Wenn die Bedürfnisse des Kindes, das du einst warst, nicht erfüllt wurden, lebt es in einem Mangel traurig und verletzt in dir fort und verhindert dass du richtig glücklich und erfolgreich in deinem Leben bist.

 

„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich eintreten.“

 

GRUND 1  

Du holst du dir deine Lebendigkeit wieder zurück

Spontan und offen, aus der Freude am Sein heraus glücklich sein, welch ein lebendiger Zustand! Wann waren wir so zum letzten Mal? Wo ist all das geblieben? Die meisten Menschen folgen tagein und tagaus einem Programm, das sie im Laufe ihres Lebens so stark verinnerlicht haben, dass sie es für das Leben selbst halten. 

Aufstehen, frühstücken, den Lebensunterhalt verdienen und sich abends unterhalten lassen vor dem Laptop, dem Fernseher. Immer ist es das Leben aus der Konserve. Wen wundert es da, dass der Alltag immer grauer und die Kicks immer extremer werden, damit noch ein Quentchen Lebendigkeit und Leben gespürt wird. 

Wo ist sie hin, diese Lebensenergie, die uns einst durchströmte und uns morgens voller Elan in den Tag starteten ließ? In welche dunklen Löcher ist sie verschwunden und warum? Wie können wir uns diese Energie und damit verbunden auch das Lebensgefühl der Lebendigkeit wieder zurückholen? 

Nun, das Leben ist in jeder Minute gut und wenn wir uns ehrlich diese Fragen stellen, dann werden wir auch klare und wahre Antworten finden. Wir werden herausfinden, dass ein Großteil dieser Lebensenergie und mit ihr verbunden auch die Lebenslust und die Lebensfreude bereits in den frühen Jahren unserer Kindheit und Jugend abhanden gekommen ist. Einschlägige Erlebnisse von Verlust, Ausgrenzung, Kritik und das nicht akzeptiert oder wahrgenommen werden in unserem So-sein, haben tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Dabei hat sich allmählich ein dunkler, unsichtbarer Schleier über unser Gemüt gelegt und fortan den lebendigen Impuls des Lebens zurück gehalten. So wuchsen wir heran und die einst gemachten Erfahrungen, die sich uns tief ins Unterbewusstsein eingeprägt hatten, drängten auf Wiederholung. Die damit einher gehenden Gefühle von Schuld und Scham, Wertlosigkeit, Minderwert, Nicht-gut-genug-sein verfestigten sich weiter und hielten uns fortan in einem negativen Kreislauf, begleitet von Ängsten, Selbstzweifeln, Misstrauen und  Mangel. Ein Mangel an Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Wertschätzung und Anerkennung. 

 

GRUND 2

Ein glückliches inneres Kind kennt keinen Mangel

Das traurige, verletzte innere Kind lebt in einem großen Mangel und weil wir als Erwachsene diese unschönen Gefühle nicht fühlen wollten, haben wir fortan im Außen nach Erfüllung gesucht. Wir haben uns dabei hart angetrieben, gekämpft, um etwas zu erreichen, jemand zu sein. Es galt seinen Platz in der Welt da draußen zu finden und dafür entsprechend entlohnt zu werden. Wir haben es im Laufe der Zeit auch erreicht und dennoch verspüren wir, dass etwas fehlt.

Der Mangel an Wertschätzung und Liebe in unserer Kindheit ließ uns danach im Außen suchen, ohne dass es uns erfüllte, auch, wenn wir es im Außen bekamen. Wir konnten es nicht annehmen, weil uns der Wert und die Wertschätzung für uns selbst und unseren Beitrag gefehlt hat.

Kaum hatten wir ein Ziel erreicht, ging es bereits weiter zum nächsten Ziel. Der äußere Erfolg konnte die wahren Bedürfnisse unseres inneren Kindes, nicht stillen.

Warum ist das so? Nun, das Kind in uns ist hungrig, weil es immer noch im Mangel in unserem Unterbewusstsein lebt. Niemand, außer wir selbst, können diesem Kind in uns das geben, was es wirklich braucht. Aufmerksamkeit, Liebe, Geborgenheit und Wertschätzung für seine ganz besonderen Talente und Gaben. 

Wie können wir uns unserem Inneren Kind wieder annähern, in Kontakt mit ihm treten und seine wahren Bedürfnisse erspüren? Der Frühling und die damit verbundene Energie sind hierfür sehr hilfreich.  Frühlingsenergie ist der Kindenergie gleichgesetzt. Deshalb haben wir im Frühjahr die gute Chance unser Inneres Kind und seine Bedürfnisse  leichter wahrzunehmen und diese Bedürfnisse auch zu erfüllen. Denn unser inneres Kind ist die Quelle von Lebenslust, Kreativität und Lebensfreude. Haben wir es hingegen vergessen und bleibt es mit seinen Bedürfnissen in uns unerhört, ist unser Alltag beschwerlich und ein Kampf, statt ein freudigvolles und kreatives Spiel auf der Bühne des Lebens.

Hier 3 Fragen, um herauszufinden, ob in dir ein trauriges, vielleicht sogar verletztes Kind haust.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, spüre in dich hinein und stelle dir nachfolgende Fragen. Achte dabei darauf, wie du dich fühlst und was auftaucht. 

  1. Befinde ich mich öfters in negativen Gefühls- und Gedankenschleifen? 
  2. Fühle ich mich liebenswürdig und gut genug, oder kritisiere ich mich und andere oft und fühle mich im Beisein anderer unterlegen?
  3. Bin ich dem Leben gegenüber offen und vertrauensvoll, oder schütze ich mich oft vor neuen Herausforderungen, Situationen und anderen Menschen?  

GRUND 3

Ein glückliches inneres Kind gibt seine Schätze frei

Wenn deine Grundstimmung und grundlegenden Gedanken eher positiv sind, dann geht es deinem inneren Kind gut. Hingegen zeugen negative Gedanken und Gefühle oftmals von einem traurigen, verletzten inneren Kind und dann ist es enorm wichtig den Kontakt zu diesem Kind aufzunehmen.  Denn: Solange dein inneres Kind traurig und verletzt in dir schaltet und waltet, ist der Weg zu deinem Lebensglück – und auch -erfolg blockiert. Beginne daher damit, dir erstmal bewusst zu machen, wie es deinem inneren Kind geht und wende dich ab jetzt diesem wichtigen inneren Teil in dir zu.

Wenn wir zu liebevollen Erwachsenen für unser inneres Kind werden und seine wahren Bedürfnisse wahrnehmen und erfüllen, wird es seine Schätze freigeben und seine Gaben offenbaren. Hieraus entstehen dann sinnvolle Auf-Gaben, die uns, wenn wir ihnen nachkommen, zutiefst erfüllen.  

Darum lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse des vergessenen Kindes in uns. Holen wir es aus dem dunklen Verlies in unserem Unterbewusstsein. Schenken wir ihm einen Platz in unserem Herzen und Spontaneität, Lebensfreude und Lebenslust kehren in unser Leben zurück und fegen damit auch den Staub des grauen Alltags von unserer Seele. 

 

Falls du dich tiefer mit dem Thema und vor allem der Heilung deines inneren Kindes beschäftigen willst, biete ich hierzu einen 5-teiligen Video-Online-Kurs an.

Dein inneres Kind heilen

Alle wichtigen Informationen zum Kurs dazu findest du hier.

 

 

 

 

Mit einer Vision im Leben haben wir einen Leitstern vor uns, der uns zieht und unseren Weg erhellt. Plötzlich werden Dinge unwichtig, die vorher wichtig waren und anderes wird wichtiger, was vorher unscheinbar war. Außerdem wachsen wir, wenn wir uns nach diesem größeren Bild richten. Es richtet uns auf, lässt uns über vieles hinwegsehen, wo wir uns ohne Vision noch darüber aufgeregt und unsere Energie verschwendet hätten.

Sich neu erfinden

5 hilfreiche Schritte für eine freiere, leichtere und freudvollere  zweite Lebenshälfte

 

“Ich bin nicht das, was mir passiert ist.
Ich bin das, was ich entscheide zu werden.”
~ C.G. Jung

 

Wir alle wollen wissen wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen. Und egal, was wir in unserem Leben bereits erreicht haben, wenn diese Klarheit fehlt, gibt es in uns eine gewissen Leere, ein Gefühl der Wurzellosigkeit und … der Unerfülltheit. 

Vor allem in der Lebensmitte stehen wir an einer Weggabelung und wir spüren, dass sich etwas in uns verändert. Eine gewisse Unzufriedenheit wird immer deutlicher spürbar. Das was einst wichtig war und Erfüllung schenkte, verliert an Glanz und Bedeutung.

Fragen tauchen auf, wie: War das jetzt alles? Was ist da noch in mir, das gelebt werden will? Was fang ich mit dem Rest meines Lebens an? Die Antworten darauf brauchen Zeit und sie setzen voraus, dass wir unseren Lebensrucksack erleichtern und all das auspacken, was uns belastet, was wir nicht mehr sind und was uns nicht mehr dient. Es ist Zeit sich neu zu erfinden.

 

Unsere Identität besteht aus unseren Wesenskern und unserer Persönlichkeit, die diesen verschleiert. Wir wurde konditioniert durch Erziehung und Bildung in einem patriarchalen Gesellschaftssystem. Bei unserer Entwicklung haben auch das Erbe unserer Ahnen, ihre positiven wie auch schmerzlichen Erfahrungen,  sowie unsere eigenen mitgewirkt.

Ohne es zu ahnen, sitzt uns das Erbe unserer Ahnen weitaus mehr in den Knochen, als uns das bislang bewusst war. Und so kann es sein, dass 

  • du dich oft als Opfer gefühlt hast, ohne so richtig zu wissen warum 
  • du an dir oft gezweifelt und dich selbst verurteilt hast, weil du den schwachen Selbstwert, der in deiner Sippe herrschte, übernommen hast
  • dir der wirkliche Erfolg im Leben bislang verwehrt blieb, weil die Versagens- und Verlusterfahrungen deiner Vorfahren in dir wirken und dich an unsichtbaren Banden innerlich zurückhalten

 

Frei werden von den Lasten der Vorfahren und der Vergangenheit 

Die freie Journalistin Sabine Bode schreibt in ihrem lesenswerten Buch „Kriegsenkel – die Erben der vergessenen Generation“. Als Friedenskinder sind sie in Zeiten des Wohlstands aufgewachsen. Es hat ihnen an nichts gefehlt, oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 geborenen hat mehr Fragen als Antworten. Warum wissen so viele nicht wer sie sind und was sie wirklich wollen? Woher kommt diese difuse Angst vor der Zukunft?“

Tatsächlich berichten viele der heute 40- bis 50-Jähringen von einem Gefühl der inneren Leere, von Abkapselung, von Heimatlosigkeit, von Beziehungsproblemen und der Unfähigkeit sich von ihren Eltern abzunabeln. Dabei wissen sie nicht, dass sie das Erbe der letzten beiden Kriegsgenerationen mit im Gepäck haben.  

Doch jetzt, in dieser Zeit des großen Umbruchs, wo sich das unterste nach oben dreht, ist es möglich, uns von den vererbten Belastungen unserer Vorfahren zu befreien und damit auch unsere wahre Identität, den Kern unseres Wesens, frei zu legen und … zu leben.

 

Nachfolgend findest du die 5 wichtigen Schritte:

  1. Finde heraus, ob du vererbte Lasten deiner Vorfahren trägst

    Finde heraus, ob du vererbte Lasten aus deiner Herkunft trägst. Setze dich dazu in einem ruhigen Moment hin und spüre nach innen. Frage dich, welche Verbindung du zu deiner Herkunft hast? Lass diese Frage in dir nachwirken und nimm einfach wahr, was du dabei empfindest, was du spürst und wie du dich dabei fühlst. Fühlst du dich schwer? Spürst du Verspannungen in deinem Körper, oder eine Schwere, die vorher nicht wahrnehmbar war? Wenn dem so ist, kannst du davon ausgehen, dass du solche vererbte Lasten deiner Ahnen im Gepäck hast. Je nach Grad der    Belastung suche dir professionelle Hilfe für die Befreiung von dieser Last. Denn solange du dich davon nicht befreit hast, wird dein Lebensrucksack nicht leichter und … du kannst dein volles Potenzial nicht entfalten.

  2. Hinterfrage deine Einstellungen und Glaubenssätze 

    Sie haben sich aus deinen Erfahrungen gebildet und zumeist ist dies bereits in jungen Jahren unbewusst geschehen. So kann es sein, dass du denkst, dass es für dich besser ist, dich nicht zu zeigen und den Mund zu halten, weil du ausgelacht oder abgelehnt werden könntest. Frage dich in dem Fall: Wann ist dieser Glaubenssatz entstanden? Welcher Teil in mir glaubt das? Ist das wahr? Kann ich da 100%ig sicher sein?
    Du wirst, wenn du ehrlich zu dir bist, herausfinden, dass dieser Teil das Kind in dir ist, das irgendwann einmal diese Erfahrung gemacht hat – vielleicht in der Schule. Und immer noch richtest du dich als Erwachsene nach diesem Muster, obwohl du dich mittlerweile sicherlich nicht mehr so hilflos fühlst, wie damals. Sobald du das erkannt und diese Gefühle aus deiner Kindheit in dir angenommen hast, bist du frei und kannst anders entscheiden und handeln. Dadurch erweitern sich deine Lebenskreise, du machst neue Erfahrungen und du entwickelst dich weiter.

     

  3. Hör auf, dir immer die gleichen Geschichten über dich zu erzählen!   

    Ja, es mag sein, dass dir Unrecht getan worden ist, dass du verletzt, ausgelacht oder sogar betrogen wurdest. Indem du dir innerlich immer wieder die gleichen Geschichten aus deiner Vergangenheit über dich erzählst, schreibst du die Vergangenheit in die Zukunft fort.                                                                           Lass deine Vergangenheit los! Im besten Fall hast du aus den schwierigen, schmerzhaften Erfahrungen gelernt und wertvolle Erkenntnisse erlangt, die dich letztendlich wachsen haben lassen. Indem du allen Menschen, die dir irgendwann einmal Unrecht getan und dich vielleicht sogar verletzt haben, verzeihst – allen voran dir selbst, wirst du frei für das, was das Leben noch für dich bereit hält. Verzeih vor allem auch dir selbst und schreibe anschließend eine neue Geschichte über dich. Schreib sie so, wie du wirklich leben und sein willst und erzähle dir diese Geschichte fortan. Du wirst staunen, wie wunder-voll sich dein Leben wandelt.

  4. Geh mit dem Fluss des Lebens! 

    Was heißt das? Nun, oftmals spielt das Leben nicht so, wie wir es gerne hätten. Dann sind wir gegen das, was sich gerade zeigt. Wir sind im Widerstand. Es entsteht Reibung und machmal gibt es auch Konflikte, die uns viel Lebenskraft kosten und in unserem Körper große Verspannungen erzeugen. Unsere Gedanken drehen sich im Kreis, wir sind müde, erschöpft und fühlen uns unglücklich. Doch das muss nicht sein. Lediglich unsere Bewertung der Situation und wie wir damit umgehen, erzeugt unser Leid, unser Unglücklich sein.
    Stattdessen können wir die Situation, wie sie sich zeigt, erst einmal so annehmen. Das heißt ja nicht, dass sie so bleiben muss. Doch was nützt es im Widerstand mit einer Situation zu sein, die schon da ist, dabei Energie zu verlieren und in eine Opferrolle zu fallen? Viel besser ist es in solch einem Moment zu sagen: „Ich weiß gerade nicht, was das bedeutet. Aber vielleicht zeigt sich der Sinn dahinter zu einem späteren Zeitpunkt.“ Auf diese Weise bleibst du in deiner Kraft und kannst dich dem zuwenden, was gerade gut läuft in deinem Leben und dir Freude bereitet.

  5. Pflanze ein Friedensgewächs!    

    Ja, das hört sich gut an, oder? Du willst natürlich wissen wie das geht und woher du solch eine Pflanze bekommst? Nun das ist ganz einfach. Nimm dir täglich Zeit für eine Begegnung mit dir selbst in deiner Innenwelt. Schalte dabei vom Modus Denken in den Modus SPÜREN, EMPFINDEN, FÜHLEN UND WAHRNEHMEN. Dabei tritt dein Verstand automatisch mehr in den Hintergrund. Natürlich braucht es regelmäßiges Üben, oder besser gesagt eine regelmäßige Hingabe an deine Innenwelt, an dein Selbst. Es ist wie mit dem Erlernen eines Instruments. Dabei geht es um das kostbarste Instrument, das es gibt: dich selbst. Anfangs reicht es, wenn du 10-15 Minuten darauf verwendest. Später wird es dir von innen heraus ein Bedürfnis sein, den Zeitraum zu vergrößern, weil du spürst, wie nährend und stärkend diese Hingabe an dich selbst ist.

Wenn du mehr darüber erfahren und tiefer in das Thema einsteigen möchtest, dann lade ich dich zu meinem 7-teiligen Online-Live-Kurs „Ins Reine kommen mit dir selbst“ ein, der am 27.September 2020 beginnt.
Alle Infos dazu findest du auf meiner Website. Klicke hier und informiere dich! Bei Interesse trage dich für das kostenfreie Info-Webinar am 14.09.2002 ein, oder buche sofort deinen Platz im 7-teiligen Online-Live-Training.

Für den Fall, dass du spezielle Fragen dazu hast, buche hier ein kostenfreies 20-min Info-Gespräch mit mir.

 

Vielleicht auch interessant zu lesen  Wechseljahre – Chance zur Erneuerung

Wenn wir das Wesen in uns hervorzurufen wollen, dürfen wir den Ballast und die Masken, die sich unsere Persönlichkeit im Laufe des Lebens zugelegt hat, fallenlassen.  Das enge Korsett der Selbstbegrenzung, das wir uns in langen Jahren erschaffen haben, darf jetzt geöffnet werden. Darunter zeigt sich der nackte Wesenskern in seiner verletzlichen und zugleich strahlenden Essenz.

In der Mitte deines Lebens angekommen, befindest du dich in einer Umbruchphase. Die grüne Kraft, von der schon Hildegard von Bingen spricht, schiebt dich von innen an zu einem Aufbruch, zu einem Neubeginn. Es ist die gleiche Kraft, die im Frühjahr die Bäume zum Ausschlagen und die Knospen zum Aufplatzen bringt. Ob du sie nutzt, oder weiter unterdrückst, liegt ganz bei dir.

Die innere Freiheit ist jene Freiheit, die uns niemand nehmen kann. Doch es braucht Reifezeit, bis uns das bewusst wird. Zuvor irren wir umher, suchen in den Dingen, die glänzen, unsere Erfüllung und finden sie  immer nur kurz. Die Freude über den Besitz vergeht, sobald er Teil unseres Alltags geworden ist. Die Quelle der Wünsche in uns sprudelt und wir jagen ein Leben lang danach, unsere Wünsche zu erfüllen, ohne uns viele Gedanken zu machen, was uns tief in unserem Inneren dazu antreibt. Doch irgendwann bringt uns das Leben an einen Punkt, wo wir unsere Unfreiheit sehr deutlich spüren und dann beginnen wir uns zu fragen: Was erfüllt mich wirklich? Was ist wirklich wesentlich?  Wie werde ich frei von all diesen unzähligen Wünschen? Und wie erlange ich innere Freiheit?“

Innere Freiheit und was hinter den Dingen wirklich liegt

Hinter jedem Wunsch liegt  ein Wert, eine Qualität, ein Seinszustand, die wir damit verbinden. Der Wunsch ist die Brücke oder auch die Krücke, um diesen Zustand zu erlangen, die Qualität dieses Seins zu erfahren.

Nehmen wir als Beispiel ein schickes Auto. Viele verbinden damit die Freiheit sich zumindest auf der Erde überall hinbewegen zu können und das noch dazu in größerem Tempo. Das ist letztendlich die Bestimmung des Autos. Dafür wurde es gebaut. Seine äußere Form, seine Ausstattung, sowie die Motorstärke spiegeln Attribute oder auch Wünsche des Besitzers. Das schnelle Caprio beispielsweise ermöglicht eine gewisse Freiheit, die der Fahrer sonst in seinem Alltag vermisst. Dass diese vermisste Freiheit im Fahrer selbst liegt, das ist im nicht bewusst. So versucht er über die Erfüllung des Wunsches sich frei zu fühlen, zumindest für eine Weile.

Innere Freiheit und innerer Frieden gehen Hand in Hand

Doch nicht jeder hat die finanziellen Mittel, um seine Wünsche nach Freiheit in der Form zu erfüllen und das ist auch gar nicht erforderlich. Denn, um Freiheit zu erfahren, die anhält und währt, braucht es kein dickes Portemonnaie. Wir alle tragen die erforderlichen Mittel in uns, um diese Freiheit zu erwirken. Um in einen anhaltenden Zustand der inneren Freiheit und des inneren Friedens zu gelangen, gibt s einen direkten Weg. Vorausgesetzt, es gelingt loszulassen von den Ansprüchen, die letztendlich durch die Konsumgesellschaft erst geweckt wurden und davon, sich mit anderen ständig zu vergleichen.

Wenn du fähig bist die Begrenztheit deiner Mittel, seien sie materieller oder auch finanzieller Art, als Chance zu sehen, wirst du darin Freiheit, Freude und Frieden finden. Du wirst dir bewusst, dass du dir weniger Gedanken um die Sicherung deines Geldes und Besitzes machen muss, als diejenigen, deren Verstand ständig darum kreist und darin gefangen ist. Du wirst dir auch bewusst, dass du in dieser Freiheit mehr Zeit für das Wesentliche hat, für das, was deinem Herzen und deiner Seele wahrlich wichtig ist. Seien dies die Menschen, die du liebst, Kinder, Partner, Freunde, oder auch Tiere, die Natur und Hobbys, durch die sich deine Seele ausdrücken kann.

Du wirst im Kontakt mit dem Wesentlichen dein eigenes Wesen immer deutlicher fühlen und dich an der Lebendigkeit des Augenblick und an dir selbst erfreuen. Vorausgesetzt es gelingt dir, das Erbe des sich Sorgens um die Zukunft abzulegen und davon Abstand zu nehmen. Stattdessen wirst du dir der Fülle des Lebens bewusster, die dich ständig umgibt, an der du Teil hast und zugleich ein Teil davon bist. Du wirst dich vom Leben überraschen lassen und dich freuen an dem, was dir das Leben tagtäglich bringt und schenkt – in guten, wie in herausfordernden Zeiten. Dienen letztere doch dem Wachstum und der Weiterentwicklung, statt wie viele befürchten als Strafe einer höheren Macht.

Ich bin genug – ich habe genug

Das Gefühl genug zu sein und genug zu haben schenkt eine nie gekannte Freiheit. Ein Gefühl der Weite lässt uns horizontal ausrichten in die Freude und Fülle des Lebens.  Das Gefühl richtig zu sein und alles zur richtigen Zeit an seinem richtigen Platz zu wissen, richtet uns vertikal aus. Dabei erfahren wir unsere Anbindung an Himmel und Erde, die einher geht mit einem Urvertrauen und einem tiefen Frieden. Auf diese Weise erfahren wir unser wahres Wesen und Sein.

In jedem Augenblick haben wir die Wahl uns hierfür zu entscheiden: „Ich bin genug, ich habe genug. Ich bin richtig, so wie ich bin. Ich vertraue und bin mir gewiss, dass alles zur rechten Zeit am rechten Ort für mich bereit steht.“

Mag sein, dass diese Zustände anfangs nur in gewissen, entspannten Momenten erfahrbar sind und dann wieder vergehen. Doch wer einmal gekostet hat vom Nektar des inneren Friedens und der inneren Freiheit, der kennt seine tiefste Sehnsucht und die wird ihn nie mehr loslassen, sondern nach Hause, ganz zu sich selbst führen.

Kostenfreier 7-teiligen Mini-Kurs:

Die ersten 7 wichtigsten Schritte in die innere Freiheit

Der Kurs dauert insgesamt 21 Tage. Du erhältst im Abstand von 3 Tagen jeweils den nächsten Schritt.
Du hast so ausreichend Zeit die Fragen zu beantworten und auch die Übungen zu machen.
Auf diese Weise holst du das meiste aus diesem Kurs für dich heraus und machst wichtige Schritte in deine innere Freiheit.
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Dann braucht es schon mehr an Engagement und Hinwendung. Gerne unterstütze ich dich dabei.
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Ich freue mich auf unser Gespräch.

In Freiheit im Herzen verbunden

Bianka Maria Seidl

Mittels Heiliger Geometrie in eine neue Ordnung finden

Seit Anbeginn der Welt fragt sich der Mensch nach seinem Ursprung. Dabei trägt er die universelle Sprache, die davon erzählt, in sich abgebildet in seinem Körper. Die universelle Sprache, von der hier die Rede ist, ist die heilige Geometrie, auf der die gesamte Schöpfung aufgebaut ist. Alles, was es im Universum gibt, ist nach universellen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut, die sich in der Heiligen Geometrie abbilden.

Hierbei spielen der goldene Schnitt, die göttliche Zahl Phi, die Finonacci-Zahlen, sowie die Platonischen Körper eine bedeutende Rolle. In allen großen Hochkulturen hatten die Menschen darüber ein Wissen. Im Verlauf der letzten 2.000 Jahre, während des seelischen Winters, ist es jedoch in Vergessenheit geraten. Während dieser Zeit befand sich die Menschheit in einem Tiefschlaf und die Tore zu den großen Mysterien des Lebens waren nur für einige wenige zugänglich. Ich habe über dieses Phänomen des Einschlafens und Aufwachens der Menschheit ausführlicher in meinem Beitrag
Das Selbst im Kontext der neuen Zeit geschrieben.

Der derzeitige große Bewusstseinswandel bringt es mit sich, dass sich diese Tore wieder öffnen und diesmal für eine Vielzahl von Menschen, die das Leben in seiner Schönheit und umfassenderen Tiefe begreifen und auch leben wollen. Dabei geht es letztendlich um eine erweiterte Form der Selbstverwirklichung. Eine integrale Selbstverwirklichung, die sich im Einklang mit der Schöpfung, mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebens vollzieht.

 

 

Die Sicherheit in sich selbst finden und gesunde Grenzen setzen

Die Heilige Geometrie, als universelle Sprache der Schöpfung, kann auf diesem Weg eine große Hilfe sein. In einer Zeit der Entgrenzung, in der einerseits das, was Sicherheit bot und vertraut war, sich verändert oder sogar weg bricht, öffnen sich auf der anderen Seite eine unüberschaubare große Anzahl von Möglichkeiten. Diese neue Freiheit kann Angst machen. Sie führt vor Augen, dass es letztendlich im Außen keine Sicherheit gibt, da sich alles sehr rasant verändert. Die einzige Sicherheit, die es wirklich gibt, findet der Mensch nur in sich – im Kern seines Wesens. Dazu muss sich der Fokus vermehrt nach innen wenden, der bisher zumeist im Außen lag.

Wer selbstbestimmt in dieser größeren Freiheit wählen will, muss sich, seine Identität und vor allem seine ureigensten Werte kennen. Nur so kann er das Passende für sich wählen, frei von den Meinungen des Mainstreams, der Masse und auch gesunde Grenzen setzen.

 

 

Identität = Wesenskern + Persönlichkeit

Die meisten Menschen definieren ihre Identität einzig über ihre Persönlichkeit. Der andere Anteil, das Wesen, wird oft übersehen, da dies in der aufgeklärten, modernen Welt keine Rolle zu spielen scheint. Das Übergehen des eigenen Wesens entbehrt das Wesentliche. Ohne die vollständige Kenntnis über die eigenen Identität ist der Mensch wie Treibholz auf einem Ozean den großen Stürmen des Lebens ausgesetzt. Die Orientierung am eigenen Wesen bringt den Menschen mit seiner inneren Autorität in Berührung. Diese Instanz kann ihm als Kompass in einer im Außen immer komplexer werdenden Welt dienen und ihn zielsicher durch alle Höhen und Tiefen des Lebens leiten.

Um in diesen größeren Selbstbezug zu gelangen und sich damit auch als Teil der Schöpfung bewusst wahrzunehmen, kann die heilige Geometrie ein hilfreiches Werkzeug sein. In der Kenntnis und im Umgang mit ihren Schöpfungsmustern bringt sich der Mensch in eine neue Struktur und Ordnung und gelangt so auf das nächsthöheres Entwicklungsniveau, das derzeit von der Evolution angestrebt wird.

 

Sich trotz Unsicherheit geborgen fühlen

Wir alle befinden uns derzeit sowohl individuell, als auch kollektiv als Gesellschaft in einer Übergangszeit. Die alten gesellschaftlichen Strukturen und Systeme, die seit Jahrtausenden das Leben auf der Erde bestimmt haben, verändern sich oder brechen weg. Verständlich, dass Chaos und Desorientierung entsteht und sich bei einigen die Dose der Pandora öffnet und aus dem Unterbewusstsein all das an die Oberfläche steigt, was längst überwunden geglaubt war.

Statt wieder Rückschritte in uralte Dramen zu machen, braucht es den mutigen, vertrauensvollen Blick nach vorne in die größere Freiheit der eigenen Individualität. Hierfür braucht es einen eigenen Werte-Maßstab auf dessen Grundlage der Einzelne fähig ist, gesunde Grenzen zu ziehen. Die Heilige Geometrie bietet diese Grenzen und diese stehen noch dazu im Einklang mit dem Universellen, mit dem großen Ganzen. So gelingt es auch eine neue Gesellschaft zu formen, in der nicht mehr lineare, starre Strukturen die Ordnung herstellen, vielmehr ist es der gelebte Werte-Kanon vieler Individuen.

 

I have a dream

Ich träume von einer Gesellschaft in der Menschen die Einzigartigkeit ihres Wesens erkennen, wertschätzen und dementsprechend ihre individuellen Anlagen verwirklichen. Auf diese Weise schöpfen sie aus der Fülle des Seins und erfahren Erfüllung , die sie wiederum in Freude und Begeisterung mit anderen Teilen. Das bringt eine tiefe Zu-FRIEDEN-heit. Zugleich erkennen jene, die bereits vermehrt aus ihrem Wesen heraus leben auch das Wesen in anderen und so kann das Wesentliche kommuniziert und auch geteilt werden.

Ja, wir sind diejenigen, die das Goldene Zeitalter einläuten, wenngleich aus kosmischer Sicht gerade erst der Weltenfrühling begonnen hat und die ersten Schneeglöckchen und Krokusse ihre Blütenköpfchen zum Licht recken.
Es liegt an uns, mit Dankbarkeit und offenem Herzen im Hier und Jetzt vorwärts zu gehen und so eine Zukunft im Einklang mit dem Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten zu gestalten.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“

19. Februar 2014 „Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation“

 

Einladung zum Live-Online-Abend – immer mittwochs 19.30 – 21 h

 

IM KREIS DER ALTEN – Heilsame Licht-Räume und kraftvolle schamanische Reisen

An diesem Abend praktizieren wir Heilige Geometrie und machen sie somit erfahrbar. Dabei entstehen neue Erfahrungsräume.
Neugierig? Prima, dann kannst du dich hier dazu anmelden.

 

 

 

Die weltweite Situation erschüttert uns in den Grundfesten, genauer gesagt in unserem bisherigen Sicherheitsverständnis und -glauben. Jetzt spüren wir sehr deutlich, dass es die Sicherheit, die wir im Außen zu finden glaubten, nicht gibt. 

Krisis bedeutet im Griechischen Entscheidung und im Chinesischen steht das Schriftzeichen für Krise zugleich auch für Chance. Die Chance ist die Kehrseite der Krise und es steht uns offen, wie wir uns entscheiden. Diese Chance steht zugleich dafür, dass wir uns jetzt darum bemühen, wahre Sicherheit zu finden, indem wir unsere Wurzeln stärken und uns vermehrt mit der Erde, unserer großen Mutter verbinden. 

Denn jetzt in dieser neuen Zeit braucht es Menschen, die ihr Urvertrauen entwickeln und stärken und die sich wieder auf das Wesentliche besinnen. Der Zeitgeist verlangt nach gut geerdeten spirituellen Menschen, die ihre innere Kraft und Stabilität entwickeln, verantwortungsvoll handeln, die Welt mitgestalten und dazu beitragen, dass sie wieder lebenswerter wird.

Ohne gute Verwurzelung sind wir anfällig für Beeinflussung und Ängste jeglicher Art

Wenn ich mich derzeit in den sozialen Medien umschaue, oder auch mit Menschen spreche, die bereits einiges an spiritueller Arbeit gemacht haben, dann sehe ich, dass derzeit viele von ihnen weit entfernt sind von ihrer sonstigen Verfassung.  Stattdessen sind sie von Ängsten und Sorgen geplagt, auch wenn sie es sich vielleicht nicht in vollem Umfang eingestehen. 

Viele haben sich zurückgezogen, haben ihre Träume und Pläne für das Jahr aufgegeben oder völlig aus den Augen verloren. Stattdessen verharren sie in einer gewissen Schockstarre, wollen abwarten, wie sich alles entwickelt. Bei diesem angstgetriebenen Abwarten schwingt ihr Energiesystem auf einer ziemlich niedrigen Frequenz und ist somit empfänglich für ähnlich niedrig schwingende Gedanken und Gefühle. Ein Kreislauf, der schleichend destruktiv wirkt.

Was jenen Menschen wirklich fehlt, ist eine gute Erdung und ein gesundes Vertrauen ins Leben. Dieser Mangel an innerer Stabilität ist oftmals auf eine schwache Verbindung zu den eigenen Wurzeln, zur Herkunft zurück zu führen. 

Meine Wurzeln stärken – Innere Stärke entwickeln

Ein Mensch mit einem gesunden Urvertrauen vertraut dem Leben, vertraut sich selbst und auch anderen Menschen. Solch ein Mensch ist weniger anfällig für Manipulation und Beeinflussung. Vielmehr vertraut dieser Mensch seinem Instinkt und auch seiner inneren Führung, seiner Intuition. 

Menschen die stark verwurzelt und im Reinen mit ihrer Herkunft sind, können auf inneren Ressourcen zurückgreifen, die sie aus einer geklärten und gestärkten  Verbindung mit ihren Vorfahren beziehen. Auf diese Weise  entwickeln sie von innen heraus Kraft und Stabilität und meistern sämtliche äußeren Herausforderungen, die ihnen das Leben für ihr Wachstum beschert.

Vor allem gut geerdete, spirituelle Menschen können in dieser Zeit des großen Umbruchs ein Leuchtturm sein und so mit ihrem Licht anderen Menschen in ihrem Umfeld Orientierung schenken. Denn jetzt in dieser Zeit braucht es Menschen, die sich von den äußeren Ereignissen nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern sich stattdessen wieder auf das Wesentliche besinnen, verantwortlich handeln und die äußere Welt aktiv mit gestalten – für eine friedvollere, gesündere und lebenswertere Welt. 

Die Chance nutzen und meine Wurzeln stärken

Statt weiterhin mit angezogener Handbremse in der Haltebucht des Lebens zu warten, während andere das Leben aktiv gestalten, gilt es die Chance zu nutzen und an der Festigung der eigenen Wurzeln zu arbeiten. 

Werde dir jetzt in dieser Zeit über Folgendes bewusst und frage dich dabei:

  • Inwieweit fühle ich mich gut verwurzelt?
  • Sind meine Wurzeln stark, oder sind sie eher schwach?
  • Wie ist meine Beziehung zu meiner Herkunft, vor allem zu meiner Mutter?
  • (Eine schwache Mutterbeziehung deutet immer auf eine schwache Erdung hin.) 
  • Wie ist die Beziehung zu mir selbst?
  • Wie ist die Beziehung zu meinem Schöpfer, der Quelle? (je nachdem wie du es nennst)
  • Habe ich derzeit Zukunftsangst? 
  • Habe ich Existenzangst? 
  • Habe ich Verlustängste?
  • Habe ich das Gefühl, dass ich Stärkung durch meine Vorfahren erfahre?

 

Beantworte die obigen Fragen ehrlich und Du wirst selbst merken, wie es um dein deine innere Sicherheit und um dein Urvertrauen bestellt ist. Wenn du merkst, dass deine Verwurzelung schwach ist, dann entscheide dich jetzt dafür deine Wurzeln zu stärken und Urvertrauen zu entwickeln. Was du dir dadurch erarbeitest wird dich für den Rest deines Lebens stärkend begleiten und du wirst in Zukunft auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können bei der nächsten großen Herausforderung und sie immer leichter meistern. 

Gut verwurzelt das Banner deines Herzens hochhalten

Dann gelingt es dir auch das Banner deines Herzens zu jeder Zeit hoch zu halten und deinem Herzen zu folgen. Denn du bist in erster Linie ein mächtiges, geistig-seelisches Wesen, das angetreten ist, es ihm gleichzutun.
Daher erlaube den äußeren Dingen in der Welt nicht zu bestimmen, was du in Zukunft noch erschaffen wirst. Erlaube dir frei, authentisch und schöpferisch zu sein und verwirkliche deinen wahren Kern.

Gerne unterstütze ich dich dabei mit meiner Ahnenarbeit „Der Ahnenfrieden – Aufstellung der 7 Generationen“.
Alle Informationen dazu findest du hier. 

Für den Fall, dass du im Vorfeld Fragen dazu hast, die du gerne mit mir besprechen möchtest, buche hier einfach ein kostenfreies Info-Gespräch. 

Zur Info: Aufstellungen bei mir in Windberg finden wieder statt. Du kannst ab sofort einen Termin für eine Aufstellung buchen. Sende mir dazu eine e-mail an: info@ahnenfrieden.eu oder ruf mich an unter 09422 4032 488. 

Falls du aus Österreich oder der Schweiz bist, musst du dich wahrscheinlich noch eine Weile gedulden, bis die Grenzen wieder offen sind. 

P.S. Zur Sicherheit: Der Sicherheitsabstand wird bei der Aufstellungsarbeit gewahrt.

 

Das e-Book zum Thema

Meine Wurzeln stärken - e-Book

Hier findest du alle Informationen dazu.

 

Wozu uns die Krise verhilft und wie wir gestärkt aus ihr hervor gehen

 

Je weiter wir von unserem Kern entfernt sind,
desto unlebendiger sind wir, desto mehr Energie
müssen wir aufwenden, um zu leben.

Bianka Maria Seidl

Im Spannungsfeld der Zeitenwende 

Aktuell leben wir in einer Zeit des Übergangs, in einer Zeitenwende. Das große, bislang vorherrschende patriarchale System, das seit Jahrtausenden die Bühne der Selbstverwirklichung nutzte, ist dem Vergehen geweiht. Der Zenit ist überschritten, der Kraftbogen überspannt. 

Aus einstiger Stärke ist Schwäche geworden. Denn statt dem Leben zu dienen, sind Systeme entstanden, die losgelöst vom Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten, den ergänzenden Gegenpol vernachlässigt, ja, geradezu verleugnet und verdrängt haben. Alles, was man nicht sehen und messen konnte, gab es nicht. Dies führte dazu, dass das Leben immer mehr auf Zahlen, Daten und Fakten reduziert wurde. Das Wesen, das eigene und das der Dinge, wurde nicht mehr wahrgenommen und jegliche Ehrfurcht vor dem Leben ging verloren. 

So entzieht sich auch das Wesen der Natur dem modernen, kopfgesteuerten Menschen und es verwundert nicht, dass auch das Artensterben in der Natur, das Roden der Wälder, das Trockenlegen der Sumpfgebiete, dass die Ausrottung solch wichtiger ökologischer Systeme immer noch viele unberührt lässt. 

 

Fliehen vor der schlechten inneren Stimmung

Das Fühlen dieser Vorgänge in der Welt ist für viele Menschen nicht mehr möglich, weil es ihnen an Empathie mangelt, weil sie vor allem sich selbst auch nicht mehr spüren. Warum ist das so? Nun, weil durch die Negierung der eigenen Seele, des eigenen Wesens, auch kein Bedarf besteht. Zumindest glauben das viele. Sie wissen auch zu wenig über ihre Innenwelt und darüber, wie sie ihre eigenen, ihnen zur Verfügung stehenden schöpferischen Kräfte so anwenden, dass sie in Frieden mit sich selbst und der Welt ein Sinn erfülltes Leben führen. 

Stattdessen fliehen sie vor der inneren, schlechten Stimmung in Ersatzprogramme, die versprechen glücklich zu machen. Das Glück liegt dann in der äußeren Welt, in Drogen, Alkohol, in Computerspielen, im Internet, in einem Übermaß an Sport oder Arbeit. 

Sich abzulenken vom Wesentlichen ist die Normalität in unserer Gesellschaft. Das haben wir in unserer Kindheit bereits vorgelebt bekommen, das haben unsere Eltern auch bereits gemacht, wenngleich sich das WIE und die Mittel verändert haben. 

 

 Wenn sich das Unteste nach oben dreht

Jetzt allerdings kommt hinzu, dass sich die äußere Stimmung, das äußere Klima ebenfalls ändert, ja drastisch verschlechtert. Die derzeitige Krise wirft weltweit die meisten Menschen regelrecht aus dem Kokon der Sicherheit. Vielen wird der Boden unter den Füssen weggezogen und die großen emotionalen Wogen erzeugt von Ängsten, Zweifeln, Wut und Ohnmacht schleudern sie hin und her. 

Dieser Gefühlsorkan findet im feinstofflichen Emotionalkörper statt. Alle Dramen, Traumen und Schmerzen aus diesem Leben und auch aus früheren Leben sind hier gespeichert. Vieles von dem, was längst überwunden war, zumindest dachte man das, poppt jetzt in einer bislang nicht gekannten Intensität auf. Der Verstand hat hierfür keine Lösungen, denn er schwingt im Mentalkörper auf einer anderen Frequenzebene. Und daher kennt er nur das Umgehen, oder das Verdrängen der intensiven Gefühle. Doch derzeit ist das aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht mehr möglich. Die Ablenkungsstrategien sind ebenfalls stark eingeschränkt und so tobt der Gefühlsorkan, angetrieben vom Gedankenkarusell und stürzt viele in eine Krise nie gekannten Ausmaßes. 

Die Chance in dieser Krise entdecken und nutzen

Doch wie jede Münze zwei Seiten hat, so hat auch diese Krise eine andere Seite. Das chinesische Wort für Krise bedeutet zugleich auch Chance und das griechische Wort für Krise bedeutet Entscheidung. Wir haben es also in der Hand, wie wir uns entscheiden, ob wir diese Krise als Krise, oder als Chance erleben. Wichtig ist dabei, wie wir in dieser Zeit mit unseren Gefühlen umgehen und dass wir die Verantwortung dafür übernehmen. 

Viele Bücher, Workshops und Seminare beschäftigen sich genau damit. „Vom Kopf ins Herz, in den Körper“, das ist das grundlegende Thema in der jetzigen Zeit, vor allen bei jenen Menschen, die gewillt sind, sich weiterzuentwickeln und auf diesem Weg all das zurückholen und integrieren wollen, das sie im Laufe ihres Lebens irgendwo am Wegrand stehen gelassen und vergessen haben. 

 

Die Krise hilft uns wach zu werden für unsere wahren Aufgaben

Die Krise und die Not, die jetzt auf unserem Planeten herrschen, helfen uns wach zu werden für unsere wahre Aufgaben. 

Die äußere Ruhe, die wir derzeit in dieser Zwangs-Entschleunigung erfahren, lädt uns zur inneren Ruhe ein. Mir ist sehr wohl bewusst, dass derzeit viele Menschen hart an ihre Grenzen geführt werden und manche sogar darüber hinaus. Vor allem die Menschen, die um ihre wirtschaftliche Existenz bangen, die fürchten geliebte Menschen zu verlieren, möchte ich ermutigen sich für neue Erfahrungen und eine positive Entwicklung zu öffnen.  

 

Vor allem in Zeiten äußerer Unsicherheit und Unruhe hilft es,
sich nach innen zu wenden und hier Ruhe und Sicherheit zu finden.

 

Dazu gilt es den Fokus von außen abzuziehen und stattdessen ein inneres Gewahrsein zu entwickeln. Gelingt uns dies, so fühlen wir uns getragen vom inneren Reich der Fülle. In diesem Gewahrsein fühlen wir uns getragen vom Urgrund des Seins, sind wir versorgt vom großen, lichten Strom des Lebens. Vertrauen wir uns dem an, so fließt uns all das zu, was wir zum Leben brauchen. 

Vielleicht stellen wir dann am Ende des Jahres fest, wieviel wir haben und wie wenig wir im Grunde genommen brauchen. Und wir stellen wahrscheinlich auch fest, dass es uns an nichts fehlt. Vielleicht sind die Dinge anders gelaufen, als wir es gewohnt waren und Lösungen kamen von wo ganz anders her, als erwartet.  

Vertrauen wir uns daher dem lichten Strom des Lebens an und machen wir mit jedem Tag mehr die Erfahrung 

  • Ich bin gut versorgt vom Leben 
  • Die Kraft des Lebens fließt mir mit jedem Atemzug zu
  • Der Lichtstrom des Seins versorgt mich mit allem, was ich zum Leben brauche

Mag diese Krise hart erscheinen, so ist sie doch eine große Chance für eine Erneuerung – eine Erneuerung unserer Werte, sowie der sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und das auf globaler Ebene. 

Den ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder ins Spiel bringen

Aus einer übergeordneten Perspektive heraus gesehen, hat der derzeitige, für viele schmerzvolle Entwicklungsprozess den Hintergrund, den bislang ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder vermehrt ins Spiel zu bringen. Dabei geht es um eine Renaissance der weiblichen Kraft, mir deren Hilfe es gelingt auf einer neuen Ebene in eine neue Balance zu gelangen. 

So geht es jetzt vermehrt um unsere innere Entwicklung. Das Fühlen und unsere Seele erhalten so einen neuen Stellenwert. Empathie lässt uns die Verbundenheit mit allem Lebendigen fühlen und wir werden das Wesenhafte, das der Natur innewohnt, wieder wahrnehmen, es ehren und vermehrt das Wesentliche leben.

Auf diesem Entwicklungsweg gilt es unser Vertrauen ins Leben zu stärken und im Geiste des Vertrauens zu weilen.

Als ich mich vor vielen Jahren zu einem Feuerlauf entschied, durfte ich die Macht des Geistes erfahren. Damals lief ich über einen 10 Meter langen glühenden Kohle-Teppich, ohne mir auch nur eine kleinste Verbrennung zuzuziehen. Auch Jesus demonstrierte die Kraft des Geistes seinen Jüngern, indem er über das Wasser lief.   

Und so dürfen wir uns in diesen Tagen fragen:  Vertraue ich darauf, dass mich die Kraft des Lebens trägt? 

Und ich sage dir: JA, sie trägt uns, wenn wir es erlauben und uns ihr anvertrauen. Nirgendwo, gibt es eine größere Kraft und eine größere Sicherheit – außer in uns selbst.  

Wagen wir es! Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

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Einladung zum LiveOnline-Abend 

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Mit einem inspirierender Vortrag, stärkender Energiearbeit und heilsamer Meditation mit Gebet

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Je weiter wir von unserem Kern entfernt sind,
desto unlebendiger sind wir, desto mehr Energie
müssen wir aufwenden, um zu leben.

Bianka Maria Seidl

 

Wir werden hinein geborgen in diese Welt und dabei umgibt uns noch die Aura des göttlichen Seins. Im Laufe der Zeit bilden sich um unseren göttlichen Kern viele verschiedene Schichten, ähnlich den Jahresringen bei einem Baum.  Darin gespeichert sind die Programme unserer Konditionierung, die  derart gestaltet sind, dass wir in der jeweils vorherrschenden Zeit und Kultur in den bestehenden gesellschaftlichen Strukturen leben können. 

Irgendwann haben wir völlig vergessen, wer wir sind und wo wir herkommen. Wir identifizieren uns ausschließlich mit unserer Persönlichkeit und unserem grobstofflichen Körper und das Leben erscheint schwierig – ein Kampf verbunden mit viel Leid.  All das ist so, weil wir aufgewachsen sind in einem Zeitalter, indem der Seele keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, weil sie nicht gewogen, gezählt oder gemessen werden kann.

 

Im Spannungsfeld der aktuellen Zeitenwende 

Aktuell leben wir in einer Zeit des Übergangs, in einer Zeitenwende. Das große, bislang vorherrschende patriarchale System, das seit Jahrtausenden die Bühne der Selbstverwirklichung nutzte, ist dem Vergehen geweiht. Der Zenit ist überschritten, der Kraftbogen überspannt. 

Aus einstiger Stärke ist Schwäche geworden. Denn statt dem Leben zu dienen, sind Systeme entstanden, die losgelöst vom Leben und seinen Gesetzmäßigkeiten, den ergänzenden Gegenpol vernachlässigt, ja, geradezu verleugnet und verdrängt haben. Alles, was man nicht sehen und messen konnte, gab es nicht. Dies führte dazu, dass das Leben immer mehr auf Zahlen, Daten und Fakten reduziert wurde. Das Wesen, das eigene und das der Dinge, wurde nicht mehr wahrgenommen und jegliche Ehrfurcht vor dem Leben ging verloren. 

So entzieht sich auch das Wesen der Natur dem modernen, kopfgesteuerten Menschen und es verwundert nicht, dass auch das Artensterben in der Natur, das Roden der Wälder, das Trockenlegen der Sumpfgebiete, dass die Ausrottung solch wichtiger ökologischer Systeme immer noch viele unberührt lässt. 

 

Fliehen vor der schlechten inneren Stimmung

Das Fühlen dieser Vorgänge in der Welt ist für viele Menschen nicht mehr möglich, weil es ihnen an Empathie mangelt, weil sie vor allem sich selbst auch nicht mehr spüren. Warum ist das so? Nun, weil durch die Negierung der eigenen Seele, des eigenen Wesens, auch kein Bedarf besteht. Zumindest glauben das viele. Sie wissen auch zu wenig über ihre Innenwelt und darüber, wie sie ihre eigenen, ihnen zur Verfügung stehenden schöpferischen Kräfte so anwenden, dass sie in Frieden mit sich selbst und der Welt ein Sinn erfülltes Leben führen. 

Stattdessen fliehen sie vor der inneren, schlechten Stimmung in Ersatzprogramme, die versprechen glücklich zu machen. Das Glück liegt dann in der äußeren Welt, in Drogen, Alkohol, in Computerspielen, im Internet, in einem Übermaß an Sport oder Arbeit. 

Sich abzulenken vom Wesentlichen ist die Normalität in unserer Gesellschaft. Das haben wir in unserer Kindheit bereits vorgelebt bekommen, das haben unsere Eltern auch bereits gemacht, wenngleich sich das WIE und die Mittel verändert haben. 

 

 Wenn sich das Unterste nach oben dreht

Jetzt allerdings kommt hinzu, dass sich die äußere Stimmung, das äußere Klima ebenfalls ändert, ja verschlechtert. Die vielen Krisen in der Welt führen dazu, dass das, was einst Sicherheit schenkte, unsicher wird, teilweise sogar ganz wegfällt. Denken wir dabei an das Geld auf dem Sparkonto, oder die Rücklage für das Alter. So führen die großen Krisen in der äußeren Welt dazu, dass die Mehrheit der Menschen im Moment anfällig ist für Ängste, Zweifel und Desorientierung und von den großen Wogen des Lebens hin und her geworfen wird. 

Der Gefühlsorkan findet im feinstofflichen Emotionalkörper statt. Alle Dramen, Traumen und Schmerzen aus diesem Leben oder auch aus früheren Leben sind hier gespeichert. Vieles von dem, was längst überwunden war, zumindest dachte man das, poppt jetzt in einer bislang nicht gekannten Intensität auf. Der Mentalkörper hat hierfür keine Lösungen, denn er schwingt auf einer anderen Frequenzebene. Und daher kennt er nur das Umgehen, oder das Verdrängen der intensiven Gefühle.

 

Vom Kopf ins Herz, in den Körper

Wie wichtig daher der Umgang mit den Gefühlen und die Integration der seelischen Belange ist, zeigt das hohe Maß an Literatur, Workshops und Seminaren, die sich mit genau diesen Themen beschäftigen. „Vom Kopf ins Herz, in den Körper“, das ist das grundlegende Thema in der jetzigen Zeit, vor allen bei jenen Menschen, die gewillt sind sich weiterzuentwickeln und auf diesem Weg all das zurückholen und integrieren wollen, das sie im Laufe ihres Lebens irgendwo am Wegrand stehen gelassen und vergessen haben. 

 

Den ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder ins Spiel bringen

Aus einer übergeordneten Perspektive heraus gesehen hat der derzeitige, für viele schmerzvolle Entwicklungsprozess den Hintergrund, den bislang ausgeblendeten Pol der Schöpfung wieder vermehrt ins Spiel zu bringen. Und so geht es um eine Renaissance der weiblichen Kraft, mir deren Hilfe es gelingt auf einer neuen Ebene in eine neue Balance zu gelangen. 

Das Sein nimmt Platz neben dem Werden, die Seele und damit verbunden das Fühlen erhalten einen neuen Stellenwert. Empathie lässt uns dann auch die Verbundenheit mit allem Lebendigen fühlen. Und So werden wir das Wesenhafte, das der Natur innewohnt, wie auch unser eigenes Wesen wieder ehren und vermehrt das Wesentliche leben.

 

Individuation – Integration – Ganzwerdung

Auf diesem Entwicklungsweg verbindet sich die Seele harmonisch mit der Persönlichkeit. Während letztere ein Produkt der gesellschaftlichen und familiären Konditionierung und darauf angelegt ist, sich den vorherrschenden kollektiven  Werten anzupassen, birgt hingegen die Seele die spirituelle Essenz und die Aufgaben des Menschen.

So finden wir Wahrheit und Sinn der Existenz im Reich der eigenen Seele. Und so liegt es auf der Hand: Wenn wir uns als ganze, individuelle Wesen wahrnehmen wollen, ist es offensichtlich notwendig, das wir sämtlichen Teilen von uns folgen und sie für uns zurück gewinnen.

Beim Prozess der Individuation geht es daher um die bewusste Integration der Seele und darum ganz zu werden. In dessen Verlauf werden wir unseren Körper und unser Bewusstsein befreien von starren und überlebten Selbstbildern und von allen zementierten Einstellungen und blockierten Emotionen. Unsere Persönlichkeit wird sich mit unserer Seele harmonisch verbinden und dann werden wir ihren Ruf vernehmen und unserer Bestimmung folgen. 

Carl Gustav Jung, ein bekannter  Schweizer Psychiater lehrte uns, dass die Individuation letztendlich die wichtigste Entfaltung im Leben sei. Er ging davon aus, dass diese Entwicklungsphase am besten in der zweiten Lebenshälfte erreicht werden kann, wo wir genügend Lebenserfahrung erworben haben und die Gegenwart des Todes uns vorwärts drängt.

 

Die Krisen helfen uns wach zu werden für unsere wahren Aufgaben

Die Krisen und die Not, die auf unserem Planeten herrschen, helfen uns wach zu werden für unsere wahre Aufgaben, für unsere wahre Berufung. Auf diesem Entwicklungsweg gelangen unsere männlichen und weiblichen Schöpferkräfte in Harmonie. Unsere Entscheidungen und Handlungen werden ganzheitlicher Natur sein und dem Ganzen dienen, dem Leben, der Natur, der Gesellschaft und auch dem Einzelnen. Mann und Frau begegnen sich auf Augenhöhe und gemeinsam erschaffen wir eine neue, lebenswertere Welt. 

Wagen wir es! Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

 

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Aktueller Hinweis:

Vortrag beim 26. Pulsar-Kongress in GRAZ am SA 14.03.2020 – 15-16 h

„Hol zurück was dir gehört und du bist ganz!“