrauen. Hier fühlen wir uns getragen, genährt und geatmet von einer Kraft, die soviel größer ist als unsere Persönlichkeit.

4. Bewusst in Verbindung mit dem größeren Ganzen treten

Stille, welch kostbares Gut in einer im lauter werdenden, lärmenden Welt. Stille ermöglicht es mir der Melodie meines Herzens, meiner Seele, zu lauschen. Ich wähle sie täglich und kehre ein in mein Sein. Hier gelange ich wieder in meine ursprüngliche Ordnung, hier vereint sich das, was der Verstand nicht einen kann. In der Stille gelange ich näher zu mir selbst. Nichts lenkt mich mehr ab. Ich komme zur Ruhe. Ich spüre mich selbst, kann meine Gedanken und Gefühle beobachten und mir meiner Verbundenheit mit allem über meinen Atem bewusst werden. 

Auch die Natur lehrt mich die Stille. Wenn ich zum Beispiel einen Baum betrachte und sein stilles tief verwurzeltes Sein wahrnehme, oder auch einen großen Felsen, fühle ich deren Stille in mir, werde ich eins mit dem Baum, mit dem Felsen. Für meine innere Stille ist äußere Stille zwar hilfreich, jedoch nicht unbedingt notwenig. Denn selbst im größten Lärm kann ich mir der Stille in mir hinter dem Lärm gewahr werden. 

Einfach sein

Es gibt sicherlich viele Methoden und Möglichkeiten, in die Stille zu gehen und still zu werden. Doch nicht alles passt für jeden. So gilt es herauszufinden was zu mir passt. Ich persönlich bin nach fast zwanzigjähriger Meditationserfahrung zu einer sehr einfachen und wirkungsvollen Methode gelangt. 

Während ich die Augen schließe und erstmal ganz in meinem Körper ankomme richte ich meine Aufmerksamkeit auf den Atem. Dabei entspannt sich mein Körper mit jedem Ausatmen. 

Wenn ich dann tief entspannt in einem fühlenden Zustand bin, formuliere ich folgende Sätze ganz langsam im Geist und fühle die Wirkung dieser Worte. 

  • Ich bekenne mich zu mir selbst und zu meiner Seele
  • Ich bin einverstanden mit mir selbst, mit meiner Seele
  • Ich glaube und vertraue mir zu hundert Prozent. 
  • Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.
  • Alles darf so sein wie es ist. 
  • Jetzt und in aller Ewig- und Unendlichkeit

Ähnlich einem Schuhlöffel, verhelfe ich mir damit in mein Sein und in die Stille, aus der heraus das entsteht, was im Einklang mit meiner Seele steht.  

 

Ich habe diese Meditation aufgenommen und vertont.
Wenn du interessiert bist, dann kannst du sie inklusive
einer kleinen Anleitung in Form eines Booklets hier erwerben,
gleich downloaden und eintauchen in ein Wonnebad mit deiner Seele.

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In einer Welt, die sich im Außen immer schneller und schneller zu drehen scheint, ist es enorm wichtig, dass jeder Einzelne in seiner individuellen Lebenssituation einen Gegenpol zur hektischen Aussenwelt kreiert und pflegt. Es gilt ausreichend Auszeiten, Ruhe und  Entspannung, sowie Nichtstun und einfach Sein als wertvolles Kulturgut wieder in den Alltag zu bringen. So finden wir in eine neue Balance, wo menschliche Werte wieder gelebt werden und wir gemeinsam eine menschliche und lebenswertere Welt bewusst mitgestalten. 

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann danke ich dir für deine Aufmerksamkeit. Ich bin mir sicher, dass du ein Mensch mit Tiefgang bist, der sich danach sehnt sein eigenes Wesen mehr und mehr zu erfahren. Stille ist das Tor und so lade ich dich ein dir den neuen Luxus zu erlauben.

 

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P.S. Schreib mir gerne auch deine Gedanken ins Kommentarfeld. Gerne lese ich sie und antworte dir.

Raus aus der Schnelllebigkeit

 

Ja, ich weiß. Du denkst dir jetzt … und das jetzt vor Weihnachten. Doch gerade jetzt komme ich mit meinem Appell, denn jetzt unterstützt uns die Zeitqualität dabei zu entschleunigen. Darum von mir heute in diesem Beitrag ein paar Impulse  und Gedanken dazu.

Nachfolgend ein Auszug aus meinem Buch „Die Zeit ist reif …!“, in dem ich beschreibe, dass wir derzeit einen falschen Umgang mit der Zeit haben und welche Auswirkungen dies hat.

„Unser Zeitempfinden hängt von unserem Bewusstseinsstand ab. Noch im Kindesalter vergeht die Zeit wie im Flug, wird der Moment im Spiel zur Ewigkeit. Die Zeitwahrnehmung, das Empfinden für Zeit, fehlt gänzlich. Mit den Jahren lernen wir mehr und mehr die Zeit kennen. Chronos, der griechische Gott der Zeit, hat sich in den Chronometern, den Uhren, verewigt und brachte die gemessene Zeit ins Bewusstsein der Menschen.

Das Empfinden für die Qualität der Zeit, das dem Gott Kairon unterstellt war, ist aus dem Alltag des modernen Menschen verschwunden. Nicht, dass es ihn nicht mehr gäbe, den richtigen Zeitpunkt. Allerdings nehmen wir ihn aus unserem verengten Blickfeld heraus nicht mehr wahr. Was wir nicht wahrnehmen, scheint es nicht zu geben, oder unterliegen wir da einem weiteren großen, modernen Irrtum?

Jesus sprach: „Wahrlich ich sage euch, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen.” Kinder vergessen im Spiel die Zeit. Das kindliche Spiel wird getragen von der Lust und Freude und dabei weiten sich Zeiträume zur Ewigkeit. Ähnlich wie im Erwachsenenalter die sexuelle Lust das Zeit- und Raumempfinden aufzulösen vermag.

Das starke Sich-Einbinden in die lineare Zeit versklavt uns Menschen. Wir sind getrieben, laufen der Zeit hinterher. Dabei verengen sich die Zeitraumgrenzen und es entsteht als Folge davon Hektik, Stress und die Schnelllebigkeit. Hinter dieser Entwicklung, die vordergründig mit der Industrialisierung und dem technischen Fortschritt erklärt werden kann, stehen die Ängste. Sie führen, weil unbewusst, ein mächtiges Schattendasein. Existenzangst, Lebensangst, Angst vor Kontrollverlust, Macht und Ohnmacht sind die wahren Regenten auf unserem Planeten.

Aus bisheriger Sicht hat das, was wir bis jetzt getan haben, immer gut geklappt. Natürlich gab es viele Krisen, doch irgendwie ging es doch weiter. Die Frage ist, haben wir aus unseren Fehlern, die in die Krise geführt haben, wirklich etwas gelernt oder fallen wir da sowohl unserer eigenen Unehrlichkeit, als auch unserer begrenzten Sichtweise zum Opfer? Haben wir es lange genug versäumt, genau hinzusehen und unser Leben so wahrzunehmen, wie es wirklich ist?

Unsere Persönlichkeit – eine Maske, die unser Wesen verbirgt

Wir haben uns nach außen eine heile Welt geschaffen, die es zu kontrollieren gilt. Wir versuchen uns so gut wie nur möglich vor Eventualitäten in unserem Leben abzusichern. Auf diese Weise überdecken wir unsere unbewusste Ohnmacht und die mangelnde Selbstkontrolle. Wir haben vieles aus unserem menschlichen Leben verdrängt, ohne uns bewusst zu sein, dass wir es uns selbst geschaffen haben. Es ist unsere Persönlichkeit, die Persona, die Maske, die sich mächtig macht, um sich nicht ohnmächtig fühlen zu müssen. Ja, unsere Persönlichkeit ist unsere Maske, die uns anerzogen wurde. Im Laufe der Zeit haben wir uns immer mehr damit identifiziert, sodass wir uns für das halten, was wir nach außen darstellen. Wir halten uns für die Rollen, die wir spielen. Doch wer steckt dahinter?

Die Zeit ist reif, hinter die Maske zu sehen und dem Wesen in uns auf die Spur zu kommen. Das Leben unterstützt uns dabei, denn in diesen Zeiten funktioniert nichts mehr so wie bisher. Da ist Sand ins mechanistische Weltgetriebe gekommen. Oder hat es einen Frequenzwechsel gegeben und wir haben es noch nicht bemerkt? Was bisher Erfolg versprechend war, läuft nicht mehr, erfüllt nicht mehr in der bisherigen Weise. Das Dasein erscheint vielen sinnentleert. Das selbstzerstörerische Leistungsbewusstsein und die Wahrnehmung der Zeit als rein quantitative Größe hat uns in die beschleunigte Zeit hineingetrieben.

In diesem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, verschlingt die abwärts drehende Verfallspirale Menschenleben, Existenzen, Unternehmen und Abermillionen von Euros. Wertverfall statt Wertschöpfung, wohin das Auge blickt. Wer keine Zeit mehr hat, sich und sein Dasein wahrzunehmen, verliert beides. Zeit ist Geld, ist Lebensenergie. Doch es handelt sich hier um ein großes Missverständnis, denn es geht darum, sich Zeit zu nehmen, um Zeit zu haben. Nur so kann Wertschöpfung entstehen und ein erfülltes Dasein möglich werden. Denke für eine Weile darüber nach – nimm dir diese Zeit!“

Die Leichtigkeit des Seins  wieder entdecken

Der Strom des Lebens vollzieht sich unaufhörlich. Er ist ohne Anfang und ohne Ende. Wir sind eingebettet in diesen Strom. Lassen wir uns von ihm tragen, sind wir sicher geborgen. Wir fließen mit ihm, mit dem Leben, das sich uns in mannigfaltigen Arten und Formen zeigt. Wir können staunend und bewundernd die Schönheit der Schöpfung erfahren und uns darin immer mehr erkennen. Das ist das Ideal, doch die Realität sieht derzeit anders aus.

Wir haben uns isoliert vom großen Strom des Lebens und uns ein  eigenes Leben geschaffen, eine eigene kleine Insel. Manchen Menschen gelingt es, sich auf ihrer Insel wohl zu fühlen. Sie haben nur wenige Mauern errichtet und Gäste sind ihnen willkommen. Andere wiederum leben auf ihrer Insel hinter hohen, dicken Mauern und fühlen sich isoliert und einsam. Zu bedrohlich haben sie das empfunden, was der große Strom zu ihnen gebracht hat und so haben sie versucht sich vor den Unwägbarkeiten zu schützen, sich abzusichern.

So haben wir unsere Persönlichkeit stark gemacht wie eine Trutzburg. Unsere übermäßige Identifizierung mit unserem physichen Ausdruck, unserem Körper und mit unseren Gedanken und Gefühlen, hat uns diesen Schutz aufbauen lassen. Jetzt trennt uns dieser übermächtige Schutz augenscheinlich von dem, was uns trägt und uns Existenz verleiht.

Die Persönlichkeit – Schutzschild und Gefängnis

Wir haben uns mit unserer Persönlichkeit ein Schutzschild geschaffen und zugleich auch ein Gefängnis. Je dichter das Gewebe gestrickt ist aus Gedanken und Gefühlen, desto weniger erfahren wir die Leichtigkeit des Seins, den Urgrund des Lebens.

Die Gedanken, Empfindungen, Gefühle, Ideen und Vorstellungen der Persönlichkeit verändern sich fortwährend. Ein großes Netz, innerhalb dessen der Eindruck von Bewegung, Fortschritt und Wachstum entsteht, weil sich vieles erfahrbar über die Sinne verwirklicht. Doch all das ist vergänglich und unbeständig.

Es kostet viel Energie eine Persönlichkeit zu sein, seine Ansichten und Standpunkte zu vertreten, zu verteidigen und ggf. sogar dafür zu kämppfen. Hingegen ist es leicht einfach zu sein. Es ist mühelos und nährend zugleich. Doch es braucht Vertrauen in diesen Urgrund des Lebens. Es braucht ein Urvertrauen.

Die Leichtigkeit des Seins erfahren

Wollen wir uns wahrlich weiterentwickeln hinein in unsere wahre Natur, gilt es sich wieder zu öffnen für den Strom des Lebens und die Mauern abzubauen. Das Übermaß an materiellem Ballast, an emotionalen Gepäck, an mentalen Konzepten und Konstrukten darf reduziert werden, um die Leichtigkeit des Seins als essenzielle Natur unseres Wesens wieder zu erfahren, so wie einst als Kind, jedoch jetzt mit der Weisheit unseres Herzens.

Das Sein, als Pol der Ergänzung zum Werden, ist essenziell wichtig auf unserem Weg der Ganzwerdung. Die Persönlichkeit tritt auf diesem Weg immer mehr zurück, entspannt sich in den Urgrund des Seins hinein, wird zum Gefäß für Wahrheit und Inspiration aus der Schöpfungsebene unseres wahren Selbst. Wir werden zum lebendigen, spontanen Ausdruck des Lebens selbst im gegenwärtigen Augenblick – ohne Anfang und ohne Ende.

Fragen wir uns daher:

  • Wie könnte das Leben aussehen, wenn wir uns wieder diesem unviversellen Urgrund anvertrauen würden?
  • Wie könnte ich damit im Kleinen beginnen?
  • Wie würde sich unser Zusammenleben als Menschheit verändern?
  • Wie wäre es, würden wir uns im DU erkennen mit Licht und Schatten?
  • Wie würden wir uns fühlen getragen zu sein vom großen Strom des Lebens hinauf auf die nächste Oktave unserer Entwicklung?

Gerne lese ich deine Gedanken dazu. Schreib sie mir einfach ins Kommentarfeld unterhalb dieses Beitrags, oder schreib mir eine Mail. Ich antworte dir gerne.

 

Falls du dich für mein Buch „Die Zeit ist reif …! interessierst, findest du hier alle Informationen.

Es gibt das Buch auch als Hörbuch mit 4 CD´s in einer Jewelbox.

 und auch mit einem eigens dazu kreierten Kartenset..

 

 

Über deine Wurzeln zur Krone©

in deine ganze Kraft und wahre Größe

Meine Botschaft: 

Kläre deine Wurzeln, werde frei für die Entfaltung deiner Potenziale und gelange in deine ganze Kraft und wahre Größe. … für ein authentisches, freies und schöpferisches Leben

 

Meine Geschichte

 

Im Alter von eineinhalb Jahren verlor ich meinen Vater. Er hatte den Freitod gewählt. Für meine Mutter war das so überwältigend, dass sie nach Norddeutschland floh und mich für einige Jahre bei einer Cousine unterbrachte. Ich wuchs ohne männliche Bezugsperson auf. Drei Jahrzehnte lief ich mit einer offenen Nabelschnur herum und versuchte Anschluss zu finden. In dieser Zeit wurde ich von verschiedensten Krankheiten heimgesucht. Ich war anfällig für Süchte jeglicher Art und der leiseste Windhauch drohte mich umzuwerfen. Als ich mich auf den Weg zu mir selbst machte, führte dieser mich zurück zu meinen Wurzeln, zu meiner Herkunft. Hier galt es aufzuräumen, alte Wut und Trauer aufzudecken, den alten Schmerz loszulassen, mir selbst und anderen zu vergeben, die Vergangenheit zu befrieden.

Ich hatte mich schon immer zu Schamanen hingezogen gefühlt. In mehreren Etappen klärte ich mit ihrer Hilfe meine Wurzeln und damit meine Herkunft. Wir lösten die Verstrickungen mit den Ahnen und ich konnte ihre Gaben empfangen. Auf diesem Weg entdeckte ich meine eigenen schamanischen Wurzeln und damit verbunden auch einen Teil meiner Bestimmung.

Mein Weg zur Berufung

 

Mein Intiationsweg begann, als ich 18 Jahre alt war, mit einer als unheilbar diagnostizierten Krankheit. Das Unverdaute aus meiner frühen Kindheit hatte meine Verdauung völlig lahm gelegt. Trotz vieler Therapien und Kuren war ich am Ende austherapiert und sollte einen künstlichen Ausgang erhalten. Doch das kam für mich als junge Frau nicht in Frage. Ich machte mich auf den Weg und suchte nach Alternativen. Fündig wurde ich in der Chinesischen Medizin, genauer gesagt bei der Ohrakupunktur. Nach vier Jahren war ich geheilt, ohne Operation. Diese Heilserfahrung öffnet mir den Zugang zur feinstofflichen Welt, zur Welt der Energien, zur Welt des Unsichtbaren. Heute bin ich eine erfahrene Chitektin und spirituelle Mentorin, die einen großen Erfahrungsschatz hat und seit zwanzig Jahren ihrem inneren Ruf immer wieder auf´s Neue folgt.        Was dieser Weg von mir gefordert hat, das liest du nachfolgend.

 

Als junge Erwachsene war ich eine Getriebene, die vor ihrer inneren Leere und ihren Ängsten auf der Flucht war. Wie es dazu kam erzähle ich in einem Interview, das auf Horizonte TV ausgestrahlt wurde. Falls es dich interessiert hier der Link zum Video.

Außerdem habe ich meine Selbstwerdung in 5 Etappen in einem Artikel beschrieben, der im Magazin Pure & Positiv zu Beginn dieses Jahres erschienen ist. Diesen Artikel findet du hier. Darin beschreibe ich auch, wie es dazu kam, dass ich den Atlantik in einem Segelschiff überquerte und das ohne Segelkenntnisse. All das musste geschehen, damit ich bereit war meinen Platz in der Welt einzunehmen.

Als diese Entscheidung in mir herangereift war, war meine Ausgangslage gerade sehr schwierig. Ich hatte mich unfreiwillig von einer Beziehung getrennt, war im 7. Monat schwanger und wusste, dass ich das Kind alleine aufziehen würde. Da ich weder über finanzielle Mittel, noch über einen familiären Background verfügte, musste Vater Staat einspringen. So lebte ich die erste Zeit mit meinem kleinen Sohn in einer Sozial-Wohnung und bezog monatlich finanzielle Unterstützung, die gerade für das aller-, allernötigste reichte.

Nachts, wenn mein Kleiner schlief, malte ich meine Träume auf Seide. Ich wusste, dass diese Situation für mich nicht lange dauern durfte. So kam ich auf die Idee meine Seidenkreationen auf Kunsthandwerker-Märkten zu verkaufen und alsbald setzte ich diese Idee auch um. Die Sachen verkauften sich gut und so beschloss ich mich  als Kunsthandwerkerin selbständig zu machen. Das war ein sehr mutiger Schritt und für meinen Mut belohnte mich das Leben. Kurze Zeit darauf verstarb meine Großmutter. Sie hinterließ mir ein kleines Erbe und so kam ich aus der Sozialhilfe heraus und konnte mir ein kleines Business aufbauen. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Ich musste mutig sein – mir selbst und meinem Herzen folgen
Was habe ich dabei gelernt: Mut wird belohnt. Ich muss zuerst geben, um das, was ich will, zu bekommen. 

 

Modedesign Mirod-Artwear entsteht

Meine Träume wuchsen mit meiner Entfaltung und so auch mein Business. Mittlerweile hatte ich längst das Tücherformat hinter mir gelassen. Ich bildete mich fort, machte Näh-und Schnittkurse, lernte Modezeichnen und entwarf und nähte individuelle Kleidungstücke für Frauen: Blusen, Kleider und Mäntel und sogar ein Hochzeitskleid. Um meine Träume vorzuführen, schrieb ich zusammen mit einer Freundin ein Märchen und ließ es von Schauspielern des Stadttheaters Regensburg in einer Kapelle aufführen. Später entwarf ich eine eigene Kollektion und präsentierte sie 1994 auf der internationalen Sportmesse in München. Die Schnelllebigkeit, die in der Modebranche auf dieser Ebene herrschte, stand entgegen meiner seelischen Entwicklung war so entschied ich mich für einen anderen Weg. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Groß Träumen ist wichtig. Es schenkt der Seele Flügel, wenn es stimmig mit ihrem Entwicklungsziel ist.
Was habe ich dabei gelernt: Nicht jeder große Traum führt in die Erfüllung. Ein Fehler ist eine Erfahrung und diese bereichert mich und vergrößert meinen Erfahrungsschatz.

 

Erste Erfahrungen als Dozentin

Ich hatte zwischendurch immer wieder Anfragen erhalten, ob ich denn mein Wissen und meine Fähigkeit mit Farben und Formen umzugehen nicht weitervermitteln wollte. Daher begann ich auf diese Anfragen einzugehen und unterrichtete über mehrere Jahre hinweg als Dozentin an verschiedenen Volkshochschulen. 

 

Kurz zusammengefasst: 
Meine Herausforderung in dieser Zeit:
 Mein Selbstwertgefühl war immer noch schwach und mich dozierend vor Menschen zu stellen war eine riesige Herausforderung.
Was habe ich dabei gelernt: Ich wachse mit den Aufgaben, wenn ich mich der Herausforderung stelle. 

 

Im nächsten Schritt – ein eigenes Studio

Dann wollte mein zweiter Sohn auf die Erde. Jetzt war es an der Zeit einen größeren Schritt zu tun. Ich gründete ein kleines Studio für Farb- und Stil-Beratung in Regensburg in der Fußgängerzone. Das hatte ich die ganze Zeit über mit den Frauen ja bereits gemacht und daher fiel es mir sehr leicht. Ich richtete das Studio ein und konnte auch die Aufmerksamkeit des regionalen Fernsehens gewinnen, die in einer Reportage über mich und meine Arbeit berichteten. Ich machte die eine oder andere Ausbildung und organisierte mich so gut, dass ich es prima mit meinem Muttersein vereinbaren konnte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Ein nächster, größerer Schritt, der mit einer größeren finanziellen Investition und damit auch Risiko verbunden war.
Was habe ich dabei gelernt: Mut wird belohnt. Wenn ich mich zeige, werde ich gesehen und wahrgenommen, das vergrößert meinen Wirkkreis.

Erneut Trennung und Verlust – ein starker Antrieb

Doch dann schlug erneut das Verlust-Muster zu, dass sich beim Verlust meines Vaters im Babyalter gebildet hatte. Der Vater meines zweiten Sohnes trennte sich von mir und ich war mit den beiden Kindern und meinem Business völlig auf mich gestellt. 

Wie schon des öfteren in meinem Leben stand ich wieder mit dem Rücken an der Wand. Ich wusste, dass ich etwas ändern musste, um mehr Geld zu verdienen, so dass ich mit den beiden Kindern gut leben konnte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Mich dem alten Schmerz erneut stellen.
Was habe ich dabei gelernt: Never give up!

 

Eine weitere Ausbildung

Ich entschied mich erneut zu einem größeren Schritt, der abermals viel Mut erforderte. Nach meiner Atlantiküberquerung war ich für ein Jahr in Amerika unterwegs gewesen. Dort war ich mit Feng Shui in Berührung gekommen und hatte ein Buch von Sarah Rossbach mitgebracht. Diese ganze Lehre sprach mich sehr an. Ich entschied mich für eine Weile den Gürtel enger zu schnallen und Ausbildungen in diesem Bereich zu machen. 

Über 5 Jahre hinweg saugte ich all das Wissen über diese Lehre wie ein trockener Schwamm in mich auf und hatte dabei das Gefühl, dass ich mich lediglich wieder erinnerte. Ich tat mich sehr leicht bei den Ausbildungen und so begann ich parallel dazu bereits zu unterrichten. Auf diese Weise festigte und vertiefte sich mein Wissen und es ging mir in Fleisch und Blut über. Bei einer Veranstaltung wurde eine Frau auf mich aufmerksam. Sie leitete die Niederlassung einer TÜV-Akademie und sie fragte an, ob ich dort dozieren und mein Wissen an Architekten und Bauingenieure weitergeben würde. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Eine richtige Entscheidung zu treffen. Ich musste mutig sein und meiner Intuition und meinem Herzen erneut folgen.
Was habe ich dabei gelernt: Es ist wichtig Chancen zu erkennen und zu ergreifen und …  Mut wird belohnt – immer wieder aufs Neue.

 

Eine große Chance – Wieder galt es die nächste Angst-Hürde zu überwinden

Das war eine Herausforderung für mich, zumal ich mich Akademikern gegenüber damals immer noch unterlegen fühlte, hatte ich doch die Schule kurz vor meinem Abitur beendet. Dennoch packte ich den Stier bei den Hörnern und ergriff diese Chance. Fortan dozierte ich an der TÜV-Akademie und später auch an der HWK und der IHK bis kurz vor der Jahrtausendwende. 

Mittlerweile war ich eine gefragte Dozentin und die Teilnehmer engagierten mich auch als Beraterin. Aufgrund meines starken Engagements, sowohl als alleinerziehende Mutter, als auch als erfolgreiche Selbständige, war mir der Trubel in der Stadt zu groß. Ich wollte für meine beiden Buben ein anderes Umfeld, wollte dass sie ihren Bewegungstrieb draußen in der freien Natur ausleben konnten und entschied mich daher für einen Umzug auf´s Land. 

Über die Jahre dort mit meiner kleinen Familie, mit meinen Ängsten und Sorgen, habe ich ein Buch geschrieben. Mein Erstlingswerk: Die Zeit ist reif…!, habe ich 2004 im Eigenverlag herausgebracht. Damals war von Selfpuplishing noch keine Rede. Hier kannst du dich darüber informieren, wenn es dich interessiert.

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Eine Entscheidung treffen zugunsten meiner Kinder und mehr Lebensqualität.
Was habe ich dabei gelernt: Es ist wichtig dem Herzen zu folgen und das Beste aus dem zu machen, was gerade möglich ist. Die Rhythmen des Lebens beachten und sich davon tragen lassen. 

 

 

Jahre des inneren Aufräumens 

Wenn es dich interessiert kannst du im Artikel über meine Selbstwerdung oder auch auf dem Video von Neue Horizonte TV einiges über diese Zeit in Erfahrung bringen.

Während dieser Zeit, abseits vom Getriebe der Stadt, habe ich vermehrt zu mir selbst gefunden, auch mit Hilfe eines Coach, den ich mir geleistet habe, obwohl die finanziellen Mittel dafür „eigentlich“ nicht vorhanden waren. Ich habe innerhalb einiger Jahre eine Metamorphose vollzogen und dabei meinen inneren Himmel geklärt, mich vom Ballast der schwierigen Kindheitserfahrungen befreit und so meine bis dahin noch brachliegenden Potenziale ans Licht gebracht. 

Auch mein Business kam damit auf ein neues Level. Mittlerweile hatte ich das Dozieren beendet und stattdessen wagte ich mich in die freie Wirtschaft. Ich bot meine Dienste Unternehmern an. Ich erstellte vital-energetische Raumkonzepte und schuf Wohn- und Arbeitsumgebungen, in denen sich die Menschen wohl fühlten, produktiver waren und die zugleich auch ein hohes Maß an Erfolg bewirkten. 

Und ich begann aus all meinen eigens gemachten Erfahrungen und meinem Wissen zum Thema Bewusstsein Workshops zu konzipieren. Ich veranstaltete sie im Haus, das genügend Platz dafür bot. So machte ich erste Erfahrungen in der Bewusstseinsarbeit und im Coaching, das von da an kontinuierlich weiter wachsen sollte. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Zu entschleunigen, die innere Unruhe wahrnehmen, zu erkennen, dass ein einfach sein gar nicht mehr möglich war.
Was habe ich dabei gelernt: Das wahre Leben beginnt im Inneren, damit sich im äußeren Leben etwas grundlegend verändert, muss es sich erst in mir verändern.

 

Loslassen und frei werden

Dann kam die Zeit, wo mein erstgeborener Sohn das Haus verließ und zum Vater zog. Fünf Jahre später folgte dann auch der Jüngere. Ich ließ beide mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Mir war bewusst, dass ich jetzt wieder Zeit und auch Freiräume für meine Selbstverwirklichung und für meine Berufung haben würde. 

Ich verabschiedete mich vom Familienhaus und fand meinen neuen Wohnort in einem Privathaus in einer Klosteranlage, oben auf einem Berg an einem Kraftplatz.  Ich trat verschiedenen Netzwerken bei, knüpfte Kontakte und weitete meinen Bekanntheitsgrad aus. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Loslassen und die beiden Seelen-Menschen, meine Söhne, die mir am nächsten sind, freigeben.
Was habe ich dabei gelernt: Erst wenn ich loslasse, meine Hand öffne, kann ich Neues schöpfen, kann Neues in mein Leben kommen

 

Ernten – Der Lohn für die großen Anstrengungen 

Mittlerweile hatte ich eine treffende Bezeichnung für mich gefunden. Ich nannte mich fortan Chitektin, die Architektin ohne Ar. Die Projekte, zu denen ich als Expertin hinzugezogen wurde, wurden größer und damit auch die Verantwortung. Neben Praxen und Gesundheitszentren, war ich auch beim Bau eines Motels und zuletzt beim Um- und Neubau des Landratsamtes Regensburg tätig. Eine wundervolle Krönung meiner Arbeit in diesem Bereich, wie ich finde, nach all dem Mühen und der Anstrengung über all die Jahre hinweg als Pionierin in diesem Bereich. 

Parallel dazu baute ich den Bereich Bewusstsein aus, den ich mittlerweile vom Bereich der Chitektur (energetische Architektur) getrennt hatte. Architekten sind überwiegend naturwissenschaftlich orientiert und somit den spirituellen Dingen nicht so aufgeschlossen. Da wollte ich mir ihren Argwohn nicht unbedingt erschwerend zuziehen und daher die Trennung in zwei Bereiche und damit auch 2 Internetseiten. 

Kurz zusammengefasst:
Meine Herausforderung in dieser Zeit: Meinen Erfolg als Ernte zu sehen und zu genießen.
Was habe ich dabei gelernt: Dass das Leben auch gefeiert werden will und dass es darum geht dankbar auf all das zu schauen, was bereits in meinem Leben ist und wer ich bereits geworden bin.

 

It´s only the beginning
Alte Träume wieder entdecken und neu träumen 

Nach meiner intensiven Familienzeit als Alleinerziehende und zugleich Selbständige, zog ich mich von der äußeren Welt etwas mehr zurück. Das Leben wies mir einen neuen Lebenraum innerhalb eines Klosters zu. Ich hatte über Anzeige nach einem neuen Lebensraum gesucht und ich bekam diesen Rückzugsort auf einem Berg am Rande des Bayerischen Waldes. Hier in diesem spirituellen Kraftzentrum, so verspüre ich es, ging meine spirituelle Entwicklung erst richtig los. Erneut kam ich in Kontakt mit einem Schamanen und dieser half mir den Generationenstrom mit den weiter zurück liegenden Generationen zu klären. Ich habe darüber erst kürzlich in einem Artikel detaillierter geschrieben. Wenn es dich interessiert, kannst du ihn hier lesen.

Durch die Heilung meiner Ahnenreihe mithilfe der Schamanen bin ich zu meinen spirituellen, schamanischen Wurzeln gelangt. Seit nunmehr sieben Jahren mache ich diese Arbeit und habe sie im Laufe der Zeit auch soweit weiterentwickelt, dass ich jetzt bereit bin sie einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei geht es mir vor allem darum Menschen dafür zu sensibilisieren, dass sie nicht alleine sind. Denn das Sich-getrennt-fühlen vom Rest der Schöpfung, von der Welt, von den Menschen, die wir lieben, führt uns in Isolation, Depression und Resignation und das ist in meinen Augen das wirkliche Problem auf dieser Welt.

Das Klären der eigenen Wurzeln und die Arbeit mit den Ahnen macht meine Arbeit erst richtig rund. Denn ich konnte von nun an Menschen dabei helfen den Ballast der Vergangenheit hinter sich zu lassen und stattdessen frei zu werden für die Entfaltung ihrer Potenziale, für  ihren ureigensten Weg und so in ihre ganze Kraft und Größe zu gelangen.

Ich bin zutiefst erfüllt von der Arbeit, die ich mit Menschen machen darf und das bereichert mich auf allen Ebenen.

 

Danke für Deine Aufmerksamkeit und dein Interesse, wenn du bisher meine Geschichte  und die Entwicklung hin zu meiner Berufung gelesen hast. Ich bin mir sicher, dass du dir daraus etwas mitnimmst, sei es Inspiration, sei es Bestärkung und Ermutigung.

Go for it! Mach dich auf den Weg und folge deinem Herzen und damit dem Ruf deiner Seele.

Ich kann dich darin nur bestärken. Es lohnt sich und das ist es letztendlich, was du mitnimmst, wenn du eines Tages von dieser Erde gehst – eine Seele, die sich weiterentwickelt hat.

In herzlicher Verbundenheit

Bianka Maria Seidl

 

P.S. Vielleicht interessant

Du willst deine Wurzeln klären und deine Vergangenheit befrieden?, dann findest du hier alle Informationen und meine Angebote dazu.

Bist du daran interessiert deine Berufung zu entdecken, sie erfolgreich zu leben und ggf. daraus ein blühendes Herzens-Business zu kreieren?, dann schau dich hier auf meiner Website um und vereinbare einen Termin zu einer kostenfreien Klarheit-Session
mit mir.  Schreibe mir dazu einfach eine Mail an info@yoya-bewusstsein.de – Betreff Klarheit-Session

Und falls du daran interessiert bist dir ein stärkendes, vitales Wohn-  oder Arbeitsumfeld zu schaffen, das dich bei der Verwirklichung deiner Ziele und Träume unterstützt, dann schau gerne hier.

Inspiration und Tipps zu den Themen Über deine Wurzeln zur Krone, Berufung erfolgreich leben,  gibt es alle 14 Tage in meinem Inspiraitons-Lettter.
Hier kannst du dafür anmelden.

 

 

Im Dienste der Liebe säe ich den Samen der Freiheit

Freiheit ist die Voraussetzung für die bedingungslose Liebe und dafür sind wir letztendlich hier. Es geht darum, dass wir uns ent-wickeln – d.h. all das ablegen, was wir nicht sind und den Kern in uns freizulegen und im Einklang mit unserer Seele unser Selbst verwirklichen.

Meine Berufung zu leben bedeutet für mich andere Menschen mit meinen einzigartigen Fähigkeiten und Be-Gabungen zu unterstützen ein freieres, authentisches und erfülltes Leben zu führen. Dabei säe ich den Samen der Freiheit.

Wie ich meine Berufung entdeckt habe

Ich bin eine Wanderin zwischen den Welten  – mit dem Kopf im Himmel und mit beiden Füßen fest auf dieser wundervollen Erde. Ich bin auf meinem Weg in mancher Sackgasse gelandet, vor manchen Abgründen gestanden und mehrmals gestrauchelt. Doch immer wieder bin ich aufgestanden, habe die Erfahrungen eingesammelt und bin damit unbeirrt weitergezogen.

Ich habe gelernt, dass alle Widrigkeiten und schmerzvollen Erlebnisse der Humus waren für mein jetziges Glück. Durch sie bin ich zu dem gereiften Menschen, der wundervollen Frau und Seele geworden, die ich heute bin.

Zurück zu meinen Wurzeln

Der goldene Faden, der sich durch mein Leben zieht, hat mich zurück geführt zu den schmerzvollen Erfahrungen in meiner frühen Kindheit und später noch weiter zurück zu meinen Wurzeln, zu meinen Ahnen. Hier und nur hier konnten die traumatischen Erfahrungen, die entstandenen Verstrickungen, sowie die Versprechen und auch der damit verbundene Ballast gelöst und losgelassen werden.

Im Laufe der Zeit habe mich von meinen konditionierten Masken und auch Rollen verabschiedet, übernommene Werte und Ziele, sowie Einstellungen und Glaubenssätze hinterfragt und damit all das aus dem Weg geräumt, das mein wahres Wesen und auch meine Potenziale überdeckt hatte. So wurde ich frei meinen ureigensten Weg selbstbestimmt in Freiheit und Freude zu gehen.

Meine, auf diesem Weg entdeckten und entfalteten Potenziale sind vielfältig. Mit großer Begeisterung und Leidenschaft stelle ich sie in den Dienst für die Menschen. Ich teile sie, wie es die Natur vormacht, in Hülle und  Fülle.

Der Initiationsweg zu meiner Berufung begann bereits in sehr frühen Kinderalter und setzte sich dann in mehreren Etappen über mehrere Jahrzehnte hinweg fort. Wenn du interessiert bis, kannst du hier die einzelnen Stationen meiner Geschichte nachlesen.

5 Tools, ohne die ich heute nicht mehr arbeiten will 

Meine Arbeit bedeutet, mich tief in Menschen und ihre Seele einzufühlen und daher will ich ohne Empathie nicht arbeiten. Mir ist es außerdem sehr wichtig Menschen das Unsichtbare begreifbar zu machen, sodass sie die Dinge verstehen, die im Unsichtbaren vor sich gehen. Das schafft ein größeres Vertrauen und die Menschen öffnen sich leichter. Eine weitere Sache, ohne die ich nicht arbeiten will sind die Aufnahmen meiner Sessions. Ich erlebe es als sehr sehr nützlich für meine Klientinnen, wenn sie sich im Nachhinein eine Sitzung nochmals anhören und ansehen, und so das Erkannte und Gelernte vertiefen können. Bei der Aufstellung der 7 Generationen arbeite ich mit meiner Trommel, bespannt mit einer weißen Ziegenhaut, die einen wundervollen, tiefen, warmen Ton erzeugt und die Menschen auf ihren Reisen ins Unterbewusstsein begleitet – ein wahrlich unverzichtbares Instrument. Und last, but not least gibt es da noch die bewusste Anbindung an das höhere Bewusstsein vor jedem Beginn einer Sitzung. 

Ich säe den Samen der Freiheit und ich habe gelernt, dass wir im innersten Wesen immer frei sind. Freiheit beginnt für mich daher im Innersten. Frei zu sein, vom Ballast aus der Vergangeneheit, im Frieden zu sein mit seiner Herkunft und auch frei zu sein von dem übermäßigen äußeren Wünschen der Persönlichkeit. Doch Freiheit bedeutet auch zeitlich und örtlich  frei zu sein. Arbeiten zu können wann und wo ich will und dabei auch finanzielle Freiheit im Fokus zu haben.

Meine 3 Gewohnheiten, die mich wachsen lassen

Mir ist bewusst, dass meine Arbeit nur so gut ist, wie es mir gut geht achte ich sehr auf meine Energie. Um meinen Geist zu klären meditiere ich seit über zwanzig Jahren täglich. Das gehört für mich dazu, wie das tägliche Zähneputzen. Ich sorge gut für meinen Körper, mittels ausreichend Bewegung, gesunde, frische Ernährung und meine Seele nähre ich, indem ich mit allen Sinnen wach in Die Natur gehe, meine Seele über das Malen und Schreiben Ausdrucksmöglichkeiten schenke.

Was mir auf meinem Berufungsweg am meisten zu schaffen gemacht hat

Mein bisheriger Berufungsweg besteht aus mehreren Initiationen, wie ich es in meiner Geschichte ausführlich beschrieben habe. Das was mir am meisten früher zu schaffen gemacht hat, waren die zahlreichen Ängste, die ich von meinen weiblichen Ahninnen unbewusst übernommen hatte. Lange Zeit dachte ich, dass die Ängste von mir kamen und so versuchte ich alles Mögliche um davon loszukommen. Doch das war ohne Erfolg, denn die wahre Ursache lag ja woanders. Erst als ich immer tiefer zu meinen Wurzeln fand, kam ans Licht, dass diese Ängste in meiner Sippe von den weiblichen Vorfahrinnen weitergegeben wurden.

Das Wichtigste, das ich auf meinem Weg gelernt habe

Auf meinem Weg der vergangenen vierzig Jahre habe ich gelernt Mut zu generieren und die Erfahrung gemacht, dass Mut immer belohnt wird. So gehe ich heute dorthin, wo andere nicht hingehen und mache Erfahrungen, die andere nie machen. Auf diese Weise dehnen sich meine Lebenskreise stetig weiter aus und Mut ist das wichtigste, wenn wir uns wirklich weiterentwickeln wollen. Ich habe außerdem erfahren, dass alle Schwierigkeiten, Schmerzen und leidvolle Situationen, die wir bislang durchlebt haben, immer den Humus bilden für ein späteres Glück, für mehr Freiheit, mehr Frieden und für die bedingungslose Liebe.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich bereits mehrmals innerlich gerufen wurde, so wie auch jetzt gerade wieder. Das hat mit dem enormen Evolutionsdruck meiner Seele zu tun. Erneut ertönt es derzeit von tief innen: Aufbruch – It´s only the beginning. Und so gilt es wieder aufzubrechen, neuen Küsten meiner Selbst entgegen und immer ist es erst der Anfang :-).

Welchen Einfluss das Internet und die neuen Medien auf mein Business haben

 In den vergangenen fünf Jahren habe ich mich intensiv mit den neuen Medien auseinander gesetzt. Angetrieben von dem Wunsch auch ortsunabhängig zu arbeiten habe ich mein Wissen in Online-Kurse aufbereitet und biete meine Aufstellungsarbeit mittelrweile auch via Zoom durch. All das klappt prima mit Menschen, die demgegenüber offen sind. Diejenigen, die hier weniger flexibel und vertrauensvoll sind, unterstütze und begleite ich gerne im Präsenz-Coaching hier in meiner Praxis in Windberg.

Mein Bekanntheitsgrad hat sich durch die SocialMedias in den vergangenen drei Jahren stark vergrößert. Dafür ist es hervorragend. Ich bevorzuge jedoch die Einzelarbeit und/oder auch die Arbeit in kleinen Online-Gruppen. Da merke ich, dass ich die Menschen am besten in ihrer Tiefe erreiche und somit am dienlichsten bin. 

Wie ich mich selbst motiviere und Mut generiere für meine Ideen und Projekte

Um wieder Mut und Inspriration zu schöpfen für meine Ideen und Visionen, brauche ich ausreichend Zeiten des Rückzugs. In meiner Innenwelt und auch in der Natur, vor allem am Meer und in den Bergen,  finde ich alles, was ich brauche um weitere Schritte zu tun. 

2020 werde ich einen klaren, starken Fokus auf mein neues Mentoring-Programm „Über deine Wurzeln zur Krone©“ richten und dazu auch Vorträge halten, die Presse dafür gewinnen und eventuell sogar ein Buch schreiben. Weg- bzw. loslassen werde ich dafür ein Zuviel an Social-Media, ein zu viel an kleinen Nebensächlichkeiten.  Weniger ist mehr.

Und auf die Frage: „Was wäre, wenn du von Heute auf Morgen irgendwann mal alles verlieren würdest?“, antworte ich in aller Ruhe, dass ich es wüsste, wenn der Moment da ist. Denn mir ist es wichtig im Hier und Jetzt zu leben und darauf zu vertrauen, dass ich in jedem Moment geführt bin von der Kraft, die mich atmet und mein Herz schlagen lässt. 

Kleiner Ausblick auf meine Aktivitäten im Herbst 2019

Hier noch einen kleinen Ausblick auf mein Mentoring-Pilot-Programm „Deine Berufung in einem Herzensbusiness erfolgreich leben“das am 23.10.2019 startet. Falls es dich interessiert hier der Link zur Website.

Und außerdem noch ein Workshop-Termin für die Aufstellung der 7 Generationen
– Der Ahnenfrieden am 16./17. 11.2019. 
Hier der Link zu den Infos.

Meine 3 Tipps, für eine erfolgreiche Berufung mit einem blühenden Herzensbusiness

Und hier nun meine 3 Tipps, sodass du mit deiner Berufung auch erfolgreich bist und dein Business zum Blühen bringst. 

  1. Beziehe deine Seele immer in all deine Aktivitäten, Projekte und Produkte mit ein.
  2. Sei dir deines Selbstwertes und des Wertes deines Angebots bewusst und lass dich entsprechend entlohnen.  
  3. Träume groß und handle so, als könntest du nicht scheitern und stärke täglich dein Reichtums- und Füllebewusstsein in Dankbarkeit.

Das war´s. Diesen Beitrag schreibe ich im Kontext der Berufungsparade #bestofberufung2019 die Markus Geißler initiiert hat. In diesem Sinne bedanke ich mich auch ganz herzlich bei Markus für die Einladung dazu. Ich freue mich, wenn ich mit meinem Beitrag Mut mache und Inspiration schenke, so dass sich auch viele andere Menschen auf ihren Weg zu ihrer Berufung machen.

Es lohnt sich – It´s only the beginning.

In Freiheit im Herzen verbunden

Bianka Maria Seidl